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Der Klang von dem ersten Schnee

Der erste Schnee kam am Sonntag in Einsiedeln. Als ob alles bedeckt und klanglos wurde. Langsam und deutlich fielen Flocken in die Hände. Klanglos froren Sie dort ein , wo sie gefallen sind.

Zurückgekehrt. Immer noch müde und vielleicht ein bisschen Ablehnung von der Struktur, der ich unterordnen muss. Jiri kam zu Besuch und was wäre das Richtige fürs Moment? 8892 Pu Er Gushu von Wang, Manyuan! Ein Hauch Erde und Laub von tiefen Wald. Er spendet Trost und Wärme. Mit der schönen frischen Duanni Kanne von Yu, Jiaojiang zeigte uns der 8892 sein einmaliges Gesicht! Noch nie habe ich diesen 8892 in dieser reinen eleganten Aufguss erlebt! Nicht schwer, nicht zu erdig. Der klare rötliche Ausguss war beflügelt und streichelte unsere Herzen so klangvoll wie der erste Schnee in Einsiedeln!

René und seine Freunde aus Berlin hatten gute Antenne und rochen den klangvollen 8892! Später kam Nico. Wir diskutierten über die Symbolik von Ameisen und Kürbis auf der Kanne und in der chinesischen Ästhetik. Ich erzählte von der Anregung durch Jean-Sebastien in Einsiedeln über den Begriff “ Wort (siehe Prolog von Johannes Evangelium) “ und „Logos“ im Vergleich mit dem Begriff „Wort“ in dem Orakel Schriften der alten China.

Jiri sagte, er würde beim Schneien den sanften schmeichelnden wilden Qimen aus Huangshan trinken. Ich nickte meinen Kopf. Jedenfalls sollte ein Tee sein, der mich beim Zuhören von Schnee nicht stört. Jedenfalls sollte ein Tee sein, der mich beim Schneerieseln begleitet. Jedenfalls sollte ein Tee sein, der Schneeflocken in meinen Händen zu erklingen bringt.

Pflaumen-Kult in der chinesischen Ästhetik I

Pflaumen von Rosetsu

Das ist ein ausgestelltes Bild von der japanischen Maler Rosetsu. Im Moment kann man im Rietbergmuseum das Original betrachten.

Weshalb malt der Rosetsu 長沢芦雪 ein Bild von einem alten Pflaumenbaum, der im späten Winter blüht?

Die beiden geposteten Yixing-Kannen von Sun, Chao und von Yu, Jiaojian haben ebenfalls das Motiv von Pflaumenbaum. Und wir können es als Hauptmotiv in unzähligen chinesischen Werke finden. Ist Pflaumenkult ein Tor zu chinesischer Ästhetik?

Pflaumenbaum blühen im späten Winter und im frühen Frühling. Seine Blüte verkunden das Klopfen des Frühlings im chinesischen Neujahr. Anders als Kirschbäume kann ein Pflaumenbaum erst beginnen Blüte zu zeigen, wenn sie älter sind. Rosetsu malt einen älteren Pflaumenbaum, dessen Stamm bereits von Würmer zerfressen ist. Die Aste sind gebogen. Aber wenn der Ostwind weht, vergisst er nicht zu blühen. Er ist der Einzige in den kalten Tagen seine Blüte öffnet. Diese Eigenschaft macht er zu einem Symbol von Aufrichtigkeit und Stärke der Willen. In seinem Bild wachsen die Zweige ausschließlich nach oben – anders als die Kirschblüten. Die gebogenen Zweige symbolisieren den Widerstandscharakter und die Einfachheit des seins. Die Blüten wollen nicht gefallen. Sie blühen weil es die Zeit ist. Wenn der Ostwind weht, auch wenn man gezwungen wurde zu biegen, ist die Zeit, die Botschaft zu verkunden. Es ist die Zeit zu gehen, wenn es so weit ist. Ein alter Baum, der im Frühlingswind voll blüht – ist eine Botschaft von I-Ching (Yijing) und ebenfalls ein Zen-Kuan (Guan).

Schüler fragte dem Meister Da Chengshan Mönch, „Was passiert, wenn ein alter Baum den Frühling begegnet?“ Meister antwortet, „Selten gibt ein Baum nicht auf.“ Selten gibt ein Baum auf, wenn der Frühling ankommt! Wenn Hoffnung kommt, gebe nicht auf.

Wenn Hoffnung kommt, gebe nicht auf. Das verkundet der blühende Pflaumenbaum. Durch diesen zugeschriebenen Charakter wurde die Pflaumenblüte zu einem Kult seit Song-Dynastie. Die oft politisch unterdruckten Intellektuellen verwenden das Motiv in der Dichtung und Malerei. Ebenfalls auch in den Teatoys, die sie gerne als Lebensstil verwenden. Sie durften nicht klar sagen, wie sie sich fühlten und klagten, so dass sie sich oft als ein fast verdörrter Pflaumenbaum angeben, der auf den Frühling warteten, zu blühen. So ein Kult hat natürlich mit der gepflegte chinesische Ästhetik zu tun, die aus einem Zeitgefühl die Phänomenen der Vergänglichkeit betrachtet. Nicht beeindruckt von Auf und Ab, nicht verwickelt in der Vergänglichkeit und Aufrichtig zu eigenem Standpunkt zu stehen sind die Aussagen aus einem anderen Standpunkt aus der Ewigkeit die Welt zu betrachten. Das Momentane ist vergänglich. Das Ewige ist in uns!

In nächsten Beitrag möchte ich über den besonderen Vorstellung von Duft des Pflaumen erörtern und den Zusammenhang von dem Duft (eigentlich duftlos) zu Ping-Dan Ästhetik zu verdeutlichen. Sehr wahrscheinlich beim übernächsten Beitrag über die Unterscheidung zwischen Pflaumen-Kult und Kirschblüte-Kult und ihren Hintergrund aus der Perspektive eines japanischen Anthropologin!

吾家洗硯池頭樹,個個花開淡墨痕。

Dort wo mein Reibstein von Kalligraphieübung gewachsen wird, blüht gerade ein Pflaumenbaum. Das ist eine spezielle Sorte und seine Blüten sind voll im schwarz-weiss Pracht.

不要人夸好顏色,只留清氣滿乾坤。

Die Blüten erwarten keinen Lob. Sie wollen nur ihren klären Duft den Raum füllen und so in dem Universum Spuren hinterlassen.

Wang, Mian aus Yuan Dynastie (1349) 王冕, 元。

Ps. Es ist spannend bei dieser Ausstellung in Rietberg-Musuem über die Art, wie Rosetsu sich vorstellt, wie eine chinesische Schönheit ist oder ein chinesische Persönlichkeit. Natürlich darf man nicht übersehen, wie er die Perspektive der Menschen malt, wenn sie zueinander schauen, oder über die Hunde und Vögeln! Ich war sehr berührt am Sonntag.

石瓢壺 Shipiao Kanne

幾度花時醉花下,君子恬啜石瓢露。

Die Schönheit der blühenden Pflaumenbaum entzückt mich! Itrinke unter dem Pflaumenbaum gelassen und allein in Shipiao Kanne einen Tee, während die Anderen von Wein berauscht werden.

Kalligraphie „Gehe Tee trinken bei der Müdigkeit“

Von Meister Wu, Dongyuan

Teekanne Zini 350ml

Von Sun, Chao

Das Herz öffnen

Fortsetzung zu dem vorherigen Beitrag.

Das Thema “ Sich zur Welt zu öffnen“ wird man in der chinesischen Kultur als Herzensöffnung beschrieben. Das ist nicht nur ein chinesisches Thema, sondern ein anthropologisches – es wird in jeder Kultur behandelt.

Durch meinen Beruf habe ich stets mit Menschen zu tun. Die Menschen die Shui Tang besuchen sind ein Spiegel meines Herzens. Wenn ich ihn als lieb betrachte, ist er lieb. Wenn ich ihn verteufele, ist er ein Teufel. Trotzdem will ich es nicht immer wahrhaben und behaupte lieber, „Zum Teufel!“ Es ist immer besser, dass ich der Opfer bin und jemand draußen falsch ist.

Wenn ich „böse“ Kommentare lese oder höre, bleibe ich auch nicht unberührt – genau so wie von Lob zu hören. In Grunde genommen sind beide Geschichte gleich. Das Zusammenprallen von Fremdbilder und Selbstbilder ist keinem angenehm. Das Einzige, was mir hilft, ist mich an ein altes ägyptisches Bild zu erinnern.

Das Auge wird abgebildet in einem Spiegel. Unten im Spiegel beim Henkel ist mit Papyrus und Lotusblüte verziert. Das Auge ist der Spiegel unserer Seele und ist ebenfalls das Fenster unserer Seele zur Welt. Papyrus bedeutet, grün, frisch und gedeihen und ist das alte ägyptische Symbol von Herzensöffnung. Ganz unten beim Henkel blühen die Lotus – Symbol von Regeneration und Auferstehung. So wie das Gott der Sonne sitzend im Lotus geboren wurde – wird unser Auge im Spiegel jeden Tag neu geboren (wie die Sonne jeden Tag erneut aufgeht), um mit frischen Augen diese Welt zu erkunden.

Das, was wir sehen, ist nicht immer wahr. Das, was nicht gesichtet wird, ist nicht selten wahrhaftig. Wie sehen wir uns, wie sehen wir andere. Was sieht man in seinem Herzen? Wodurch siehst Du den Anderen – siehst Du nicht im Grunde genommen Dich selbst?

Meine Arbeit in Shui Tang ist eine ständig Herzensöffnungsarbeit! Auch wenn es nicht immer gelingt – ich bin nun Mal ein gewöhnlicher Menschen, auch wenn es wie Sisyphus aussieht, sehe ich immer wieder eine kleine Entwicklung, immer ein bisschen tiefer in das Unbewusste und glaube, dass alles sich zum Guten wendet!

Möge das Herz frisch bleiben und durch die ständige Erneuerung Früchte aus unseren inneren Garten tragen.

So weit zu dem Motiv Lianzhu-Kanne aus alter chinesischen Kannen-Kunst!

愛蓮 Lotus-Kult, Ästhetik von „平淡Ping-Dan“

Fortsetzung zu dem vorherigen Beitrag.

Der berühmte Dichter 周敦頤 Zhou, Dunyi (1017-1073) ist wahrscheinlich der berühmteste Liebhaber von Lotus. Er schrieb, „Chrysathemen sind der Einsiedler zwischen den Blumen. Nach Tao, Yuanming hört man selten, dass Chrysthamen noch gelobt wird. Seit Tang-Dynastie sind Päonie der beliebteste Blume für die Allgemeinheit. Aber ich schätze Lotusblüte am meisten. Sie kommen aus dem Schlamm hervor ohne verschmutzt zu sein. Sie bleiben rein und unauffällig, wenn man sie gereinigt hat. Sie sind innerlich leer und hat keine Knote und Abzweigung. Der Duft ist unauffällig, aber man kann trotz der Entfernung ihn wahrnehmen. Sie stehen aufrichtig an Ort. Man kann sie nicht willkürlich pflücken (weil sie im Wasser stehen) und nur aus der Distanz ihre Schönheit bewundern!“

Diesen Text in originalen alten Chinesisch musste ich in der Schule auswendig lernen. Vor dem die letzten zwei Sätze „Nicht aus der Nähe anschauen und pflücken, nur aus der Distanz bewundern“ prägen unsere ästhetische Erziehung.

Schönheit kann man nur aus der Distanz betrachten.

Schönheit ist aufrichtig und schlicht.

Schönheit ist nicht gefällig und nicht einfach zugänglich.

Dieses Schönheitskonzept ist meine Grundlage für Shui Tang. Es ist auch mein Verständnis für Menschen und Tee.

Wir haben Menschen um uns, die uns wichtig sind. Trotz dieser Nähe und Bewunderung will Respekt gepflegt werden. Ein schön gemachter Tee ist wie ein guter Freund – er ist nicht dafür da, um mein Leben zu verschönern oder mich zu bestätigen. Er hat seine Daseinsberechtigung – auch ohne mich. Unsere Beziehung ist eine Eros-Beziehung. Man nährt sich aneinander, sucht die richtige Distanz und baut einen Brücke auf. Er regt mich an, zu denken, zu reflektieren und zu gestalten, so dass das Schöpferische in uns lebendig bleibt. Tee ist ein guter Freund. Eine schöne Teekanne ebenfalls.

Zhang, Guliang schrieb, dass er etwas ausdrücken will, von seinem Verständnis über Sein. Das Sein ist klar, schlicht und rein. So fielt ihm Lianzhu Form auf, dass er zwei Kanne von zwei Aspekt des Lotussamen zu Sprache bringen will. Rund oder Oval – es ist nur eine Unterscheidung von Augen und das gleiche Sein von SEIN!

Klar, Schlicht und Rein sind Charaktereigenschaft der chinesischen Ästhetik, Ping-Dan. „Ping-Dan“ druckt das chinesische Zeitgefühl von Yijing aus, eine Zeit der Ewigkeit. Dieser Zustand unterscheidet sich von dem Zeitgefühl der Wabi-Sabi. Ich hoffe, ich habe Möglichkeit weiter über das Thema zu schreiben. Die Ästhetik der Yixing Kanne-Kunst bieten eine gute Aussicht.

Dai Keramik gehört zu dem besten Beispiel von der alten chinesischen Ästhetik: archaisch, einfach und ehrlich.

停雲 Wenn Wolken stehenbleiben…

Wenn Wolken stehenbleiben, regnet es.

Manchmal regnet es so stark, dass Dich der Weg zu mir behindert.

Wenn der Weg Dich behindert, wird der stehenbleibende Wolke der Ort der Sehbsüchte.

Der Dichter 陶淵明 Tao, Yuanming (364-427) gehört zu den inspirierenden Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte. Sein Stil zu dichten prägt die chinesische Ästhetik seit 10. Jahrhundert. „Ping 平 – alltäglich und zufrieden, Dan 淡 – schlicht und einfach“. Seine Person und sein Werk zeigt ein archetypischen Sehnsucht der chinesischen Kultur, zurück zur Natur und Zufriedenheit in gewollter Armut. Das materielle Mangel ist zu ertragen, während die geistige Entbehrung und Demütigung für ihn nicht zu akzeptieren sind!

Er schrieb im Jahr 391 an einem Frühlingstag, als die Wolken den Himmel seit Tagen bedeckten und der Regen nicht aufhörte.

„Ich sass allein im Osten, trank allein. Mein guter Freund, Du bist weit weg. Ich wartete und wartete. Niemand kam. In meinem Garten kamen bereits zarte Blumen, dessen Duft mich erfrischt. Die Vögel zwischten im östlichen Garten und sie tanzten anmutig. Es gäbe schon Gesellschaft – aber es wäre schön, mit jemandem, der es versteht, gemeinsam den Frühlingstag zu verbringen. Vom Herzen zu Herzen. Vom Geist zu Geist.

Ach, so wie ich mich fühle – traurig. Unerträglich!“

靄靄停雲,濛濛時雨。八表同昏,平路伊阻。靜寄東軒,春醪獨撫。良朋悠邈,搔首延佇。

停雲靄靄,時雨濛濛。八表同昏,平陸成江。有酒有酒,閒飲東窗。願言懷人,舟車靡從。

東園之樹,枝條再榮。競用新好,以怡餘情。人亦有言,日月於征。安得促席,說彼平生。

翩翩飛鳥,息我庭柯。歛翮閒止,好聲缸和。豈無他人,念子實多。願言不獲,抱恨如何。

Der Frühlingsregen befeuchtet die Erde und bringt alles zum Wachsen! Die Natur ist reich. Auf seinen inneren Garten wächst die Fülle. Der Regen begünstigt alles, nur sein Herzen nicht. Trotz des sinnlichen Reichtums ist er allein gelassen!

Tao zog sich zurück aus dem politischen Geschehen und lebte auf dem Land. Oft hatte er nicht genug zu essen. Oft litt er unter körperlichen Schwäche. Trotz der Armut übersah er nicht die Erneuerung der Natur im Frühling. Die Kräfte der Natur erweckte ihn und sein Lebensfreude will geteilt werden! Aber mit wem?

Mit wem teilen wir unser Freude? Mit wem teilen wir die Dinge, die uns berühren?

Die Sehnsüchte des Dichters und seine Frage Beschäftigten nicht nur ihn in China vor 1800 Jahren, sondern auch Menschen in einer anderen Kultur der Moderne. Solange wir Menschen sind, möchten wir verstanden und geliebt werden. Das Nicht-Verstanden-Werden ist an sich ein Schmerz und für meisten Menschen eine Verletzung. Eine Verletzung die wir uns selbst hinzufügen, weil wir Sehnsucht in uns tragen, unseren Gleichen zu begegnen und mit ihm zu teilen. Wenn die Wolken stehenbleiben, begegnen wir im Tiefen den ewigen Schmerzen, wie der Dichter im 4. Jahrhundert, allein in der Schönheit zu zelebrier! Allein zu trinken. Allein die Blumen zu bewundern. Allein mit Vogel zu schwingen.

陸嘉瑤 Lu, Jiayao, geboren 1995, greift das archetypischen Motiv und verwandelt den Schmerz zu einem Werk. Sie gestaltet die Kanne mit viel Anmut, verzichtet schwere Emotion auszudehnen. Aus gelagerten Duani Ton gab sie die Kanne der stehenden Wolken eher dunkele Färbung um ein Hauch der Gefühle aus der Vergangenheit zu vermitteln. Die Wolken und Regen fliessen ineinander. Ist es eher Tropfen aus dem Himmel, oder aus den Augen? Zieht der Wolke dann weiter oder bliebt er?

Manchmal sind bestimmte Menschen ungünstig zu bestimmten Zeiten. Oder die Zeit ungünstig für Manchen. Oft fühlen sich solche Menschen überflüssig in der Welt. Trotzdem können wir nicht aufhören zu atmen, die Schönheit der Natur zu übersehen oder den duftenden Tee nicht zu trinken! Wir müssen trotzdem weiter ausatmen, weiter Tee spielen und weiter gehen – auch wenn die Wolken hier stehenblieben!

Die Kanne hat 200 ml Fassungsvermögen. Schön, allein zu trinken. Auch gut, wenn jemand mittrinkt, den die Wolken nicht behindern können!

老段泥 Duanni Ton, 100% Yixing Original. Künstler Kanne. Von Lu, Jiayao, national Kunsthandwerker in China.

Wenn Wolken stehenbleiben… 停雲段泥紫砂壺

Duanni Zisha Kanne „Wenn Wolken stehenbleiben“

200 ml

Aus 100% gelagerten älteren Duanni Ton.

Von Künstlerin Lu, Jiayao