Archiv für den Monat September 2010

Der schmale Weg

Die meisten Freunde wissen, dass ich den Tie Guanyin der modernen Art nicht besonders mag. Ich schrieb bereits zu viel Negatives über diesen Tee und berichte häufig wie oberflächlich dieser Tee sein kann.
Aber, wenn ich einen schönen Tie Guanyin in der modernen Machart begegne, wechsele ich auch meine Meinung, nicht wahr?

Was gibt es denn einen guten Tee für einen Herbst? Kühl, wechselhaft und distanziert? Ist das Wetter distanziert – oder ich? Distanziert – weil es zu heiß war und es kalt wird? Dieser Tee vermittelt mir das Gefühl des Abstands zur Dinge um mich. Irgendwie ist dieser Tie Guanyin Anxi 2010 Frühling für mich im Moment der Herbsttee.

Balthasar war zu Beusch. Wie Immer bereite ich ihn seinen Tee zu. Dann kam ein schönes Paar, aber verwirrt. Ich sah sie. Er, begeistert, bezaubert von der Schönheit von Shui Tang. Er wollte unbedingt hinein, unbedingt Tee. Sie lächelte, hübsch und freundlich, ein bisschen unsicher. Tee! „What would you prefer?“ Er wußte nicht. Sie lächelte. Also, ich hatte zwei Ideen und machte eine Tasse Buddhas Augen und eine Tasse – den Anxi Tie Guanyin 2010. Sie war zufrieden. Er nicht. Er guckte, suchte. Seine Beine zitterten, ruhlos. Balthasar war so freundlich und wechslete paar Worte mit Ihnen. Er war neugierig, wie die zwei fremden Gäste auf den Tee in Shui Tang reagieren konnten. Die Gäste hatten ihre Vorstellung. Sie wollten weiter bestellen. Balthasar ging.

Er stellte mir viele Fragen. Mein schlechtes Englisch konnte all seine Frage nicht beantworten. Er schickte mir dort hin, um diese Teedose zu bringen, verlangte mir die anderen Teedosen zu zeigen. Er sagte und die anderen machten. Ich blieb dort und sagte zu ihm in einfachen englischen Worte, dass ich nichts tun muss, wenn man mir gegenüber kein richtiges Respekt zeigt.
Meine Gäste waren erstaunt. Respekt? Was ist Respekt?
Die junge Dame versuchte die Situation zu vermitteln. Sie wollte gerne den Hongyu probieren. Ich lächelte und bewegte nicht. Er fragte, weshalb meinte ich, dass er mir gegenüber keinen Respekt zeigte?

„You do what you want. But it does not work here.“ Ich mache nicht alles, was die anderen wollen. In dieser Welt kannst Du nicht einfach das machen, was Du willst. Es gibt noch andere Menschen, mit den Du zusammen leben muss. Ansonsten gibt es nur eine Kommunikation zwischen Geld und Macht. Eine Kommunikation zwischen Schmerzen und Verletzung.
Aber nicht mit mir.
Er sagte, ich habe ihn nicht so gut behandelt wie Balthasar. Er sah meine Zuneigung und meine liebvollen Umgang zu einem Teefreund. Vertraut und harmonisch. Es berührte ihn. Aber ich behandelte ihn anders! Ich lachte. Natürlich! “ It is the first time for you to come here! My friend!“ Zuneigung und Liebe kann man halt nicht mit Geld kaufen! Es sind Zuneigung zur Zuneigung, Liebe gegen Liebe. Menschen begegnen sich mit Herzen, nicht wegen Geld! Und es braucht Zeit. Es braucht Pflege! Es braucht Demut…

Ihre Augen waren riesig gross, als ich es aussprach. Waren meine Worte zu fremd, zu komisch? Weiß Du, wenn Du Geld hast, bist Du nicht besser! Wenn Du arm bist, bist du einfach arm, aber nicht elend!

Ich lud sie an den Tisch ein, wo Balthasar sass. Ich goss den Tee. Plötzlich schlief er ein. Seine Beine zitterten nicht mehr, sein Geist verlor Kontrolle. Ich lachte und sprach zu ihm: „Ja, Du bist jetzt angekommen. Hier ist das Zuhause. Du muss nichts mehr kontrollieren. Gehe dort hin, dort kannst Du schlafen.“ Er stand auf und schlief tatsächlich in Shui Tang ein. Ich unterhielt mit dieser schönen Person vor mir. Sie erzählte mir Bruchteile ihrer Geschichte. Ich sah ihr Gesicht. Ich spürte ein tiefes Mitgefühl. Vertrauen schenkte sie mir, einem Fremden.
Als Er wieder wach wurde, sagte ich zu ihm, weshalb ich für ihn einen Anxi Tieguanyin brachte. „Ein Tee, der auf den Punkt bringt.“ Er war verwirrt, als er kam. Dennnoch spürte ich seine Stärke und seine Person. Ein orientierungsloser Samurai, der viel Kraft hat, aber kein Schwert. Tie Guanyin aus Anxi, in kühlem Temperatur langsam die Feuchtigkeit entzogen wird, langsam langwierig fermentiert, zeigt uns schöne blumige Note, die jedem gefällt. Aber er hat nicht nur diese Freundlichkeit. Er hat eine Klarheit, die einen erfrischt, wach rüttelt und einem hilft vor Phänomenen zu distanzieren. Er schaute mich an. Sie nickte. Es ist ein schmaler Weg, wenn Menschen sich begegnen. Man braucht kein Gepäck, keine Attribute und keine Schmuck. Es ist ein schmaler Weg zu unserem wahren Selbst. Denn wir an nichts mehr festhalten können, weder ans Geld, oder an Macht oder an Status. (Mein Gott, meine Worte hören sich wie ein Priester an!)

Jedenfalls waren meine Gäste begeistert von Tee. Er kaufte viele schöne Tees gegen paar Hundertenfranken – wie kann man für Tee so viel Geld ausgeben? Sie wollte mir unbedingt ihre Karte mit handgeschriebenen Adresse geben. Ja, ich kann sicher googlen gehen und schauen, was für Menschen sie waren, weshalb sie so viel im Rücksack tragen.
Gute Dinge können sich zum Schlechten entwickeln. Schlechte Dinge können sich zum Guten wenden. Was machst Du, wenn Du bereits alles hast? Wie ein toter Fisch, der sich von Strom treiben lässt?

Der Brücke zur Vergangenheit

Ich musste diesen Text zuerst schreiben, denn seine Worte mich nicht in Ruhe lassen.
Er kam zu Shui Tang, um den Brücke zur Vergangenheit zu kaufen. Ein Tee, der nicht im Programm von Shui Tang steht – wie viele andere tatsächliche Raritäten. Warum nicht? Ich weiß auch nicht. Nicht jede Sache hat einen Grund.

Monate vergehen, Tage häufen sich an,
wie ein trunkener Traum –
Ein alter Mann seufzt. Ryokan (Japan, 1758-1831)

Er kommt immer extra angereist. Ich bereite ihn immer extra seine Tees zu. Seine Tees – es sind erlesene gelagerte Pu Ers, die meistens in dem Schrank verschlossen bleiben. Warum bereitest Du immer für ihn solche Seltenheiten zu? „Weil wir uns gerne haben.“ er schmunzelte zu dem jungen Mann am Tisch. Weil er diesen Tee über alles schätzt.

Ich fragte ihn, weshalb er so beladen war und was für Last er sich herum trug. Er blickte zu Joseph und wollte diese neue Bekanntschaft nicht zu sehr mit Vergangenheit belasten. „Ach, ich will unsere schöne Momente jetzt nicht belasten.“

Schöne Momente und die belastete Vergangenheit… Wer kennt es nicht? Wer hat keine belastende Vergangenheit? Der belastete Gegenwart kann jeder Zeit zu einem schweren Rücksack werden, wenn – der Brücke zu uns selbst nicht gefunden wird.

„Weiß Du, ich wollte den bösen Geist einfangen.“ Er will den bösen Geist im Griff haben, um die schwere Vergangenheit endlich zu entlasten. Er glaubt, dass es jemanden gibt, die Verantwortung für die schwere Vergangenheit trägt – der böse Geist. Er ging mutig zu seinem Elternhaus am See. Das einstige vertraute Haus ist heute eine Sammlungen von liegenden Schachtel, vergessenen Dingen und häufenden Staub. Pflanzen verschliessen die Fassaden, Wildnis herrschte das Horizont. Die fremden Herrscher hatten sich zerstritten nachdem sie das Haus erwarb. Ruhlos und verlassen. Er suchte, suchte und suchte die Spuren der Vergangenheit. Er sammelte, häufte und packte all das, was er glaubte, wo der böse Geist ist! „Weiß Du, dieses Praxis ist einfacher als Psychoanalyse! Nützlicher als Psycho-Therapie!“ Ein Psychoanalytiker müsste wissen, wenn er es sagt.

„Weiß Du, ich habe ein Heucher-Thil (eine Puppe).“ Ich nickte. Ich kenne meine Heucherlei. Ich wollte Menschen gefallen und auf den bequemsten Weg gehen. Ich merkte, wie ich meine Stimmte veränderte, wenn ich mit meinen Eltern telefonierte. Ich weiß, wie ich meine Gesichtsauszüge wechselte, wenn ich bestimmte Menschen begegnete. Ich weiß, wie ich meine Zuneigung inszenierte, wenn ich etwas nicht wirklich absagen konnte… Heucherisch war ich. Vielleicht immer wieder ein wenig… Der lange Weg zu wahrem selbst! Er glaubte aber, dass eine klar definierte Puppe die Heucherlei heilt. Er wurde geheilt. Er schickte zum Beispiel diese Puppe zur Einladung, die er nicht wirklich absagen konnte. Er, als der Akteur, will nicht mehr heuchern.

Ähnlich wie eine Heucher-Thil sollte ein böse Geist endlich gefangen werden, der für die schwere Vergangenheit verantwortlich ist. Seine Erzählung war ruhig, lustig. Mein Herz wurde mehrfach gerüttelt. Wir tranken am Tisch den Brücke zur Vergangenheit – Yingu, ein Tee aus Wistaria Haus, Yunan 1989.

Wie schmeckt die Vergangenheit? Ich weiß es nicht. Mein Speichel sprudelte, meine Augen feuchteten. Der Brücke zur Vergangenheit, war auf der Zunge so sanft und geschmeidig. Es gleitete. Mut haben, auf dem Brücke zu gehen, die Last der Vergangenheit zu sehen, um loszulassen. Der Tee roch ein bisschen nach Blätter auf dem Waldboden. Die erdige Note war zuerst präsent, nahm sehr schnell ab. Die Lichtung durch die Blätter kam in dem dritten Aufguss. Der Geschmack wurde immer leichter, klarer und ruhiger. Ich sah die nackten roten Backsteinen unser altes Hauses, wo wir seit 7 Generation wohnten und abgerissen wurde. Die Luft war voller Staub. Wenn das Licht einmal durch das dunkle Fenster schien, sah ich wie Staub tanzte. Meine kindliche Hand versuchte sie zu fangen und scheiterte… Er sah die drehende Klingel der Haustür und die schöne Stübe, wo er als Kind als riesig emfand. Und Jeannie? Was sah sie?
Wir waren auf unseren Brücke zur Vergangenheit.
Der junge alte Mann seufzte.

Impression des Besuchs von einer Teekanne-Meisterin

Impression des Besuchs von einer Teekanne-Meisterin

Kommentare und Texte folgen in nächsten Stunden…

Ihre Werkzeuge waren interessant. Ich war neugierig auf all das, was sie hatte. Eine Glühbirne? Das braucht sie um den Deckel der Kanne zu bearbeiten. Denn sie nicht alle Werkzeug mitnehmen konnte, muss man inspirieren mit dem was man finden kann! Die wahre Meisterschaft!

Der Kurs ohne Zhang Jing wäre eine totale Katastrophe!
Der Vormittag wurde mit Worte und unscharfe Bilder gefüllt. Keine Ahnung weshalb das Kurszentrum Ballenberg einen Raum anbot, der nicht verdunkelt werden konnte. Ein Raum, der gar nicht geeignet ist für Vorträge mit Bilder! Die lebendige chinesische Teekultur wurde mit Fakten, Ortsname und Begriffen der Sinologie vermittelt. Ich hatte sehr Mühe damit und konnte mich nicht zurückhalten. Dank der Großzügigkeit der Referentin, die meine Konmmentare nicht übel nahm.

Als das Bild von einem Baumknoten-Teekanne von Ming-Dynastie auf dem Wand projiziert wurde und bloss mit Zahlen und Namen kommentiert wurde, war ich nicht mehr zu bremsen. Ich fragte, weshalb verehren die Chinesen solche Teekanne? „Warum wird eine Teekanne nach dem Vorbild von Baumknote gemacht? Warum überhaupt verklären Chinesen Baumknote? Sind Chinesen so blöd oder animistisch?“ Die Schweizer machten ihre Augen ganz groß.

Baumknote entstehen aus der Natur. Der Mensch kann mit seinem Willen nicht wollen. Er kann sich auf dem Weg gehen, suchen und sammeln. Die Unberechenbarkeit, die Mühe der Suche und die Natürlichkeit des Entstehens von Wuwei (nichts tun) werden in dieser Kultur geschätzt und verehrt. Der Mensch tut nichts. Die Natur schenkt ihm die Schönheit. Die nutzlose Schönheit macht das Leben zu einem Fest. Nicht das Nützliche, das Leben verschönert, sondern das Nutzlose! Und das ist das, was Teekultur ausmacht!

Eine Teekanne, angelehnt von der natürlichen Schönheit, die von „Wuwei“ (Nichts Tun von Menschen) entstanden ist, ist schön.

Ich habe diese tiefe Einsicht der chinesischen Kultur nicht über die Bücher meiner Mutter oder meine Note an der Uni verstanden. Sondern über meinen Großvater, der in meiner Kindheit als Trottel verstanden wurde und nun durch meine Erfahrungen im Tee im neuen Licht gesehen wird. Er war immer „gleichgültig“. Sein Gleichmut, sein Nichts-Tun macht mir klar, was das Leben einfacher macht.

Aber Zhang Jing war ein Phänomen! Als sie vor uns die Teekanne machte, strahlte sie eine Selbstverständlichkeit der Kunst. Sie klopfte, machte und messte. Sie sagte nichts. Sie schaute niemanden an. Wir waren aber mit ihr zusammen, beim Klopfen, beim Messen und beim Stechen.
Gerhard fragte, wie ich dazu kam, den Laden am Samstag zu schliessen – Samstag, einer der besten Tage im Geschäft. „Geld kann ich später noch verdienen. Aber ich will es nicht verpassen!“ Ja, zum Glück habe ich es nicht verpasst!

Notizen von einer Teeliebhaberin

G. hinterlässt nach seinem Tod zwei seinen berühmten Sprüche, die seinen Freunde immer wieder an ihn erinnern. „Für wen sollte es ein Problem sein? Meins oder Deins? Meinst ist es sicher nicht.“ Der andere Spruch war: „Warum soll ich um mein Geplapper von gestern kümmern?“

Wir nehmen uns Gesplapper sehr wichtig. Vor allem wir nehmen uns für sehr sehr wichtig.

Was mache ich mit meinem Geplapper von gestern?

Martin Frischknecht ist mutig. Er fand mein Geplapper von gestern so sinnvoll, um die Worte tatsächlich zu materialisieren. Gerne würde er ein Gebinde daraus machen. Die Notitzen über die Teeblätter könnten dadurch nicht nur in einem visuellen Ort sichtbar sein, sondern konkret fassbar werden.
Wenn ich nicht dadurch viel Arbeit habe, warum nicht?

Als ein Kind in einem traditionellen konservativen Familie in Taipei aufgewachsen wurden wir nicht viel extra Raum gewährleistete. Für das Lernen waren wir selbst verantwortlich. Wir lernten auf dem Tisch im Wohnzimmer vor dem Ahnentafel. So bekomme ich eine Gewöhnheit in einem bewegenden Umgebung zu lernen, lernen für meine Prüfung, meine Seminarbeit. Gerne lerne ich im Cafe oder Kneipe. Ich fühle mich geborgen unter Menschen, ünter Lärm und unter Chaos. Als Martin mir die korrigierten Texten zum Gegenlesen gab, fand ich keine Ruhe in meiner Wohnung zu lesen. So ging ich zum Cafe. Und in diesem Cafe lass ich meine alte Texte, meine vergessene Sprüche und Eindrücke und mein vergangenes Ich. Meine Tränen flossen, meine Gedanke schwebte und das Ich verlor plötzlich seine Grenze. Das Objekt und das Subjekt haben die gleiche Identität.

Neulich plagte mich eine Sache. Immer wieder beobachte ich wie ich „falsche“ Dinge aus mir rausgeplappert wurden. Da ich durch den Laden Shui Tang ein bisschen in der Öffentlichkeit stehe, fühle ich mich verantwortlich für das, was ich sage. Aber falsche Worte zu falschem Zeitpunkt und falscher Situation ist einfach – peinlich! Diese Peinlichkeit plagte mich und hörte nicht auf. Meine innere Zeigefinger schonte mich nicht. Es plagte. Ich suchte Hilfe, ich musste mit jemandem sprechen. Ich erzählte Erika. Sie gab mir eine einfache Antwort: „Hast Du vergessen, was G. uns immer sagte? Liebe Menglin, nehme Dich einfach nicht zu ernst!“

Nehme mich einfach nicht zu ernst! Das kann eine Befreiung sein. Ich muss mich selbst nicht mehr ernst nehmen, so dass ich über mich selbst lachen kann. Vielleicht entsteht in mir ein Mitgefühl für mich selbst. Das kann der Konflikt zwischen mir und meinem Ego entspannen. Ich will mich selbst nicht mehr verurteilen…

Als ich Texte lass, wußte ich, dass ich mit großem Ernst die Frage des Anderen beantwortete und ich selbst sehr ernst meinte. Ich begegne mein einstigen Ich mit einem großen Ernst, muss ihn allerdings nicht mehr verurteilen. Ja, das war so und das war ich. Kann ich noch dazu stehen, was ich einmal schrieb? Wenn ja, dann ist es in Ordnung, heute es so drücken zu lassen. Ich bin in Entwicklung, mein Blogleser auch. Und Tee ist stets im Wandel.

Ich sage und schreibe oft, dass die Sache mit Tee ein Spiel ist. Wenn wir Tee spielen, spielen mit einem großen Ernst. Weil es ein Spiel ist, ist es nicht ganz ernst zu nehmen. Das Leben ist leicht und der Tee ist nicht schwer. Dies im Alltag wahrhaft umzusetzen kann ich jedoch nicht wirklich. Nun bin ich an dem Punkt gekommen, mich selbst nicht mehr ernst nehmen zu wollen. Und eine große Hoffnung habe ich, dass die Menschen mich auch nicht so ernst nehmen. All was ich schreibe und behaupte hat keine allegemeine Gültigkeit. Es sind bloss Begegnungen mit Teeblätter des Teewegs und von Notizen von einer Teeliebhaberin.

Die kleie Teetrilogie

Nun ist das Projekt „Teetrilogie“ von mir und Bathasar öffentlich. Ich bin sehr gespannt…

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Die kleine Teetrilogie
Teeblätter im Krug, heisses Wasser, warten, riechen – eine flüchtige Annäherung an das Phänomen des Tees, aus dem fernen Osten, aus dem nahen Westen und selbdritt im Gespräch – trinkend, lesend, erinnernd.

17.1.2011: Eine Weltgeschichte des Tees, Meng-Lin Chou, 18.30, vhsbe, Grabenpromenade 3
24.1.2011: Les Petites Madeleines, 18.30, Balthasar Kübler, vhsbe, Grabenpromenade 3
31.1.2011: Heiss und kalt – ein Teegespräch, Meng-Lin Chou, Balthasar Kübler, Massimo Romano, vhsbe, Grabenpromenade 3

Die Veranstaltungen können als Reihe oder einzeln gebucht werden.
max. 12 Teilnehmende

Kurs-Nr.: 101511
Tag: Montag
Startdatum: ab 17. Januar
Zeit: 18:30-19:45h
Dauer: 3 Mal
Ort.: Volkshochschule Bern, Grabenpromenade 3, Bern
Leitung: Meng-Lin Chou, Balthasar Kübler, Massimo Romano
Preis: Fr. 60.00
Anmeldung.

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Vor allem bin ich sehr gespannt über die dritte Veranstaltung. Joseph S. sagte mir, dass ich das Gespräch unbedingt per i-Phone live übers Netz übertragen sollte. Das wäre so spannend.
Ja, das ist so spannend, dass ich jetzt schon nervös werde!