Archiv der Kategorie: Formosa Tee 台灣茶

Ein Tag in Sanzhi 三芝

Es hat heftig geregnet nachdem wir ankamen.

Sanzhi, ein armes Dorf zwischen Pazifik und Taipei, zwischen dem Meer und den Bergen. Töpfermeister Du, Furen versteckt sich zwischen den verlassenen Häuser. 

Die Schalen sind kostbar, die Kannen sind wertvoll. Das Lächeln ist echt, die Hände sind dunkel. Der Tee war einfach, die Landschaft vielschichtig. Der Buddha begleitete uns, während der Meister bloss schwieg.

Wie lerne ich Tee?

Irgendwie landet oft ein Teeliebhaber irgendwann in Shui Tang. Sei es durch sinnvolle Zufälle oder durch Hören und Sagen.

Viele Tee-interessierte kommen mit vielen Fragen und Kommentare. Man muss wirklich fit sein im Tee, um hier zuarbeiten.

Ich war nicht fit. Meine Nase lief und meine Augen waren müde. Der junge Herr aus Italien, extra angemeldet und eingereist, hielt bereits Fragebogen und Degu-Notiz vor sich. Wurde ich geprüft? Ich lachte in den Teeschiff und fand es richtig absurd, aber zugleich berührt.

„Die Welt des Tees ist riesig. Ich weiss nicht, wie ich anfangen sollte.“

„Ich weiss auch nicht.“

„Wenn ich in China und in Japan bin, bin ich immer so glücklich, weil ich dort guten Tee trinken kann. Aber wenn ich im Europa bin, bin ich immer frustriert.“

„Es tut mir leid.“

Oft sagen viele Menschen zu mir, dass sie sich sehr wohl im Asien fühlen. Sie haben möglicherweise eine chinesische Seele. Aber ich kann ganz sicher sagen, in mir lebt eine europäische Seele.

„Vermissen Sie Taiwan, wenn Sie hier sind? Vermissen Sie Europa, wenn Sie in Taiwan sind?“

„Nö.“ Ich doch nicht. Ich bin aus Taiwan als eine junge Frau „geflohen“. Und wenn ich jetzt in Taiwan bin, genieße ich die Auszeit als ein sichtbarer Fremde und Auszeit als Haustier vom Shui Tang. Ich bin nicht mehr diese junge Frau, die nicht wusste, wie man das eigene Leben eigenhändig gestalten sollte. Ich bin auch nicht mehr dieser Fremde, der sich nicht helfen kann.

Was hat solche Frage mit Tee zu tun? Was hat die Degu-Notiz mit Tee Verstehen zu tun?

Am Ende unseres Gesprächs wollte der junge Herrn paar Teesorten kaufen. Er kaufte unsystematisch – in meinem Augen. Ich malte ihm ein Plan:

Also Tee zu verstehen kann man mit weißen, gelben, grünen, Oolong, Hongcha, Pu Er anfangen.

Da ich spezialisiert mit Oolong und Pu Er bin, nehmen ich die beiden Teesorten als Beispiel:

Oolong verstehen kann man mit Varietäten beginnen: 1. Traditionelle Sorte (Tie Guanyin, Qingxin, Buddhas Hand, Shui Xian, Da Hongpao, Rougui, Wuyi, Qilan, Huang Jin Gui, Meizhan, Da Man Zhong, Qingxin Dapang etc.) und 2. Moderne Sorten (Jinxuan, Cuiyu, Sijichun etc.).

Dann nimmt man die Varietät Tie Guanyin als Pfad, weil der Tee einem wahrscheinlich ganz besonders gut gefällt. Dann geht man mit Anbaugebieten vor. Es gibt China -Anxi und Taiwan-Muzha und Hochland. Dann geht man automatisch tiefer in die Herstellungsmethode wie Oxidation, Fälschung und Röstung. Am Ende landet man bei der Lagerung als Faktor.

Man sieht, es geht immer weiter, tiefer und ganzheitlicher. Zeit, Raum und der Mensch bilden zusammen zu drei wichtigen Achsel. Die Degu und Wissens-Notiz hilft nur bedingt (ABER sie helfen). Man schreibt Notiz um es später wegzuwerfen. Was wirklich hilft ist Probieren, Vergleichen und Beobachten. Zwar introvertiert anstatt extrovertiert. Tee trinken um zu sprechen ist vorläufig lustig. Weil man immer die Aussage prüfen kann.

Bei Pu Er wurde ich mit zwei Kategorien anfangen: Sheng und Shou. Bei Sheng und Shou gibt es gleichzeitig drei Kategorien: Gushu, Huangshan und Taidi. Bei Sheng-Gushu (oder Taidi oder Huangshan) geht man weiter mit Kennenlernen vom Anbaugebieten. Hier wird man konfrontiert mit anderen Faktoren wie Lagerung, Sonne-Trocknung und Fälschung. Bei Shou kommt noch das Faktor Fermentationsgrad dazu.

Meine Besucher waren so glück und gingen mit Lächeln aus Shui Tang.

Ich atmete aus. Irgendwie war ich auch sehr glücklich! Mein Herz war berührt.

Ein Teegespräch mit Teefreunden ist oft anregend und lustig. Ich bevorzuge manchmal einen seltenen Tee mit Teefreunden zu teilen, mit den ich nicht sprechen muss. Die Worte stören oft.

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Nach dem Teeseminar mit Atong

Nach dem Teeseminar mit Atong haben wir viele Feedback erhalten.

Manche haben sich geklagt über das „ungleiche“ Niveau von Tischnachbaren. Als Atong es erfuhr, lachte er ganz laut. Er erwiderte, „Okay, nächstes Mal machen wir eine Eingangsprüfung. Das Gebühr von dieser Prüfung ist 100 Sfr. Und für das Fortgeschrittene kostet per Person 1000 Sfr.“

Außerdem haben wir auch ein langes Email von einem Teefreund erhalten:

Liebe Carola, Menglin,

vielen Dank für die gute Organisation und die gute Verpflegung während des Besuches von Teemeister Chen am Sonntag.

Ich habe sehr viel gelernt, der Spur nach wusste ich wie Tee gemacht wird, die Wichtigkeit der verschieden Schritte war mit aber nicht klar. Der Vergleich mit dem Brot backen konnte ich gut nachvollziehen, ich bin in einer Bäckerei aufgewachsen, Brot backen gehörte zu den ersten Kindheitserinnerungen.

Schön jemanden aus Asien zu treffen, der die alte Handwerkskunst beherrscht und würdigt. Ich denke einige der Teilnehmer sind zu technokratisch aufgewachten, als dass Sie von Anfang verstehen konnten, dass man das Endprodukt in jedem Schritt kaputt machen kann und Fehler nicht mehr auszubügeln sind.

Die Teebauern könnten denke ich viel von den Weinbauern in Frankreich lernen, die beherrschen unter Anderem auch das Marketing perfekt. Tee ist ein anonymes Lebensmittel, sehr guter Wein hat ein Gesicht, auf der Flasche steht der Name des Weinguts, ich kann im Internet nach sehen, wer ihn macht und auch hinfahren um mir den Wein selbst zu kaufen. Ich kann als Weinliebhaber durch die verschiedenen Regionen der Welt reisen und die Weine degustieren.

Ich weiß natürlich auch mehr über Wein als über Tee.

Bei Tee tu ich mich schwer, ich vertraue auf die Teehändler, aber ich weiß ich den meisten Fällen, vielleicht die Region aus der der Tee kommt, aber nicht mehr.

Tees mit dem gleichen Namen auf dem Etikett können sehr gut, oder weniger gut sein, je nachdem welcher Tea-Maker am Werk war, ich kenne den Tea-Maker aber nicht.

Bei verschiedenen Händlern bekomme ich unter demselben Namen verschiedene Produkte, weil die Bezeichnung wie mir scheint nur sehr grob ist.

Es war viel von Mainstream die Rede, da müssen wir uns glaube ich nicht so stark drum kümmern, einigen Modeerscheinung wird man immer folgen müssen aber bei einem Produkt für Liebhaber wird man diese auch finden, es steckt natürlich eine Menge Arbeit dahinter. Vielleicht stellt sich Taiwan selbst ein Bein.

Aus meiner Sicht macht da sogar das europäische Agrarrecht Sinn. Ein Bordeaux muss aus Bordeaux kommen, ein Emmentaler aus der Schweiz ansonsten muss es auf dem Etikett stehen. Bei Tee scheint mir, kann jeder machen was er will, damit wird es dem Konsument schwer gemacht, dasselbe Produkt nochmals zu kaufen. Bei Geschwendner schmeckt der Formosa Oolong anders als bei Menglin, im Teeladen in Tübingen wieder anders und aus dem Teeladen in Peking wieder anders.

Ein Cheval Blanc premier grand cru classe ist ein Cheval Blanc premier grand cru classe, ein iPhone, ein iPhone überall auf der Welt. Tee kennt Qualitätsunterschiede aber es fehlt eine nachvollziehbare Klassifizierung. Ich muss dem Händler vertrauen und Händler sind Händler, sie verkaufen das am liebsten mit dem sie am meisten Geld verdienen, so ist es schwer immer nur dem Händler zu vertrauen. Tee fehlt anscheinend ein System der Qualitätseinordnung, wie es bei anderen Lebensmitteln üblich ist.

In Japan kann man es wahrscheinlich noch am ehesten finden, wenn man japanisch kann, ich weiss es aber nicht.

Bei China spielt natürlich die Zeitgeschichte eine grosse Rolle, dieser Zusammenhang fehlt uns natürlich, die schnelle Öffnung der Märkte Richtung Europa und Amerika hat wahrscheinlich auch viel kaputt gemacht und vielleicht in manchen Regionen zu einer Goldgräberstimmung geführt, die in der Regel zu vielen Auswüchsen führt, die später mühsam korrigiert werden müssen.

Es wird immer nur eine kleine Menge Leute geben, die Handwerkskunst zu schätzen wissen und bereit sind dafür bereit sind viel Geld zu bezahlen (damit kann man sich dann auch die Arbeiter wieder leisten). Die Frage ist nur, wie bekommt mann diese Leute zusammen, dein Teegeschäft ist ein guter Multiplikator, die Seminare gehören dazu und sind einzigartig. Aber heute ist es ja kein Problem mehr über Internet weltweit tätig sein und diese kleine Menge Leute zusammenzugekommen.

In Bordeaux habe ich mehrere Weinseminare, insgesamt 3 Wochen an der Ecole du vin besucht (heute darf ich keine Wein mehr trinken). Wir haben dort in den drei Wochen so viel Stoff gelernt wie am Sonntag in 6 Stunden. Das war ganz schön komprimiert, es war denke ich für beide Seiten ziemlich anstrengend so lange die Konzentration zu halten, wahrscheinlich wären zwei Tage besser gewesen, das kann ja in Zukunft noch kommen.

Es hätte denke ich sehr vielen geholfen die erste Folie mit der Übersicht übersetzt zu haben, sie hat wahrscheinlich den Produktionsprozess gezeigt. Ich glaube die wenigsten können chinesisch.

Ich habe viel zu viel geschrieben, man merkt ich habe Urlaub und es regnet noch.

(…)

Ich übersetzte Atong und fragte ihn, wie man das email beantwortet, er antwortet, „Ganz einfach.“

  1. Wir können das Seminar in 3 Wochen teilen. Reservieren Sie die Daten und sparen Sie das Geld für Hotels und Seminargebühren. Menglin hat wahrscheinlich keine Zeit dafür und man muss einen Uebersetzer finden, der mindestens so gut wie sie ist.
  2. Selbstverständlich kann man immer etwas voneinander lernen. Gerne etwas lernen von Frankreich, wie sie ihren Wein mit Rechtsspruch beschützt. Das ist ein langer Weg, nicht wahr?
  3. Das Powerpoint hat Menglin zum ersten Mal wie alle Teilnehmer gesehen. Ein Fehler, den wir nächstest Mal anders machen können. Es fehlen die lateinischen Buchstaben bei den wichtigen Ausdruck.
  4. Fehlt der Tee in Taiwan oder China eine Qualitätsordnung? In dem alten kommunistischen System vor 80er Jahren waren nur staatliche Fabriken in China, die Tees produzieren. Vor 80er Jahren haben Taiwaner selbst wenig Tee trinken können. Der Tee war für Export produziert und von kleinen Quantität und minderen Qualität. Damals gab eine Norm, der von ausländischen Händler bestimmt war. Der Norm war von minderen Qualität. Heute gibt es Chaos, aber eher von einer stark verbesserten Qualität, die dann auch mit vielen Problemen verbunden ist. Es ist aber auch eine Chance! Als eine chinesische Kultur zugehörige würde man von sich verlangen, selbst an eigenes Urteilsvermögen zu arbeiten anstatt an die äußerliche Autorität zu glauben. Trotzdem ist es wahr, dass die Produzenten sich Gedanke machen müssen, wie man gemeinsam arbeiten kann, um das Vertrauen von Konsumenten zu erhalten. Tee von Wettbewerb ist eben ein System. Aber wenn man den Hintergrund kennt, verliert man wieder die Hoffnung etwas Institutionelles zu gründen.
  5. Dass der Formosa Oolong bei Teegeschwender schmeckt als bei Shui Tang, ist es nicht schwierig zu verstehen. Sie kaufen auf den Markt ein, der etwas anbietet. Shui Tang hat eine klare Vorstellung, die sich an die Tradition orientiert. Ein Geschäft, das auf System von Geschäften basiert, arbeitet anders als ein kleines Geschäft an einer engen Gasse steht. Ist es doch klar, oder? Der Käse von Migros unterscheidet sich doch von dem Quatierladen im Neumarkt.

Lieber Freund, bevor die Produzenten ein Klassifizierungssystem schaffen, was man in Weinwelt kennt, pflege einen guten Zugang mit Tee durch unsere geschärfte Sinne. Suche ein gutes Geschäft aus, habe ein Referenz-Geschäft und paar gute Teefreunde, mit den wir austauschen, klatschen und lernen können.

Persönlich bin ich nicht besonders scharf auf so ein System. Vielleicht weil ich eine Asiatin bin. Aber ich kann auch etwas von dem Ordnungssinn lernen, darum bin ich in der Schweiz.

 

Auf den Spuren der Ahnen im Teefeld

Im Teefelder von Herrn Huang in Sanxia liegen Spuren von Feuer.

Er erklärte mir, dass seine Mutter in jedem Frühling hier zuerst Opfergaben und Räucherwerk an Götter und Ahnen offeriert.

Was bereitet man vor? Frische Früchte und gekochte Fleisch wie eine ganze Huhn, eine dicke Scheibe von Schweinebauch und Fisch. 

„Wozu macht ihr das?“ Wird die Qualität des Tees besser?

Er lächelte schüchternd,“ meine Mutter folgt einfach ihrer Schwiegermutter und glaubt, dass man sich bei dem Universum bedanken muss und hofft, dass die Götter uns bei diesem Jahr weiter helfen!“

Solche Frühlingsrituale exisiteren überall wo Tee als Tradition leben und wo Teebauer von Generation zur Generation dieses Handwerk ausüben. Man kann es nicht mit UNESCO beschützen. Wir können nur hoffen, dass die Bauer „dumm“ genug sind, es weiter zu leben und nicht mit rationalen Intellekt stets Frage zu stellen, wozu und warum. Dich dieses Ritual werden Menschen, Erde und Pflanzen tief verbunden! Das drückt die Haltung von Menschen zur Natur aus.

In Shui Tang versuche ich seit Anfang diese Verbindung an Menschen die im Westen Tee lieben zu vermitteln: wenige Ettikette Wissen, wenig romantische Vorstellung über den Garten von Blumen und Obstbäume – es sind lediglich Beschreibung und sollte nie im Vordergrund sein, sondern von den Geschmack des Tees und wie der Tee in uns wirken und zu uns sprechen. So lernen wir die Sprache des Tees kennen und eine Verbindung mit Tee anstatt mit dem Drumundran um Tee herzustellen. Wenn man mit fragt, wie muss man Tee zubereiten, meine Antwort lautet stets “ So wie Sie wollen, Tee befreit uns.“ Nur wenn mein Gegenüber sich auf den Teeweg der in chinesischen Kulturkreis einlassen will, würde ich etwas mehr zeigen. 

Tee befreit uns aus dem Gefangen sein mit Intellekt und mit Kozepten. Jedes Mal, wenn wir Tee bewusst zubereiten, sei es im Gong Fu Cha, sei es mit Cha No Yu, oder einen freien Stil, spüren wir unser Zentrum und ist verbunden mit allen. Diese Verbindung geschieht im Bewusstsein oder im Unbewusstsein vermittelt uns die Sicherheit, unser Leben in einer anderen Haltung zu begegnen. Das Leben in Schritt für Schritt, einen Weg zu gestalten. 

Der üppige Garten hinter Taipei 

Der Garten hinter Herrn Huangshan Haus wächst ein kaffeebaum, der gerade grüne Früchte trägt und blüht. Sein Bruder pflückt wenn die Beeren rot sind und bereitete sich erntefrischen Kaffee.

  
Neben dem Kaffeebaum wächst Wilde Pamelo, dessen Blüte nach wunderbaren Phönix oder Oriental Beauty duften! Er mischte Bi Luochun mit diesen Blüten und kreiert eigene Blumentee! Sie sind schlicht zu teuer für die europäischen Blumenteetrinker! So ein Blumentee kostet genau so wie ein guter Oolong von Atong!

   
 Herr Huang ist sehr beschäftigt. Immer wieder kommen einheimische Teegartenbesitzer, der seine Ernte mitbrachte und ihn beauftragen wollte sie zu verarbeiten! Er schüttelte seinen Kopf! Seine alte Mutter saß nebenan und lachte! 

„Mein Sohn will deutsch lernen!“ Er lächelte schüchtern, „er träumt von Deutschland!“ Aber wenn er weg geht, wer kümmert sich den üppigen Garten später?

„Es ist zu hart als Teebauer zu sein! Mein Sohn sollte in die andere Welt gehen. Zum Beispiel dort wo Ihr kommt.“ Ich schaute den Longjing aus Qingxin Ganzhong aus Sanxia anstatt aus Dongting! Intensiv, aromatisch und rund. Der Tee ist schön, der Bauer so bescheiden! Was kann ich tun damit er stolz ist über das was er tut? 

   
 

Ausflug nach Sanxia 三峽台北

Wo wächst unser Sanxia Bai Cha, Sanxia Hongcha und Mixiang Hongcha?

Hier in Sanxia!

Mitten in der Hügellandschaft bei Taipei und organic orientierter Garten. Der Teebauer Herr Huang, mehrfach im Wettbewerb mit besten Preisen ausgezeichnet und seit fünf Generation in Teeprodultion! 

Wir sehen wie Süsskartoffeln zwischen Teepflanzen wachsen und Spinner ihre Netze bauen! 

Die Luft rein und der Duft der Blüten von Pamelo schwingt!

   
    
 

三峽碧螺春Bi Luo Chun aus Sanxia ist heute eingetroffen!

Wunderschöner Jadegrüner Tee aus Sanxia! Der Bi Luo Chun ist heute in Shui Tang eingetroffen! Dies Jahr hat er uns wirklich warten lassen!

Wie immer verwöhnt er uns mit seinem freundlichen Anmut und lieblichem Frische! Daniel fand einen Zeitfenster und besuchte Shui Tang. Er war der erste, der den Bi Luo Chun verkostete!