Grüntee gegen Eiweissablagerung, Alzheimer und Parkinson

Hämotologie-Professor Werner Hunstein leidet seit 2001 unter unheilbarer Blut-Krankeit „systematischer Amyloidose“. Nach einer Höllenfahrt mit der Chemotherapie versuchte er heimlich mit dem grünen Tee, selbst zu heilen.

Da er ein richtiger Wissenschaftler ist, entwickelte er ein standarisierte Verfahren Tee zuzubereiten- ein Selbstversuch. Er trank ihn jeden Tag eineinhalb bis zwei Liter pro Tag. 3 gehäufte Esslöffel von einem schadstofffreien Grüntee pro Liter. Nur Kalziumarmes Wasser. Zwischen 60 und 80 Grad warm aufgegossen. Die Ziehzeit beträgt drei bis fünf Minuten.

Seine Entdeckung war ein Wunder für ihn – vielleicht eine Rettung für die Menschheit. Vor dem Versuch konnte er wegen der Eiweissablagerung kaum sprechen. Nun spricht er und fühlt er „munter wie ein Fisch“.

Er hätte gerne seinen Freude und seinen Bericht früher anderen Menschen mitgeteilt. Aber er kennt den wissenschaftlichen Betrieb und hatte Angst, ausgelacht – von anderen Kollegen zu werden. Doch er schickte seinen Bericht zur Fachzeitschrift „Blood“ und der Beitrag wurde veröffentlicht – Gott sei Dank!

Warum kam der ehemalige Heidelberger Professor auf die Idee, selbst mit grünem Tee zu heilen? Herr Wanker und seine Forschungsgruppe in Berlin untersucht seit langen die Wirkung von Epigallocatechingallat EGCG (bitte frage mich nicht, was das ist. ich habe es einfach abgeschrieben) auf die Amyloid-Bildung. Dabei wurde nachgewisen, dass dieses im Grüntee besonders reichlich vorhandene Polyphenol im Reagenzglas falsch gefaltete Eiweisse erkennt. Diese spielen ausser bei der systemischen Amyloidose auch bei der Alzheimer- und der Parkinson-Krankheit eine aussergewöhnliche Rolle! Das Trinken vom Grüntee könne bereits gebildete Klumpen auflösen und eine Ablagerung verhindern.

Wer sich mehr dafür interessiert, bitte lese den Artikel von NZZ nach!

Und der Beitrag von Prof. Werner Hunstein: siehe „Blood 110, 2216 (2007)“.

3 Gedanken zu „Grüntee gegen Eiweissablagerung, Alzheimer und Parkinson

  1. h.m.

    Was ist denn „Parkindson“, oder ein „Wissenschlafter“ und was bedeutet „standarisierte“. Viele Sätze ergeben keinen Sinn.

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  2. Sylvia

    Ich muss in einem wichtigen Punkt korrigieren.

    Hunstein hat nur im ersten halben Jahr seinen Grüntee, der übrigens der Darjeeling der Teekampagne ist, traditionell mit nicht kochendem Wasser aufgegossen.
    Neuste Forschungsergebnisse haben jedoch ergeben, dass die Ausbeute an Polyphenolen aus dem Grüntee bei Aufgießen mit kochendem Wasser höher ist. Die Polyphenole werden dabei vom kochenden Wasser nicht geschädigt. Seitdem gießt Hunstein seinen Tee ebenfalls kochend auf. Was dies anbelangt, ist der Welt-Artikel nicht auf dem neusten Stand.

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