Ein Tag in Tee Expo, in Genf

Ein Tag in Tee Expo, in Genf

So eine grosse Teabag-Verpackungsmaschine habe ich noch nie gesehen! Aber in Tee und kaffee World Cup in Genf habe ich endlich gesehen! Pro Minuten 500 Teabags! Die Geschwindigkeit trägt uns ins Teeland. Wunderland, Teeland? Ins Teebagsland.

Bei dem Stand von Keiko (ein berühmter Importeur von jap. Bio-Tee in Deutschland) habe ich Matcha-Maschine auch zum ersten Mal live gesehen! Es wurde sogar mit verschiedenen Aromen angeboten! Muss das sein? Es muss so sein. Stefan und Monika tranken mit Neugier den Matcha aus der Maschine. Als ich die fast olive Farbe und den wenige Schaum mit riesen Blase in der Schale sah, war meine Appettit auf diesen Tee verloren gegangen.

Viele Klatsch und Trasch berichte ich andersmal, leider. Heute muss ich früher ins Bett fallen, denn morgen besuche ich meine Tee-Eltern in Bodman.

5 Gedanken zu „Ein Tag in Tee Expo, in Genf

  1. Jürg

    Tja, das mit dem Matcha ist nur so, weil Ihr den falschen Knopf gedrückt habt!! Ihr hättet den Urasenke-Knopf und nicht den Omotesenke drücken sollen, dann wär er mit Schaum produziert worden! Long live Japanese technology!

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  2. Jürg

    Tja, das mit dem Matcha ist nur so, weil Ihr den falschen Knopf gedrückt habt!! Ihr hättet den Urasenke-Knopf und nicht den Omotesenke drücken sollen, dann wär er mit Schaum produziert worden! Long live Japanese technology!

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  3. Jörg Mühlfeld

    Matcha-Maschine

    Eigentlich ist die Verbindung aus Matcha und Maschine fast schon Blasphemie. Nein mal im Ernst, ich hatte auch schon das Vergnügen diese Maschine in Stuttgart zu testen und muss sagen, dass ich doch positiv überrascht wurde. Positiv aber deshalb weil mein Vorurteil sehr abschätzig war. Ich hab ebenfalls die beiden Varianten (Schulen)der Matchazubereitung probiert und war auch nur von der Urasenke Variante überzeugt. Was die Farbe betrifft, so hatte ich anscheinend etwas mehr Glück; ein schönes leuchtendes Grün. (Weißt du was bei dir in der Matchamaschine für Tee drinn war? Bei mir wars, wie sollte es anders sein, ein Keiko Tenbu Fuka 2006) Allerdings war mir der Aufschlag immer noch zu wenig Schaum, und der Satz in der Schale war mir zu viel. Dennoch fand ich gerade die Panschvarianten doch ganz gut. Kalter Matcha mit O-Saft war lecker. Aber dafür brauch ich keine 15.000 Euro Maschine und vor allem verwende ich dann auch keinen teuren Matcha. Ich bleib bei meinem Handbetrieb da weiß ich was ich hab, kann mir den Tee so zubereiten wie es mir gerade beliebt und komme gerade ja auch erst durch die „Zeremonie“ zu innerer Ruhe und der optimalen Einstellung zu einem guten Tee.
    Wenn aber durch eine solche Maschine der Teeausschank in Deutschland in Gaststätten erweitert wird sag ich im Vergleich zu den landläufig angebotenen Varianten „her damit“. Mir ist ein in Urasenke-Stil maschinell bereiteter Tee immer noch lieber als ein lieblos versenkter Beutel in grauenvollem Wasser welchen man im allgemeinen in Gaststätten überall angeboten bekommt.

    Gruß Jörg

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  4. Jörg Mühlfeld

    Matcha-Maschine

    Eigentlich ist die Verbindung aus Matcha und Maschine fast schon Blasphemie. Nein mal im Ernst, ich hatte auch schon das Vergnügen diese Maschine in Stuttgart zu testen und muss sagen, dass ich doch positiv überrascht wurde. Positiv aber deshalb weil mein Vorurteil sehr abschätzig war. Ich hab ebenfalls die beiden Varianten (Schulen)der Matchazubereitung probiert und war auch nur von der Urasenke Variante überzeugt. Was die Farbe betrifft, so hatte ich anscheinend etwas mehr Glück; ein schönes leuchtendes Grün. (Weißt du was bei dir in der Matchamaschine für Tee drinn war? Bei mir wars, wie sollte es anders sein, ein Keiko Tenbu Fuka 2006) Allerdings war mir der Aufschlag immer noch zu wenig Schaum, und der Satz in der Schale war mir zu viel. Dennoch fand ich gerade die Panschvarianten doch ganz gut. Kalter Matcha mit O-Saft war lecker. Aber dafür brauch ich keine 15.000 Euro Maschine und vor allem verwende ich dann auch keinen teuren Matcha. Ich bleib bei meinem Handbetrieb da weiß ich was ich hab, kann mir den Tee so zubereiten wie es mir gerade beliebt und komme gerade ja auch erst durch die „Zeremonie“ zu innerer Ruhe und der optimalen Einstellung zu einem guten Tee.
    Wenn aber durch eine solche Maschine der Teeausschank in Deutschland in Gaststätten erweitert wird sag ich im Vergleich zu den landläufig angebotenen Varianten „her damit“. Mir ist ein in Urasenke-Stil maschinell bereiteter Tee immer noch lieber als ein lieblos versenkter Beutel in grauenvollem Wasser welchen man im allgemeinen in Gaststätten überall angeboten bekommt.

    Gruß Jörg

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