Archiv für den Monat Februar 2016

Wie das Nordlicht im weiten Himmel

Als ich zum ersten Mal den Cui Feng Dong Pian in Taipei mit Atong degustierte, war dieser Tee recht fremd. Er ist hell, stark und distanziert. Hell sieht der leuchtende gelblich grüne Aufguss aus. Starke grüne Blätter vermittelte mir ein Bild von starken Pflanzen. Distanziert wirkt er im Gaumen ohne blumigen Anmut.

Ich konnte keinen Zugang zu ihm sofort finden, habe trotzdem gekauft, weil Cuifeng bei Lishan Bergregion nicht jedes Jahr so einen Tee hat. Dong Pian nennen wir in Taiwan auch als Bu Zhi Chun. Ein besonderes Saison, wenn Teepflanzen nach Winterernte ins Winterschlaf fallen sollen, trotzdem von dem warmen feuchten Luft wieder erweckt und betrogen wird – weil sie dachten, es sei frühe Boten von Frühling. Nur in bestimmten Region und an einem bestimmten Jahr gibt es so eine Ernte. Ein Tee, der nicht weiss was der Frühling ist, weil sie bereits geerntet wird, bevor der Frühlingswind tatsächlich weht.

Ende Februar ist oft eine Zeit- bevor der Frühling kommt und der Winter uns verlässt. Eine Zeit, wo wechselthaftes Wetter herscht und das Gemüt ins Schwanken bringt. Eine Zeit, wo die Dunkelheit immer noch dominiert und die Kälte stets seine Macht zeigt.Es ist auch eine Zeit, zu sammeln und zu wünschen. Zu sammeln, was bleiben sollte, was losgelassen wird. Zu wünschen, einen Weg ins Licht. In dieser dunklen oft schmerzhaften Zeit, in der man Mut verliert an sich zu glauben und zu reflektieren, was man loslassen muss, geschieht manchmal Wunder.

Der Wunder geschieht in einer Tasse Tee.

Von meinem Fenster aus, vor meinem Computer sehe ich ein altes Haus das auf das Abrissen wartet.Ich sehe kargen Bäumen ohne Blätter. Der heftige Kopfschmerzen klingt nach und der leuchtende gelb-grüne Cuifeng Dongpian begleitet mich im Moment – traurig und verwirrt. Seit acht Jahren lebe ich hier und mit einem grossen Zweifel blicke mein Leben zurück. Meine direkte Art verletzen meine Mitmenschen in einer Gesellschaft, wo man den höflichen und freundlichen Umgang pflegt. Wie viel ist mein Ego, das sich weiter entwickeln soll, indem mein Verhalten verändert werden kann. Vielleicht ist eine Anpassung an die hiesigen Sitten notwendig? Wie viel sind die Werte, die mein Wesen ausmachen, zu verteidigen? Mit Mut zu mir selbst zu stehen?

Dieser leicht nach Gemüse aus der Erde und gleichzeitig nach dem Tau auf dem Orchiedee schmeckende Flüssigkeit ist cool und dick. Plötzlich werden sie salzig. Ist es Tränen oder Tee? Tränen tropfen weil etwas ins Herz geflossen ist. Es ist wie ein Wunder. Als ob ich das Nordlicht gesehen hätte. In dem weiten Himmel.

Ein leicht grünes Licht streift über mein Magnetfelt.Es war so kurz, so kurz genug, um Mut zu schenken. Mut an Wunder zu glauben, die Richtung zu zeigen um weiter den eigenen Traum wahr zu haben. In jenem Moment kamen zwei Ideen ins Bewusstsein. Es gibt zwei Arten Menschen in dieser Welt: Einer ist derjenige, der das Leben so akzeptiert und sich auf die Überraschung freut. So weit bin ich nicht. Ich gehöre zu der zweiten Sorte: Man akzeptiert es nicht, was man beschenkt wird von Leben. Man kämpft gegen die Realität. Durch jeden Kampf wird der Schmerz zum Nährstoff um mit sich selbst weiter zu kommen.

Das Verwischen zwischen Gastgeber und Gast

Die undefinierte Grenze zwischen Gast und Gastgeber sieht man heute recht gut in unserem Alltag.

Im Shui Tang verhalten manchmal Gäste nicht wie ein Gast. Darum muss ich die Jünger, die in Shui Tang anfangen erklären, wo fängt das Private an und wo hört das Öffentliche auf. Und das wichtigste, ihnen die Grenze zu vermitteln.

Manchmal ist es sehr schwierig es zu vermitteln, weil „Grenze“ anzuerkennen ist oft eine schwierige Angelegenheit. Diese Verwischen ist auch ein Problem in der Flüchtlingespolitik. Was für Recht hat ein Flüchtlinge? Ist ein Flüchtlinge ein Gast? Ist der Gast, der heute ankommt und morgen verreist? Was machen wir mit Menschen die vorübergehend bei uns aufhalten?

Die Jünger die zu Shui Tang kommen, sind ähnlich wie die Gäste die vorübergehend in Shui Tang aufhalten. Ich bin selbst ein Gast der vorübergehend auf der Erde aufhält. Das erste, was man bewusst ist, ist keine Spuren zu hinterlassen. Klarheit zwischen beider Seite ist der Schlüssel. Was steht einem zu und was nicht. Hat ein Gast das Recht, sich zu beschweren, was man serviert bekommt? Hat ein Flüchtlinge das Recht einzufordern, was er will? 

Ich habe die Weisheit nicht, diese Frage zu beantworten. Einerseits lernt man als Gast in die Atmpsphäre einzufügen. Andererseits lernt man als Gastgeber das Beste zu tun. Wenn ein Vertrauen aufgebaut werden kann, geht es immer um Entgegenkommen anstatt um etwas einzufordern. Wenn es kein Vertrauen da ist, geht es nur mit Taktik. Das schafft Komplikation. Wir stehen nun im Wendepunkt der Flüchtlingepolitik. Wir brauchen eine offene Diskurs um den Streit zwischen „Gast“ und “ Gastgeber“ offenzulegen um einen Konsens zu bilden. Es stärkt unsere Demokratie und baut vielleicht Brücke auf zwischen den Grenzen!

Der Gastgeber und der Gast II

Ich habe diesen Beitrag einwenig korrigiert, um Missverständnisse zu vermeiden. Hier möchte ich Menschen nicht verletzen, die das Selbstgemachte als Persönliches betrachten. Vielmehr möchte ich gerne einen Anstoss geben, zu relfektieren, wie sehr wir unser ICH mit vielen Dingen identifizieren, um das gemeinsame Leben zu verkomplizieren. Der Weg des Tees ist ein Weg, über die Projektion auf das ICH zu reflektieren. Darum auch viele Ideen um das ICH zu „neutralisieren“, indem das SELBSTgemachte im Hintergrund gestellt wird.

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Man macht eine Einladung zum Tee, weil die Blumen im Garten schön blüht (Hanami) oder weil man etwas mit Freunden vorhat. Das Motiv wird nicht klar ausgesprochen aber sichtbar gemacht durch die Atmosphäre – von Auswahl der Teegeschirr oder die Zusammenstellung von Essen. Manchmal weiss man es einfach wegen Vollmond oder Neujahr!

Der Gast sagt zu oder lehnt ab und hat im Prinzip nicht viel zu äussern. Als Gast sagt eine Einladung zu und fügt sich in die Angelegenheit ein. Aber was bringt man mit?

Oh, das ist eine hohe Kunst!

Das einfachste ist Geld mitbringen! Dies ist in der christlichen Welt verpönt, als unmoralisch. Aber in chinesischen oder japanischen Kultur nicht. Das Geld ist neutral, der Gastgeber kann damit machen, was er will, unkompliziert. Man sagt im Europa, Geld zu schenken sei unpersönlich. Wo unpersönlich? Wie viel „Person“ braucht man im Europa? Geht es um etwas beizutragen oder um das ICH zu zelebrieren?

Ich habe als Kind gelernt, wenn man Gäste etwas serviert, immer bescheiden über das was man serviert, zu reden. Man hat drei Tage lang gekocht, aber würde immer behaupten, dass man zu wenig vorbereitet hat. Man versucht das zu kochen, was der Gast vielleicht gerne isst und in die Atmosphäre passt. Man macht eine Einladung, um Gäste ein Freude zu machen.

Was erwartet man von Gästen? Ich werde oft im Europa gefragt. Ich erwarte oft keine Blumen, weil sie bei mir daheim immer sterben. Und die fallende Blätter sind mir eine Last, weil ich ungerne putze. Tim hat es in diesem Jahr gut gemacht, er bringt mir einfach einen fertiggemachten Blumenkasten. Ich brauche nur zu giessen. ( letztes Jahr bracht er mir Samen, die nie ausgepackt wurde.) Umverschämte Weise sage ich meinen Besucher gerne Klartexte wie zum Beispiel Champagner oder Sake. Aber Essen? Würde ich doch niemals von Gästen verlangen. Als Gastgeber bereitet man eben das selbst vor um Gäste zu verwöhnen! Das ist das Pflicht eines Gastgebers. Andererseits nimmt man einfach das Geschenk an, was man bekommt – das ist schwierig, weil man in einem Geschenk recht vieles sieht. Ich bin noch am lernen, so gelassen zu sein.

Was ist das Pflicht eines Gasts? Ich würde behaupten, sich in die Atmosphäre einzufügen. Also was bringt man als Gast? Man bringt eben nicht was, was man da ICH hervorhebt. Man bringt nicht etwas um das ICH wie HomeMade zu betonen! Man verschenkt keine Kalligrahpie wenn man nicht gefragt wird. Man verschenkt keinen Kuchen, wenn man nicht gebeten wird. Aber das ist eben im Europa ganz anders. Man bringt ein Gastgeschenk und betont: ICH habe es gemacht. Als Gast versucht man das ICH nicht im Vordergrund zu stehen. Ebenfalls wie der Gastgeber. Man hängt nicht im öffentlichen Raum eine Kalligraphie, die man selbst geschrieben hat. Ebenfalls auch nicht das eigene Bild im öffentlichen Raum wie Wohnzimmer. Das war die Erziehung, die ich von meinem Elternhaus mitbekommen habe und im Tee wiederfand.

Auf andere Seite ist solche Dinge bei einer vertrauten Beziehung wieder aufgehoben. Oft ist ein Geschenk aus dem Herzen, Kategorien zu bilden ist überflüssig.

Sehr kompliziert? Nein, sehr einfach wenn man nicht das Ego mit einem Geschenk identifiziert. Man spürt ob eine Kommentar aus Herzen kommt oder aus Höflichkeit oder aus verletzen Ego. Eine Einladung ist bloss eine Einladung. Es geht um Herzensangelegenheit. Es gibt keine Fehler. Nur das verletzliche Ego möchte perfekt sein. Da habe ich viel Mitgefühl weil ich auch so ein Ego bei mir habe.

Der Gastgeber und der Gast I

Es ist heute schwierig zu definieren, was ein Gastgeber und was ein Gast ist. Diese Schwierigkeit liegt an der Grenzlosigkeit unserer Zeit. Man erkennt die Grenze nicht mehr.

Im Chanoyu ist es einfacher, weil man immer ein Fächer bei sich hat. Hinter diesem Fächer liegt der Raum für sich, ausserhalb liegt der Raum ausserhalb sich. Es gibt eine klare Grenze.

Im Gongfu Cha ist alles viel subtiler. Man muss lernen, zu spüren, weil die Grenze unsichtbar ist. So gesehen ist der Gongfu Cha näher an dem Alltag. Die Grenze zwischen Menschen ist im Alltag auch viel unsichtbarer!

Man macht im Tee eine Einladung. Manchmal ist wegen Blumen, manchmal wegen Vollmond oder wegen Neujahr! Manchmal lädt man Freunde zum Tee auch nur weil man etwas besonders bekommen hat. Um anzugeben? Ja, manchmal. Manchmal auch nur zum zu teilen. Die Grenze ist eben auch fliessend, jedoch spürbar. Wie so? Man hat verschiedene Spielzeuge, um etwas auszudrücken. Auch wenn man das Unbewusste oder Unausgesprochene nicht ausspricht. Man spürt, ob es darum geht, um eine Perfektion darzustellen oder nur um eine schöne Atmosphäre zu gestalten. Eine Darstellung von eigener Perfektion wirkt provozierend und erzeugt Spannung – das ist schwierig zu erklären, aber zu erleben. Nur eine heimliche schöne Atmosphäre zu schaffen verleiht Gelassenheit und Geborgenheit.

Solche Dinge merken wir in Fotos, die im Web überschwemmen. Gestellte Schönheit oder natürliche Anmut!

Wie viel Raum steht einem Gast zu? Wieviel Raum räumt der Gestgeber den anderen ein?

Life hat keinen Stil

Ich begegne oft Kundschaft, die nach einer bestimmten Dinge suchen. Sie empfinden das, was sie unbedingt wollen als schön und bezeichne es als stilvoll. Ich darf mich nie einmischen in Sache von so genannten Stil. 

Wer verträgt es heute als stillos zu sein?

Wieso Stil? Wozu Lifestyle? Geht es um sich selbst oder um die Sache, die man begehrt? Ich verkaufe viele Spielzeuge, die meiner Meinung nach eine bestimmte Ausstrahlung besitzen. Oft geht es nicht darum ob sie stilvoll sind, sondern darum, weil sie eine Aussage machen, die uns bewegen.

Sie bewegen uns zu leben, anstatt unsere Sammelwut zu pflegen, um etwas zu besitzen. Das einfache Teespielzeug dient uns nicht für das schöne Aussehen, sondern um mit uns zu leben. Es tut mir immer weh zu hören, wenn jemand mir erzählt, wie sie das Spielzeug als Objekt zum Bewundern ausstellen!

„Ach wie Schade!“ seuzfte ich oft im Herzen. Was kann ich machen, damit diese Spielzeug als alltäglicher Freund angesehen werden kann anstatt als Kunstobjekt? Das Tee-Spielzeug ist für das Leben gedacht. Es ist lebendig durch unser Leben!

Wie kann ich diese Menschen helfen, um ein Leben in einem Gefäss oder im Teatoy zu erkennen oder zu erleben? Wie kann ich Menschen bewegen noch mehr Vertrauen in ihren Körpergefüht zu schenken? Die Hände, die ein Gefäss berührt, werden erzählt bekommen, von dem Macher, von dem Material selbst und von der Art, wie das Gefäss unsere Welt begegnet. Es fühlt sich warm und hat feine samtige Oberfläche – ja klar, das ist eine Glasur, die mit Reis-Asche beigemischt ist. Reisasche? Wie kommt man auf diese Idee? Ich sehe – die Schale lächelt – Reisasche ist nicht schmutzig… Alles in dieser Welt haben einen Platz. Es gibt keinen Zufall und keinen Abfall. ( Korrektur: hier ist Reisstrohasche gemeint.)

Es geht nicht um einen Lifestyle, oder nicht darum ob man einen Stil hat. Es geht nicht um das Plakat von Image einer Person. Es geht primär darum, eine Möglichkeit zu haben, das Kosmos in einem Gefäss zu entdecken oder das Kosmos durch ein Gefäss zu erleben.

Gongfu Cha lernen ist eine Art, um uns und die Welt um uns mit dem Gefäss, das unser Leben lebendig macht, neu zu begegnen! Es braucht keinen Stil als Plakat, sondern als Haltung zu uns selbst und Mitmenschen. 

Fortsetzung einer Legende 

Als Kind würde ich mit fünf gezwungen Kalligrahpie zu lernen. Das erste was ich lernte, war Tinte herszustellen. Meine Mutter hatte wunderschöne Tintestein, mit dem ich ganz schwarze Tinte auf dem Reibstein herstellen konnte und ein subtiler leiser herber Duft begleitet meine Erinnerung.

Heute benutze ich fertige Pinsel mit Chemie-Tinte made in Japan. Es war einmal, dass wir in der chinesischen Kultur von vier Schätze für Kalligrahpie sprachen. Kalligraphie – eine Legende, die Teeliebhaber stets begleitet und heute meist nur im Museum zu bewundern ist. 

In Shui Tang schreibe ich mit meinem modernen Pinsel mit Chemietinte. Nicht um zu zeigen, wie gut meine Mutter gebildet war, sondern um ein winziges Moment für mich und für mein Gegenüber zu schenken, indem wir Schrift für Schrift warten müssen, um langsamer zu werden.

Dieser Film zeigt ein Taiwaner Meister, der heute der einzige ist, diese Legende der Kallligrahpie versucht fortzusetzen. Er stellt die Tintestein aus natürlichen Materialien wie Rauch von Kiefer, Nelken und Moschus. All dieses Materialien werden erhitzt, geknetet und gepresst, um haltbar und widerstandsfähig zu sein. Alles nur um eine zweitausendjährige Tradition, die in der Schnelligkeit und Oberflächlichkeit so sinnlos und belästigend erscheint! Ich wünsche Euch viel Freude beim Zuschauen!

Ablaufdatum vs Reifungsdauer

Die anderen reden von Ablaufdatum, während wir von einer guten Reifung sprechen!

Wer ist heut so blöd gegen Geld zu arbeiten? Ein guter Teehändler ist so blöd! 

Solche gehören Atong, You und ich.

Wir verdienen gerne Geld mit guten Dinge, zu denen man steht. Auch wenn man missverstanden wird! Liebe zu Menschen ist keine einfache Sache! Weil die meisten Leute glauben an einfach erkennbare Formen von Liebe. In meinem Alter ist die Liebe anders zu leben. Anstatt ein Ziel zu verfolgen, nur dabei begleiten. So begleitet Tee uns, so begleiten wir Tee, bis der Tee in die richtige Hand landet!

Viele Dinge sind schwierig geworden in der modernen Zeit. Wegen Geld, wegen Raum und wegen Zeit! Alles kosten Geld. Die Menschen sind heute am teuersten. So verkauft man gerne die neusten frischesten Teesorten! So fliesst Bargeld schneller und Menschen lieben ja die Trend. Es ist eine andere Weltanschauung, wenn man so vieles haben muss, um glücklich zu sein, das Neuste, das schnellste, das Beste!

Dinge zu längeren Zeit reifen zu lassen oder etwas zu warten gehören zu anderen Haltung des Lebens. Man lässt viele Dinge los, reduziert auf bestimmte Dinge und gibt Zeit. In diesem Warten enthält viele unaussagbare Gefühle ähnlich wie Freiheit – man lässt Dinge geschehen und auf sich zu kommen lassen. So erlebt man die Freude, wenn man gemeinsam mit Teefreunde einen vierzigjährigen Alishan degustiert! Geschmeidig wie flüssige Seide!

Es gibt tatsächlich Ablaufdatum, als wir am Sonntag meinen Garagebaum von 2008 degustierten! Er schmeckt nur nach Medizin weil die Menge in der einfach Metaldose zu wenig war und die Dose ungeeignet ist! Es war eine Dummheit von mir!

mein Lehrer suchte gerade nach einem Tee von seinem Versteck