Jemand sagte mir, dass es immer Junge in Shui Tang zu finden sind.
Das stimmt. Aber es hat mit Shui Tang oder mit mir nichts zu tun. Sondern mit der Erziehung hiesiger Gesellschaft.
Ein Junger bekommt Raum in dieser Gesellschaft. Er wurde beigebracht, seine Hobbys nachzugehen und kreativ zu sein. Hingegen sind Mädchen sozial abhängig. Mädchen definieren starker mit der Umgebung und ihrer autoritären Personen.
Ich sagte oft zu Serafino, dass er immer seine Eltern fragen muss, bevor er zu mir kommt. Er erwidert mich mit einer klaren Antwort: „Es ist meine Sache. Das können sie nicht einmischen.“
12jährig! So klar.
Einmal fragte ein Kunde am Teetisch, ob Tee ein Hobby sei.
Serafino antwortet mit einer Klarheit: „Hobby macht man, wenn man Zeit hat. Merke Ihr nicht, dass ich mit Tee ernst meine. Ich komme hier um zu lernen!“
Die Erwachsenen waren kurz ruhig. Weiss das Kind schon von dem Begriff „Weg“?
„Serafino, Du bist noch ein Kind. Du weiss gar nicht, wovon Du sprichst.“ ich versuche ihn zu dämpfen.
„Menglin, Du sagst immer, dass ich mein Kind bin. Das stimmt, mein Körper ist noch ein Kind. Aber meine Seele ist älter als Du weiss!“
Wir waren alle auf einmal sprachlos.
Weiss er wirklich, was er sagt?
Oder hat er nur Sätze von Youtube zitiert?
Einmal sprach ein älterer Arzt mit Tim, weil er von seinen Aussage über Sad Boys überrascht war. Später sagte Tim zu mir.
„Ihr nehmt uns viel zu ernst. Wir sind eigentlich recht oberflächig.“
Was für eine Klarheit? Ich schüttelte meinen Kopf.
Wissen diese Kinder oder Teenager dass sie noch den natürlich Zugang zu ihrem Selbst haben?
Oder ist alles bloss meine Projektion?
Manchmal zweifele ich auch über das, was ich diesen jungen Menschen gebe.
Verstehen sie es vielleicht zu intellektuell? Oder?
Es war am Dienstag.
Wasser tropften auf den Teetisch.
Serafino griff das Teetuch und wollte wegwischen.
Ich hörte die sanfte Stimme von Tim.
„Serafino, schaue Mal. Du nimmst das Tuch und streifte den Tisch immer in die Richtung zu dir. So und So. Jawohl!“
Meine Träne füllten meine Augen. Mein Herz lachte.
Ich weiß. Das ist tolle Arbeit mit meinen Tee-Setzlingen in Shui Tang.
Archiv des Autors: Menglin
Horizont erweitern

Tee und Kaffee sind für mich nicht voneinander zu trennen.Ich kannte Shem nicht, finde ihn sofort als meiesgleichen. Er versteht Geschmack, er versteht den Zauber von Duft und er versteht das Versetzen vom Horizont.
Am vergangenen Dienstag hat er uns versprochen, mit Kaffee zu verzaubern. Wir waren da und Tim war sogar viertel nach drei schon da. Er wartete, wartete. Warten auf den Kaffee-Mann.
Zuerst war der Fruchtige aus Salvador. Die Beeren tanzten auf der Zunge. Auf einmal dachte ich, es sei Hongyu! Hongyu, ein Schwarztee aus Bergen Taiwans. Er heisst Honyu, weil er nach knackigem Apfel duftet und seine feine Spuren von Pfefferminz klopft auf der Zunge.
Serafino sass dort und schaute das Kaffeespiel mit Skepsis zu.
Er behauptet, er sei Italiener. Ein Italiener trinkt nur Expresso. Solche dunkle Brühe, ein Power-Spritze ohne jegliche Poesie von geschmacklichen Differenzen. Aber wenn man es gerne hat, hat man eben gerne. Wozu Diskussion?
Tim trank die feine Tasse und sagte zu dem jüngeren Serafino, „Serafino, Du kannst auch Deinen Horizont erweitern. Probiere doch Mal.“
Der klaren Aethiopien zeigt uns seine Präsenz. Shem sagte, er sei sehr sauber, sehr klar. Ja, ein Hauch von Jasmin wie in der Nacht. Aber seine Präsenz ist so stark. Mein Körper erfreute über seine Kraft und atmete laut. Meine Augen werden klarer und Rücken gerade. Ich lachte innerlich. Das ist der Mengku Pu Er bei Kaffee?
Horizont erweitern. Es geschah nicht nur bei einem Kind aus Italien. Das geschieht hoffentlich täglich auf dem Teetisch.
Uns wurde von Shem mit einem grossartigen Geschenk bereichert. Kaffee und Tee, zwei Getränke bilden ein unbekanntes Feld. Für manche unvereinbar, für manche ein Abenteuer. Das Feld zu betreten ist Versetzen des Horizont garantiert.
Xue Pian
Der neue Xue Pian Shui Xian Dan Cong bringt ein Hauch von Frühling nach Zürich. Aber sein Name wirkt sehr verwirrend.
Was ist Xue Pian?
In Guangdong ist der Xue Pian eine Ernte wie der Dong Pian in Taiwan.
Manchmal, wenn eine warme feuchte Luftwelle aus Süd Pazifik nach Taiwan weht, treiben in manchen Gegend in Taiwan die Teebusche. Die ahnungslosen Teepflanzen treiben und treiben, weil sie dachten, es sei nun der Frühling.
Es ist warm am Tag, aber kalt in der Nacht. So kalt, dass die Teeblätter oft Frost erleben.
Somit entstehen bestimmte Aromen durch das extreme Klima und die kalte Nacht während der Produktion. In Taiwan ist Dong Pian geschätzt von Teeliebhaber. Dong Pian schmeckt oft elegant, frisch und blumig. Wir nennen diese Ernte als Bu Zhi Chun – der Tee, der nicht weiss, was Frühling ist. Naja, das Teepflanzen ist einfach betrogen worden.
In Guangdong ist Xue Pian das Synonym von taiwanesischen Dong Pian.
Dieser Xue Pian in Shui Tang hat einen langen Name:
Lao Cong – alte Teebusch
Wudong – das Bergdorf in Bergipfel Wu Dong
Song Zhong – der Shui Xian Busch aus der Ende von Song-Dynastie
Shui Xian – der Name von Tee-Pflanzen, Narzissen auf Deutsch
Dan Cong – ein einzelner Baum
Huang Zhi Xiang – der Name von dem Duft von einer herrlichen nach der Gardenien duftenden Blume
Dieser Xue Pian hat bereits viele Herzen verzaubert.
Rauchwolken über Zürich
Kurz vor elf Uhr morgens stiegen Rauchwolken über Hauptbahnhof.
Es gab viele Alarm und Rettungswagen.
Ich stand in Zentral und beobachte was geschah.
Die Menschen lasen Strassenzeitung oder spielten Handys.
Ich fragte den elegant gekleideten älteren Herrn. Ein Schweizer.
„Wissen Sie, was ist geschehen?“
„Keine Ahnung.“
„Es sieht schlimm aus.“
„Warum interessieren Sie Sich?“
“ es interessiert Sie nicht?“
Er schüttelte seinen Kopf.
Eigentlich ist der alte Herr weise.
Ich lachte. Wir schauten wieder zu unserer Richtung.
Bald bin ich wieder in meiner gut eingerichteten Teewelt an der Spiegelgasse.
Ich richte die gelb leuchtenden Narzissen ein und kocht das Wasser.äBald steigt der Duft von shui Xian Milanxiang. Es versetzt mich auf dem Berg Phönix. Der Phönix trägt mich in einer Welt von Rausch und Duftwolken!
In dieser idealen kleinen Welt wie das Land die Schweiz ist alles so wunderbar.
Ukraine? Flüchtlinge im Mittelmeer?
Warum sollte ich mich interessieren über die gestifteten Streit wegen Gier und das Versagen von unkonventionellen Reiseagenturen und Verbrechen?
Es ist so weit.
Man kann es so wie so nicht ändern.
In meiner Welt ist alles das Beste.
Ich kann leider nicht weg schauen. Meine kleine Idole kann mich nicht betäuben. Noch nicht.
Alles Gute zum Schaf- Jahr
Der Tim sagt im Video:
Gong He xin Xi!
Viele meiner taiwanesischen Freunde sind sehr begeistert von seiner Aussprache.
Das bedeutet etwa viel
Gratulation für das Neujahr – viel Geld!
Ich wünsche mir und meine liebe Teefreunde
Gute Gesundheit um den Traum zu verwirklichen!
Ausdauer haben für das Aushalten von Durststrecke!
Viel Mut für die Veränderung!
Teeschüler sein
Ein starker Schüler, der eine Befreiung im Tee erleben und suchen will, braucht einen starken Lehrer.
Michel sagte mir einmal: ein starker Lehrer freut sich über einen starken Schüler, der ihn herausfordert.
Es sei ähnlich wie ein Pfeilschiessen.
Zwei Pfeilen treffen sich in der Mitte des Weges. Der Meister und der Schüler verbeugen sich gegenseitig.
Ein schwacher Schüler braucht Bestätigung und Lob. Damit er sein Verhaltensmuster ein Asyl findet.
Ein starker Schüler will an die Grenze getrieben werden. Er will Entwicklungen.
Ulrich sagte einmal:
Beobachte wie der so genannte Lehrer, wie er mit seinen Menschen in seiner Nähe umgeht. Wenn er einen Partner hat, wie geht er mit einem Partner um?
Wenn er Schüler hat, wie geht er mit seinen Schüler um?
Und vielleicht auch fragen, wie geht der so genannte Meister mit sich selbst um.
Wie findet ein Meister seinen Schüler?
Es gibt viele Angebote auf dem Markt.
Du kannst bezahlen und bekommt am Ende der Veranstaltung Deine Zertifikat.
Vor sechs Jahren bat ich meinen Teelehrer Atong um eine Zertifikat, dass ich ganz stolz in Shui Tang aufhängen kann.
Atong antwortet ganz schlicht: „Wie viele Zertifikate brauchst Du? Ich drücke Dir alles.“
Jetzt hängt das Bild von Meeresgöttin Masu in Shui Tang anstatt eine Zertifikat. Ein Buddhas auf dem Schrank anstatt einem Meisterbrief.
Als ich bei Michel Zazen praktizierte, sagte er oft, dass ein Meister keinen Schüler sucht. Es entsteht von sich alleine.
Nicht, dass ein Meister jemanden zu seinem Schüler ernannt, sondern der Schüler einen Lehrer zu seinem Meister macht. Wenn er sein Vertrauen schenken und ihm gegenüber sein Wesen offenbaren kann.
Viele Leute suchen im Leben stets nach einem Meister.
Meiste Menschen glauben, dass sie keinen brauchen.
Ich habe wirklich nicht viel überlegt.
Einerseits bin ich ein Kopfmensch. Andererseits folge ich mein Herz.
Meine Beziehung zu meinen Lehrern hat sich so ergeben. Dafür bin ich SEHR dankbar.
Es war mir klar. Dass ich sehr viel lese, aber sehr wenig umsetze. Dass ich sehr viel über Tee rede, aber sehr wenig Tee lebe.
Deswegen wollte ich einen Lehrer haben und bin dankbar, dass er mich tadelt, kritisiert und konfrontiert. Natürlich ist es in jenem Moment nicht angenehm, aber mein Leben hat davon profitiert. Meine Lehrer haben dafür viel Energie verloren und aufgewendet. Das kann ich nicht mit Geld wieder gut machen. Michel ist mit 63 gestorben.
Auch wenn er schon gestorben ist, lebt er immer noch in meiner Nähe. Er sagte, das Geschäft führen ist wie Zazenpraxis. Im Hier und Jetzt, ohne Kategorien. Wie setzt man es um, wenn es an einem Tag keine Kunde kommt und die Kasse leer ist? Wie setzt Du es um, wenn ein Kunde glaubt, dass er alles machen kann, weil er Geld hat?
Shui Tang ist der Ort ohne Illusion.
Am Ende des Tages muss die Kasse stimmen.
Wo hat die Menschlichkeit einen Platz? Wie füge ich Liebe und Autorität zusammen? Wie schmiede ich Konzentration und Gelassenheit zu einer Einheit?
Ich bin nicht Tee. Ich bin vergänglich und provisorisch.
Tee geht weiter. Ein Teebaum kann zwei Tausendjahren leben.
Der Baum lacht wahrscheinlich über das intellektuelle Geschwätz von uns im Wonne der winterlichen Sonne.
Wie findet ein Schüler seinen Meister?
Lieber Herr K.,
vielen Dank für das herzliche Email.
Ich weiss nicht, wie Schüler und Meister zusammen finden.
Ich kann Ihnen nur erzählen, wie ich meinen Meister gefunden habe.
Ich habe ihn beobachtet und dann ihn vertraut. Auch wenn er mich immer wieder abgewiesen und konfrontiert hat.
Ulrich Haas ist mein Lehrer – würde ich behaupten. Auch wenn ich technisch nicht viel bei ihm gelernt habe.
Aber er ist nicht in meiner Nähe. Das macht nichts. Ich fahre gerne zu ihm und nehme das mit, was ich mitnehmen kann. Ausserdem ich will nicht nur seine Technik lernen – das kann man auch von Youtube.
Ich lerne die Art, wie er denkt, wie er über Tee reflektiert und was er lebt. Das nehme ich für mein Leben mit, egal wo ich bin.
Habe ich Ihr Email beantwortet?
Ihnen wünsche ich ein schönes Schaf-Jahr,
Menglin
Am 14.02.15
Sehr verehrte Frau Chou,
ich habe eine „einfache“ Frage:
Wie findet ein Schüler seinen Meister?
Oder
Wie finden Schüler und Meister zusammen?
Nicht nur im übertragenen, sondern auch konkret im praktischen Sinn.
Teeliebhaber, -kenner und -meister gibt es nicht überall wie Sand am Meer. Häufig gibt es große örtliche Distanzen.
Gerne möchte ich Tee lernen. Aber nicht nur autodidaktisch, über Bücher, Blogs, Videos, selbst probieren .. Ich möchte auf meinem Weg gerne auch belehrt, geführt, begleitet werden.
Also: Wie finden Schüler und Meister zusammen?
Herzlichen Dank für Ihre Zeit, die Sie sich vielleicht nehmen möchten.
Herzlichen Dank für Ihre Blätter vom Teeweg
Mit freundlichen Grüßen
K.
Sad Boys

Tim sagte mir einmal, dass das Bild ihm die schöne dunkle Seite des Lebens symbolisiert.
Er sagte mir, als wir gemeinsam in letztem Winter den Bu Lang Shan Gushu tranken.
Die chinesischen Zeichen im Bild heisst:
Sad Boys.
shang xin de nan hai.
Wie viele Sad Boys sind noch in den erwachsenen Seele versteckt?
Das Ästhetische ist melancholisch – für Sad Boys
Bu Lang Shan Gushu (http://tee.kaywa.com/p1353.html) war etwas für einen Sad Boy. Als wir zum ersten Mal zusammen diesen Pu Er tranken, zeigte Tim mir unmittelbar das Bild von Sad Boy.
Ich nickte damals meinen Kopf, weil ich den tröstenden und erhellenden Effekt dieses Tees spürte und unglaublich faszinierend fand, wie Tim es mir direkt wiedergibt.
Das Boy inzwischen bald 18 und hat Ferien, kommt zu Shui Tang, weil er helfen will.
Wir hatten einmal ein Gespräch über das Helfen in Shui Tang.
„Deine Arbeit in Shui Tang wird nicht entgelt, während Du bezahlt wirst, wenn Du für anderen Menschen arbeitest.“
„Ja. Ich helfe Shui Tang, weil ich dort sehr viel lerne. Ich will auch etwas zurück geben.“
ich staunte über die simple Spiritualität eines Schweizer Boy. Er sieht das, was er erhält und ohne mit Geld zu vergleichen.
Aber wenn dieses Boy nur so simple ist, dann täuscht man sich. Dieser Boy is sehr materialistisch.
Er kam am Donnerstag mit Nike oben und Adidas unten.
Er trug Zeichen.
Ich dachte, das sei einfache Sportmode. Und wir tranken einen gelagerten Tee. Wir wurden immer entspannter bei den erdigen Geschmack. Fast zu entspannt – Patrick und ich wurden schläfrig. Der junge Patrick mit dem verletzten Fuss bekam wieder Erde unter seinen Füssen. Die beiden fingen an über Sad Boy zu sprechen.
Ein schöner Tee sei etwas für Sad Boy, sagten sie.
Das kitschiges Bild auf dem Paochung-Verpackung aus Taiwan sei auch für Sad Boy.
Die blühende Rose in Shui Tang sei auch für Sad Boy.
Und eben Nike und Adidas gehören zu dem Muss eines Sad Boy.
„Was ist denn eigentlich ein Sad Boy?“
„Eben solche, die solche Zeichen trägt.“
„Was bedeutet solche Zeichen?“
„Sie sind ästhetisch.“
„Warum macht das Ästhetische Sad Boy?“
„Das Ästhetische ist traurig.“
„Das Ästhetische ist traurig?“
„Ja, nur durch das Traurige werden wir wieder glücklich.“
„Also! Das Traurige macht Euch wieder zum Glücklichen.“ ich war sprachlos, „Okay, warum Sad Boy?“
„Sad Boy ist der Boy aus den reichen Industrieländer der Welt.“ Tim lächelte und giesst den aus dem eisenhaltigen Erde stammenden Manzhuan Gushu in meine Tasse, „Nur solche Boys können Sad Boys werden. Wir haben alles, aber wir sind nicht glücklich!“
Oh! Ich wurde auf einmal wach! Der Manzhuan schlägt seinen eisenen Hand und mein Geist war präsent.
Das Glück hat einfach nichts mit dem Haben oder nicht Haben zu tun.
Das Ästhetisch hat den traurigen Zug und das macht eine Transformation möglich.
So simple.
Und der Sad Boy liebt das Asiatische.
„Kann ein indischer Boy ein Sad Boy sein?“
Er schüttelte seinen Kopf, „Nein, er ist zu arm.“
Hm… Ich bin bis heute immer noch nachdenklich.
Nachmittags waren viele Teefreunde am Teetisch. Fabio und andere lachten über die Sad Boy Weisheit. Diese sind eben weit über das Alter eines Boys hinaus.
Aber der Marco… „Also, ich bin auch ein Sad Boy!“ er sagte, „Ich verstehe jetzt endlich, warum ich unglücklich bin. Weil ich alles habe.“
Ich schaute zu ihm.
„Und — “ er wurde leise, „immer noch suche.“
Ja, er bekam den Bu Lang Shan Gushu als Empfehlung als er zum ersten Mal in Shui Tang kam. Vielleicht wurde er damals schon als Sad Boy erkannt.