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Degustation mit Duanni, Tianqingni-Gasofen, Tianqingni-Elektroofen Sangbian Hu -2

Mit Yin Min tauschte ich mit unseren Eindrücken über die Tonarten. Für sie ist Duanni Kanne ein schönes Material für frischen sanften eleganten Tee. Sie liebt mit Duanni Grüntee und weissen Tee zu trinken. Teekanne im Gasofen zu brennen verbirgt mehr Gefahr während des Brennens kaputt zu gehen. Aber die Quelle der Hitze erzeugt mehr Atmosphäre und geben die Oberfläche der Kanne mehr Ausdruck und Ausstrahlung. Kanneform von starken Ausdruck kann im Gasofen besseren Effekt erhalten. Der Tee schmeckt aus dieser Produktion mehr Facetten und der Körper wird hervorgehoben. Andererseits im Elektroofen ist das Brennen ruhiger, es hat weniger Sauerstoff. Die Oberfläche der Kanne hat dadurch mehr Glanz. Man muss den Tee schneller aus der Kanne aufgiessen. Daher eignet sich solche Produktion sehr gut für duftenden Tee und Oolong. 

Sie sagte, sie hätte nicht gedacht, dass wir so viele Unterschiede aus diesen drei Kannen schmecken können! Trotzdem sagte sie, die Form einer Kanne ist wichtiger als die Tonart. 

Es gibt so viel zu entdecken! Man kann mit einer tollen Teekanne die Welt des Tees wunderbar entdecken! Es macht so viel Spass mit tollen Teatoys, mit interessierten Teefreunden und in der Welt des Tees zu flanieren!

Jiangpo Ni, wie schmeckt der Ton?

Wu, Licheng 吳利成 macht seine neue Kanne 巨輪 Julun aus dem Ton 降坡泥 Jiangpo Ni.

Seit 2005 wurde der Tonabbau in Yixing verboten. Anfang der 90er Jahren wurde Jiangpo Ni entdeckt, bei einer Reparatur von einer ansteigenden Strasse, darum Jiangpo – absteigender Hang.

Damals wollte man die Verbindung zwischen HuanglongShan (berühmt für den besten Ton in Yixing) und QinglongShan (ein Bekannter Ort für Baden und ist ein Park) verbessern und bei der Reparatur entdeckt man diese besondere Tonart, die zwischen Duanni und Hongni liegt. Eine Art von Symbiosen. Duanni, Hongni und Zini wachsen zusammen. Nach dem Brennen zeigt der Ton leicht orangefarbene Oberfläche, die feine körnige Textur hat.

Dieser Ton eignet sich für Formen, die nicht feine zarte Gefühle des Betrachters und Liebhabers erwecken sollte, sondern das Gefühl von Spuren der Geschichte. Etwas was uns an Sinn erweckt als das häusliche und private Empfindung.

Als Jae mich fragte, warum Wu bei der Form Julun Zhu 巨輪珠 solche körnige Oberfläche gestalten möchte, konnte ich nicht mehr sagen, als das, „weil man damals in Japan diese Eigenschaft geschätzt hat“. Schliesslich war Julun Zhu die Projektionsfläche der Japaner, die chinesische Teekultur als zeitlos und grenzüberschreitend empfand und übers Meer auf die Insel bringen wollte, um den Horizont der Inseln zu erweitern. In diesen Sinne eignet sich Jiangpo Ni wunderbar Julun Zhu wieder in die Erinnerung des Teeliebhabers zu erwecken.

Jiangpo Ni wird in 1180 Grad gebrannt. Die Schrumpfung während des Brennens beträgt 12%.

Er schenkt den Tee feine Strukturen, besonders duftende Aspekte. Die Textur des Tees wird sehr viel geschmeidiger und seidiger.