Ein Tee für CEO

Ich kam gestern aus Fukuoka zurück. Es war eine sehr erlebnisreiche Reise. Es war eine tolle Schulung für die Augen, denn wir waren in Karatsu, Imari und Arita. Drei wichtige Keramik und Porzellan Tradition Japans! Durch die Begegnung mit der originellen Werken und Anfassen können wir mit Körper verstehen, weshalb es meisterhaft sein kann.

Vormittags war ich bei meinem Lehrer Atong. Er sagte, er hätte etwas für mich. Er zeigte mir ein professionell gestaltetes Prospekt und sehr hübsch gemachte kleine Kapsel. Ich dachte, jemand aus China hätte eine Teemaschine produziert.

Nein, es ist ein Investment Projekt von paar IT Reichen, die nun bei Teegeschäft einsteigen möchten. Sie nehmen acht bekannten und anerkannten Teeproduzenten auf und werben mit diesen Köpfe als Qualitätssicherung. Klug!

„Wie ist der Tee?“

„Furchtbar.“

„Wirklich? Hast Du Dich nicht getäuscht? Es sind so bekannte Meister!“ Ich fragte kritisch zurück.

„So ein Quatsch! Als Meister nennst Du Dich nicht selbst! Dein Tee macht Dich meisterhaft! Der Tee anstatt die Person.“ Mein Lehrer verlor leicht Geduld mit mir 

„Warum hast du es?“

“ Sie kamen gestern zu mir und wollte bei mir 10 Tonnen Oolong bestellen.“ Er war leicht sauer.

„Wow! laoshi! Hast Du nicht der Tanz von Geldscheine in Deinen Augen schon gesehen?“

„Nein! Ich habe nur Probleme gesehen!“ Er gab mir einen Blick volles Unverständnis. „Mein Tee ist nicht die Qualität von 10 Tonnen! Solcher Tee kann nicht Premium Qualität sein! Nicht das, was sie im Papier versprechen wollen! Das ist ein Betrug!“

Achso. Er hat den Besucher sofort abgelehnt.

Sein Geschäftpartnet hat mir gesagt, “ Stelle Dir einmal vor, Dein Kopf wird somit verkauft und Beziehungsweise enthauptet. Wie willst Du später zu Teebauer gehen und weiter mit Tee arbeiten? Unser Würde und Glaube an uns sind wichtiger als das Geld.“

Ich denke, der Investor hat zu wenig Vorarbeit geleistet, bevor er zu ihm kam. Oder glauben Menschen, die viel Geld haben, dass alle anderen genau das Gleiche wie sie streben?

Ich bekam tatsächlich Mitgefühl für CEOs, die viel Geld zum Ausgeben haben, aber keine Ahnung vom Geschmack. Arme reiche Leute.

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