Hervorgehobener Beitrag

Shui Tang in YouTube

Für Leute die sich für Keramik und Tee interessieren. Shui Tang hat ein YouTube Kanal.

https://youtube.com/@shuitangzh?feature=shared

Ich möchte dort nicht als Expert auftreten. Je mehr ich über Keramik und Tee lerne, desto weiß ich was ich nicht weiß.

Vielmehr würde ich dort etwas posten, was sich lohnt aufzubewahren. Zum Beispiel die Aufnahme über den Vortrag von Lo Senhao in Einsiedeln.

https://youtu.be/ov0dnonxV2w?feature=shared

Dort hat er erzählt was er über Menschen, Keramik und dem Universum nachdenkt.

Dort werde ich auch kurze Filme Upload machen, die uns näher zum Ästhetik der Keramik und Wachstums des Tees als Kreislauf bringen. Meister Lo, Meister Atong oder Meister Hsu kommen dann zu Wort. Bei Beschreibung des Videos (bitte klicken bei dem Video) würde ich dann die Dialoge übersetzen oder hier im Blog ergänzen.

Ich freue mich auf diese Art die Teeliebhaber zu begegnen und gegenseitig zu begleiten!

Am 28.04.2024 im Kloster Einsiedeln – der Vortrag von Lo Senhao über Tianmu Keramik

Confluence von Handwerk Tradition

Wie verstehen wir Kunsthandwerk?

Lo Senhao versucht diese Frage mögliche Antworten zu formulieren. ( ein von ihm mit gestalte Ausstellung. Als er im August in Zürich war, musste er immer wieder online Sitzung halten)

Eine gemeinsame Ausstellung zwischen Taiwan und Japan ( Kanazawa).

Er denke:

Wir sind im selben Fluss.
Und gemeinsam erschaffen wir den Fluss.

Handwerk ist Technik und Alltagsding, gelebte Kultur eines Ortes und eine Überlieferung, die von Hand zu Hand weitergereicht wird. Doch wer zu seinem Ursprung zurückgeht, erkennt vielleicht: Handwerk wurzelt seit jeher im Zwiegespräch zwischen Mensch und Natur.

Kunsthandwerk ist ein Ausdruck, ein Medium und zugleich ein Dokument. Ein Dokument regt uns zum Gespräch und vielleicht führt uns zu dem Wesentlichen und zum eigenen Wurzel. Unsere Tradition bekommt einen neuen Schwung.

Wie tragen wir weiter, was uns gegeben ist, statt es nur zu verwahren?
Wie verwandeln wir uns und fortschreiten, ohne dass das Gedächtnis verblasst?
Und wie gestalten wir in der Begegnung mit dem Fremden gemeinsam Neues?

https://www.ncafroc.org.tw/event_detail.html?sid=6847

Wo?

https://maps.app.goo.gl/2eg9vk741BD3ZiHq5?g_st=ic

Wann?

2026/11/14~2027/02/21 übersetzt: 14.November 2026 bis zum 21. Februar 2027

Für Freunde die nach Taiwan fahren!

Hier noch ein anderer Bericht über Lo Senhao:

https://www.taipeitimes.com/News/feat/archives/2000/05/14/0000036026


我們如何理解工藝?

工藝是一種技術、一件生活中的器物、一種地方文化,也是一項被保存與傳承的傳統。然而,如果回到工藝發生的原點,也許會看見:工藝,始終發生在人與自然的關係之中。

1925 年,金澤市意匠圖案研究會成立,以重思工藝與人的關係為始,逐步發展為今日的金澤市工藝協會,迄今已逾百年。北師美術館與金澤工藝協會合作,舉辦「共流-台灣‧金澤工藝展 」,邀請 83 組台灣與金澤的工藝家連袂展出,刻意不以國家、地域或媒材作為主要分類,而是關注於材料如何成為技藝?技藝如何進入生活?生活如何沉積成記憶?而傳統,又如何在今天被重新理解,流向未來?

因此,展覽沿著四條彼此交織的「流」展開:

物質之流,觀看材料自身的性格,以及人如何理解、順應並回應材料。

技藝之流,觀看手、身體與長久練習所累積的判斷,以及技藝如何在傳承中持續改變。

生活之流,重新理解器物與穿著、飲食、休息、贈與、飲茶之間的關係。

時間之流,則提醒我們,傳統從來不是停止的過去,而是一條不斷被重新理解、重新創造的長河。

金澤的工藝,發源自江戶時代加賀藩的御細工所與工匠制度,漆藝、金工、染織、陶藝等各式技藝,經年累月,逐漸沉積於城市生活。台灣的工藝,則在島嶼多重文化交會的歷史中形成,呈現出不斷吸收、轉化、混融與重生的面貌。當彼此相遇,我們是否能從對方身上,看見原本未曾看見的自己?

由兩地合作創作的「共流之間」,便回應了這樣的命題。台灣工藝家范承宗以台灣傳統魚筌為出發點,以竹構築出人可以進入的空間;金澤的加賀友禪交織流淌,與人的身體共同生成新的關係。當我們進入工藝、使用工藝、經歷由工藝所形成的關係,物質、技藝、生活與時間,也重新共流於你我之間。

我們身在同一條河。我們也一起創造河流。

Welche Artisten?

Japan Artists|
Toshio Ohi Chozaemon XI, OI Maki, HOSHIDA Hiroshi, YAMAMURA Shinya, KANBATA Shinya, NAKAGAWA Mamoru, TOIDE Katsuhiko, MIZUSHIRO Satoshi, NAKAMACHI Hiroshi, HONDA Kiyoka, FURUTA Kouya, MOTOE Wachokusai, TAJIMA Hideyuki, MAIDA Hitoshi, MAIDA Kenji, TAGA Nao, SAKAI Naoki, MURATA Hyakusen, MURATA Yoshihiko, MURAMOTO Shingo, SAGO Michiko, KAKUMA Yasunori, SATO Midori, NARA Yuki, ITAYA Narumi, FUWA Anzu, ITABASHI Hiromi, AKITOMO Miho, HOKI Shieri, MAEDA Machiko, ASARI Yuki, TOKITA Sanae, UMEMURA Megumi, HARA Satoshi, SHIMIZU Eishi, IIDA Michihisa, MORIYASU Otohito, NIIMI Elm, FUKUSHIMA Norio, YOKOYAMA Yuki, FUJIWARA Takashi, TSURUMI Kunichika, TSURUBAYASHI Maimi 

台灣工藝家|
丁冠云、尤雅容、王裔婷、江怡瑩、江枚芳、吳孟璋、李思樺、李恒、林喜美、侯冠廷、范承宗、唐禹婷、徐永旭、徐玫瑩、高寶惠、康立穎、張清淵、張森洋、許春美、連威棣、陳利友妹、陳淑燕、陳穎亭、陸佳暉、游孟書、黃文英、黃照津、楊偉林、董旻晋、趙丹綺、趙永惠、劉鎮洲、歐立婷、歐軍佑、鄧兆鈞、盧宇、謝佳珍、謝毅弘、羅森豪、羅得華(依姓氏筆劃順序排列)

Taiwan Artists|
TING Kuan-Yun, YOU Ya-Rong, Christine Yiting Wang, CHIANG I-Ying, CHIANG Mei-Fang, WU Meng-Chang, LEE Shih-Hwa, LEE Heng, Uma Pering Lin Ximei, HOU Guan-Ting, FENG Cheng-Tsung, Julien Tang , HSU Yunghsu, HSU Meiing, KAO Pao-Hui, KANG Lih-Ying, CHANG Ching-Yuan, CHANG Sen-Yang, Ljumiyang lja Pacekelj, LIEN Wei-Ti, Ljavaus Aluguyan, CHEN Shu-Yen, CHEN Ying-Ting, LU Chia-Hui, YOU Meng-Shu, HUANG Wen-Ying, HUANG Jaw‑Jin, YANG Wei-Lin, TUNG Min-Chin, CHAO Tan-Chi, Amal Yung-huei Chao, LIOU Chen-Chou, OU Li-Ting, OU Jiun-You, DENG Zhao-Jun, LU Yu, HSIEH Chia-Chen, HSIEH Yi-Hung, LO Sen-Hao, LO De-Hua

特別邀請|
李芸菁、李珮瑜、李麗娟、孟巧鳳、林碧蓮、林黛穎、徐宗希、祝宗梅、馬蕙芳、張映涵、張麗娟、陳乃悅、陳如舜、陳秀鸞、熊皖周、滕華君、顏廷宇(依姓氏筆劃順序排列)

Special Hosts|
LEE Yun-Chin, LEE Pei-Yu, LEE Li-Chuan,  MENG Chiao-Feng, LIN Bi-Lien, LIN Day-Ling, Jyo Souki, TSAI CHU Hsiao Mei, MA Huei-Fang, CHANG Yin-Han, CHANG Li-Chuan, CHEN Nai-Yueh, CHEN Ju-Sun, CHEN Hsiu-Luan, Debbie HSIUNG,  TENG Hwa-Chuan, Vivian YEN

Gongfucha Stunde gestern

Die Teestunde gestern Nachmittag hat in mir ein Gefühl geweckt, das ich lange nicht mehr gespürt hatte.
Ich bin in einer traditionellen taiwanischen Familie aufgewachsen und bin tief von den Archetypen der traditionellen taiwanisch-hokkienischen Frau geprägt. Da ist die „Khiàng-tsa-bóo“, die starke, resolute Frau. Da ist die „Sam-pat A-hua“, die alberne, quirlige Närrin, und die gutmütige, naive „grosse Schwester“. Da ist das „Rapssamenkorn“, das dort Wurzeln schlagen muss, wohin der Wind es trägt, und Oshin, die stille Dulderin. Nach 1949 kam noch die „Qingyi“ der Peking-Oper dazu: sanft, gütig, ehrerbietig, genügsam und nachgiebig. In meinem Inneren verweben sie sich unaufhörlich, geraten in Konflikt und versöhnen sich wieder. Wohl deshalb müssen die Kriegerin und die Magierin in meinem Wesen diese Frauen, die sich in mir verbergen, immer wieder hervorbitten und mit ihnen sprechen. Sonst finde ich keine Ruhe. Die Kriegerin entspricht der starken Frau „Khiàng-tsa-bóo“. Ihre Kehrseite ist oft die naive grosse Schwester, die sich ständig selbst etwas vormacht: Dies ist gut, und jenes ist auch gut. Mein forsches, kämpferisches Ich hält das Zerbrechliche und Weiche in mir oft kaum aus.


Im Juni kam ein guter Freund mit seiner Familie in die Schweiz, um Shuitang tatkräftig zu unterstützen. Gemeinsam zogen wir in die „Schlacht“, und gemeinsam machten wir Ausflüge. Alle mochten den Jungen, und das Teewissen meines Freundes beeindruckte alle. Am meisten berührt hat mich aber die Gegenwart seiner Frau. Während wir „die Klingen wetzten“, waren wir mal ganz in die Arbeit vertieft und mussten mal unerwartete Probleme lösen. Sie war immer im Hintergrund, hielt still die Stellung, kümmerte sich um das Kind und gab mir Halt. Ihre Grosszügigkeit und Wärme haben das Weichste und Tiefste in mir berührt. Vielleicht ist das eine andere Möglichkeit der Kriegerin: die ganz selbstlose Unterstützung, die beste Verbündete im Hintergrund.
Am Teetisch muss Schüler beim Anordnen der Teeschalen viel Mut mitbringen. Er/sie muss ihr innerstes Herz offenlegen und mit den Menschen im Augenblick und mit sich selbst ins Gespräch kommen. Diesmal lagen Teeschalen, Ausgiesskanne und Teeschaufel verstreut auf dem Tisch. Die lernende Charen legt Ihr Herz offen auf den Tisch. Ich sah Durcheinander, Anspannung und Unklarheit. Eigentlich muss man nicht ständig fragen „Wie geht es dir?“, wenn Mensch auf Mensch trifft. Wer mitfühlen kann, fühlt ohnehin mit. Ich verstand, was sie in diesem Moment erlebte. Doch wie konnte ich ihr helfen, jeden Schritt zu klären?
Das Herz eines Teemenschen ist weich. Ich konnte ihr Fragen stellen, sie führen und etwas in ihr anstossen. Das Licht in ihren Augen wurde immer heller. Ihr Teetisch bekam immer mehr inneren Zusammenhang und wurde immer interessanter. Die Beziehungen zwischen den Teeschalen und den übrigen Utensilien wurden immer deutlicher. Die Menschen am Teetisch waren keine vereinzelten Atome mehr, und auch die Teegeräte standen nicht mehr isoliert nebeneinander. Die Menschen teilten den Augenblick, es entstand Verbindung, und der Teetisch bekam einen Sinn.
Die Kriegerin soll zur Magierin werden, die Blei in Gold verwandelt. Die Welt des Tees ist schön und zauberhaft. Man wahrt das rechte Mass und ist innerlich doch frei. Man hütet die Grenzen und lässt trotzdem Spielraum. Ich hoffe, dass ich mich eines Tages nicht mehr in Streitigkeiten zwischen Menschen rechtfertigen muss. Dann kann ich mich ganz der Welt des Tees widmen und darin frei spielen und Neues entdecken.

„White Water“ von Lin Hwaimin und Huangjingui

«So weht mein Leben flüchtig durch die Zeit,

ist bald vertönt und mündet doch geheim

ins Reich der Sehnsucht und der Ewigkeit» Herman Hesse

Um die Flüchtigkeit des Lebens zu begegnen, trinke ich eine Tasse Huangjingui aus der Vergangenheit.

Er ist ein traditionsreicher Oolong Cultivar aus Fujian. Er gewinnt an Popularität durch seine früh spriessende Eigenschaft im Frühling, während alle anderen Teepflanzen noch im Winterschlaf versinken. Er eignet sich für fermentierte Teesorten, Anfang der 90er Jahre wurde der Tee nach Taiwan gebracht, und seitdem wächst dieser bekannte Oolong auf der Insel.

In Hochland Lishan wuchst ein Huangjingui Garten, der heute leider nicht mehr existiert. Ich hatte Glück 2015 eine kleine Partie von meinem Lehrer Chen Huantangs Schatzkammer zu erwerben.

Der Tee wurde schonend gepflückt, an einem sonnigen Tag produziert. Langsames Welken, Wenden und fermentieren. Ausreichende Fermentation in sehr kalten Nacht gewinnt dieser Tee aussergewöhnliche Eleganz und Körper!

Später wurde er leicht von Atong geröstet und sorgfältig gelagert.

Honigsüsser Duft, auf dem Gaumen schmeckt der Tee nach reifen Guaven und Osamanthus Blüten. Wohltuend und entspannend. In verschlossenen Augen hätte man das Gefühl den Morgennebel in Lishan zu sehen, die streifenden Wolken ziehen durch die Berggipfel. Die Fantasie schwebt wie die Schritte des Tänzers, gleitend durch die unsichtbaren Wege zwischen den Hügeln, Wasser und Himmeln…

Taiwaner Choreograph Lin Hwai-Min entwarf 2014 ein aussergewöhnliches Stück «White Water», um die vergehende Zeit zu symbolisieren. Das Leben ist wie Wasser. Die Schönheit des Lebens liegt im Fliessen, doch es entschwindet unausweichlich. Was der Mensch unternehmen kann, ist um Vergehen still zu empfinden, sich zu erinnern und den Körper wieder mit dem Sein und Natur zu verbinden.

Herbstlicher Neuanfang

Nach einer sehr intensiven Sommerzeit bin ich in einer sehr faulen Phase hineingefallen.

Ich bin sehr glücklich, dass alles wunderbar gelaufen ist. Ich bekam sehr viele Hilfe, erlebte tolle Begegnungen und viel gelernt. Mein Teewissen von Puer wurde von Yu persönlich upgedatet und neues kennengelernt. Frage, die mich jahrenlang beschäftigten über Keramik, erhalte ich durch Lo Senhao spannende Richtung nach Antwort zu suchen und kann meine ästhetisches Horizont erweitern. Ich möchte gerne meine Gedanke und Reflexion mit Interessierten teilen – ich fange bald an.

Hier möchte ich fünf neue Veranstaltungen bekannt machen, freue mich auf neue Begegnung und Erfahrungen!

Die klingende Reise in den Sternenhimmel

Alle sind herzlich eingeladen!

Klingend oder schweigend,

auf äußerer Reise oder auf dem Weg nach innen.

Im Funkeln des Sternenhimmels

spiegeln sich die goldenen Blüten der Seele.

Ausdruck von Kraft und Ruhe

Sun Chao 孫超 schafft immer wieder Gegensätze zu Vereinen. Mit diesem Ti Liang Hu druckt er die Ausdehnung der Kraft und Standhaftigkeit von Ruhe aus. Nur der Anblick auf die Kanne gebe mir bereits ein Anker in dieser sehr anspruchsvollen Zeit!

Zini Kanne von Sun Chao
Gravur von seinem Lehrer Wu Dongyuan
260 ml Fassung 60000 renminbi hat es in einer Auktion gekostet.

提梁壺 Tiliang-Hu, die Teekanne mit fest angebrachtem Henkel, ist in Europa noch immer eine seltene Erscheinung. In vergangenen Zeiten jedoch galt diese Form als kostbares Sammlerstück unter wahren Teeliebhabern. Für jeden Meister der Kannenkunst war es eine anspruchsvolle Prüfung seines Könnens, diese anspruchsvolle Form vollendet zu beherrschen.

Euch wünsche ich auch viel Freude beim Anblick!

Einladung zu einer klingenden Reise in den Sternenhimmel

Shui Tang freut sich, Musikfreunde, Keramik Freunde und Teefreunde zu einem besonderen Anlass einzuladen!

Wenn ich eine Tianmu-Schale von Lo Senhao in die Hände nehme, reist meine Seele durch die Galaxien. Trinke ich Tee aus dieser Schale, geht die äussereReise fliessend in eine innere über. Worte vermögen diese Reise und ihre Magie nicht vollständig zu beschreiben – vielleicht aber Klänge?

So wie der Tee eine neue Dimension gewinnt, sobald er in eine Tianmu-Schale gegossen wird, stellte sich der Schweizer Komponist Fabian Müller vor, Klänge in eine solche Schale zu gießen. Langsam erfüllt Musik den Raum, berührt von den Farben, dem Licht und der Atmosphäre der Schale – als würden ihre Muster, ihre Tiefen und die Universen, die sich beim Betrachten eröffnen, zu Tönen werden.

Auf diese musikalische Reise, getragen vom wunderbaren Klang zweier Violoncelli, nehmen Sie die renommierte taiwanisch-schweizerische Cellistin Pi-Chin Chien und ihr Mann Fabian Müller mit.

Datum: 29. August 2026

Zeit: 17.15 – 18.15

Ort: Kloster Einsiedeln. Grosser Saal.

Kollekte. Spende für Lo Senhaos Keramik-Projekte und für das Kloster Einsiedeln.

Anschliessend Tee als Abschluss für die Musik «KlingendeReise in den Sternenhimmel» und als Dank an das Kloster Einsiedeln. Details entnehmen Sie bitte den Informationen auf der Webseite. Anmeldung erforderlich.
Ebenfalls Kollekte – Spende für das Kloster. 

 

Heiß!

Witze aus Taiwan

Mais fragte Popcorn: ist es sehr heiß draußen?

Popcorn antwortet: shut up!

Trinke einen Tee, es hilft. Jede Teesorte kann kalt ziehen lassen.

Hier etwas schönes anzuschauen: neue Xishi Kanne von Yin Min aus Zhuni! Rechts noch nicht gebrannt und links bereits aus dem Ofen.

Fast alle Zhuni Kanne sind im Elektro Ofen gebrannt weil diese Tonart sehr empfindlich ist. Das Erfolgsquote von Elektro Ofen ist höher.

Degustation mit Duanni, Tianqingni-Gasofen, Tianqingni-Elektroofen Sangbian Hu -2

Mit Yin Min tauschte ich mit unseren Eindrücken über die Tonarten. Für sie ist Duanni Kanne ein schönes Material für frischen sanften eleganten Tee. Sie liebt mit Duanni Grüntee und weissen Tee zu trinken. Teekanne im Gasofen zu brennen verbirgt mehr Gefahr während des Brennens kaputt zu gehen. Aber die Quelle der Hitze erzeugt mehr Atmosphäre und geben die Oberfläche der Kanne mehr Ausdruck und Ausstrahlung. Kanneform von starken Ausdruck kann im Gasofen besseren Effekt erhalten. Der Tee schmeckt aus dieser Produktion mehr Facetten und der Körper wird hervorgehoben. Andererseits im Elektroofen ist das Brennen ruhiger, es hat weniger Sauerstoff. Die Oberfläche der Kanne hat dadurch mehr Glanz. Man muss den Tee schneller aus der Kanne aufgiessen. Daher eignet sich solche Produktion sehr gut für duftenden Tee und Oolong. 

Sie sagte, sie hätte nicht gedacht, dass wir so viele Unterschiede aus diesen drei Kannen schmecken können! Trotzdem sagte sie, die Form einer Kanne ist wichtiger als die Tonart. 

Es gibt so viel zu entdecken! Man kann mit einer tollen Teekanne die Welt des Tees wunderbar entdecken! Es macht so viel Spass mit tollen Teatoys, mit interessierten Teefreunden und in der Welt des Tees zu flanieren!