Archiv der Kategorie: Klatsch am Teetisch

Sonntag ist ein Ruhetag

Wenn ich nicht etwas für Taiwan einsetzen würde, hätte ich keine Chance über mein Gastland – die Schweiz zu erfahren. Um die gemeinsame Aktion der Sonnenblumen-Bewegung zu unterstützen, organisierte ich ein Demo erneut am Sonntag.
Aber der Sonntag ist ein Ruhetag, teilte mir die Zürcher Polizei mit.
Auch Revoluzzer hat am Sonntag frei in dieser Stadt.
Nicht schlecht.
Aber in der ganzer Welt aus 17 Länder gingen Menschen, die diese Bewegung unterstützen auf die Strasse, ausser in der Schweiz.
Um mich anzupassen habe ich mit dem anderen Organisator entschieden in einem Raum diese Aktion trotzdem durchzuführen.
Heute kam einer der besten Artikel in deutschsprachigen Raum über die Sonnenbewegung in der TAGESANZEIGER:

http://www.tagesanzeiger.ch//ausland/asien-und-ozeanien/Die-Kinder-die-das-Land-beschuetzen/story/11242826

Bei den Kommentaren gab es eine Mitteilung, in der die Schweiz mit Taiwan verglichen wird. Da die beiden Länder kleine Länder sind und ebenfalls mit starken Nachbaren konfrontiert werden. Der Herr, dessen Name typischer schweizer Name aussieht, sagt, dass Taiwan ein Vorbild für die Schweiz sei und die SP-Bundesräten bei Ausverkauf der Schweiz an EU mit solchen Protesten rechnen müssen. Da bin ich nicht ganz sicher… wenn Revoluzzer am Sonntag auch frei hat, kommt wohl die Revolution nicht wirklich in Gang…

Hier ist ein Link über die Demostration am Sonntag in Taipei.

https://www.facebook.com/photo.php?v=10152289787871645&set=vb.126371636644&type=2&theater

Der beste Tee der Welt

Vor einigen Tagen wurde ich freundlicherweise angesprochen, ob ich paar Muster zu einer Verkostungsrunde in Deutschland schicken würde. Da treffen sich paar Teefreunde, die die besten Tees herausfinden möchten.
Ich antwortete, dass ich solchen Tees in Shui Tang nicht habe.
Die Person war sehr freundlich. Meistens sprechen Leute mir per Email mit einer fast unpersönlichen Art an. Mit solchen Email antworte ich meistens mit einer klaren Absage. Auch wenn man das Gefühl hat, dass man durch das Blog näher wird, ist eine höfliche Format für mich von grosser Bedeutung. Sehr wahrscheinlich bin ich zu altmodisch.
Der beste Tee der Welt?
Ich habe sehr Mühe mit solcher Aussage und sehr Mühe mit solchen Versuch um den besten Tee zu finden!
Wenn ich Atong – meinen Teelehrer frage, warum machst Du Tee?
Er würde mir antworten, weil er mir Freude macht.
Tee macht mir Freude, nicht zu dem besten Kritiker oder zu dem besten Meister.
Tee macht mir Freude, auch wenn der Tee, den ich trinke, nicht der beste ist!

Ein trauriger Tag

Heute ist der Abstimmungstag in der Schweiz und es wird neu abgestimmt über das Einwanderungsproblem.
Meiste Schweizer haben nein gesagt zur Einwanderung.
Mein Verleger schrieb mir heute ein Email:

Mein Nein und das von Cathy heute zur Abstimmung hat leider nicht gereicht. Sollen die Schweizer doch nur noch Tee trinken, der in der Schweiz wächst … Musik hören, die Schweizer spielen. Mir tun schon beim Gedanke die Ohren weh.
Und deine Tee-Kostbarkeiten verkaufst du, Menglin, nur noch an Ausländer. Ich stelle Menglin einen Heiratsantrag, damit ich an einen Pass aus Taiwan komme – was für eine verrückte Welt 2014.

Ich freue mich aufs Wiedersehen

Also, was für ein Glück, dass ich in der Schweiz bin – für die Schweizer?
Oder soll ich doch das Gedanke abwägen, aus der Schweiz auszuwandern? Lass doch den Schweizer unter den Schweizern!

Von Chemie behandelter Tee

Am vergangenen Donnerstag kam ein unbekannter Kunde zu Shui Tang und fragte: „Haben Sie nicht von Chemie behandelten Tee?“
Ich beobachtete diesen unbekannten Mann und schüttelte meinen Kopf. „Sie wollen Bio Tee? Dann sind Sie an einem falschen Ort. Gehen Sie bitte zu Bio Laden.“
Er verweigerte zu gehen und sagte, Dass er nicht die schlechten Tees im Bioladen haben will sondern gute Tees. „Wissen Sie, mein Hals tut weh, wenn ich solchen Tee trinke, der von Chemie behandelt wird.“
„Aber wir haben hier wahrscheinlich nur solchen, der Ihrem Hals weh tun!“
„Wissen Sie, Frau Yan hat mich hier her empfohlen.“
Also, von jemandem empfohlen… dann kann ich ihn nicht so einfach weg schicken.
Aber was kann ich ihm geben, wenn er glaubt, dass sein Hals wegen Tee Probleme bekommt, anstatt sich selbst zu fragen, was für Probleme er im Kopf hat?
Ich drehte mich um und gab ihm einen wundershönen Tie Guanyin aus Anxi, den Atong und ich im vergangenen Oktober aus einem sehr schönen Organic-Garten gemacht haben.
„Wenn dieser Tee von Ihrem Lehrer ist, ist er bestimmt sehr gut!“
„Aber, es ist keine Garantie, dass Ihr Hals nicht weh tut.“ Ich gab ihm noch ein Bisschen den Yiwu 2008 von You und wollte kein Geld von diesem Tee verlangen.
„Wissen Sie, dieser Tee ist aus einem sehr intakten Wald, wo die Teebäume seit Hundertenjahren stehen und der Tee wurde gemacht ohne Elektrizität und nur aus reiner Handarbeit. Noch natürlicher und ursprünglicher gibt es eigentlich nicht.“ ich schaute ihn ganz direkt in die Augen, „aber ich kann ihnen nicht garantieren, dass dieser Tee Ihnen gut tut!“
Er war paar Sekunde im Gedanke und antwortete mir in einer klaren Stimmung: „das heisst, dass es an mir liegt, wenn mein Hals weh tut.“
Ich lächelte zu ihm und nickte.
„Frau Chou“ er bezahlte seinen Einkauf und fragte, „kann ich noch ein bisschen bei Ihnen bleiben?“
„Bitte.“

Ein Vulkangruss aus Tuo-Cha

Ein Vulkangruss aus Tuo-Cha

Gelagerter Tee bekommt immer mehr Resonanz auf dem Teetisch in Shui Tang.
Leider bin ich ein schlechter Pu Er Fladen oder Tuo Cha Aufmacher. Letzte Woche waren paar Teeliebhaber dabei diesen Tuocha 199? zu erwerben. Ich konnte leider nichts anbieten, weil der Tuo Cha zuerst aufgemacht werden soll.
Wie gerufen, mein Bonsai-Meister Tim kam unerwartet zum Besuch. Ohne zu zögern nahm er ein Messer und inner paar Minuten ist der Tuocha erledigt. Ich schaute mit einer grossen Bewunderung zu wie ein 16jähriger diese schwierige Aufgabe so locker erledigen kann!
Aber mein Bonsai-Meister kam mit einer grossen philosophischen Frage an und nahm alles gar nicht so locker wie er den Tuo-Cha aufmachte.
Frage eines Teeangers: „Menglin, was bringt mir in die Schule zu gehen?“ Er sieht darin gar keine Bedeutung!
Ich versuche mit einem grossen Ernst zu beantworten.
„Nein, gar keine Bedeutung. Das bringt einem auch gar nicht viel.“
„Dann!“ er lachte, „warum soll ich dann die Schule machen?“
„Damit Du Ausdauer und Durchhaltungsvermögen lernst! Damit Du später mit mir ein Geschäft aufbauen kannst. Du brauchst Durchhaltesvermögen!“
Aha? Sein Gesicht war ein bisschen verwirrt.
„Weiss Du, das, was ich in Shui Tang mache, ist oft tot langweilig.“
„Aber es macht Dir doch Spass!“ er konterte.
„Nur teilweise.“ ich meinte es sehr ernst, „das Meiste, was Du nicht siehst, zum Beispiel mit einem Teeanger über die Schule zu reden, die Rechnungen zu schreiben, Inventar zu machen oder zu putzen macht mir gar kein Spass. Aber um den Spass geniessen zu können habe ich gelernt, sinnlosen Dinge zu Ende zu machen, auch wenn sie blöd sind.“
Ich schaute ihn mit einem Schalk:“ weiss Du, man lernt in der Schule nicht mehr wie ein Baby auszuflippen und nicht wie ein Teeanger vor Problemen wegzulaufen.“
Der Bonsai-Meister fragte weiter.
„Warum muss ich Deutsch lernen?“ er fand den Fach tot sinnlos.
„Damit Du eine schöne Ausstrahlung hast!“
??? seine Augen strahlten nur Fragezeichen aus.
“ Weiss Du, unsere Sprache und Ausdrucksweise vermitteln unserem Gegenüber etwas von uns selbst. Wenn wir reflektiert ausdrücken können, dann werden unser Gesprächspartner von einer Klarheit angezogen.“
„Wir beeinflussen anderen Menschen, wie sie uns sehen?“
„Das ist uninteressant, andere Menschen zu manipulieren. Jeder Mensch ist frei und wir haben Respekt vor anderen Menschen. Aber wenn wir an uns arbeiten und eine klare Sprache haben, dann sind wir interessant. Weil Du eine Klarheit ausstrahlst. Deutsch-Unterricht hilft uns eine klare Sprache zu beherrschen.“
„Und andere Fächer? Wie kann ich mich begeistere?“
„Einfach zu Ende machen. Der Spass ist nicht so wichtig. Du weiss, Du willst später ein Geschäft machen, also arbeite an Dein Durchhaltesvermögen und Deine Fähigkeit mit Menschen umzugehen.“
Unser Gespräch sollte nächste Woche weiter geführt werden. Mein Bonsai-Meister musste wieder zu nächster Stunde.
Ich sah seinen fast erwachsenen Körper an und sein kindliches vorbehaltloses Vertrauen bringt mich nachzudenken. Das Wertvollste an ihm ist die pure Begeisterung zur Schönheit, die er empfindet und das Vertrauen in Menschen, die er liebt. Ich wünsche, dass er es nie mit dem Erwachsenwerden verliert.

Gongfu Cha – Automat

Liebste Meng-Lin

Irre, was sich die Leute heutzutage so einfallen lassen, ein Teezeremonieautomat(?):
http://youtu.be/9zIG2sxjiBw

Schade, wie die Leute das was ich als Essenz vom Tee verstehe so ganz anders wohl erleben und umsetzen…

Freue mich auf jeden Fall sehr auf unseren nächsten gemeinsamen Tee! 🙂 Ganz liebe Grüsse,

Joseph

Teefreund Joseph aus Basel ist so entsetzt über die menschliche Innovation. Eigentlich ist es nicht so überraschend. Der menschliche Geist sucht immer nach der so genannten Entwicklung, weil er immer wertet, was besser ist oder nicht. Weil er unzufrieden ist.
Ich auch.
ps. ich finde es recht amüsant. Ist es nicht richtig deutsch?
Nach diesem Video ist es mir auch klar, warum manche Zugfahrt auf sich nehmen zu Shui Tang rennen und von mir korrigiert werden wollen. In You-Tube findet man zwar einiges über Tee. Aber Tee mit Essenz gibt es nur selten.

Dichte Beschreibung

Ein Lachen ist ein Lachen. Was sagt eine Beschreibung über Asien: „das Land des Lächelns“ aus?
Ein Lachen ist bloss ein Lachen. Ein Lachen plus eine Betrachtungsweise ist nicht nicht bloss ein Lachen, sondern ein Code. Ein Code, das decodiert wird und recodiert wird – von Sender und Interpret. Dieser Vorgang beschreibt der US-Wissenschaftler sehr prägnant: „ein bißchen Verhalten, ein wenig Kultur und – voilà – eine Gebärde“.

Ein fremder Besucher am Samstag fragte mich, was ich studierte. Ich konnte nicht beantworten. Diese Frage ging zu nah an mir. Soziologie und Germanistik sind nicht schwer auszusprechen, aber was ich genau studierte…
Ich erzähle meine Geschichte immer wieder anders. Ich erzähle Tee gerne immer wieder anders. Immer wieder anders, weil ich mich immer wieder anders werde. Ich entdecke immer wieder andere Teile in mir, die mir zuvor fremd waren. Und durch jede Begegnung mit dem fremden Teil in mir werde ich erneuert.
Wer ist denn nicht so?
Alexander sollte morgen seinen Vortrag bei Teeclub halten. Ich möchte sehr gerne dabei sein. Weil diese Reise mir sehr viel bedeutet. Während ich seinen sehr gut vorbereiteten Text lass, gingen viele Lichter in mir auf. Wir waren zwei fremden Menschen die in einem fremden Land einreisten, sogar gemeinsam, aber wir würde diese Reise unterschiedlich beschreiben weil wir so geprägt sind durch unsere kulturellen Muster! Was für eine Entdeckung?
Tee verbindet uns. Aber unsere kulturelle Grenze makieren verschiedene Pfade!
Ich hasse solche Aeusserung wie „das Land des Lächelns“ oder „geheimnisvollen Tee“. Solche Sätze findet man überall in Werbungen oder Bücher. Ich bin eine Asiatin, die gerne im Europa in einem bestimmten Kontext zugeschrieben werden! Exotisch und erotisch verfügbar! Das Objekt, was zu entdecken und zu konsumieren bedeutet liegt gerade in solchen Aussage. Tee ist nicht geheimnisvoll, er spricht einen klaren Text. Was kann er dafür sein, wenn Du ihn gerade nicht verstehst?
Genau wie ich meine Reise beschreibe, wird die gleiche Reise unterschiedlich beschrieben.
Der Unterschied reflektiert die kulturelle Grenze und Haltung zu dichten Beschreibung wie wir Fremdheit thematisieren.
Im Moment bereite ich Texte vor für das Vollmondkonzert im Herbst. Da wollen wir in Shui Tang musizieren, rezitieren und erinnern. Während ich die Gedichte über fremden Frauen in für sie fremden Land – China von 3. Jh und 8. Jh. vorbereite, wurde es mir immer klarer, dass es ein Stück mich selbst reflektiert. Plötzlich wurde ich gelähmt und konnte nicht mehr weiter daran arbeiten. Ich leide über Wochen und werde krank, weil ich gegen diesen Text kämpfe. Mein Unterbewusstsein wusste, dass ich eine Geschichte über mich selbst rezitiere. Ich weiss nicht, welch Stück von mir preisgegeben werden will, welches nicht. Plötzlich wurde es mir klar, je mehr Widerstand ich gegen etwas leiste, desto wichtiger ist diesse Sache für mich.
Wie konnte ich dem fremden Besucher erzählen, dass ich Fremdheit in meinem Studium verarbeitet habe. Meine Fremdheit, die Verwirrung in einer etablierten Gesellschaft wie in Deutschland auslöst und die in mir meine eigene Selbstfindung verwirklicht.
Was heisst Kultur? Was heisst Tee?
Wie beschreibst Du eine fremde Kultur? Wie beschreibst Du Tee?
Wenn das Verstehen von Kultur über ein Bedeutungssystem in uns stattfindet, ist somit diese Artikulation eine Reflexion. Tee zu beschreiben ist genau so über die Akte des Selbstreflexions!
Ansonsten – wozu gehst Du auf Reisen? Wozu trinken wir Tee? Nur um zu geniessen? Vielleicht viel mehr…

Reiseberichte und der postkoloniale Blick

Ich komme aus einer kolonialisierten Insel und habe in ehemaliger kolonialen Macht studiert.
Eine meiner Magisterprüfungen handelte sich um eine Thema:
„Reiseberichte über China in der deutschen Literatur.“ In dieser 4-stündigen Klausur habe ich die beste Note trotz meinen Grammatik-Fehler erhalten…

Es war eine andere Zeit meines Lebens, als ich noch auf der Identitätsuche war. In diesem Studium habe ich verstanden, wie und warum die hiesigen Menschen mich und meine Herkunft so wahrnehmen. Irgendwann wurde ich bewusst, dass auch ich den postkolonialen Blick nicht vermeiden kann und ihn selbst verinnerlicht habt!
Jeden Tag werde ich in Shui Tang mit diesem Blick konsumiert.
Jedesmal wenn ich nach Asien gehe, betrachte ich mit einem distanzierten Blick und oft sehr kritisch.
Immer wieder wenn ich eine Tasse Tee aufbereite, suche ich einen Punkt, um alles um mich noch einmal zu reflektieren.

Weil die hiesigen Menschen, die mich kennen, mich nicht mehr als ein reiner Exot betrachen, reden sie auch so mit mir, wie mit einem von ihnen. Oft ist es sehr unreflektiert, was kulturelle Ueberheblichkeit angeht. Ich schweige meistens. Es ist nicht mein Problem für dieses Nicht-Reflektieren zu verantworten. Ich rege mich auch nicht auf, weil es nicht mein Problem ist, dass die anderen Menschen unbewusst durch ihr Leben gehen.

Ich erinnere mich an die immer kehrenden Szene in Bergen Yunnans. Die Pflückerinnen lächelten schüchtern, aber sehr entschlossen – sie wollten nicht fotografiert werden!! Sie wollte nicht. Sie sprang aus dem Baum runter und rannte weg. Meine Gruppe reagierten wie Bienen und Flieger auf sie und blitzen und blitzen.
Ich schaute zu. Ohne Emotion und sagte auch gar nichts. Wozu? Das Mädchen wusste sich zu wehren. Wir sind alle bloss nur Menschen. Wenn ich Europäer wäre, wäre ich ncht anders als mit diesen Blick durch die Welt zu gehen…
Zufällig gestern Nacht entdeckte ich diesen interessanten Beitrag:
http://www.teetalk.de/topic/1229-reiseberichte-darjeeling-und-nepal/?p=13260

Teeforum interessiert mich nie. Ich bin ja kein Teefreak. Aber dieser Teebegeisterter Paul schrieb ein Thema an, was in mir Resonanz fand: Tee, Kolonialismus und Reise…
Das ist der Grund, weshalb ich meine Reiseeindrücke anders thematisiert und warum ich Texte über Tee anders schreibe – stets mit Reflexion. Mehr als über 20 Jahre lebe ich zwischen dem Osten und dem Westen. Es ist klar, dass ich die belden Blicke in mir habe – den kolonialen und den kolonialisierten… Ohne Reflexion wäre mein Leben ein Brei – ein Schlammschlacht! Wer könnte sich von diesem Schlacht entziehen in so einer vernetzten kommerziellen Welt?