天目山與天目碗 Tian Mu Berg und Tian Mu Schale

Woher kommt der Name Tian Mu, die berühmte Keramik Glasur?

Tian Mu, himmlische Augen. In Provinz Zhejiang gibt es ein Tian Mu Berg. Dort tranken Mönche seit langer Zeit Tee zu Ihrem Praxis. Zum Tee verwendeten die Mönche bestimmte Schale aus dem Gegend wo eisenhaltige Erde gab. Gemischt mit Aschen und dieser Erde ist eine dunkle Glasur entstanden. Man nennt sie Tian Mu weil es aus diesem Kloster vom Tian Mu Berg berühmt wurde. Von Dort wurde die Tian Mu Schale durch buddhistische Mönche nach Japan vermittelt.

Tian Mu Berg war ursprünglich ein Vulkan und hat deswegen zwei Seen. Von oben gesehen sind die beiden Seen wie himmlische Augen. Darum Tian Mu.

Heute war ich in der Nähe von Melfi und besuchte ein Benediktinerkloster. Aus dem Kloster sah ich die himmlischen Augen – zwei Seen, war berührt von diesem Parallel! 

Wertschätzung zwischen Menschen

Sehr oft bekomme ich Anfrage von Printmedien und auch von Unbekannten. Die meisten wollen einen gratis oder möglichst Gratis Text und  gratis Antwort.

Es ist in Ordnung, dass man von meiner geschäftlichen Tüchtigkeit ausgeht und ich meine potentiele Kundschaft mit Fleiss bedient. Aber es ist Ihre Vorstellung. Geld ist gut, aber nicht alles. Für mich ist es wichtiger, Wertsschätzung zu erleben. Gegenseitig. Gegenseitige Wertschätzung.

Einen Dank bekomme ich selten. Meistens auch verspätet.

Warum?

Ich frage mich oft, was habe ich falsch gemacht?

Gebe ich zu schnell mein Wissen weiter? Sollte ich besser selbst lernen, mein Wissen zu wertschätzen?

P.Z. , ein bekannter Journalist sagte mir, er habe es aufgehört, solche Dienst zu machen. Die Leute lesen nicht und sie finden es normal, wenn du etwas von dir weitergebest. 

Inzwischen schreibe ich nicht bei jedem Email zurück oder frage nach Details. Wenn es da nicht einmal Antwort zurückkommt, ist meine Antwort für die Anfragende auch nicht wert. 

Solche ähnliche Situation erlebe ich oft in Shui Tang mit Verkauf von Tee. Viele sagen, ist der Tee der beste Tee? Geben Sie mir Ihren besten Tee. Natürlich verdiene ich mit jedem Verkauf Geld. Aber ist der Entgelt von Geld alles? Möchte ich den Tee einfach so verkaufen? Sicher habe ich das Recht nicht zu verurteilen, wen was bekommen darf. Dies muss ich mit sehr viel Respekt tätigen. 

Eins ist mir sehr klar: mein Respekt vor dem Teewissen und vor dem Tee ist ansteckend. Ansteckend für Menschen auf den Teeweg, auf den ich Sie begleite.

Der alte Gesang aus der alten Tang Dynastie

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Ein besonderer Nachmittag in Zürich. Wie ein Spaziergqng durch die Zeittunnel!

Alles wurde langsamer. Auch die vorbeiziehenden Gedanke!

Mit Fehlern leben ist in Ordnung 

Ich bin geistig recht beschäftigt wegen dem kommenden Konzert und Steuererklärung.

Beschäftigt, aber erfüllt.

Mein Werkzeug im Leben durchzuschlagen ist das Schreiben. Da mein Deutsch fehlerhaft ist, muss es immer korrigiert werden. Selbst nach vielen Korrektur findet man immer noch Fehler im Text. Ich bekam paar Hinweise von verschiedenen Freunden. Nun wollte ich es einfach so sein lassen.

Mit Fehlern leben ist in Ordnung. Es ist nicht perfekt, aber fein.

Als ich noch für meinen Zen Lehrer kalligraphierte, als er Schüler ordinierte, fanden wir immer heraus, wo Schreibfehler oder sonstige Fehler der Organisation immer stattfanden. Es waren bei denen, die sich wahnsinnig viel Mühe geben bei der Vorbereitung. Damals verstand ich es, als Mensch mit der all der Menschlichkeit zu leben. 

Ich will mich nicht verteidigen. Es ist nicht meine Faulheit. Es ist das Leben.

Vor dem Feuer

Vor dem großen Feuer pflückte Renato paar Blumen. „Für das Feuer.“ Um etwas zu verwirklichen bringt man immer ein Opfer.

Ist es ein erfundenes Ritual in Rasa? An wem wurden die Blumen geopfert? Renato kannte es auch Japan. Auch wenn die Keramik Tradition sehr alt in der Schweiz ist, ist diese Tradition scheinbar verloren.

Ich kenne dieses Ritual noch aus Taiwan. Es wird immer ein Altar gebaut, bevor ein großes Feuer gemacht wird. Wer sollte diese Gottheit sein, die uns beschützt, den Erfolg des Werkes beschert und der Erde reiche Arsche zurücklässt, damit einen neuen Kreislauf wieder beginnen kann?

Der taoistische Götterliste bietet dafür ein hervorragendes Depot. Es ist allerdings nicht eine einfache Geschichte, oder eine Aberglaube um Menschen zu beruhigen. Oft symbolisiert die Ritualisierung eine Transformation von menschlichen Schicksalen.

Tong Bin ist eine populäre Gottheit für taiwanische Keramiker. Er lebt in 1599 Ming Dynastie. Seine Kollege und er mussten einen riesen Gefäss „Drachen Topf“ fertigstellen und wurden oft von zuständigen Beamtem getadelt. Um einen kaiserlichen Auftrag durchzuführen und um seine Leute zu beschützen opferte er sein Leben – er fiel bewusst in den brennenden Ofen! Das Gefäss wurde grossartig! Tong Bin wurde als „Feng (Wind)-Huo(Feuer) Xianshi (Gottheit)“ geehrt. Töpfer verehren Tong Bin um das starke Feuer im Ofen und den Wohlstand.

In Fujian Dehua, ein traditionsreicher Ort für Tian Mu Schale und Porzellan verehrt man seit dem 10. Jahrhundert nach dem Mondkalender 16.05. Lin Bing. Es wurde erzählt, dass er sein Ofen reformieren wollte, damit das Feuer besser ausbreitet. Im Schlaf besuchte ihn eine Fee. Sie öffnete ihr schönes Kleid und zeigte ihm ihre Brust. Im Wolken und Nebel schwand sie wieder. Nach dem Traum verstand Lin das Ofen wie die weibliche Brust Form bauen zu lassen. Nach verschiedenen Veränderungen gründet er die Form des Drachenofens. Die Opfergabe die man ihm bringt ist keine tierische Herkunft, sondern die schönen Keramik, mit den man erfolgreich ist!

In Japan gibt es eine eigenständige Ofen-Gottheit-Liste. Kamagami Shrine in Seto ist ein berühmter Tempel für Töpfer und Keramiker.

Wozu das Ritual? Ist es eine Aberglaube oder eine natürliche Art von Kommunikation von Menschen zu dem Ereignis, was einen von grosser Bedeutung ist? Oder widerspiegelt es eine Rück-Verbindung von Menschen, die bewusst sind, dass sie ein Teil des Universums/ Schöpfung zugehörig sind, nicht ein zusammenhangloser Einzelteil auf der Erde. Ein Ritual mit Reiswein, mit Blutofper oder mit Tee führt uns zu dem großen Feuer, das Phönix einen Wiedergeburt beschert!

Pause um weiter zu gehen

Der Alltag in einem Geschäft ist nicht sehr aufbauend für mich. Das ständige Müssen mit Kommunikation ist ermüdend. Warum mache ich nicht Shui Tang? Damit ich immer wieder Schwierigkeiten haben? Einerseits lerne ich sehr viel fürs Leben; andererseits ist Shui Tang ein Ort wo viele interessante Begegnungen stattfinden und gemeinsam Visionen oder Projekte verwirklichen kann!

In Shui Tang ist eine besondere Verbindung entstanden dass ich mich Huber dem WL freien Zonen zurückziehen kann. In der Stille kommen viele Ideen und Klarheit über den Gegenwart und die Zukunft.