Archiv für den Monat Mai 2009

Der Schlüssel

Der Schlüssel

Zuerst war es nur ein Modellhaus, was Jörg und Marcel für mich baute. Carola nannte es Puppenhaus. Ich sollte jeden Tag Puppen spielen, damit ich mich an den Ablauf und die Situationen gewöhnen kann!
Im Geist war es nur ein Modellhaus und es schien so weit entfernt. Ich ging nach Berlin, nach Bangkok, nach Taiwan und mit der Gruppe durch die Teebergen. Nun kam ich zurück. Das Haus ist in einem neuen Glanz…

Wistaria 

Das Haus duftet nach Wistaria! Das entzückende Gemälde schickte ich sofort per Handy in die alle Richtungen. Meine Schwester sagte, unser Teelehrer Aton würde sofort kommen – nur Wistaria wegen! Akuan würde kommen wegen Schokolade.

Der Laden schien gute Leute gefunden zu haben. Er strahlt im Licht und Licht aus.

Laden 

Ganz leise lief ich hinein. Der Maler machte gerade pause. Der Hausherr war nicht zu finden. Die Tür war offen. Ich schleichte ganz leise, ich wollte den Hausgeist nicht stören. Er kennt mich noch nicht gut, obwohl er mich gefunden hat. Wir werden uns bestimmt vertragen, aber ich bin noch nicht offiziell da. 

In der Ruhe bewundere ich die Ruhe. In der Ruhe bewundere ich die liebvollen Details, die Onejiang (Schwesterchen) Ursula (die Shui-Tang Designerin) und meine lieben Vermieterin in meiner Abwesenheit verzauberten.

Als meine Vermieter mir zeigten, was nun alles steht. Mich überkam ein glückliches Strom. Sie haben ihre Liebe in diesem Haus gesteckt. Diese Liebe bekomme ich für Shui-Tang. einfach so. Hochwertige Renovation und erstklassige Ausstattung! „Ich weiß nicht, was ich sagen soll! All das was Sie für mich tun, weiss ich sehr zu schätzen!“ sagte ich zu den beiden lieben Leute. „Sie sind auch immer so gültig zu uns.“ meine Vermieterin nahm meine Hand. Der Schlüssel zum Shui-Tang war die Liebe zum Tee von Hubert – er hat mir diesen Ort vermittelt. Mein schlüssel zum Shui-Tang war meine Liebe und Leidenschaft zum Tee, die ich nicht aufgebe. Den Schlüssel von Schui-Tang bekam ich von diesen lieben Leute, weil sie ihr Haus lieben. Sie geben und tun das Beste für ihr Haus. Shui-Tang hat das Glück, hier zu sein!

Ich bekam den Schlüssel. Morgen kann ich Chragi zeigen, damit er weiter an Shui-Tang Brand arbeiten kann. Ich wollte noch viele Leute zeigen, die den Schlüssel zum Shui-Tang haben – die Liebe zum Tee. Vielleicht, vielleicht ist der Schlüssel zu anderen Teeliebhaber die gemeimsame Sprache des Herzen!

Shui-Tang ist nicht Menglin. Zuerst wurden meine Vermieter enttäuscht, dass mein Name nichts mit dem Brand zu tun hat. Ich versuchte ihnen zu erklären, dass gute Dinge für sich selbst sprechen. Shui-Tang ist ein Synonum von guten Tee. Shui-Tang kann für sich sprechen. Menglin steht dahinter, aber es ist nicht Menglin, die der Schlüssel ist. Es sind die Liebe zum Tee, die Liebhaber des Tees, die gemeinsam Shui-Tang tragen, und das Herz, das hier ausgelebt werden kann!

Ein hervorragendes Protokoll für die Teeproduktion

hans (Hans stand ganz links im Bild)

Ich lernte Hans kennen bei der Teeclub-Hauptversammlung in letztem Herbst. Damals wurde unsere Teereise vorgestellt.

Er sagte mir, dass er nur mitkommen würde, wenn die Reise sich auf Taiwan konzentriert.

Die Reise des Clubs musste dann tatsächlich konzentriert werden, als ich wußte, dass ich Anfangs Mai nach Belgien fliegen musste.

Hans kam mit, als der letzte Teilnehmer.

Als der letzte Teilnehmer, ein sehr gut vorbreiteter Teilnehmer. Denn er lernt seit 15 Monaten Chinesisch. Hervorragende Aussprache, was mich zuerst recht überraschte.

Ruhig, interessiert und offen sah ich ihn oft in der Runde. Angenehm und freundlich. Er führte das Protokoll unserer Teeproduktion. Ich sagte ihm, dass er sich immer an dem Meister orientieren muss. Dieser Mann springt überall hin und hält keine Konvention. Er zeigte uns das, was er für richtig und wichtig hält und wiederholte es nicht zum zweiten Mal. Wenn Hans es verpassen würde, würde es mir nur leid tun. „Sei wach und klar wie ein Zen-Schüler.“ scherzte ich. Er musste einen klaren Überblick haben, beobachten, was geschah und konzentrieren, was der Lehrer tat. Dabei sich selbst vergessen.

Das beste Protokoll über die Teeproduktion, würde ich sagen, ist in seiner Hand entstanden.

Das Wichtigste für uns ist zu verstehen, dass es nur die Produktion eines Oolongs ist – beschränkt auf das Region Mingjian und im Frühling. Es ist nicht allgemein gültig. Aber ein schöner Überblick über eine Oolongproduktion!

Hier. Kopie Right von Hans Reinle!

Hans 

Akuan

Akuan

Gestern behauptete Stefan, dass ich durch und durch eine europäisierte bzw. verdeutschte Frau sei. Denn ich zu viel vom unnützlichen Geschwätz von Handlungsfreiheit und Handlungskonsequenz rede. Eine richtige Chinesin würde nie von dieser Dinge sprechen, denn dessen Verantwortung werden immer von anderen getragen.

Als eine Frau zwischen Osten und Westen mache ich mir sicher viel Gedanke über das weibliche Dasein. Oft werden Asiatinnen als gehorsam, genügsam und anschmiedsam zugeschrieben. Oft liest man über die Unterdrückung der Frauen in asiatischen Ländern. Stimmt das, dass Frauen dort unterdrückt sind und keine Verantwortung für sich selbst übernehmen würden?

Vielleicht sind Frauen unterdrückt, es sind nur Variationen von Unterdrückungen. Aber mein Lehrer würde sagen, dass Männer unterdrückt sind. Er sagte es ganz offen in der ganzen Reise im Bus, „Männer teilen ein schweres Schicksal…“

Mein Lehrer Aton erzählte ganz offen im Bus, dass er das Ochsenkod ist. Und seine Frau ist die Blume, die auf das Ochsenkod blüht.

Er sagte, dass das einzige Richtige in seinem Leben sei, diese Frau zu heiraten. Wenn er sie nicht begegnet wäre, wäre er heute am irgendeinen Ecke Taiwans zu heulen.

Wenn sie sagte, dass sie eine klare Brühe essen möchte, kocht er die Suppe im Wasserbad. Denn die Suppe übers Feuer zu kochen macht die Brühe trüb.

Fäulein Akuan nennen die Männer in seinem Büro. Man hat Respekt vor ihr und weiß anders zu benehmen, wenn sie da ist. Schwester Akuan nennen die Leute in ihrem Büro. Als Abteilungsleiterin in einem Versicherungsunternehmen weiß sie sich um ihre Leute zu kümmern. Akuan sagte mir, dass sie sich eigentlich nicht in ihrem Mann verliebte, sondern in die schöne Landschaft Mingjians und er war halt der Reiseführer. Wenn ihr Vater, der Fabrikant nicht gerade Bankrott wurde, hätte er seine werte Tochter nie erlaubt einen Teebauer zu heiraten.

Zuerst war sie Jounalistin aus einer Eliteuniversität Taiwans. Sie spricht Englisch, ist aktiv und schön. Nach dem Geburt ihres einzigen Sohnnes wurde sie Versicherungskauffrau, weil sie Geld verdienen muss. Sie hat bessere Ausbildung und verdient stets mehr als ihr Mann, stets mehr im Vordergrund und stets kommunukativer und aktiver. Sie ist neidisch auf ihren Mann, weil er immer Freizeit hat. Tee machen ist seine Freizeitbeschäftigung und sie muss hart arbeiten, damit der Sohn ein Zuhause hat.

„Menglin, steht mein Kopftuch noch richtig?“ fragte mein Lehrer mich. Ich wußte, dass er an seine Frau denkt. Sie hat gerne, dass er gut aussieht. Sie hat gerne, wenn er gut angezogen und freundlich ist. Sie hat Mühe, wenn er zu direkt und Gefühle des anderen verletzt.

„Menglin, hast Du Deine Shimu (Frau des Lehrers) gesehen?“ „Ja, sie kommt.“ Er wartete brav auf sie bei einem Weinkeller. Ich ging direkt zum Bus und kümmerte mich nicht darum. 5 Minuten später sah ich Akuan allein eingestiegen. „Hast Du Laoshi (Lehrer) nicht gesehen?“ „Nein, ich habe ihn nicht gesehen! Aber warum? Ich weiß warum, weil ich immer nur schöne Männer sehe. Mein Mann ist halt nicht so schön…“

Als wir Teebankett am 27.4. assen, sassen die deutschen Männer zusammen am einen Tisch. Akuan kamen zu mir und äußerte, dass sie gerne zu den Männer sitzt, denn sie hat halt gerne Männer. Als ich es den Deutschen übersetzte, wurden die Gesichter der stakren deutschen Männer rot…

In Pinglin traf mein Lehrer Aton zufällig die Fernsehenmoderatorin, die mit ihm in einer Teeserie zusammenarbeitete. Er sagte, dass ich ihn und diese schöne Frau Hand in Hand fotographieren sollte. Ich verpetzte es später bei Akuan. Sie fragte nur, „war sie wirklich schön?“ „Ja, sehr sogar.“ „Gut! Ich bin beruhigt, dass mein Mann schönen Frauen gefällt!“

 

Was siehst Du? I

Was siehst Du? I

Ein Foto ist einfach durch einen Knopfdruck zu produzieren, nicht wahr?
Nach diesem Knopfdruck ist die Zeit abgeschnitte, der Raum des Geschehens verschwunden und der Kontext unbedeutend, nicht wahr?
Sprechen ein Foto von Sonnenuntergang und der Sonnenuntergang von der gleichen Wahrheit?
Sprechen ein Passfoto und ein Foto von Sonnenuntergang die gleiche Sprache?
Augen eines Blinden sehen die Tiefe der Wahrheit – und es ist genau so, wie die Auge des Kameras?
Ein Foto, das in unserem Handy gespeichert ist, ist vertrauenswürdiger als das Bild in unserem Hirn, oder?

Ein Foto ist ein Dokumentation, stimmt?
Oder was siehst Du, was es einmal war oder was es einmal sein könnte?

Frage I: warum lacht dieser asiatischer Mann so glücklich? Ist er glücklich wegen dem Objekt, was er zeigte? Was zeigte er? Was siehst Du?

Reise Impression von Carola und Jürg

Reise Impression von Carola und Jürg

Vielen Dank für Jürg und Carola, dass sie mir heute das Stick voller Fotos gebracht haben. Da ich selten dazu kam zu fotographieren, kann ich hier kaum Fotos zeigen. In nächten Tagen werde ich paar Beiträge posten und lassen die Bilder für sich sprechen!

Wir sehen hier, wie die Gruppe von langen Nase auf dem Markt im Südtaiwan sassen – es war eine Sensation!

Wilde Formosa Lilie

Als wir gemeinsam auf der Teereise waren, sahen wir oft in den Bergen die wilde Formosa Lilien. Die wilde Lilien wachsen am Berghang, auf dem nährstoffarmen Boden und fielen uns überhaupt nicht auf, wenn ich nicht ein Wild-Formosa-Lilien-Komplex hätten, hätte ich den mitreisenden Teefreunde gar nichts davon erwähnt!

Es war einmal eine Studentenbewegung auf Insel Formosa und diese Bewegung setzte die Insel in die Bewegung. Die erwünschte und schwer ersehnte Demokratie wurde durch die Proteste und Schreien langsam sichtbarer. Damals auf dem großen Platz in Taipei wurde eine wilde Lilie aufgestellt. Die kleine unauffällige Lilie, blüht ohne Bewunderung und Pflege, am Berghang, im Schatten und im Schweigen. Wild, hartnäckig und zäh. Der Geist des Formosas wurde mit dem Wesen des wilden Lilie gleichgesetzt. Diese Studentenbewegung hiess, „Wilde Lilie“.

„Wilde Lilie erlebt auch seinen Frühling“, es war ein beliebtes Lied von dem Rock-Musiker Luo Dayou in Taiwan. 

„Alles war wie ein Traum. Unsere kurze Begegnung war wie der Frühlingsbrise… Auch wenn Du die prächtige verführerische Narzissen im Wasser liebst, vergesse nicht, dass auch die einsame unauffällige wilde Lilie auch seinen Frühling erleben wird…“

In Blankenberge kamen viele Taiwanese zusammen, aus Taiwan, aus Deutschland, aus Italien und aus ganzen Europa. Sie bezahlen ihre Reise selbst, nur um ein zweitägiges Event in dieser kleinen Küstestadt am Nordsee teilzunehmen, nur damit der so genannte Taiwan-Tag unternehmenslustig, bunt und fröhlich werden konnten.

Die kleine einsame Stadt, wenn die Touristen die Küsten vergessen würden, würde diese Stadt farblos und grau. Das Tanz und Gesang von dem „Eingeborenen“ aus tiefen Bergen Taiwans war fast wie der erste Sonnenstrahl in diesen grauen Tagen, bevor der Frühling länger verweilt und wechselhaft bleibt. Diese fremde Truppe belebte die Stadt, heiterte die Menschen auf und war das Publikumsmagnet. Bunt, powerful und fröhlich!

Nur waren die Tänzer nicht wirklich die Eingeborenen. Die wirklichen Eingeborenen hätten die Chance nie, diese Reise zu unternehmen. Sie leben im tifen der Bergen, was nicht Unglück verspricht. Glück hat nicht zwangsläufig mit dem Wohlstand und Erfolge zu tun. Sie sind vernachlässig, vernachlässig von der Mehrheit der Insel. Sie werden plakativ demonstriert und gezeigt, wenn „Taiwan!“ hervorzuheben ist- sie sind die Vorzeiger-Objekte des Taiwans. Was ist denn eigentlich Taiwan?

Mein Landesleute sind sehr freundlich, sehr gastfreundlich und flexibel. Dies erlebten alle Mitreisend. Sie sind neugierig und freundlich gegenüber Fremde, vor allem den Weissen. Sie haben das Gefühl, dass sie sich Mühe geben müssen, denn die politische Lage ihres Landes so prikär aussieht. Der Nachbar China sieht bedrohlich aus. Die Frage ist, erzeugen die Freundlichkeit und Großzügigkeit die politische Sympathie beim „Fremden“, vor allem den weissen „Fremden“?

Es gab Haufen Geschenke in unserem Stand in Blankenberge, um zu verschenken oder für ein kleines Erlös zu verkaufen. Maler Peng, Mingtong zahlte seine Reise, brachte seine Materialien mit und spendierte das Erlös für die Organisation in Blankenberge. Was macht einen Maler aus Taiwan an, so eine Reise selbst zu finanzieren, um zu arbeiten? Er erfuhr, dass ich in der Schweiz lebe. Er schenkte mir ein Fächer, was er malte. „Weiss Du, was das bedeutet?“ Er deutete auf das Muster. Ich schüttelte meinen Kopf. Es sind chinesische Worte. „Der Heimweg.“ „Heimweg?“ ich spürte eine leichte pflaumige Geschmack, säurig und salzig in meinem Mund. „Der Heimweg, der sich kreisen, zu einem Kreis. Alles kehrt sich zum Urpsrung und alles geht weiter. Endlos. Dein Heimweg ist der Weg in die Ewigkeit.“ Wenn ich den Heimweg finde, finde ich auch den Schlüssel zur Ewigkeit, zur Quelle des Lebens? Mein Heimweg.

Ich hütete vorsichtige das Fächer. So frech wie ich bin, verlangte nach einem anderen Fächer mit Muster von Lotus (Foto siehe die letzte Post). Er verstand nicht, wozu Lotus, Es sind bloss kischiges Muster, nicht wahr? Ich gab ihm eine Tasse QIlan Mingjian. Er seufzte, „Ach, das Gefühl wie daheim zu sein…“ Er wiederholte es und ich wußte nicht, etwas zu sagen. Der Heimweg beginnt im Tee?

Gegen 12 Uhr kamen immer mehr Leute zurück zum Stand. Meine Arbeit wurde langsam zu Ende und ich packte meine Sache. Alle packten die Sache. Es gab noch sehr viele wilde Lilie, bunt, fröhlich und zwart gefaltet. Mir wurden ein buntes Strauss der Lilie geschenkt, als sie erfuhren, dass es ein Teehaus in Zürich eröffnet wird. Ich beschenkte keine besondere Aufmerksamkeit auf die zarten bunten Lilie… Ich war fixiert auf andere Dinge, z.B. das getrockenete aromatische Scheinefleisch aus Keelung…

Ein freundliches altes Gesicht lächelte mir an und ich gab ihm ebenfalls eine Tasse Tee. Diesmal Alishan Jinxuan. Man sagte mir, dass er der Star im Stand von Gestern war. Er ist der Origami-Meister, Tänzer und Bergsteiger. Die zwarten bunten Lilien waren von diesem Mann mit rauhen Gesicht und großen Händen!? Sprachlos starrte ich ihn an! Meine Welt brach einwenig zusammen. Ich habe relative kleine Hände mit schmalen Finger, leider sehr linkisch und ungeschickt. Aber wie kann die zarten Lilien aus diesen Händen stammen?

Er lächelte. Als ob er mein Schweigen gelesen hätte, fing er an, kleines Papier zu falten. Er hing leicht seinen Kopf, konzentrierte auf seine große Finger. Seine Atmung war ruhig und tief. Entspannt, schnell und kontinuiertlich faltete er viele kleine Papier zu einem Dreieck. Aus vielen vielen kleinen Dreieck entstand ein Schwann. Ein wunderschöner eleganter Vögel aus vielen vielen Dreieck. Seine unauffällige konzentrierte Bewegung des Faltens, sein Schweigen und seine Sorgfalt bewegte mich und meine Tränen liefen fast aus dem Lid der Augen.

„Für Dich, mein Fräulein,“ er gab mir noch einmal ein buntes wilden Formosa Lilien-Strauss. (foto siehe Post von letzen Beitrag) Der Frühling war da. “ Dein Laden kann die Lilien gut gebrauchen nicht wahr? Sie brauchen kein Wasser, keine Pflege. Sie werden Deinen Laden schmücken.“ Ich hütete die Lilien, die Fächer und viele viele Liebe dieser fremden Leute aus meinem Land. Langsam ging ich auf dem Heimweg. Mein Heimweg in die Fremde, die inzwischen meine Leute werden. 

Es gibt eine gemeinsame Sprache in dieser Welt. Es kann Tee sein. Es kann Lilie sein. Menschen sprechen gerne durch die Blume. Tee verbindet Menschen. Nur den Heimweg muss man kennen, damit man in die weite Welt gehen und wieder zurückkehren kann. Damit man weiss, was das Gefühl wie Zuhause zu sein ist und das Gefühl unter den Fremden sein könnte.

Das Teehaus Shuitang wird ein Heim werden. Ein Ort für eine Ansammlung von Menschen, die sich dort zu Hause fühlen. Auch die wilde Formosa Lilie.