Archiv für den Monat Juni 2009

Zan! Taiwan by Tea Abschlussparty

Mingjian

Das Schweizer Teeclub kündigt an:

Zan!
Grosse Taiwan-by-Tea Abschlussparty

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Tees,

Nach unserer grossartigen Reise in Taiwan wollen wir nochmals richtig feiern und dem Ganzen einen entsprechenden Abschluss geben. „Zan!“ war der Schlachtruf während der Reise (nicht, dass wir ihn wirklich nötig gehabt hätten…), aber der tolle Geist der Reise wird hoffentlich nochmals auf alle überspringen.

Dazu gibt’s gleich zwei Höhepunkte:

Weltpremiere des Films zur Reise
produziert von Werner Merten,
Teahouse, München

und

Degustation des Langnasen-Oolongs
produziert von der Reisegruppe
am 25./26.4.2009 in Mingjian, Taiwan

Unbedingt reservieren!

Herzlich lädt ein,

das Schweizer Teeclub

Jeder ist an den Abend herzlich eingeladen!

Anmeldung bei Teeclub!

Ps.

Das schöne Mingjian Foto stammt von meinem Lehrer Aton. Herrlich hat er sein Heimat fotographiert! Eine sentimentale und gefühlstfvolle Seite, die er im Alltag nicht zum Ausdurck bringt.

Ein Foto, das er mich beim seinen Teetisch fotographierte, hat mich sehr berührt.

Menglin 

Shui Tang ist wieder ein Schritt weiter!

Shui Tang ist wieder ein Schritt weiter!

wellen

wellenrausch 

Hubert kam gerade in time. Jürg, Carola und ich bewunderten im Laden das Kunstwerk von Markus und Ursula!

Ein Lob für meinen Zauberer und Meister!

Jörg montiert Regale für die Lager, während ich in Bayern bin.
Carola freut sich schon auf das Teepacken!
Andrea springt am Dienstag in den Zug und hilft beim Einräumen!

Ich freue mich auf Shui Tang!

Wellenrausch

Wellenrausch

Es ist ein Wellenrausch. Ein Rausch um Shui Tang.
Ursula zog mit schönen japanischen Papier die Tür von Schränken in Shui Tang. Alles per Hand.
Heute sind auch die Endversion von Visitenkarte endlich so weit!
Schritt für Schritt, Stück für Stück wird Shui Tang immer konkreter!

Das Leben zu leben wie in letztem Moment

Gestern bekam ich eine traurige Nachricht von dem plötzlichen Tod eines guten Freundes. Vor einer Woche traffen wir erst wieder zum Kaffee und wir sprachen über das Leben und die Abhängigkeit des Daseins. Nun hat er uns verlassen, im Ferien Unfall, Tod.

Mit Erika musste ich telefonieren, mit jemandem musste ich sprechen. Sie erzählte mir, dass Michel ihr einmal sagte: wenn er auf Reise geht, räumt er seine Wohnung immer so auf, als ob er nie mehr zurück kommt. Man müsste Menschen immer so behandeln, als ob man sie zum letzten Mal sehen würde!

Eigentlich muss man sich selbst auch so behandeln, als ob man morgen sterben würde… Was habe ich noch nicht gesagt, gestan und geschimpft?

Die Häufung der Tode in meinem Freundeskreis und das Zusehen der eigenen Hinfälligkeit bringen mich noch näher zum Tee. Teezusammenkunft ist immer im Hier und Jetzt. Einmalig und nie wiederholbar. Nun erlebe ich es nicht nur im Wechselspiel der intellektuellen Worte, sondern durch meine eigene Haut.

Shui Tang ist ein Projekt, wie Teezusammenkunft im Hier und Jetzt, nicht wiederholsam und einmalig. Ich weiß, dass ich viel Angst und Zweifel habe – sie werde mich wohl das Leben lang begleiten. Aber ohne den Weg zum Shui Tang wäre ich nicht ich und mein Leben ohne Duft.