Der Tee und seine richtige Kanne

Lieber Arno hat mir eine schwierige Aufgabe gegeben, die richtige Kanne für einen richtigen Tee zu lösen.

Dass sich der gleiche Tee in der gleichen Menge und in der gleichen Zeit in unterschiedlichen Teegeschirr unterschiedlich entfalten, haben wir in letzten Gongfu Cha Kurs in Zürich bereits festgestellt. Wir habe den gleichen Tee – einmal Yinzhen Baojao, einmal Daye Oolong und einmal Mixiang Hong Cha in Yixing-Kanne, in Glaskanne und Gaiwan und in Porzellan in der gleichen Zeit zubereitet. Das Fazit war, dass der gleiche Tee sich unterschiedlich entfaltete. Jörg (den Du kennst und wir im Blog) war begeistert von dem Porzellan, während der Jürg (aus Zürich) weiterhin an seine Yixing-Kanne festhielt. Gibt es objektiv eine richtige Teekanne für einen Tee? Oder es ist eine individuelle Wahl? Auch der Yinzhen Baihao kam im Glas sehr gut zur Geltung, während die anderen zwei fermentierten Tees nicht zum Ausdruck kamen.

Was die Bücher uns erzählen, ist Theorie. Probieren und den Unterschied schmecken müssen wir selber. Und das richtige Material zu wählen muss Du wohl selbst tun. Ich bin begeistert von Porzellan, nicht weil der Tee in der Porzellan-kanne am besten schmeckt, sondern weil er darin am „ehrlichsten“ schmeckt! Also ich will nicht, dass der Tee besser schmeckt, sondern ich will ihn kennenlernen, so wie er ist. Später möchte ich ihn vielleicht besser zur Sprache kommen lassen, dann probiere ich gerne Mal ihn in einer guten Ton-Kanne aus. Auf dieser Ebene ist es bereits nicht mehr Tee kennenlernen, sondern die so genannte Spielerei oder im anderen Auge – die Teekunst.

Es ist ähnlich wie die Liebe- entschuldige, wenn ich es so vergleiche. Zuerst lernt man zufällig jemanden kennen . Liebe macht aber blind. Also könnten manche Menschen nur den verliebten Partner verherrlichen und glaubten, ihn verändern zu können – Liebe schafft alles! Also man versucht ihn zu verwöhnen und nur die beste Seite zu zeigen. Später trifft man auf die bittere Wahrheit und wird enttäuscht – was mache ich falsch… Aber ist Liebe nicht, jemanden so zu akzeptieren, wie er ist? Jemanden zu verändern könnten wir so wie so nicht. Wir könnten immer nur uns selber verändern. Also die Kunst der Liebe bzw. des Tees ist, die richtige Teekanne zu finden, den Tee in seiner besten Form zur Sprache kommen zu lassen. Aber zuerst lerne ihn richtig kennen und akzeptiere das, wie es ist!

Abgesehen von Fremdgeruchsgefahr – theoretisch schmeckt ein duftender Tee besser in einer Keramik-Kanne, die eine höhe Ton aufzeigt, wenn man die Deckel mit der Kanne leicht schlägt. Persönlich trinke ich gerne Oolong in der Ton-Kanne – wenn ich wirklich Muße habe. Ungerne bereite ich Tee in einer fremden Teekanne, die zuerst kennengelernt werden sollte. Aber anderen Menschen einen neuen Tee vorzuführen oder den Tee erst kennenzulernen, mache ich ihn gerne in einer Porzellankanne. Weil der Teefreund diesen Tee in seinem „originalen“ Geschmack kennenlernen könnte. Wenn ein Tee für die Teefreunde bekannt ist, würde ich ihn als Spielerei in einer Ton-Kanne zubereite. Und solche Momente sind schönund glücklich, weil man auf eine Abentuer gemeinsam geht, etwas Unbekanntes zu entdecken. Leider sind solche Kreise in meiner Umgebung noch nicht entstanden. Teefreunde im Blog sind weit verstreut. Ja, es wäre wunderbar, mit anderen solche Erfahrungen direkt zu teilen! Der Wünsch ein Teehaus zu eröffnen ist die Verwirklichung diees Glück.

Kind und Teelieber Arno, er ist unser jüngsten Weggefährte, der Neffer Jacob von Suzanne trinkt seinen ersten Gongfu Cha!

Ich bin sicher, dass Du den Qilan nicht falsch zubereitet hast. Er ist einfach anders, wenn er in Gaiwan ist. Wenn sein Geschmack in Gaiwan für Dich besser ist, dann hast Du wohl ein Hauch der Teekunst geschnuppert! Gratulation!

Und diese Erfahrungen gehen immer weiter. Eine neue Erfahrung bringt ein neues Neugier. Das neue Neugier bringt wiederum eine neue Erfahrungen hervor! Der Rückkehr kann nicht mehr stattfinden, weil der Geschmack des Tees im Körper eindringt und der Körper nach ihm schreit – Tee und das ich sind eins. Irgendwann entdeckt man, dass der Tee nicht nur Geschmack hat, sondern auch eine andere Qaulität, die wir als „Geist“ bezeichnen. Sich an ihn anzunähren eignet man sich eine bestimmte Haltung an, Tee nicht als Objekt zu betrachten, sondern uns in ihm hineinzusetzen. Subjekt und Objekt haben die gleiche Identität. Der Duft und Geschmack des Tees rufen in uns innere Bilder hervor anstatt unserem Verstand. Den Tee wirklich kennenzulernen setzt eine Bereitschaft und Mut vorraus, das gewöhnte Denkmuster zu überwinden, den immer weiter drehenden Intellekt abzulegen und nur Sinnesorgane anzuwenden. Somit kommen immer mehr andere Erfahrungen zum Vorschein anstatt denken. Wir lernen uns immer mehr anders kennen, als wir konditioniert sind. Wir kommen plötzlich an dem Punkt nicht mehr vorbei, aufrichtig zu uns selbst sein zu wollen. Das ist das, was wir als Chado-Teeweg nennen.

Sorry für den langen Beitrag, eigentlich habe ich Deine Frage nicht wirklich geantwortet. Ich wollte nicht die klassische Antwort schreiben: lieber Arno, für Grüntee und weissen Tee bitte Glas oder Porzellan; für Oolong und Pu Er unbedingt Yixing oder Ton, Gaiwan für Tees, dessen Frische und Duft im Vordergrund steht oder weil Du faul bist, die ganze Kanne zu putzen…

14 Gedanken zu „Der Tee und seine richtige Kanne

  1. Jörg

    Ja, ja!

    Das hat man nun davon! Einmal an einem Teeseminar von Menglin teilgenommen und dort ein Porzellan Set gekauft schon gehört man in das Lager der: „PorzellanTeeKännchenTrinker“ Nein Spaß beiseite. Ich habe dort wirklich die Stärken (aber auch Schwächen) des Porzellans kennengelernt. Ich nutze das neue, mittlerweile gut eingetrunkene Set sehr intensiv. Als erstes Fazit kann ich Menglins Aussage nur bestätigen. Ton hat immer einen einflußnehmenden Charakter, Glas dagegen ist mir in der Regel zu schwach (kühlt zu sehr aus), Porzellan dagegen scheint wirklich eine gute Speicherung der Wärme bei gleichzeitigem „Nichteinmischens“ in das Teearoma zu gewährleisten. Es schafft eine gewisse Grundklarheit. Bei diesem Fürsprechen für Porzellan muss ich aber dann auch wieder sagen, dass ich meine anderen Teeutensilien keineswegs ungenutzt lasse. Wie die einzelnen Teesorten so wird eben auch mein „Equipment“ je nach Laune und Befindlichkeit eingesetzt. Eine Fazstformel festzulegen wäre schwierig, allenfalls Anhaltspunkte wie: Morgens zum Wachwerden einen PuErh im Gaiwan, wenn es „Krachen muss“ (Holzhammermethode bei Verschlafen) auch mal einen Matcha aus einer Porzellanschale. Abends gerade wenn ich den Tag eher sanft ausklingen lassen will hole ich dann eher mein Yixing Kännchen für den Puerh hervor. Kurz gesagt finde das was dir am besten schmeckt. Probiere aber immer mal wieder neue Varianten aus, je nach Gemütslage oder gar Tageszeit wird dir der Tee aus unterschiedlichen Gefäßen eben auch unterschiedlich gut schmecken.

    Bis zum nächsten Jahr
    Prost Neujahr (wie schmeckt Tee eigentlich im Sektglas?)

    Jörg

    P.S. Menglin hast du eigentlich schon mal Tee in einem reinen Silberkännchen zubereitet getrunken (siehe z.B. Blog von Stephane Erler) Er hat mal zwischen Yixing, Gaiwan und eben seinem Silberkännchen getestet und ist nun voll auf begeistert davon. Silber soll die Vorzüge von Ton bessere Wärmeisolation und Neutralität von Przellan vereinen. Kannst du was darüber sagen?????

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  2. Jörg

    Ja, ja!

    Das hat man nun davon! Einmal an einem Teeseminar von Menglin teilgenommen und dort ein Porzellan Set gekauft schon gehört man in das Lager der: „PorzellanTeeKännchenTrinker“ Nein Spaß beiseite. Ich habe dort wirklich die Stärken (aber auch Schwächen) des Porzellans kennengelernt. Ich nutze das neue, mittlerweile gut eingetrunkene Set sehr intensiv. Als erstes Fazit kann ich Menglins Aussage nur bestätigen. Ton hat immer einen einflußnehmenden Charakter, Glas dagegen ist mir in der Regel zu schwach (kühlt zu sehr aus), Porzellan dagegen scheint wirklich eine gute Speicherung der Wärme bei gleichzeitigem „Nichteinmischens“ in das Teearoma zu gewährleisten. Es schafft eine gewisse Grundklarheit. Bei diesem Fürsprechen für Porzellan muss ich aber dann auch wieder sagen, dass ich meine anderen Teeutensilien keineswegs ungenutzt lasse. Wie die einzelnen Teesorten so wird eben auch mein „Equipment“ je nach Laune und Befindlichkeit eingesetzt. Eine Fazstformel festzulegen wäre schwierig, allenfalls Anhaltspunkte wie: Morgens zum Wachwerden einen PuErh im Gaiwan, wenn es „Krachen muss“ (Holzhammermethode bei Verschlafen) auch mal einen Matcha aus einer Porzellanschale. Abends gerade wenn ich den Tag eher sanft ausklingen lassen will hole ich dann eher mein Yixing Kännchen für den Puerh hervor. Kurz gesagt finde das was dir am besten schmeckt. Probiere aber immer mal wieder neue Varianten aus, je nach Gemütslage oder gar Tageszeit wird dir der Tee aus unterschiedlichen Gefäßen eben auch unterschiedlich gut schmecken.

    Bis zum nächsten Jahr
    Prost Neujahr (wie schmeckt Tee eigentlich im Sektglas?)

    Jörg

    P.S. Menglin hast du eigentlich schon mal Tee in einem reinen Silberkännchen zubereitet getrunken (siehe z.B. Blog von Stephane Erler) Er hat mal zwischen Yixing, Gaiwan und eben seinem Silberkännchen getestet und ist nun voll auf begeistert davon. Silber soll die Vorzüge von Ton bessere Wärmeisolation und Neutralität von Przellan vereinen. Kannst du was darüber sagen?????

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  3. Suzanne

    Frohes neues Jahr, liebe Menglin, und an alle Blogleser !!! Alles Gute für 2008, mit vielen guten Tees!

    Ich möchte mich der Frage von Jörg über das Silberkännchen anschließen. Ich habe auch bei Stéphane darüber gelesen, und er scheint ganz begeistert davon! Es würde mich sehr interessieren, was Du darüber meinst, Menglin.

    Ich muss mich jetzt mit einer sehr schwierigen Frage beschäftigen und mir überlegen, welchen ersten Tee ich mir in diesem neuen Jahr zubereiten möchte… Vielleicht einen Buddha Hand? Oder … ich weiss! Es muss der schöne Yasmintee sein, der Silver Sickle. Den mach ich mir jetzt … 🙂

    Viele liebe Neujahrsgrüße! Suzanne

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  4. Menglin

    Ich habe leider zu viel Champagner getrunken anstatt Tee. Ich glaube, ich kann dem Champagner viel weniger widerstehen als dem Tee…
    Ja, ich hörte einmal von einem alten Teemeister in Taipei, dass das Silberkännchen viel besser geeignet wäre, für den Tee, dessen Duft im Vordergrund steht.
    Selber habe ich noch nie getestet. Freund Hubert hat so eine Teekanne, ich werde ihn morgen anrufen und fragen, wann er Zeit hat, zu einem Teeprobe zu kommen. Euch werde ich es dann berichten!
    Alles Gute zum 2008!

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  5. Jörg

    Menglin schrieb: „Ich habe leider zu viel Champagner getrunken anstatt Tee. Ich glaube, ich kann dem Champagner viel weniger widerstehen als dem Tee…“
    Was soll ich da noch sagen…..Kopfschüttel“
    Bennenst du jetzt deinen Blog um „Champagner Erleben – Champagnerblog“
    Lass uns über die neusten Flaschengärungsverfahren reden…..Wie schmeckt wohl ein Piper-Heidsieck in einem Yixing Kännchen???? Spätestens da steig ich zumindest auf Porzellan wenn nicht gar auf Glaskännchen um. Obwohl so ein Grand Cuvee im Gaiwan…..AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH aufhören……Ich schalte die Fahrstuhlmusik ein und höre nicht mehr zu. Lalala La Lala La La La Laaa La.

    Spätestens jetzt bist du vom Messias Thron gestürzt (siehe Blog weiter unten) Nicht nur Kaffee trinken auch noch Champagner…und das gibst du hier auch noch ganz offen zu! Ein Skandal! Ein Affront der Teewelt. Ich verlange Satisfaktion. Mindeststrafe: 2x Buddha Hand und 1x Oriental Beauty trinken.

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  6. Jörg

    Menglin schrieb: „Ich habe leider zu viel Champagner getrunken anstatt Tee. Ich glaube, ich kann dem Champagner viel weniger widerstehen als dem Tee…“
    Was soll ich da noch sagen…..Kopfschüttel“
    Bennenst du jetzt deinen Blog um „Champagner Erleben – Champagnerblog“
    Lass uns über die neusten Flaschengärungsverfahren reden…..Wie schmeckt wohl ein Piper-Heidsieck in einem Yixing Kännchen???? Spätestens da steig ich zumindest auf Porzellan wenn nicht gar auf Glaskännchen um. Obwohl so ein Grand Cuvee im Gaiwan…..AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH aufhören……Ich schalte die Fahrstuhlmusik ein und höre nicht mehr zu. Lalala La Lala La La La Laaa La.

    Spätestens jetzt bist du vom Messias Thron gestürzt (siehe Blog weiter unten) Nicht nur Kaffee trinken auch noch Champagner…und das gibst du hier auch noch ganz offen zu! Ein Skandal! Ein Affront der Teewelt. Ich verlange Satisfaktion. Mindeststrafe: 2x Buddha Hand und 1x Oriental Beauty trinken.

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  7. Menglin

    Siehst Du, lieber Jörg, ich habe eine Menge Schwäche für schöne Dinge im Leben. Zu Mindest habe ich keine Schwäche für Kosmetik und LV Taschen.
    Warum kann ich nicht Kaffee und Champagner mögen? Ich sehe da keinen Widerspruch, nur Freude! Wenn Du nächtest Mal mich besuchen kommst, muss Du mir wieder eine Flasche Chmapagner mitbringen und mit anstoßen. Ansonten wirst Du rausgeschmiessen…
    Und die Schokis kannst Du in Frankfurt liegenlassen.

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  8. Suzanne

    Wieso soll der Jörg denn die Schokis in Frankfurt liegen lassen ??? Die könntest Du doch für mich aufheben, Menglin – wenn ich das nächste Mal komme!
    Schokolade ess ich nämlich für mein Leben gern …

    Also nix da mit liegenlassen! :))

    Ich habe auch Schwächen für viele andere schöne Dinge, nicht nur Tee … aber der ist was besonderes! Leider vertrag ich keinen Alkohol, da ist es nichts mit Champagner 😦

    Aber natürlich trinke ich auch Kaffee. Ich kann die Leute nicht verstehen, die sagen „oh nein – niemals Kaffee – ich bin Teetrinker“ (oder andersrum).

    Na ja – jedem Tierchen sein Plaisirchen; es muss jeder nach seiner Façon selig werden.

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  9. Menglin

    Also, ich hebe alle Schockis für Dich auf, liebe Suzanne. Hoffentlich kommst Du mich bald besuchen, ansonsten muss ich ins Hotel gehen, meiner Wohnung die Schokis überlassen.

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  10. Jörg

    Gut gut mal sehen was für ein Tröpfchen ich für dich Menglin ergattern kann. Die Schoki lade ich dann auf dem Weg nach Zürich einfach in Straßburg ab (da wohnst du doch Suzanne, oder?) liegt ja auf dem Weg und auf dem Rückweg komm ich nochmal vorbei und bringe Menglins angesammelte Schokolade. Ich hoffe Suzanne fängt jetzt schonmal an die Pfunde prophylaktisch runter zu trainieren. GRINS

    Was das Trinken anderer Getränke betrifft: Ihr habt gewonnen, werde mir nach dem Essen erstmal einen leckeren Espresso machen…

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  11. Jörg

    Gut gut mal sehen was für ein Tröpfchen ich für dich Menglin ergattern kann. Die Schoki lade ich dann auf dem Weg nach Zürich einfach in Straßburg ab (da wohnst du doch Suzanne, oder?) liegt ja auf dem Weg und auf dem Rückweg komm ich nochmal vorbei und bringe Menglins angesammelte Schokolade. Ich hoffe Suzanne fängt jetzt schonmal an die Pfunde prophylaktisch runter zu trainieren. GRINS

    Was das Trinken anderer Getränke betrifft: Ihr habt gewonnen, werde mir nach dem Essen erstmal einen leckeren Espresso machen…

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  12. Suzanne

    :)))

    SOVIEL Schokolade bringst Du mit, Jörg??? Das ist ja toll … na ja, so dermaßen viel esse ich dann ja doch nicht davon, also ganze Wohnungen voll mit Schoko kriege ich nicht leergegessen. Oder nur mit Unterstützung durch einen starken Pu-erh!

    Ja, Strasbourg stimmt, Jörg – Du erinnerst Dich ganz richtig! 😉

    Aber … eigentlich ist doch nicht Frankfurt die Hauptstadt der Schokolade … eigentlich hat doch die Schweiz die Schoki für sich gepachtet … na ja, das ist mir ganz gleich, deutsche Schokolade ist auch lecker! :)))

    Übrigens habe ich einen schönen Dian Hong, der ein bisschen nach Schokolade schmeckt … nur sehr wenig, aber er ist ganz wunderbar damit.

    Jetzt haltet Ihr mich für die Schokoladenfrau schlechthin … ganz so schlimm ist es nicht mit mir, es muss wohl an dem kalten Wetter hier liegen, dagegen hilft Schokolade nämlich prima! Deswegen habe ich sicher auch so einen Appetit drauf …

    Und Du Menglin? Gar keine Schoko???

    viele liebe Grüße!

    Schokozanne

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  13. Arno

    Ach, ist das ärgerlich… jetzt habe ich schon zweimal einen längeren Kommentar geschrieben, und er wurde immer einfach gelöscht, weil ich meinen Namen vergessen hatte… (deswegen der »Test« eben…)

    Also, noch einmal *seufz*
    Menglin, vielen Dank für den langen Beitrag, der hat mir sicher mehr geholfen als die Standardantwort. Mein Vorsatz für das neue Jahr: ganz viel experimentieren mit Tees und Gefäßen 😉
    Eine Frage hätte ich aber immer noch: Irgendwo habe ich jetzt – ich glaube, von dir, ich habe ein grausames Gedächtnis – gelesen, dass das Yixing-Kännchen nach dem Teegenuss mit den gebrauchten Blättern außen(!) abgerieben werden sollte und danach mit einem Baumwolltuch poliert. Habe ich mich da verlesen, was falsch verstanden oder das nur geträumt? Was bringt es dem Kännchen, wenn es von außen mit den Blättern abgerieben wird? Zieht das Aroma der Blätter von außen durch den Ton?… oder ist das nur für die Optik des Kännchens? Wenn man es innen abreiben würde, könnte ich das ja gut verstehen…

    Schönen Gruß,
    hoffend, dass der Text jetzt auch gespeichert wird,
    Arno

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