Archiv der Kategorie: Formosa Tee 台灣茶

Shui Tang schliesst vorübergehend freiwillig

Genau vor 8 Tagen wettete ich mit Taiwaner Freunde, dass die infizierten Fälle in der Schweiz über 1000 übertreffen werden. Dann werde ich mein Geschäft schließen.

Das ist für mich ein Zeichen dass wir eine ernstnehmende Handlung vorziehen muss um entscheidende Ansteckungskette zu unterbinden! Wenn alle es gemeinsam 14 Tage lange Konsequenz tun, werden wir es schaffen, diese Virus vor unser Tür zu sperren!

Nach dem wir es gemeinsam gemeistert haben, freue ich mich mit Frische, Ideen und Energie mit allen Teefreunde wieder persönlich eine Schale Tee trinken!

Selbstverständlich arbeiten wir online und beliefern unsere Teefreunde per Pakete! Portofrei!

Jutta schrieb mir, weshalb nicht sich per Skype am Teetisch treffen?

Getrocknete Mangos und Lishan Dongpian

Als ich im Januar noch in Taiwan war, entdeckte ich den Lishan Dongpian vom Januar 2019. Mein Lehrer meinte, dass ich ihn kennen müsste. Vielleicht? Als die goldenen Tropfen in meine Kehle hinein flossen, schmeckte ich eine feine Süße auf meine Zungenspitze und unaussprechbare Säure nebenan. Dickflüssiger Körper. Widersprüchliche Note. Was kann das sein? Ich sagte, „er ist wie getrocknete Mangos!“ Alle schauten mich an und die Luft war plötzlich eisig. Eisige Note habe ich auch in diesem Tee geschmeckt.

„Manguo Gan! Wangguo-Gan!“ sagte Atong. Wangguo-Gan, ein Gefühl, was Taiwaner seit langen begleitet, so lange wie ich Bewusstsein bekam. Wangguo-Gan, ein Gefühl, Heimatlos zu sein und genau übersetzt bedeutet „Angst vor Verlust der Nation“. Dieses Gefühl ist seit paar Jahren immer bewusster und immer mehr ins Zentrum gerückt, und als Hongkongs Demonstration blutig endete, hat den Höhepunkt erreicht. Dieses Gefühl bezeichnet man in Taiwan „Getrocknete Mangos“

Getrocknete Mangos, ein typisches Taiwaner Frucht kennt jeder auf der Insel. Süß, sauer und hart. Geschmackvoll und gleichzeitig lässig. Die Zähne müssen stark sein und das Fruchtfleisch klebt immer an den Zähnen. Man hat Angst vor dem starken chinesischen Nachbar, fühlt sich irgendwie doch recht nah zu ihm. Einerseits wird man mit Nationalismus geworben, weil man aus dem gleichen Kulturkreis kommt, andererseits wird man auf der Insel stets mit militärischen Paukenschlag bedroht. Aus Angst vor einem möglichen Krieg und aus wirtschaftlichem Interesse entsteht eine ambivalente und verwickelte Beziehung. 

Als ich im Januar in Taiwan war, war die Stimme anders als früher. Das Selbstmitleid und das minderwertiges Wir-Gefühl haben sich verwandelt zu einem Gefühl von Wir-Müssen. Warum? Wegen dem getrockneten Mangos. Die Lüge von Ein-Land-Zwei System in Hongkong und viele militärische Drohungen machten Taiwaner klar, wenn man aus Kompromisse zu China einen falschen Präsidenten, der unser System verraten kann, wählt, wird man mit einer Verlust eigener Demokratie konfrontiert.

Die Demokratie und in einer Demokratie zu leben vermitteln den Taiwaner ein „Wir-Gefühl“ und ersetzt die klassische Vorstellung von einer imaginären Gemeinschaft- die Nation! Ueber 70% der Wahlberechtigen gingen zur Wahl und gab ein eindeutiges Nein zum Wangguo-Gan. Diese Entschlossenheit eigene Demokratie zu beschützen überraschte mich und half mich gleichzeitig zu realisieren, was für eine Kraft bekommt ein Mensch, wenn er für sich selbst entschieden hat.

Corona-Virus wurde aktuell, nachdem ich aus Taiwan zurückkam. Aufgrund der engen wirtschaftlichen und kulturellen Verbindung zu China wurde Taiwan prophezeit, das schlimmste betroffene Land außerhalb China sein werde. Die Tatsache heute zeigt ein anders Bild. Von den Tabelle, was NZZ veröffentlicht, sieht man Taiwan NICHt in den ersten betroffenen 10 Nationen. Warum? Wegen den getrockneten Mangos. Die Inselbewohner sind selten einig und diesmal so einig, dass man die Virus aus dem Nachbarland im Griff halten will. Man will frei sein.

Es fällt mir nicht einfach, diese Zeilen zu schreiben. Ich komme aus einer Insel, wo von meisten internationalen Organisationen ausgeschlossen ist, wo immer wieder mit Krieg bedroht wird und wo selbst auf einen langsamen einsamen Weg zur Demokratie gehen muss – weil alle anderen demokratischen Ländern glauben an die wirtschaftlichen Profit mit China und somit diese Insel nicht anzuerkennen. Es fällt mir auch sehr schwer, in dieser Situation immer noch neutral zu bleiben, das Land, die Kultur und das Regime zu trennen. Und wenn ich Angesicht der Tatsache von Verheimlichung der Epidemie und Unterdrückung der Freiheit in China immer noch über die schöne chinesische Kultur erzähle, wenn ich in Zürich immer noch von wunderbarer chinesischen Teekultur erzähle, tropfen eigentlich Tränen in meinem Herzen, weil ich von den Schatten dieser Kultur so bewusst bin!

Wir bauern Brücke. Aber es gibt so viele Brüche.

Viele Brüche existieren im kollektiven Gedächtnis und Bewusstsein dieser kulturellen Kreis. Wenn die Brüche nicht geschlossen werden durch Anerkennung und Reflexion von Wahrheiten und anstatt Schuld an Ausländern/Anderen zu schieben*, wird es weiter gegeben an die nächste Generation. (Deutschland musste zu seiner Geschichte stehen und verarbeiten – es ist ein Vorbild.) Taiwan kann so ein wertvolles Zukunftsbild sein, für eine Demokratie von einer kulturellen Mischung. Die Isolation von Taiwan ist eine Schande von der demokratischen Welt.

Süß, säurlich und kühl schmeckte mir der Lishan Dongpian vom 2019, als ich noch auf der subtropischen Insel war. Seit paar Wochen liegt der Tee geöffnet auf den Teetisch. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich ihn schon degustiert habe. Aber ich musste immer wieder schweigen. Keine einzige Packung habe ich verkauft. Getrocknete Mangos? Ich finde Dich nicht mehr in Zürich. Meine Gäste lobten den Tee mit Worten wie „blumig und fein“. Ich nickte meinen Kopf. Auf meine Zunge suche ich vergeblich nach Süße und Säure und nach dem Gewisse „kühlness“, was man mit „Unangepasst-Sein“ übersetzen kann!

Wer weiß, vielleicht ist es gut?

*Ein Bejinger Journalist schrieb in seinem Blog, dass „wir“-Chinese sich vor der Welt entschuldigen sollte, weil „wir“ der Welt mit diesem Virus so viele Probleme verursachen. Er bekam viele Angriffe und Beschimpfung, weil die Welt sich eigentlich bei Wuhan entschuldigen sollte! Wuhan habe sich geopfert für die Welt. In der Tat war das Verharmlosen und die Verheimlichung der Grund weshalb die Epidemie ausbrach. Der Journalist zog seinen Beitrag zurück und schwieg.

 

Besuch von Meister Chen, Huan-Tang 2019

Sehr wahrscheinlich wird es seine letzte Europa Reise sein, sagte er im Telefon. Mein Lehrer Chen, Huan-Tang reist im Oktober nach Zürich.

Am 20.10. wird ein Teeseminar mit Meister Chen geben, ein Glück für alle Teefreunde und Oolongliebhaber. Das Thema ist noch in Besprechung.

Für Menschen, die nicht mit nach Taiwan fahren, wäre es eine richtige Gelegenheit ihn zu begegnen und von ihm persönlich Tee zu lernen!

Hier möchte ich einfach das Datum ankündigen, damit Teefreunde den Tag reservieren können! Das Seminar wird von 13-18 Uhr sein. Mit einer Mittagspause.

Ich freue mich auf Euer Kommen!

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Dongding Oolong heute- I

Neben dem Gemüsegarten sieht man alternde Teegarten.

Donding gemüse Garten

Atong bringt mich ungerne nach Dongding Berg. Ungern. Das hat mit seiner emotionalen Welt zu tun.

Fühlt er sich traurig? Sieht er die alternde Teegarten wie seine eigene Geschichte?

Wenn Du nach Dongding gehst, stellst Dir vielleicht vor, einen grünen Teeberg zu begegnen. Die Realität ist nüchternd. Anstatt grünen üppigen Teegarten siehst Du neue hellgrünen Gemüsebeet. Der berühmte Teeanbaugebiet Dongding Berg ist im Verschwinden.

Nur noch 1/3 von 1999 pflegt man noch Tee in Lugu, während es in Dongding nur noch 3% von dem gesamten Anbaugebiet in Lugu ausmacht. Heute gibt es vier verschiedene Art um das Land zu nutzen: Tee anbauen, Gemüse ziehen, Betelnüsse pflanzen oder verwildern lassen. Wenn man Teebauer fragt, weshalb sie ihre Tradition vernachlässigen, man bekommt die häufigste Antwort: „Wer trinkt heute Tee? Man trinkt heute Wein, Kaffee oder Tee aus der Dose. Wer trinkt noch TEE?“ Außerdem will jeder Hochlandsoolong trinken, wer will noch den nostalgischen Dongding probieren?

Das wissen die Teebauer selbst. Dongding Berg ist nur bis 800 Meter über den Meeresspiegel. Im vergleich mit den Hochlandsoolong schafft er nicht in die eleganten inspirierenden Hochlangsliga. Aber wenn man einen traditionellen Dongding trinkt, bleibt der Geschmack stundenlang im Mund. Und seine Facetten erinnern einen immer wider.

Andererseits ist Dongding Teewettbewerb der konkurrenzstarkste Wettstreit innerhalb der Teewelt in Taiwan. Obwohl der Teegarten verschwindet, gehen jährig über 5000 Teemuster ins Wettbewerb. Atong sagte oft, es sind gefälschte Muster. (Einmal wurde sein selbstgemachter Lishan als Dongding zum Wettbewerb von einem fremden Teebauer aus Dongding geschickt und dieser Tee hat den besten Preis gewonnen!) Sie sind aus Shanlinxi, aus Zhushan, aus Alishan! Können solche Wettbewerbe die Entwicklung des Dongding Oolong fördern? Oder eher zerstören? 2017 hat ein Oolong aus Vietnam den Wettbewerb in Dongding gewonnen. Laut Zeitung kommen solche Fälle nicht nur in Dongding vor, sondern überall. Der teilnehmende Muster muss nach Schadstoff untersucht werden, aber nach Herkunft und Varietät werden nicht kontrolliert. Aber warum merken die Jurys im Wettbewerb nicht? Sind Jury qualifiziert genug?

Im Jahr 2018 Winter gingen 6777 Teemuster ins Wettbewerb. Das war ein Rekord. Aber wenn ich die Landschaft auf Dongding Berg betrachte, denke ich an das kommende Gewitter. Ein Schein, der nicht gestützt von Wahrheiten, sondern von Schein, wird Tee von Dongding in welche Richtung führen? Oder Tee aus Taiwan insgesamt – in welche Richtung?

 

Gukeng 古坑 Oolong II

Der Garten ist steil und voller Felsen. Ein bequemer Mensch würde dort keinen Tee anbauen. „Aber er schon.“ sagte Atong mir in diesem Frühling. Er sei sein erster Schüler, gab er zu. Für ihn gibt es eine Unterscheidung von Studenten und Schülern. Ein Schüler ist jemand, der das Handwerk von ihm konkret lernt und auch konkret anwendet. Ein Student ist jemand wie ich, der bloß den Tee mit Intellekt versteht. Er zeigte ihm wie er Tee produziert und wie er die Natur, die Zeit und den Tee zusammen in einem Kontext harmonisiert. Der Mensch wartet bis die Natur so weit ist und erst dann Teeblätter nimmt. Die Teeblätter verwandeln sich in der Zeit von sich alleine und entwickelt sich mit Hilfe von menschlichen Hände in einer bestimmter Richtung weiter. Die Zeit lässt diese Verwandlung geschehen. Der junge Schüler lernte das Handwerk und wollte dort Tee anbauen, wo gewöhnliche Menschen aufgeben. Er schaffte es und der Garten gedeihte. Aber er wollte Geld verdienen und zwar sofort.

So trennten sich der Meister und der Schüler. Man pflegte das nötige Respekt voreinander, mehr nicht. Die Wege kreuzen sich nicht, wenn das Herz nicht das Gleiche sucht.

Irgendwann hat ein Wandel stattgefunden. Der Schüler machte seine Erfahrungen in dem konkreten Kapitalismus. Zwischen Geld und Zufriedenheit entwickelt sich immer mehr Risse. Vielleicht hat er auch genug verdient. Vielleicht war es ein Midlife-Crisis. Vielleicht war es nur eine Suche. Das Herz schlug wieder in die andere Richtung, in der Meister und Schüler sich begegnen.

„Seit fast zehn Jahren besucht er mich wieder regelmäßig.“ Atong holte einen Gukeng 2004 aus seinem Schatzkammer, „Der Garten ist außergewöhnlich! Ein Traum. Richtung Südosten. Steil. Viel Sonne. Viel Nebel. Viel Steine.“ Und seit 1981. Der Meeresspiegel liegt zwischen Dongding Berg und Alishan! „Ach, nicht so hoch.“ Atong schaute zu mir, „Bist Du noch abergläubisch?“ „Nicht ich, sondern meine Kunde. Sie wollen Hochlandoolong.“ „Dann erziehe sie, bis sie merken, dass die Qualität eines Tees nichts mit der Lage auf dem Papier zu tun hat!“

Der Gukeng Oolong 2004 liegt zwischen „der Zeit“. Er reift noch. Der Geschmackt erzählte mir, wie die Zeit mit ihm arbeitet. Blumen blühend, Pflaumen reifend. Lebendig und tanzend auf meine Zunge. Was für ein Gemälde oder besser gesagt, was für einen Sommer bei Vivaldi! „Aber ich schmecke etwas Zusammenziehendes im Mund. Was für einen Fehler war damals?“

„Nicht ein wirklicher Fehler, sondern ein Macke. Er war zu jung und zu ungeduldig und der Hang ist zu steil.“ Seine Augen schlossen fast zusammen. Steiler Hang? „Aber der Gukeng 2019 schmeckt nicht so. Er ist charaktervoll, aber nicht eckig.“ Atong machte seine Augen groß. „Merkst Du? Merkst Du es?“ Ja, ich merke es. Ich merke es plötzlich auch, warum. Die Zeit wirkte.

Die Zeit fließt in den Tee hinein. Nicht nur dass der Tee reifen kann, sondern auch der Mensch. Ich mache auch Fortschritte und der Teemaker ebenfalls. Es ist ein unglaubliches Gefühl diese Qualität der Veränderung in einer Tasse zu entdecken!

Als ich wieder in Zürich war, schickte mein Lehrer mir dieses Foto von dem steilen Garten. Für ihn ist unser Arbeit, die Tee nach der alten Machart festhalten wie die Teepflanzen zwischen den Felsen seinen Weg zu wahren. Wir können nur starke Wurzeln bilden, um zwischen Steinen zu stehen. Schritt für Schritt, auf den Teeweg weitergehen. Wenn die Zeit reif ist, werden viele Hirsche in Zürich prächtige Kronen tragen, wo die Teeblätter sprießen.

Das ist der Grund, weshalb der Gukeng Oolong 2019 der Jubiläumsoolong Shui Tang ist. Ein außergewöhnlicher Garten mit allen Bedingen, was man von einem Teegarten träumen kann und ein gereifter Teebauer zugleich Teemaker, der inzwischen seinen Weg gefunden hat. Alles für ein Jubiläum eines Geschäft an einem Ort, wo eigentlich keinen Tee getrunken wurde.

Gukeng Oolong und Vivaldi – I

Ich gebe zu, ich habe Vorurteile. Vorurteile gegenüber Musik von Barock (natürlich habe ich noch viele andere Vorurteile). Warum? Die Zeit in Barock war eine krieg-reiche und von Pest verseuchte Zeit. Eine Zeit, in der Menschen starben und verrecken am Ecke der Strasse. Während das Leid der Menschheit herrschte, begleitete die Musik das Tanz im Hof. Das bekannte Stück von Vivaldi „Vier Jahreszeiten“ hatte ich kategorisch vergessen – bis zum Sonntagabend.

So viel Lebenskraft und menschliche Gefühle sprudeln aus den Noten. Sie versetzten mich nach Venedig. Venedig war für mich ein besonderer Ort – ein Ort mit einem Fuß im Okzident und ein anderer Fuß im Orient. Anmutig und prächtig. Harmonisch und zugleich widersprüchlich. Der Duft der Blumen gemischt mit den Geruch aus der Erde roch ich in der Musik. Und die Lebensbejahung begleitet von Ehrfurcht vor der Natur (Gott) klopfte mein Herz.

Nachdem ich wieder allein war, wirkte die Musik noch sehr lang nach. Der Nachklang holte mich wieder nach, als ich den 古坑 Gukeng Oolong vom Frühling 2019 in Shui Tang degustierte. In meiner Tasse war er noch zurückhaltend, nachdem er eine lange Reise nach Zürich eintraf. Trotzdem duftet er nach leisen Orchidee, Maiglöckchen und Zitrusblüte. Reife Banana und Longgan drängen sich rasch im Vordergrund. Das, was man nicht übersehen kann, ist der starke Ausdruck con mineralischen Spuren in den innersten Schichten des Tees. Ist es ein Felsentee? Ein Felsentee aus Taiwan? Die anmutigen floralen Töne schmücken den fruchtigen Körper, dessen Kern von essentiellen Stein-noten besteht. Geschmeidig und aufrichtig. Entzückend und charakterstark. Ich hörte wieder den Tanz von La Primavera. Ich ahnte den Donnern und den Wind. Und den unausweichlichen Rückkehr zur Rhythmus der Natur. Zurück zur Erde.

Shui Tang wird im Herbst zehn Jahre alt. Atong, mein Lehrer suchte diesen Tee für Shui Tang als der Jubiläumstee. Und dieser Tee wächst in einem steilen Hang, wo viele zersetzten Steinen und Felsen zu finden ist. Warum dieser Tee? Was kann dieser Tee diesen Prozess von Erwachen und Beginn, Verwandeln und Reifen, Rückbesinnung und Neubeginn präsentieren?