Archiv für den Monat Juni 2016

Buncheong Sagi 粉靑沙器

2009 brachte mir Martin paar diese wunderbaren Schale. Sie sind ganz anders als chinesische und japanische Machart. Aber irgendwie doch so vertraut und anziehend. Ich liebe den Anmut und Geschmeidigkeit der Form und bin fasziniert von der voll von Blumen und Muster bedeckten Fläche, die Eleganz und Geschichte ausstrahlen. Diese Kunst wurde von koreanischen Kriegsgefangenen nach Japan mitgebracht und prägt die japanische Keramik bis heute!

Danke Jae werde ich wieder diese fernöstlichen Werke erwerben und in Shui Tang zu präsentieren. Ein Künstler, der mit Holzofen arbeitet und seit vier Generationen als Keramiker arbeitet. Wir sehen im Video, wie ein traditioneller Künstler von Töpfern, malen und Handwerk des Brennen beherrschen muss.

Nach dem Teeseminar mit Atong

Nach dem Teeseminar mit Atong haben wir viele Feedback erhalten.

Manche haben sich geklagt über das „ungleiche“ Niveau von Tischnachbaren. Als Atong es erfuhr, lachte er ganz laut. Er erwiderte, „Okay, nächstes Mal machen wir eine Eingangsprüfung. Das Gebühr von dieser Prüfung ist 100 Sfr. Und für das Fortgeschrittene kostet per Person 1000 Sfr.“

Außerdem haben wir auch ein langes Email von einem Teefreund erhalten:

Liebe Carola, Menglin,

vielen Dank für die gute Organisation und die gute Verpflegung während des Besuches von Teemeister Chen am Sonntag.

Ich habe sehr viel gelernt, der Spur nach wusste ich wie Tee gemacht wird, die Wichtigkeit der verschieden Schritte war mit aber nicht klar. Der Vergleich mit dem Brot backen konnte ich gut nachvollziehen, ich bin in einer Bäckerei aufgewachsen, Brot backen gehörte zu den ersten Kindheitserinnerungen.

Schön jemanden aus Asien zu treffen, der die alte Handwerkskunst beherrscht und würdigt. Ich denke einige der Teilnehmer sind zu technokratisch aufgewachten, als dass Sie von Anfang verstehen konnten, dass man das Endprodukt in jedem Schritt kaputt machen kann und Fehler nicht mehr auszubügeln sind.

Die Teebauern könnten denke ich viel von den Weinbauern in Frankreich lernen, die beherrschen unter Anderem auch das Marketing perfekt. Tee ist ein anonymes Lebensmittel, sehr guter Wein hat ein Gesicht, auf der Flasche steht der Name des Weinguts, ich kann im Internet nach sehen, wer ihn macht und auch hinfahren um mir den Wein selbst zu kaufen. Ich kann als Weinliebhaber durch die verschiedenen Regionen der Welt reisen und die Weine degustieren.

Ich weiß natürlich auch mehr über Wein als über Tee.

Bei Tee tu ich mich schwer, ich vertraue auf die Teehändler, aber ich weiß ich den meisten Fällen, vielleicht die Region aus der der Tee kommt, aber nicht mehr.

Tees mit dem gleichen Namen auf dem Etikett können sehr gut, oder weniger gut sein, je nachdem welcher Tea-Maker am Werk war, ich kenne den Tea-Maker aber nicht.

Bei verschiedenen Händlern bekomme ich unter demselben Namen verschiedene Produkte, weil die Bezeichnung wie mir scheint nur sehr grob ist.

Es war viel von Mainstream die Rede, da müssen wir uns glaube ich nicht so stark drum kümmern, einigen Modeerscheinung wird man immer folgen müssen aber bei einem Produkt für Liebhaber wird man diese auch finden, es steckt natürlich eine Menge Arbeit dahinter. Vielleicht stellt sich Taiwan selbst ein Bein.

Aus meiner Sicht macht da sogar das europäische Agrarrecht Sinn. Ein Bordeaux muss aus Bordeaux kommen, ein Emmentaler aus der Schweiz ansonsten muss es auf dem Etikett stehen. Bei Tee scheint mir, kann jeder machen was er will, damit wird es dem Konsument schwer gemacht, dasselbe Produkt nochmals zu kaufen. Bei Geschwendner schmeckt der Formosa Oolong anders als bei Menglin, im Teeladen in Tübingen wieder anders und aus dem Teeladen in Peking wieder anders.

Ein Cheval Blanc premier grand cru classe ist ein Cheval Blanc premier grand cru classe, ein iPhone, ein iPhone überall auf der Welt. Tee kennt Qualitätsunterschiede aber es fehlt eine nachvollziehbare Klassifizierung. Ich muss dem Händler vertrauen und Händler sind Händler, sie verkaufen das am liebsten mit dem sie am meisten Geld verdienen, so ist es schwer immer nur dem Händler zu vertrauen. Tee fehlt anscheinend ein System der Qualitätseinordnung, wie es bei anderen Lebensmitteln üblich ist.

In Japan kann man es wahrscheinlich noch am ehesten finden, wenn man japanisch kann, ich weiss es aber nicht.

Bei China spielt natürlich die Zeitgeschichte eine grosse Rolle, dieser Zusammenhang fehlt uns natürlich, die schnelle Öffnung der Märkte Richtung Europa und Amerika hat wahrscheinlich auch viel kaputt gemacht und vielleicht in manchen Regionen zu einer Goldgräberstimmung geführt, die in der Regel zu vielen Auswüchsen führt, die später mühsam korrigiert werden müssen.

Es wird immer nur eine kleine Menge Leute geben, die Handwerkskunst zu schätzen wissen und bereit sind dafür bereit sind viel Geld zu bezahlen (damit kann man sich dann auch die Arbeiter wieder leisten). Die Frage ist nur, wie bekommt mann diese Leute zusammen, dein Teegeschäft ist ein guter Multiplikator, die Seminare gehören dazu und sind einzigartig. Aber heute ist es ja kein Problem mehr über Internet weltweit tätig sein und diese kleine Menge Leute zusammenzugekommen.

In Bordeaux habe ich mehrere Weinseminare, insgesamt 3 Wochen an der Ecole du vin besucht (heute darf ich keine Wein mehr trinken). Wir haben dort in den drei Wochen so viel Stoff gelernt wie am Sonntag in 6 Stunden. Das war ganz schön komprimiert, es war denke ich für beide Seiten ziemlich anstrengend so lange die Konzentration zu halten, wahrscheinlich wären zwei Tage besser gewesen, das kann ja in Zukunft noch kommen.

Es hätte denke ich sehr vielen geholfen die erste Folie mit der Übersicht übersetzt zu haben, sie hat wahrscheinlich den Produktionsprozess gezeigt. Ich glaube die wenigsten können chinesisch.

Ich habe viel zu viel geschrieben, man merkt ich habe Urlaub und es regnet noch.

(…)

Ich übersetzte Atong und fragte ihn, wie man das email beantwortet, er antwortet, „Ganz einfach.“

  1. Wir können das Seminar in 3 Wochen teilen. Reservieren Sie die Daten und sparen Sie das Geld für Hotels und Seminargebühren. Menglin hat wahrscheinlich keine Zeit dafür und man muss einen Uebersetzer finden, der mindestens so gut wie sie ist.
  2. Selbstverständlich kann man immer etwas voneinander lernen. Gerne etwas lernen von Frankreich, wie sie ihren Wein mit Rechtsspruch beschützt. Das ist ein langer Weg, nicht wahr?
  3. Das Powerpoint hat Menglin zum ersten Mal wie alle Teilnehmer gesehen. Ein Fehler, den wir nächstest Mal anders machen können. Es fehlen die lateinischen Buchstaben bei den wichtigen Ausdruck.
  4. Fehlt der Tee in Taiwan oder China eine Qualitätsordnung? In dem alten kommunistischen System vor 80er Jahren waren nur staatliche Fabriken in China, die Tees produzieren. Vor 80er Jahren haben Taiwaner selbst wenig Tee trinken können. Der Tee war für Export produziert und von kleinen Quantität und minderen Qualität. Damals gab eine Norm, der von ausländischen Händler bestimmt war. Der Norm war von minderen Qualität. Heute gibt es Chaos, aber eher von einer stark verbesserten Qualität, die dann auch mit vielen Problemen verbunden ist. Es ist aber auch eine Chance! Als eine chinesische Kultur zugehörige würde man von sich verlangen, selbst an eigenes Urteilsvermögen zu arbeiten anstatt an die äußerliche Autorität zu glauben. Trotzdem ist es wahr, dass die Produzenten sich Gedanke machen müssen, wie man gemeinsam arbeiten kann, um das Vertrauen von Konsumenten zu erhalten. Tee von Wettbewerb ist eben ein System. Aber wenn man den Hintergrund kennt, verliert man wieder die Hoffnung etwas Institutionelles zu gründen.
  5. Dass der Formosa Oolong bei Teegeschwender schmeckt als bei Shui Tang, ist es nicht schwierig zu verstehen. Sie kaufen auf den Markt ein, der etwas anbietet. Shui Tang hat eine klare Vorstellung, die sich an die Tradition orientiert. Ein Geschäft, das auf System von Geschäften basiert, arbeitet anders als ein kleines Geschäft an einer engen Gasse steht. Ist es doch klar, oder? Der Käse von Migros unterscheidet sich doch von dem Quatierladen im Neumarkt.

Lieber Freund, bevor die Produzenten ein Klassifizierungssystem schaffen, was man in Weinwelt kennt, pflege einen guten Zugang mit Tee durch unsere geschärfte Sinne. Suche ein gutes Geschäft aus, habe ein Referenz-Geschäft und paar gute Teefreunde, mit den wir austauschen, klatschen und lernen können.

Persönlich bin ich nicht besonders scharf auf so ein System. Vielleicht weil ich eine Asiatin bin. Aber ich kann auch etwas von dem Ordnungssinn lernen, darum bin ich in der Schweiz.

 

Gewöhnliche Bewegung vs Tee-Bewegung 

Eine Teeübung sieht gewöhnlich aus – nur Tee zuzubereiten! Was ist daran so speziell? Gar nicht. Eine ganz kleine Besonderheit im Vergleich mit Wasser aus der Flasche zu trinken ist, man merkt wie die Blockade unsere Bewegung stört. Durch diese Störung entsteht viele negative Emotionen die uns mit einem Nachdenken und neue Ansicht bereichern!

Das war freudige Erkenntnisse von einem Feldenkrais Stunde!

Neue Gongfu Cha Kurs Daten

Die nächsten Üebungen sind:

23.07 Samstag in Shui Tang ab 17 Uhr

27.08 Samstag in Shui Tang ab 17 Uhr 

Diese Stunde sind für Praktizierende die mindestens Gongfu Cha I besucht haben. Wir vertiefen uns in Bewegungen und Variationen!

Anmeldung erforderlich:

http://www.shuitang.ch

Oder info@shuitang.ch

Diese Jahre als Teehändler

Familie Chou hat Händler Tradition. Obwohl unser letzter Vorfahren sehr wahrscheinlich Teebauer oder Teehändler war. Wir kommen aus Hu Qiu, wo üppige Tie Guan Yins wachsen und viele Chous heute noch leben!

Ich habe keine kaufmännische Ausbildung absolviert, sondern Soziologie und Germanistik. Oft frage ich mich ob ich ähnliche Geschichte erzählen würde wenn ich Dozent geblieben wäre? Ich bin sicher. Denn die Erfahrung von Verständnis und Missverständnis, Freundschaft und Verrat, Egoismus und kosmische Liebe überall zu erleben sind!

Als Anfänger von Handel pflegte ich einen Idealismus, der sehr schnell zum Schmerz brachte. Es war ein toller Intellektueller Teemeister, der versuchte hinter meinem Rücken mit meinem Klienten zu handeln. Meine Illusion war zerbrochen. Meister oder Scharlatan zu unterscheiden gehört zu Lektion des Lebens! Was bedeutet Teilen? Mit wem teilen wir? Wie gehen wir mit Menschen um, die sich ausgeschlossen fühlen weil sie es nicht respektieren, dass das Teil meine Freiheit ist?

Für mich hat das Wissen kein Patent und gehört zur Menschheit! Aber Shui Tang kann bis heute leben und viele Menschen die sich mit Tee beschäftigen können von Shui Tang profitieren, weil die wirtschaftliche Entwicklung stimmt. Es ist keine einfache Aufgabe! Mein Vater, ein erfolgreicher Kaufmann und Boss warf mir vor dass ich mit Leute meine Ressourcen teile. Tatsächlich brachte ich Leute zu Orten wo ich einkaufe und zusammenarbeite. Natürlich kostet eine Steinkanne mehr in Shui Tang als direkt bei Produzent. Genau diese Differnz ermöglicht mich, Menschen näher zum Tee zu bringen! Diese Bemühung geht oft im Auge der Menschen verloren, wenn das Geld im Vordergrund spielt. Es ist vielen Menschen nicht bewusst, dass man Respekt braucht um zusammenzuleben: Respekt vor Vermittler und Respekt vor Konsequenz der eigenen Handlung. Man erntet das, was man tut!

Wenn mein Klient wissen will, wer diesen Tee produziert, schweigt Atong meistens. Ich frage einmal und respektiere sein Schweigen. Das ist sein Geheimnis. Er will nicht teilen. Ich will auch nicht, dass Verrat hinter meinem Rücken geschieht. Also respektiere ich es und folge der Ethik! In dieser “ Nahrungskette“ wie Helmut und Jiri scherzten, hat eine Wahrheit! Wir haben alle genug zu essen, wenn wir zusammenarbeiten!

Jeder muss mit diesem Punkt umgehen, wenn man Händler ist! Jeder muss es lernen zu respektieren, wenn man in dieser Welt lebt. Es geht um Bewusstsein des eigenen Handels und die Entwicklung des Erfolges und des Zusammenlebens. Wenn du erfolgreich sein willst, muss du Samen säen, anstatt nur zu rauben. Rauben das, was die andere geäet hat und geackert hat, schafft Karma und kommt irgendwann zurück!

Mit der Zeit lerne ich, mit wem man zusammenarbeiten kann, mit wem was man etwas teilen kann. Oft hilft uns alle mehr wenn das Respekt vorhanden ist. Ich merke, was mein Lehrer mit mir teilt, was er sonst nicht gemacht hätte!  Es ist verrückt dass man mehr erhält wegen Verzicht!

Wir können heute an diesen Ort des schönen Wassers Tee widmen und Verbindungen schaffen, weil es stets Samen ausgesät sind! 

Andererseits ist es relativ egal, ob Shui Tang in 10 Jahre existiert oder Menglin da ist. Manche finden Schade, manche freuen sich sehr. So ist das Leben!

Es war eine intensive Zeit

Mittags sind Atong und seine Frau mit SWISS abgereist. Das Ziel ist Paris.

Als sie kamen, dachten sie, Paris ist teuer. Als sie abreiste, wussten sie, dass sie nächstest Mal gleich nach Frankfurt fliegen. Sie haben Deutschland ins Herzen geschlossen. Selbst in einer Weltstadt findet man einen Geschmack, der sie an Taiwan erinnert. Der Geschmack von einem guten traditionellen ortsspezifischen Handwerk.

In Zürich erfuhren sie dass Paris günstig ist und die Schweiz hochwertiges Lebensstandard pflegt. Und die Schweizer Berge prächtig und paradiesisch sind! 

Wenn man klar ist, dass man nie aus seiner eigenen Kraft etwas verwirklichen kann, was man als Vision nennt. Dann wird man das Demut üben und sich danken an allen, was zu diesem Werk beigetragen hat!

Chen, Huan Tang war zutiefst berührt. Er vergass seine Rückenschmerzen, seinen hinfälligen Körper und das Geld. Als ich ihm für seine Lehre etwas entschädigen möchte, sagte er mir, dass ich es behalten soll.

Ich kann es nicht behalten, genau so wie er stets in seinem Seminar von seinem Lehrer erwähne. In den letzten Tagen sagte er mir immer wieder, ihm fehlen Worte!

Jeden Abend kochte er. Jeden Morgen darf ich mir das Menü für das Frühstück wünschen. gestern zeigte er Tim, was er für mich auf Balkon eingepflanzt hat. Und mein Balkon war so sauer wie noch nie. Jiri hat recht. Er fragte mich, „Menglin, was machst Du mit diesen Pflanzen, wenn er abreist?“ Sie überleben wahrscheinlich gar nicht lang.

Er lobt mich nie. Er „tadelt“ mich immer wieder. Er redet wenig. Er ist die Person, die am unkompliziertesten ist. Wenn ich ihm fragen, willst Du eine Birne oder einen Apfel. Er antwortet, beides gut. Ich lachte jedesmal wenn er so antwortete. In Frankfurt bei Essen bestellen, sagte ich ihm, „Ich habe für Dich ein Holzfällersteck mit Spargel bestellt. Ist es gut?“ „ja, gut.“ „Wir fahren morgen nach Seewen, essen unterwegs. Ist es gut?“ „Ja, gut.“

Alles gut. Er hat all seine Energie für Tee reserviert und keine Kraft für solche Kleinigkeit. Ich bin auch so, leider können nicht alle Menschen damit umgehen. Weil sie Angst haben, Fehler zu machen. Habe ich keine Angst? Doch. Aber wir haben Vertrauen ineinander.

Seine Frau war unser Werker. Sie ist die beste Managerin zwischen uns. Sie managt Essensliste, Geschenkliste und die Teeliste im Seminar. Sie war der Brücke zwischen Taiwan und Europa, weil sie ein Iphone besitzt und App verwendet. Er hat nichts.

Wir wurden von Menschen aufgenommen, geführt und bewirtet, die wir nicht richtig kennen. Er fragte mich, warum es so Unterschiede gibt zwischen Menschen? Warum Lionel so viel tun für ihn. Ich sagte, naja, sein Tee spricht ja ganzer Zeit zu Lionel. Er kennt ihn bereits in einer anderen Welt…

Jemand fragte ihm im Seminar, dass er Tee beseelt und ob er das Gefühl hat, dass er Tee wie Menschen betrachtet. Seine Antwort klingelt noch an meine Ohren:

„Wenn Du sanftmütig zum Tee bist, erwidert Tee Dir eine schale sanfmütigen Aufguss. Tee ist einfach. Anders als Mensch. Wenn Du freundlich zu Menschen bist, wird Dir nicht immer Freundlichkeit erwidert. Denn der Mensch denkt und interpretiert!“

 

Was bedeutet die Stellung von der Tasse?

Bei dem Wettbewerb des Tees in Taiwan:

Was bedeutet es wenn Jury die aufgusskanne unterschiedlich platziert?

Bei der oberen Tasse steht die Aufgusskanne über der Tasse – gut abgeschnitten. 

Bei unteren: die Aufgusskanne steht rechts neben Tasse- normal, nichts negatives aufgefallen 


Zwei Okay Tees!


Rechts: Aufgusskanne unter Tasse – befriedigend.


Rechts: der Deckel von Aufgusskanne ist verkehrt auf der Kanne – ausgeschieden!