Archiv für den Monat April 2017

Die Wichtigkeit der Kochkunst bei Pu Er Produktion

Das Kochen ist essentiell bei Pu Er Produktion. Leider glauben die Menschen nur an den Name des Tees anstatt an den Aufguss!

Heute waren wir zufällig bei einer Manufaktur und sahen wie eine Teeprodulzentin Tee trocknet unter einer durchsichtigen Plastik Bedachung.

Die Teeblätter sahen sehr grün aus. Anders als ich kannte, warum? Weil sie zu kurz gekocht waren!


Als wir am Abend gemeinsam Bing Dao tranken, zeigt dieser Tee uns unregelmäßige Farbe von Blättern.


Bing Dao! Was für einen teuren Tee! 30000 RMB pro Kg!

Das Blatt rechts befriedigend gekocht. Mitte erstickt gekocht- zu langsam gewendet. Rechts, zu kurz gekocht!

Es wäre für uns sehr wichtig den Tee zu verstehen anstatt nur an Name zu glauben!

Erlebnisreiche Tage!

Die Tage in Xishuang Banna sind so erlebnisreich.

Immer einheimische Küche, heute sogar in einem traditionellen Haus vom Bu Lang Volk in Zhang  Lang.

​​

Nach dem Abendessen noch Teeseminar bei Yus Zimmer. Gestern über Ban Pen gemischte Pflückung oder rein Gushu Pflückung studieren; heute Vergleich mit Bing Dao, Lao Ban Zhang und Cha Wang Shu!


Jeden Tag Spaziergang durch Wald voller Teebäume. Das beste Praxis um einen guten Tee zu verstehen.


Ansonsten viel Bier!

Ein Tee für CEO

Ich kam gestern aus Fukuoka zurück. Es war eine sehr erlebnisreiche Reise. Es war eine tolle Schulung für die Augen, denn wir waren in Karatsu, Imari und Arita. Drei wichtige Keramik und Porzellan Tradition Japans! Durch die Begegnung mit der originellen Werken und Anfassen können wir mit Körper verstehen, weshalb es meisterhaft sein kann.

Vormittags war ich bei meinem Lehrer Atong. Er sagte, er hätte etwas für mich. Er zeigte mir ein professionell gestaltetes Prospekt und sehr hübsch gemachte kleine Kapsel. Ich dachte, jemand aus China hätte eine Teemaschine produziert.

Nein, es ist ein Investment Projekt von paar IT Reichen, die nun bei Teegeschäft einsteigen möchten. Sie nehmen acht bekannten und anerkannten Teeproduzenten auf und werben mit diesen Köpfe als Qualitätssicherung. Klug!

„Wie ist der Tee?“

„Furchtbar.“

„Wirklich? Hast Du Dich nicht getäuscht? Es sind so bekannte Meister!“ Ich fragte kritisch zurück.

„So ein Quatsch! Als Meister nennst Du Dich nicht selbst! Dein Tee macht Dich meisterhaft! Der Tee anstatt die Person.“ Mein Lehrer verlor leicht Geduld mit mir 

„Warum hast du es?“

“ Sie kamen gestern zu mir und wollte bei mir 10 Tonnen Oolong bestellen.“ Er war leicht sauer.

„Wow! laoshi! Hast Du nicht der Tanz von Geldscheine in Deinen Augen schon gesehen?“

„Nein! Ich habe nur Probleme gesehen!“ Er gab mir einen Blick volles Unverständnis. „Mein Tee ist nicht die Qualität von 10 Tonnen! Solcher Tee kann nicht Premium Qualität sein! Nicht das, was sie im Papier versprechen wollen! Das ist ein Betrug!“

Achso. Er hat den Besucher sofort abgelehnt.

Sein Geschäftpartnet hat mir gesagt, “ Stelle Dir einmal vor, Dein Kopf wird somit verkauft und Beziehungsweise enthauptet. Wie willst Du später zu Teebauer gehen und weiter mit Tee arbeiten? Unser Würde und Glaube an uns sind wichtiger als das Geld.“

Ich denke, der Investor hat zu wenig Vorarbeit geleistet, bevor er zu ihm kam. Oder glauben Menschen, die viel Geld haben, dass alle anderen genau das Gleiche wie sie streben?

Ich bekam tatsächlich Mitgefühl für CEOs, die viel Geld zum Ausgeben haben, aber keine Ahnung vom Geschmack. Arme reiche Leute.

Morgen früh in Fukuoka

Möglichkeit für ein Fussbad im gesegeneten Wasser gegen 100¥.

Wunschplatte für Menschen die ihre Sorgen mit der Gottheit teilen möchten. 500¥.

Hände waschen, Mund spülen bevor man den Gott begegnet.

Man kann einen Rat von der Gottheit holen, gegen 100¥.

Ich wuchs neben einem Tempel Mazu, Göttin des Meeres, auf. Meine Mutter sagte uns, dass man bei vorbei laufen, der Göttin mit Herzen grüssen sollte, ich tat es fast jeden Tag, fünfzehnjahren lang. Ob ich deswegen beschützt wurde? Ich glaube ja.

Der Punkt ist nicht, ob es sich lohnt, Göttin zu grüssen. Es geht um die Worte von der Mutter.

Morgen früh in Fukuoka, kühl und klar. Männer in Kravatten und Frauen in Blazer. Eilig und gezielt. Ebenfalls im Tempel. Trotz der Eile kamen Menschen mit viel Respekt und Demut. Sie warfen 5 Yen, schlugen kurz Glocken und klatschten zwei Male ihre Hände, bevor sie der Gottheit, ihre Sorgen und Wünsche erzählen.

Was für Sorgen und Wünsche muss es sein, dass man in dieser Uhrezeit, bevor man in die Schule geht, zur Arbeit fährt und unterwegs ist?

In diesem von Hochhäuser und modernen Fortschritten umgebenden Tempel strahlt die Ewigkeit aus. Auf einmal würde es mir klar, um eine Tradition zu vermitteln, geht nicht über das Museum, sondern von Müttern!

Existiert da tatsächlich eine Gottheit?

Ich weiss nicht. Aber ich ahne ein Hauch von kraftvollen, friedlichen und beruhigenden Atmosphäre. Bin ich der Gottheit begegnet? Vielleicht nicht die, die wir personalisiert haben. Vielleicht ist es eine Ansammlung von Energie, die an diesem Ort und diese Kraft respektieren und glauben. 

Paar Eindrücke aus Japan 

Ich gehe gerne zur Buchhandlung egal wo ich bin. Dort kann man die hiesige Gesellschaft „ahnen“ und die Sorge riechen.

Beispiel 1, wie kann man lernen Konjunktiv zu verwenden um Respekt auszudrücken?


Beispiel 2, wie kann man lernen gebildet auszudrücken?


Beispiel 3, wie löse ich meine Problem als ein Berufsanfänger? Ein Schulbuch für ein Jahr Berufsleben.


Beispiel 4, Ratgeber für Aufstieg in Berufsleben!


Beispiel 5, Ein Magazin das das Leben für eine Person widmet.


Beispiel 6, Ein Lifestyle Magazin für ein Leben in korrekter Art mit Ökologie und Ästhetik. Der Titel heisst Freie ziehende Person.