Archiv für den Tag 03/06/2009

Einladung am 6. 6.

Einladung am 6. 6.

Am 6.6. öffnet Familie Tobler an der Spiegelgasse ihr Gartentor und lädt herzlich jeden Besucher ein, den wunderschönen Garten voller Rosenduft zu bewundern und zu verweilen!

Es gibt nicht nur feinen schweizer Zopf und ein Glas zu erfrischen, sondern auch etwas Spezielles, was ich und Carola auch beitragen würden…

2005 war dieser offene Tag auf dem Rosengarten der Anfang meiner Begegnung mit Familie Tobler und das Haus an der Spiegelgasse Zürichs!

Unser Leben ist von Gelegenheit bestimmt, nicht wahr? Manchmal auch von dem Verpassten.

Der Fischkoch

Fischkoch

Der Fischkoch Christof und Hans – unser Protokoll-Führer

Christof kam wieder. Er kam nciht wegen mir, sondern wegen den vergessenen Schriftrolle, die er mir bei seinem letzten Besuch vergass zu geben. Aber sicher musste er wieder mit Fisch kommen und kochte sogar für uns alle! Ich danke seiner Großzügigkeit und Kochkunst!!

Wie schön, wenn man bekocht wird!

Fischmenü das Fischmenü

Ganz spontan lud ich noch unsere Teefreunde auf der Reise ein. Ganz spontan freuten wir uns auf das Wiedersehen und Christiof hat uns bekocht. Ich hätte alle eingeladen. Leider hatten wir nicht so viele Fische… Also Christof muss sich nächtest Mal mehr bemühen!

Nach so einer intensiven Reise im April fühlte man sich ein Stückchen wie in einer Familie voller Vertrautheit und Geborgenheit. Es ist nicht, dass wir einander ausgesucht haben, sondern weil der Tee uns verbunden hat. Tee hat uns zusammen gebracht. Diese wunderbare Pflanzen hält uns zusammen, so dass wir die Grenze zwischen den Kulturen und menschlichen Zu- und Abneigung überschreiten können!

Es ist schön, die anderen nicht mehr beurteilen zu müssen. Es ist schön, die anderen nicht mehr mit Zu- und Abneigung zuzuschreiben zu müssen. Es ist schön, dass man einfach zusammen ist, ohne Vorhaben. Eine Freiheit, einfach miteinander zu sein.

Eine Begegnung zwischen Matcha und Schokolade

Eine Begegnung zwischen Matcha und Schokolade

Reinhard ist nicht nur ein guter Geschäftsführer, sondern auch ein kreativer Geist. Er erzählte mir oft von seiner Idee und Versuche, neue Produkte für sein renomiertes Geschäft zu entwickeln. Einmal sprachen wir von Matcha-Praline. Er sprang sofort auf die Idee und probierte es gleich aus, anders als die meisten, die nur reden – ich einschliesslich.
Nach paar Wochen kamen wir an und die Idee ist bereits konkret umgesetzt anstatt nur in Hirnzellen. Wir waren richtig beeindruckt in seinem Büro, als wir das wunderschöne Kunstwerk präsentiert bekamen.

Zwei Variatne: Matcha mit der weißen Schokolade und Matcha mit der dunklen Schokolade! Welcher schmeckt besser? Wie spielt sich der Geschmack und Harmonie zwischen dem Tee und Schokolade?
Ehrlich gesagt, ich essen nie Schokolade und kaufe sie immer nur für meine Leute. Aber die Matcha-Praline haben mich nach dem Probieren immer noch gefesselt. Der wunderbare Geschmack der edlen Schokolade, die fein und geschmeidig mit Matcha zusammen in meinem Mund verschmelzte und langsam hinein in die Kehle floß, hüllte die Kehle immer noch mit dem Geschmackt Minuten danach. Der Matcha war wie eine Grand-Madame, dezent, elegant, hielt sich im HIntergrund, gab nur ein feines Wink zwischen dem dunklen Massen, eine Spur der Leichtigkeit und erfrischende Herbe.
Der Matcha Praline mit dem weissen Schokolade schmeckt klarer nach Matcha, aber die deutliche Süsse der weißen Schokolade störte mich gleich beim Anbeissen…