Die Wichtigkeit der Kochkunst bei Pu Er Produktion

Das Kochen ist essentiell bei Pu Er Produktion. Leider glauben die Menschen nur an den Name des Tees anstatt an den Aufguss!

Heute waren wir zufällig bei einer Manufaktur und sahen wie eine Teeprodulzentin Tee trocknet unter einer durchsichtigen Plastik Bedachung.

Die Teeblätter sahen sehr grün aus. Anders als ich kannte, warum? Weil sie zu kurz gekocht waren!


Als wir am Abend gemeinsam Bing Dao tranken, zeigt dieser Tee uns unregelmäßige Farbe von Blättern.


Bing Dao! Was für einen teuren Tee! 30000 RMB pro Kg! 

Das Blatt rechts befriedigend gekocht. Mitte erstickt gekocht- zu langsam gewendet. Rechts, zu kurz gekocht!

Es wäre für uns sehr wichtig den Tee zu verstehen anstatt nur an Name zu glauben!

Erlebnisreiche Tage!

Die Tage in Xishuang Banna sind so erlebnisreich.

Immer einheimische Küche, heute sogar in einem traditionellen Haus vom Bu Lang Volk in Zhang  Lang.

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Nach dem Abendessen noch Teeseminar bei Yus Zimmer. Gestern über Ban Pen gemischte Pflückung oder rein Gushu Pflückung studieren; heute Vergleich mit Bing Dao, Lao Ban Zhang und Cha Wang Shu!


Jeden Tag Spaziergang durch Wald voller Teebäume. Das beste Praxis um einen guten Tee zu verstehen.


Ansonsten viel Bier!

Ein Tee für CEO

Ich kam gestern aus Fukuoka zurück. Es war eine sehr erlebnisreiche Reise. Es war eine tolle Schulung für die Augen, denn wir waren in Karatsu, Imari und Arita. Drei wichtige Keramik und Porzellan Tradition Japans! Durch die Begegnung mit der originellen Werken und Anfassen können wir mit Körper verstehen, weshalb es meisterhaft sein kann.

Vormittags war ich bei meinem Lehrer Atong. Er sagte, er hätte etwas für mich. Er zeigte mir ein professionell gestaltetes Prospekt und sehr hübsch gemachte kleine Kapsel. Ich dachte, jemand aus China hätte eine Teemaschine produziert.

Nein, es ist ein Investment Projekt von paar IT Reichen, die nun bei Teegeschäft einsteigen möchten. Sie nehmen acht bekannten und anerkannten Teeproduzenten auf und werben mit diesen Köpfe als Qualitätssicherung. Klug!

„Wie ist der Tee?“

„Furchtbar.“

„Wirklich? Hast Du Dich nicht getäuscht? Es sind so bekannte Meister!“ Ich fragte kritisch zurück.

„So ein Quatsch! Als Meister nennst Du Dich nicht selbst! Dein Tee macht Dich meisterhaft! Der Tee anstatt die Person.“ Mein Lehrer verlor leicht Geduld mit mir 

„Warum hast du es?“

“ Sie kamen gestern zu mir und wollte bei mir 10 Tonnen Oolong bestellen.“ Er war leicht sauer.

„Wow! laoshi! Hast Du nicht der Tanz von Geldscheine in Deinen Augen schon gesehen?“

„Nein! Ich habe nur Probleme gesehen!“ Er gab mir einen Blick volles Unverständnis. „Mein Tee ist nicht die Qualität von 10 Tonnen! Solcher Tee kann nicht Premium Qualität sein! Nicht das, was sie im Papier versprechen wollen! Das ist ein Betrug!“

Achso. Er hat den Besucher sofort abgelehnt.

Sein Geschäftpartnet hat mir gesagt, “ Stelle Dir einmal vor, Dein Kopf wird somit verkauft und Beziehungsweise enthauptet. Wie willst Du später zu Teebauer gehen und weiter mit Tee arbeiten? Unser Würde und Glaube an uns sind wichtiger als das Geld.“

Ich denke, der Investor hat zu wenig Vorarbeit geleistet, bevor er zu ihm kam. Oder glauben Menschen, die viel Geld haben, dass alle anderen genau das Gleiche wie sie streben?

Ich bekam tatsächlich Mitgefühl für CEOs, die viel Geld zum Ausgeben haben, aber keine Ahnung vom Geschmack. Arme reiche Leute.

Morgen früh in Fukuoka

Möglichkeit für ein Fussbad im gesegeneten Wasser gegen 100¥.

Wunschplatte für Menschen die ihre Sorgen mit der Gottheit teilen möchten. 500¥.

Hände waschen, Mund spülen bevor man den Gott begegnet.

Man kann einen Rat von der Gottheit holen, gegen 100¥.

Ich wuchs neben einem Tempel Mazu, Göttin des Meeres, auf. Meine Mutter sagte uns, dass man bei vorbei laufen, der Göttin mit Herzen grüssen sollte, ich tat es fast jeden Tag, fünfzehnjahren lang. Ob ich deswegen beschützt wurde? Ich glaube ja.

Der Punkt ist nicht, ob es sich lohnt, Göttin zu grüssen. Es geht um die Worte von der Mutter.

Morgen früh in Fukuoka, kühl und klar. Männer in Kravatten und Frauen in Blazer. Eilig und gezielt. Ebenfalls im Tempel. Trotz der Eile kamen Menschen mit viel Respekt und Demut. Sie warfen 5 Yen, schlugen kurz Glocken und klatschten zwei Male ihre Hände, bevor sie der Gottheit, ihre Sorgen und Wünsche erzählen.

Was für Sorgen und Wünsche muss es sein, dass man in dieser Uhrezeit, bevor man in die Schule geht, zur Arbeit fährt und unterwegs ist?

In diesem von Hochhäuser und modernen Fortschritten umgebenden Tempel strahlt die Ewigkeit aus. Auf einmal würde es mir klar, um eine Tradition zu vermitteln, geht nicht über das Museum, sondern von Müttern!

Existiert da tatsächlich eine Gottheit?

Ich weiss nicht. Aber ich ahne ein Hauch von kraftvollen, friedlichen und beruhigenden Atmosphäre. Bin ich der Gottheit begegnet? Vielleicht nicht die, die wir personalisiert haben. Vielleicht ist es eine Ansammlung von Energie, die an diesem Ort und diese Kraft respektieren und glauben. 

Paar Eindrücke aus Japan 

Ich gehe gerne zur Buchhandlung egal wo ich bin. Dort kann man die hiesige Gesellschaft „ahnen“ und die Sorge riechen.

Beispiel 1, wie kann man lernen Konjunktiv zu verwenden um Respekt auszudrücken?


Beispiel 2, wie kann man lernen gebildet auszudrücken?


Beispiel 3, wie löse ich meine Problem als ein Berufsanfänger? Ein Schulbuch für ein Jahr Berufsleben.


Beispiel 4, Ratgeber für Aufstieg in Berufsleben!


Beispiel 5, Ein Magazin das das Leben für eine Person widmet.


Beispiel 6, Ein Lifestyle Magazin für ein Leben in korrekter Art mit Ökologie und Ästhetik. Der Titel heisst Freie ziehende Person.

Wozu Keramik VI


Ist diese Schale ein Original oder ein Kopie? Eigentlich sehen die beiden Schalen fast identisch aus. Wie kann man als ein Interessierter es beurteilen, ob man Kopie gekauft hat?

Die untere Schale habe ich bei Meister Hsu erworben. Er tat es als ein Brotjob um die Familie zu ernähren, so arbeitete er für das Palast Museum und produzierte Kopie für das Museumshop.

Heute wurde sein Werk von Meissen „ausgeliehen“ als Inspirationsquelle. Er sagte mir, dass man als Künstler kein Kopie Right hat. Weil ein Künstler läuft immer vor der Entwicklung einer Gesellschaft. Er wird kopiert. Das was kopiert wurde, kann er loslassen und weiter gehen. Das ist ein Künstler.

Als ein Geschäftsmann muss man natürlich anklagen. Zwei Rolle die jeder Mensch im Leben zu lösen hat.

Die Geschichte Kopie hat verschiedene Facetten. Als Peripherie orientiert man immer an das Zentrum.

Im Europa sieht man viele sehr gute Imitationen an das japanische Vorbild bei der Keramik. Ebenfalls auch in Taiwan und Thailand. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Teegesellschaft und reflektierendem politischen geschichtlichen Bewusstsein orientieren viele Taiwanesische Künstler an ihre eigne Insel und ihren Stil. Die uralte Tradition selbst die Tonmischung zu finden, zu lagern und zu verarbeiten befindet sich heute in hoch Konjunktur. Man sucht aus der eigenen Wurzel Inspirationsquelle. 

Ist Kopie immer der Weg selbst zu finden?

Wenn die Kopie viel Erfolg hat, findet man noch zu sich selbst?

Das muss eine unglaublich starke Persönlichkeit sein, aus dem Spiegel eigenen Blindpunkt zu finden und ihn herauszufordern und an eigenes Potential glauben, weiter zu gehen. Normalerweise orientiert unsere Wahrnehmung im Denkprozess immer an das was wir kennen. Darum der magische Kugel im unseren Auge bei der Anthropologie. Wir sehen immer nur das zerzerrte Ich im Anderen, aber wir wissen es nicht! In der heutigen Reisegesellschaft wird nicht das Verstehen für das Fremde vermittelt, sondern den Vergleich. Taipei wie Paris zu begreifen, oder es gebe keinen Unterrschied in dieser Welt. 

Ein Künstler aus Europa kann sicher Shino Glasur auf der Keramik auftragen und so brennen, als ob es japanisch aussehen würde. Zu glauben, dass Menschen verschieden sind und die Verschiedenheit zu betonen ist eine Ilussion. Es gibt immer etwas was wir gemeinsam haben, etwas was uns unterscheidet. Wie können wir das Fremde leben als unser Gesicht und das Gesicht des Anderen respektieren, anerkennen und beschützen basiert auf den Brücke, wie wir mit der Gemeinsamkeit miteinander ausbauen.

Eine Teetasse im Gongfu Cha Stil zu produzieren mit einem Hauch aus der Schweizer Bodenständigkeit und Sturrheit ist ein spannendes Projekt. Als ich dem Keramiker Chen, Xuanheng die Fotos der Teatoys von der osteuropäischen Produktion zeigte, lobte er die präzisere Arbeit, „Wow, echt sehr japanisch. Sie haben die Geneauigkeit und das „zufallsfreie“ genau aus Japan gelernt.“ Dann reibte er seinen Kopf, „ich kann es leider nicht.“ Ich schätze seine Art, ohne zu werten.

Kopie ist manchmal besser schöner als das Originale. Trotzdem hat das Originale eine Position in der Geschichte. Ist Kopie eher zu konsumieren als Teilhabe an einem Gut? Ich gebe zu, dass ich oft so denke. Weil das Originale in unserer Zeit im Museum steht und auktioniert wird für einen starken Preis, den ich wahrscheinlich nicht erwerben kann. Aber warum sollte das neu interpretierte Kopie nicht genau so kunstvoll sein? Doch, das ist es bestimmt. Es kommt darauf an, ob das Originale interpretiert wird, oder nur als Form nachgemacht.

Durch Interpretation wird das Alte mit dem Neuen verbunden. So wie der Tee zwischen uns lebt und durch jeden Aufguss wieder zu erwachen gebracht wird!