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Neue Daten für Teeseminar und Kurse

Ich merke, dass ich ganz fleißig bin. Einerseits beobachte ich die steigende Nachfrage für Gongfu Cha, andererseits muss ich schauen, wie ich mit meiner Kapazität klar kommen.

Ich lerne auch sehr viel von Menschen, die Tee in Shui Tang lernen. Das Geben und das Nehmen fließen oft ineinander. Das ist der Grund, warum ich noch in Zürich bin.

Hier die neuen Daten:

  1. Gongfu Cha III! Was spielen wir nun? Kommen noch die Faktoren von Zeit und Raum hinzu – wie drücken wir sie aus? Bekommen wir ein bisschen Gefühl von Leichtigkeit durch das Spielen? Oder sind wir immer noch in dem Zustand von Zweifel – bin ich richtig oder falsch?http://www.shuitang.ch/blogs/news/gongfu-cha-iii
  2. Wegen der starken Nachfrage… Ich opfere meine Sonntage! Für Gongfu Cha Ihttp://www.shuitang.ch/blogs/news-und-events/gongfu-cha-i-sonderkurs

Dann noch ein Teeseminar Schwerpunkt Oolong und sein Produktionsprozess, damit wir noch vom letzten Seminar mit Atong lernen können, bevor wir es vergessen…

http://www.shuitang.ch/blogs/news-und-events/teeseminar-ii-schwerpunkt-oolong-und-sein-produktionsprozess

Ich freue mich auf Euch!

吟松窯 Ginshogama

  
Meine Reise nach Kyushu war bereichernd. Bereichernd auch weil die dortige Regierung ihren Tourismus ankurbeln wollen. Jeder aus Taiwan, der direkt nach Kagoshima reiste, bekommt ca 100 Sfr. geschenkt.

Eigentlich hatte ich keine besondere Interesse nach Kagoshima, ausser meinen Vater ein Gefallen zu machen. Dort genoss ich schöne heisse Quelle – eherlich gesagt, das Quelle-Wasser von dortigen Hotel eher aufgepeppt ist und entdeckte interessante Töpferwaren!

Kurosatsumayaki hat zwei verschiedene Art: weisse und dunkle. Die weisse Variante ist beig und bemalt mit Muster, was mir weniger anspricht. Weil es schnell kitisch wird. Und diese dunkle Variante aus diesem Vulkaninsel, dessen Erde durch und durch schwarz ist, begeistert mich von erstem Augenblick!

Noch interessanter ist, wenn man den Aufguss in solchen Tassen mit dem Aufguss in anderer Tasse vergleicht. Die meisten Menschen gefallen den Aufguss in einer Porzellan oder glasierter Schale, während der Aufguss in dunklen KUROSATSUMAYAKI charaktervoller und intensiver schmeckt – häufig eher herber und erdiger. 

Über dieses Ergebnis war ich recht überrascht und habe viel Freude an experimentieren!