Archiv der Kategorie: Formosa Oolong Tea 台灣烏龍茶

Der Schnee auf dem Dach – für Sad Boys

Shui Tang hat viele Tees. So viel, dass ich selbst nicht weiss. Manchmal rückt ein Tee auf einmal ins Sichtfeld. Weil er genau in diesem Moment bestimmtes Bild hervorruft.

Shui Tang hat viele Sad Boys. Tim sagte mir einmal, Sad Boys lieben das Ästhetische und all das Ästhetische ist voller Traurigkeit. Nur durch die Traurigkeit werden wir erst wieder wahrhaftig glücklich.

Er war damals 16. Aus welchem Grund kann mein Sad Boy solche Erfahrungen berichten? Wie viele Geschichte hat er zu erzählen? Nun er ist bald 19. Gerade hat er mit seiner Matura-Arbeit über Tee eine beste Note erhalten. Es ist ein tolle Geschichte mit Tee. Eine tolle Geschichte von einem, der die Traurigkeit nicht verleugnet.

Dante verehrte vergeblich seine Beatrice und schrieb unzählige Gedichte und Loblieder. Die schöne Beatrice hatte die Macht über sein Glück oder Leiden auszuüben. Dante verlor sich selbst in dieser Liebeslabyrinth bis die Freundin von Beatrice ihm einmal klar machte: Die Person, die Du meinst zu lieben ist die Person, die in Deinem Herzen innewohnt. Die wirkliche Beatrice ist nicht die, die Du unsterblich liebst!

Diese Person, die wir vermeintlich lieben, wohnt eigentlich in uns. Was für eine traurige Geschichte? Oder ist es ein Glück es zu erkennen? Wer ist eigentlich diese Person, die wir im Herzen hüten?

Von Jahr zu Jahr hüten wir ein Geheimnis und dachten, das sei eine bestimmte Person. Vom Jahr zu Jahr, von dieser Person zu einer anderen Person, bis wir realisieren, diese Person, die wir mit Sorgfalt hüten ist unsere eigene Seele. Wir meinen bloss, es sei Jemand anders. Diese Liebeslieder die wir singen und Gedichte, die wir schreiben, loben eigentlich die Seele ins uns.

Da Yu Ling 大禹嶺 liegt von weit oben auf dem Gipfel. Der Teegarten sei 2600 Meter über Meeresspiegel. Selten gibt es einen wirklich guten Da Yu Ling. Das Klima begünstigt zwar das Wachstum, bietet die schlechten Rahmen für eine gute Teeproduktion. Selten gibt es so einen süssen Tropfen, die zugleich magisch ist, um Dich auf dem Dach deines Hauses zu versetzen. Aus dem Dach von Haus gleich auf dem Podest oder auf Gipfel, dort kann man das Labyrinth am besten ausmalen. Im Mitten dieses Labyrinth wohnt unsere Seele, die geliebt und gehütet werden will. Sad Boys wissen es, ihre Liebe ist nicht zerbrechlich. Sie lieben weil sie liebenswürdig sind. Sie tun es für ihre Seele!

Wie schmeckt der Schnee auf dem Dach? Es war so süss wie der Da Yu Ling. Auch wenn der Schnee manchmal alle Handlungen und all die Gefühle durcheinander bringt, schmeckt er bestimmt süss an jenem Tag in der Erinnerung. Und wenn Sad Boys es bereits vergiss, wird der Wind es merken. Oder zum mindest der Tee aus Da Yu Ling, der uns wieder auf dem Dach versetzt, unsere Seele versüsst.

  

Wie das Nordlicht im weiten Himmel

Als ich zum ersten Mal den Cui Feng Dong Pian in Taipei mit Atong degustierte, war dieser Tee recht fremd. Er ist hell, stark und distanziert. Hell sieht der leuchtende gelblich grüne Aufguss aus. Starke grüne Blätter vermittelte mir ein Bild von starken Pflanzen. Distanziert wirkt er im Gaumen ohne blumigen Anmut.

Ich konnte keinen Zugang zu ihm sofort finden, habe trotzdem gekauft, weil Cuifeng bei Lishan Bergregion nicht jedes Jahr so einen Tee hat. Dong Pian nennen wir in Taiwan auch als Bu Zhi Chun. Ein besonderes Saison, wenn Teepflanzen nach Winterernte ins Winterschlaf fallen sollen, trotzdem von dem warmen feuchten Luft wieder erweckt und betrogen wird – weil sie dachten, es sei frühe Boten von Frühling. Nur in bestimmten Region und an einem bestimmten Jahr gibt es so eine Ernte. Ein Tee, der nicht weiss was der Frühling ist, weil sie bereits geerntet wird, bevor der Frühlingswind tatsächlich weht.

Ende Februar ist oft eine Zeit- bevor der Frühling kommt und der Winter uns verlässt. Eine Zeit, wo wechselthaftes Wetter herscht und das Gemüt ins Schwanken bringt. Eine Zeit, wo die Dunkelheit immer noch dominiert und die Kälte stets seine Macht zeigt.Es ist auch eine Zeit, zu sammeln und zu wünschen. Zu sammeln, was bleiben sollte, was losgelassen wird. Zu wünschen, einen Weg ins Licht. In dieser dunklen oft schmerzhaften Zeit, in der man Mut verliert an sich zu glauben und zu reflektieren, was man loslassen muss, geschieht manchmal Wunder.

Der Wunder geschieht in einer Tasse Tee.

Von meinem Fenster aus, vor meinem Computer sehe ich ein altes Haus das auf das Abrissen wartet.Ich sehe kargen Bäumen ohne Blätter. Der heftige Kopfschmerzen klingt nach und der leuchtende gelb-grüne Cuifeng Dongpian begleitet mich im Moment – traurig und verwirrt. Seit acht Jahren lebe ich hier und mit einem grossen Zweifel blicke mein Leben zurück. Meine direkte Art verletzen meine Mitmenschen in einer Gesellschaft, wo man den höflichen und freundlichen Umgang pflegt. Wie viel ist mein Ego, das sich weiter entwickeln soll, indem mein Verhalten verändert werden kann. Vielleicht ist eine Anpassung an die hiesigen Sitten notwendig? Wie viel sind die Werte, die mein Wesen ausmachen, zu verteidigen? Mit Mut zu mir selbst zu stehen?

Dieser leicht nach Gemüse aus der Erde und gleichzeitig nach dem Tau auf dem Orchiedee schmeckende Flüssigkeit ist cool und dick. Plötzlich werden sie salzig. Ist es Tränen oder Tee? Tränen tropfen weil etwas ins Herz geflossen ist. Es ist wie ein Wunder. Als ob ich das Nordlicht gesehen hätte. In dem weiten Himmel.

Ein leicht grünes Licht streift über mein Magnetfelt.Es war so kurz, so kurz genug, um Mut zu schenken. Mut an Wunder zu glauben, die Richtung zu zeigen um weiter den eigenen Traum wahr zu haben. In jenem Moment kamen zwei Ideen ins Bewusstsein. Es gibt zwei Arten Menschen in dieser Welt: Einer ist derjenige, der das Leben so akzeptiert und sich auf die Überraschung freut. So weit bin ich nicht. Ich gehöre zu der zweiten Sorte: Man akzeptiert es nicht, was man beschenkt wird von Leben. Man kämpft gegen die Realität. Durch jeden Kampf wird der Schmerz zum Nährstoff um mit sich selbst weiter zu kommen.

Die Sache Lagerung 

Pu Er Tee und gelagerter Oolong finden immer mehr Anklang in Zürich. Aber die meisten Menschen haben immer noch keine Wille selbst etwas zu lagern.

Natürlich ist es einfacher bei mir zu kaufen. Natürlich ist es einfacher, zu ernten als zu säen. So weiss man nur jetzt und von sich selbst.

Am 16.01 zum Feier des historischen Moment wollte ich, dass Mein Lehrer einen guten Tee aufmacht. Er lächelte und kam aus seinem Büro. Dieser Tee schmeckte wie Blumenwiese in einem Bergtal. Ich atmete die frische Luft von hochstämmigen Bäumen und üppigen Farn. Das Wasser sprudelte aus dem Bachfälle. Es war ein Tie Guanyin, sagte er. Gelagert aus einem anderen Jahrzehnten!

Als Tee Anfänger trinkt man einen guten alten Tee, der von meinem Lehrer gelagert ist. Irgendwann ist der Anfänger einLehrer des anderen geworden. Er habe auch Tee zu lagern, für sich selbst und für die anderen. So geht Tee weiter, so entsteht Generation und so bedeutet die Zeit. 

Ich habe angefangen Tee zu lagern. Zuerst unbewusst und jetzt lagere ich, weil Shui Tang nicht ein Eintagsflieger ist. Ich habe verstanden, was die Zeit für unsere Entwicklung bedeutet. Manchmal kann man es nicht verwörtlichen, manchmal ist der Tee die Botschaft selbst.

Und die Gefässe die ich für Tee oder zum Tee verwende, ist ein Teil dieser LAGERUNG. sie begleiten mich und die Menschen nach mir. Es ist wunderbar!

Wie Atong Teeblätter begutachtet 

 Gestern bekam ich von Steinkanne- Meister eine Packung von Hochland Oolong. Gerne zeigte ich meinem Lehrer. 

Er lachte! Was für ein gutes Unterrichtsmaterial!

Dieser Jinxuan duftet wahnsinnig markant! Er ist begleitet von einem nicht zu übersehenden grasigen Geruch! 

Möglicherweise finden die meisten Verbraucher ihn einen ganz tollen Tee! Deswegen wurde er mir geschenkt!

  
   

Rätsel spiel bei Teedegustation 

Ich geniesse sehr mit meinem Lehrer zu sprechen. Im Gespräch wird mir immer ein Fenster geöffnet. Ein Fenster zur Unendlichkeit! Alles erscheint plötzlich sinnvoll. Wir müssen nicht immer von Dinge verblendet werden. Wir können lernen Zeichen zur Wahrheit lesen!

Er hob ein Stück Ananas für mich auf. Wunderbares Frucht, so zart, leicht säuerlich und doch honigsüss. Er erklärt mir, welche Geschmacksnote von welchem Düne kommt und von was für Schweiss Hormonen spritzen anrichtet.

Das gleiche gilt auch für Tee. Er schimpft über die so genannten organische Dünger. Die Dünger müssen vorher Kompositiert werden. Ohne die Fermentation brennen/ heizen die Dünger  in der Erde und schaden die Wurzeln. Die untransformierte Fett bilden eine Schicht in der Erde und verursacht Staunässe. All diese Phänomen kann man beim Sparziergang durch Teeregion beobachten. Welcher Teegarten hat starke Pflanzen, welche eben nicht. Das ist sehr wichtig bei Zusammenarbeit mit Teebauer.

Ich liebe solche Gespräche. Ich liebe ebenfalls die Degustation. Er liess mich raten. Er liess seine Schüler sich entblössen. Das ist in der Schweiz schwierig, weil die Menschen ungern Karte zeigen. Aber nur so können wir weiter kommen.

Ich liebe aber dieses entblössen, weil ich meine Probleme richtig in die Ohren bekommen kann.

Als ich kam, standen vier Teeschale auf den Tisch. Zuerst ass ich den Lauch Kuchen weg.

Dann reiste ich ins Teeland.

Zuerst die Schale vor mir. Feine blumige Note in Nase, schöne säuerliche Fruchtnote, klare Geschmackskurven! 

„Ist es ein Hochlandsoolong? Über zehn Jahre alt?“ Er nickte.

Die Schale bei dem Lauchkuchen, „Eher flacher und säuerlich wie Essig. Der andere ist wie Obst. Dieser ist noch älter. Kein Hochland. Aber ich weiss nicht von welchem Pflanzen.“

„Buddhas Hand.“

„Aber mein Buddhas Hand aus Shiding in Shui Tang ist viel besser als dieser. Meiner ist faccettenreicher.“ Er nickte.

„Dieser ist noch nicht so schön in Veränderung.“ Ich deutete auf die andere Schale neben dem Lauch Kuchen. „Ist es ein Anxi Tie Guan Yin?“

Er schüttelte seinem Kopf. „Aus Muzha.“

Also! Ungenügend fermentiert.“ Deswegen ist die Lagerung unnützlich. Der Tee verändert sich nicht so schön. Er müsste auch der jüngster in diesem Runde sein.“ Er nickte seinen Kopf.

Dann entdeckte ich einen sehr schönen Shui Xian, “ Shui Xian! Solchen wie Pfirsich.“

Er lächelte.

„Wow, ich will ihn kaufen und lagern! Er wird zu einem Star!“

Mein Lehrer lachte. Er erzählte wie schwierig er diesen Tee bekommen hat. Weil der Teebauer ist genau so ein Kenner wie er. Teebauer wollte auch lieber selbst lagern!

 

Der Trend von schwarzen Tees in Taiwan

Mein Lehrer Atong ist der „Andere“ in der Teewelt Taiwans.

Er ist bekannt für seine scharfsinnige unverpackte Rhetorik und schafft viele Anfeindung. Trotz Feindschaft geniesst dieser Andere im Mainstream Teewelt doch ein hohes Ansehen, weil er grosses fundamentales Wissen verfügt und seine Kritik oft ins Schwarze trifft.  

In diesem Sommer hat er mit seinem Schüler einen Artikel in offiziellem Blatt des Verbands veröfflicht, darin übt er scharfe Kritik an den Trend der Schwarztee Produktion im Anbaugebiet von Xiao Ye Zhong ( Gattung von kleinen Blatt von camelia Sinnesis). 

Für Atong ist die richtig Frequenz der Ernte bei solchen Camelia Pflanzen nur 1-2 Male im Jahr. Mehr als zweimal wird die Pflanzen zu stark ausgebeutet und verringert die Lebensdauer. Die Pflanzen bilden viele knospe um sich zur Fortpflanzung vorzubereiten. Die schwächeren Pflanzen schaffen es nicht einmal zu blühen, sondern warten auf Tod. 

Im Moment wird in Taiwan plädiert die Sommerernte zum schwarzen Tee zu produzieren. Die meisten Produktion ist nicht richtig fermentiert, ist ein Produkt zwischen Oolong und schwarzen Tee. Atong regt sich fürchterlich auf, falsche Ernte zum falschen Tee herzustellen.

Er sagte, in Wudong bei Chaozhou wird der Shuixian Dancong nur einmal im Jahr gepflückt und die Pflanzen können über Hunderjahre alt werden! Warum sollen wir die Pflanzen ausbeuten, anstatt sie zu schonen? Ein alter Teepflanzen hat aussergewöhnliche Aroma wenn man ihn richtig herstellet!

Der Rougui Hong Cha und der erstmalige Shuixian Hong Cha von seinem Familiegarten ist ein einmaliger Produkt. Die Pflanzen wachsen sehr gut, so dass es ein Korrektur Schnitt braucht und verträgt. Daraus hat er zum schwarzen Tee machen lassen. Der Rougui Hong Cha gibt es nicht mehr. Das ist im Moment die letzte Möglichkeit in unserer Selektion in Shui Tang.

Als Nachfolger testeten wir gerade den Baiye Dancong Shui Xian, dessen Ernte aus der ebenfalls wegen gutem Wachstum eine korrekturschnitt brauchte. Wieder einmalig.

Der Tee, den wir testeten, war ein Mao Cha, noch nicht fertig gestellter Tee. Die unverwechselbare Pfirsichnote kam richtig zur Sprache! Das typische Süsse von einem gut fermentierten schwarzen Tee bleibt im Mund nachhaltig. Ich bin gespannt auf den fertigen Shuixian Hong Cha aus Mingjian Taiwan!

  

 

2015 Teeseminar Oolong mit einem Schwerpunkt von Dongding

Am 15. November findet ein Teeseminar Oolong mit einem Schwerpunkt Dongding statt.

Warum Dong Ding? Verdient dieser Oolong so viele Aufmerksamkeit?

Er verdient eine Widmung, weil er etwas präsentiert. Etwas Urprüngliches und typisch Taiwanesisches.

Dongding ist ein sehr traditioneller Teeanbaugebiet Taiwans. Der Name von diesem Berg Dongding ist heute der Begriff von Formosa Oolong. Dongding Oolong ist so populär, dass der meisten eben nicht aus diesem Berg stammen!

Der originale Dong Ding kommt nur aus drei Döfer: Yong Long, Zhang Ya und Feng Huang (Phönix). Der häufig zu kaufende Dongding kommt von überall. Die drei Dörfer liegen ca. 700 über den Meeresspiegel (Dorf Feng Huang 800 Meter) und haben eisenhaltigen Boden.

Der Tee schmeckt aufgrund von diesen Bodenbeschaffenheit mineralisch und würzig. Durch die gekonnte traditionelle Handwerkkunst gewinnt ein originaler Dongding unverwechselbare blumige und fruchtige Note, der einen auf einer fruchtbaren Berglandschaft versetzt. Aber er ist nicht gefällig. Er bringt den Teeliebhaber auf den Boden und zeigt ihm die Tiefe durch seine Vielschichtigkeit, manchmal direkt lebendig, manchmal zurückhaltend und machmal geschmeidig. Ein Tee ideal für eine Reifung. Die Lagerung bringt noch mehr Volume und Ausdruck, was uns noch mehr bereichert!

Dieser Tee ist anders als die populäre Hochlandsoolong. Es gibt auf diesem alten Anbaugebiet noch viele pflanzliche Vielfalt, wie zum Beispiel Wuyi und Qingxin Da Pang. Diese in Hochland nicht angebauten Pflanzen erzählen uns Geschichte über Entwicklung von Oolong, bevor die Kommerzialisierung und Monokultur eintrafen. 

Die Erdbeben 1999 und die konservative Haltung von den jungen Bauer, dessen Orientierung nach kommerziellen Erfolge bringen den Absturz dieses Tees. Heute steht Dongding Oolong in Taiwan nicht mehr für Qualität, sondern ein Mitläufer des Marktinteresse!

Wir widmen diesen Tee einen ganzen Tag. Degustiert wird fast verschwundene Teesorten nach traditionellen Herstellungsmethode. Ebenfalls sollte die Degustation den Tee zur Sprache bringen, die uns selbst erzählen, was ein richtiger Dong Ding Geschmack sein sollte!

Teeseminar Oolong mit Schwerpunkt von Dongding Berg in Taiwan

Kosten: 150 Sfr. Anmeldung: Direkt im Webshop von Shui Tang.

http://www.shuitang.ch/products/copy-of-teeseminar-ii-oolong-15-november-2015

Ort: Shui Tang an der Spiegelgasse 26, 8001 Zürich

Datum: 10-16 Uhr
  
 

Postkarte zur Oolong Produktion in Shuitang 

Ab dem 18.8 gibt es auch Postkarte zur Produktion von Oolong. 

Diese Karten sind entstanden aus unserer Teereise 2011 in Mingjian Taiwan. Fotografiert meistens von Doerte Hausbeck und Atong ( Chen, Huantang).

Ich freue mich mit euch die schönen Karte zu teilen! Jeder Schritt von Oolong Produktion gleich einen Prozess unserem Innenleben! Aus dieser Perspektive habe ich sie gestalten lassen. Hoffentlich stießen die Karte an die Menschen die meine Gedanken teilen!