7 Gedanken zu „Was siehst Du? VI

  1. Jörg

    Also erst mal sieht man, dass diese Frau einen „Vorhang“ vor ihren Augen hat und wenn sie in Verbindung mit der Teewelt steht, kann das nur eins bedeuten: Sie mag das Grauen dieser Welt nicht mit ansehen, deshalb die Verschleierung. Die Menschen trinken in ihren Augen zuviel schlechten Tee und das kann diese Dame einfach nicht ertragen und deshalb schützt sie sich mit dem Schleier…….

    Jörg

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  2. Jörg

    Also erst mal sieht man, dass diese Frau einen „Vorhang“ vor ihren Augen hat und wenn sie in Verbindung mit der Teewelt steht, kann das nur eins bedeuten: Sie mag das Grauen dieser Welt nicht mit ansehen, deshalb die Verschleierung. Die Menschen trinken in ihren Augen zuviel schlechten Tee und das kann diese Dame einfach nicht ertragen und deshalb schützt sie sich mit dem Schleier…….

    Jörg

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  3. Jörg

    Oh stimmt, Madonna ist auch immer sehr auffällig gekleidet, allerdings meist doch eher etwas freizügiger, was man bei dieser zugeknöpften Dame nicht behaupten kann. Grins.
    Aber solange sie ihre Pflicht als Schutzpatronin (ein neuer Hinweis) weiterhin erfüllt, darf sie auch ruhig so zugeknöpft sein.

    jörg

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  4. Jörg

    Oh stimmt, Madonna ist auch immer sehr auffällig gekleidet, allerdings meist doch eher etwas freizügiger, was man bei dieser zugeknöpften Dame nicht behaupten kann. Grins.
    Aber solange sie ihre Pflicht als Schutzpatronin (ein neuer Hinweis) weiterhin erfüllt, darf sie auch ruhig so zugeknöpft sein.

    jörg

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  5. Hans

    hmm… Da muss ich ja auch mit Hinweisen arbeiten, damit ich nicht wie ein Schüler mit grossen staunenden Augen dastehe respektive schreibe 😉

    Es waren früher einmal Chinesen, die von ihrem Festland wegfuhren, um Tee zu kaufen. Und jedes Jahr kamen nur 10% (etwa) zurück. Das kann man doch nicht einfach so über sich ergehen lassen, sondern muss die höheren Mächte engagieren.

    Beim Teemuseum haben wir diese Geschichte gehört.

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  6. Menglin

    Es war einmal Chinesen aus Anxi, die von Engländer nach formosa geholt wurden, um als Kuli am Teefelder zu arbeiten. Jedesjahr kehrten nur etwa 10% zurück. Diese Kulis aus China beteten ihre Göttin, die das Meer beschützt…
    Chajiao Masu heisst sie. Über sie könnte ich ein Roman schreiben.
    Sie könnte man in Pinglin in dem Teemuseum bewundern.

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