Das neue Gesicht von Shui Tang

Das neue Gesicht von Shui Tang

Morgen kam Pascal, der eine mehr als nur Buchhandlung führt zu Shui Tang. Er wollte das schöne Daybed und der neue japanische Raum anschauen.

Das Daybed hat noch kein Kissen und der Raum fehlt noch schöne Sudare (Vorhänge). Aber…. Pascal und Udo fragten mich, ob ich bereits zu Shuitang einziehe, weil das „BETT“ doch recht hart sein sollte.

Das Bett? Sie meinen die Tatamis! Also!

Nachmittags verwirrte ein schöner Französe in Shuitang und fragte mich, wie teuer das Bett dahintern kostet! Es sieht ja unheimlich schön aus!

Ich erklärte den Männern, die wohl eine andere Kulturbildung hat, dass es ein japanischer Raum ist und für Tee gedacht – nicht für SCHLAFEN!

Sie fragten mich allen, warum nicht?

Ich drehte mich um und liess sie selbst ihr kulturelles Wissen weiter bilden. Ich kann doch nichts dafür, dass sie es nicht wissen und wenn sie es wissen wollen, sollen sie selbst googlen!

Außer den drei verwirrten Männern bewunderten alle Besucher, wie schön die Räume ausgetaltet werden! Alles, was sie in Shuitang finden, sind super schön! Auch was in meinen Augen eigentlich ganz banale Glaskanne werden so schnell ausverkauft. Die komische Wasserkocher, den ich einst für Ulrich in Freiburg besorgte, finden alle ganz ganz ästhetisch und ich könnte eine Menge davon verkaufen. Ja, der Zauber liegt nicht an die Dinge an sich, sondern an die schöne Austrahlung von Shuitang und die Liebe und Mühe, die man hier spürt!

Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt!

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