Archiv für den Monat Februar 2010

Eine schlechte Verkäuferin

Eine schlechte Verkäuferin

Ich bin bestimmt eine sehr schlechte Verkäuferin! Und eine schlechte Geschäftsfrau.

In den zwei Wochen in Taiwan und in Tokyo musste ich schöne Dinge für Shui Tang aussuchen und einkaufen. Einerseits weil die Zeit knapp war, andererseits weil ich kein Geduld habe, verwirklichte sich mein Einkaufsstil richtig. Ich hasse Überlegungen bei Einkaufen. Ich weiß, wenn mich etwas nicht ganz überzeugt, dann muss ich mir überlegen. Wenn ich mir überlege, dann lass ich lieber mein Finger weg. Take it or leave it! Ich praktiziere diese Einstellung nicht nur bei Einkaufen, sondern auch bei menschlichen Beziehungen und bei der Liebe. Das kann oft zu Dessaster führen.

Normalerweis gehe ich in einen Laden hinein und sammele zuerst Eindrücke. Normalerweise kaufe ich das, was mich in ersten Augenblick fasziniert. Die Überlegung kommt immer aus Intellekt – dies vertraue ich nicht so viel. Wenn ich mich entscheide, etwas zu kaufen, dann mache ich es schnell und bestimmt. „Dies , dies und dies. “ In Yingge schockte ich meinen Stil eine Verkäuferin. Sie sagte, „Hey, Sie haben echt einen speziellen Stil einzukaufen. Sehr speziell - sehr schnell und sehr glatt.“

Vielleicht weil ich so bin, habe ich häufig diese Art von Klienten. Das gefällt mir am besten und der Kauf / Verkauf wird zum gegenseitigen Freude. Man muss nicht zu viel sprechen. Die Dinge sprechen für sich und Käufer bedankt sich für die schöne Dinge, während der Verkäufer sich für das Vertrauen dankt. Dann wird Verkauf/ Kauf zu einem Freundschaftsakt.

Manchmal kommen Klienten, die sich Minuten lang überlegen. Wenn solche Klienten kamen, die alten Teekanne minutenlang in der Hand nahmen, ob sie mitnehmen sollten, sagte ich häufig, „Wissen Sie, diese Kanne gefällt mir selbst so gut. Eigentlich möchte ich sie am liebsten bei mir behalten.“ Meistens fanden Klienten mich unmöglich.

Ich glaube an den unsichtbaren Faden. Dinge rufen uns, anstatt wir finden sie! Dinge suchen sich aus, wo sie hingehen wollen. Wir, Menschen glauben immer, wir seien der Schöpfer, wir suchen unser Partner aus und wir suchen dies und jenes aus. Nein! Umgekehrt - wir werden gefunden. Der vermeintliche Jägger, Mann, glaubt vielleicht, er habe eine Frau geschnappt. In der Tat wurde er ausgewählt. Wenn die Frau nicht will, hätte er nie eine Chance! 

Die wunderschönen alten Teekannen von HP fanden paar schöne neuen Liebhaber! Eine ging nach San Fransisco, eine ging nach Salzburg, eine ging nach München und eine bleibt in der Altstadt Zürichs. Die neuen Liebhaber der Kannen kamen zu Shui Tang überlegten sich nicht lange und nahmen sie heim. Ich freute mich immer dabei, wie dieses Pakt geschah und die Teekanne wieder geliebt und benutzt werden kann! Shui Tang war ein Ort des Finden und Gefundenes. Ich bin der Vermittler. Ein schönes Job.

Nun brachte HP mir wieder welche, die noch interessanterer als die zuvor. Ich würde sie tatsächlich gerne behalten… Aber, ich bleibe lieber treu zu meinem Job. Sehr gespannt auf die Menschen, die von den Kanne gerufen werden!

Sonntag Morgen

Wer steht am Sonntag morgen gerne früher auf? Vor allem ich?

Atong weckte mich auf und wollte mit mir skypen. Wir diskutieren on line über die neuen Tees, die wir jeweils bekamen und degustierten. Als er 2009 hier zu Besuch war, hinterlass er mir einen namenslosen Tee. Dieser Tee war wunderbar im Geschmack und ich verstand ihn als ein gelagerter Hochlandsoolong aus Alishan zwischen 10 bis 15 Jahren. Er bestätigte meine Vermutung.

Dann erzählte ich ihm von Peijen, die einen Traum hat in München ein Schnick-Schnack-Haus mit Tee zu eröffnen und sie wohl im Frühling ihn besuchen kommt. Er sagte ja ja. Vor kurzen bekam er auch einen Anruf aus Texas von einer Dame, die bereits ein Teeshop innehat und auch gerne private Unterrichte bei ihm nehmen würde. Er erklärte ihr, wie er sich vorstellte von Programmen und Umkosten. Sie sagte, sie habe bereits Verständnis des Tees und wollte das Basic nicht lernen. Atong sagte ihr, wenn sie bei ihm einsteigern will, muss sie ihm folgen. Er sei nicht scharf und verpflichtet, sie zu unterrichten.

Er sagte mir im Skype, „Ich brauche das Geld von ihr ja gar nicht. Wenn ich ihr Lehrer sein sollte, dann sage ich, was sie lernen sollte. Wenn sie bereits so viele Lehrer hat, soll sie bei den anderen Lehrern bleiben. Wozu bei mir? Wenn sie bereits so viel vom Tee versteht, wozu kommt sie zu mir?“

Die Damen im Telefon war leicht nervös und wollte weiter mit ihm diskutieren. Sie kritisierte viele Teelehrer in Taiwan und beschwerte sich über die Unkompetenz des anderen. Atong stoppte ihr sofort und sagte ihr, er habe mit anderen nichts zu tun und sie sollte direkt bei denen beschweren. Er wollte das Telefon beenden, aber sie sagte, „nein, das Telefon sei nicht teuer und sie können weiter sprechen.“ Atong erwiderte, „Ihr Telefonkosten sei ihre Sache. Er habe keine Zeit.“

Ich musste ganzer Zeit lachen, als er mir die Story erzählte. Ich lachte und freute über das Wahrhaftige meines Lehrers und seine Art, selbst treu zu bleiben. Ihn kann man mit konventionelle Höflichkeit nicht schnappen. Es geht nur um Tee. Ich weiß sehr wohl, warum wir Lehrer und Schüler sind. Ich habe ein tiefes Vertrauen in meinen Lehrer. Mir macht selten etwas aus, wenn er mich tadelte und kritisierte. Er akzeptiere stets, dass ich so, wie ich bin. Er mache sich Sorgen um meinen Zustand und warnte mir immer wieder vor zu viel Arbeit.

Obwohl Jürg und Carola nicht viel Zeit mit ihm verbrachten, all das was die beiden ihm auf seine Reise Europas gaben, bleibt ganz tief im Herzen. Er sagte, dass er Carola und Jürg vermisse. So wunderbare Personen gebe in dieser Welt ganz selten. Ich sollte die beiden ganz herzlich grüssen!

Teeseminar Sprache des Tees I 2010

Endlich bin ich so weit, das Daten von dem ersten Teeseminar in Shui Tang anzukündigen!

Eigentlich wurde ich gezwungen – zu Weihnachten haben viele Klienten bereits als Geschenkgutschein eingekauft, auch wenn das Daten irgendwo feststellt…

Nun ist es so weit!

21.03. Sonnatg 10 – 16 Uhr

Sprache des Tees I

Ort:

 Shui Tang, Spiegelgasse 26, 8001 Zürich   

Anmeldung:

info@shuitang.ch

+41-79-3871130

+41-44-5559161

Kosten:

Teeseminar I: 120 Sfr.

Sondertarife für Wiederholungsteilnehmer und Auszubildende auf Anfrage.

In diesem Kurs sollte ein Überblick vermittelt werde, wie vielseitig chinesische Teesorte sind und wie die Einflüsse von verschiedenen Faktoren bei der Ernte, bei der Produktion und bei der Lagerung durch Tee zum Ausdruck kommen. Die Sinne, die Vielfalt und Differenzen zu verifizieren, werden anhand der Degustation mit Nase und Gaumen geschärft und erweitert.

無量山, Unmessbar

無量山, Unmessbar

Ruhige Tagen bringen ruhige Musse. Musse zu leben hat nicht wirklich mit Zeit zu tun, sondern mit der Lebenseinstellung. Wenn ich tatsächlich wieder Musse lebe, sehe ich wieder meinen Großvater im seinen Schaukelstuhl in unserem dunklen Nebenzimmer.

Ich habe mir vorgenommen, die Pu Ers von Matsu in diesen Tagen zu degustieren. Mir fehlte in letzten Monaten Musse, um sie zu entdecken. Dann entdeckte ich in diesen Tagen die Fladen aus Wuliangshan – Gebirge der Unmessbarkeit. Im dunklen Kammer meines Gedächtnis glaubte ich an jemanden zu erinnern, der seine Odyssee in Wuliangshan begann…

Es war die harte Zeit vor der Uni-Aufnahmeprüfung. Die einzige Musse, die ich mir gönnte war, das Fernsehen-Serie von Tian Long Ba Bu 天龍八部 anzuschauen. Tian Long Ba Bu, ein Roman von allen chinesischen Leser, ein Muss der chinesischen Volksbildung. Duan Yu 段譽, ein Prinz in dem Königsreich Yunans in der Sung-Dynastie, verlass sein Palast, weil sein Vater ihn zwangte, Gongfu zu lernen. Er begann sein Odysee mit einem Pu Er Teehändler Ma Wude. Auf seinen Irrweg lernte er wunderbare Mädchen kennen, in die er sich jedes Mal liebte, die am Ende sich herausstellte, seine leibliche Schwester waren. Denn sein Vater war ein großer Frauenheld, der stets unehrliche schöne Töchter hinterlass. In Gebirge von Wuliangshan lernte der junge Prinz seine Liebe und sein erstes Liebeskummer, als das schöne Mädchen als seine Schwester entpummpte. Wuliangshan wurde beschrieben als paradiesischen Landschaft, von göttlichem mystischen Atmophäre und unendlicher Kraftort. Duan Yu lernte hier sein Flucht-Gongfu Lingbo Weibu, wie man in Gefahr in einem eleganten schnellen Gang um Schlacht auszuweichen.

Vielleicht war der Autor Jin Yong tatächlich einmal in Wuliangshan. Vielleicht hätte ich irgendwann Möglichkeit diesen Gegend zu besuchen. Es war gerade ruhig in Shui Tang. Ich brach ein kleines Stück von dem Pu Er Fladen ab. Der Fladen ist schwarz. Er ist schwarz, weil die Blätter jung und zart sind. You sagte mir, dass die Teebäumen dort von spezieller Sorten sind. Die jungen Trieben werden mit zwarten Blatt (sie nennen es Naipian) beschutzt und gehüllt. Die zwarten schützenden Blätter sind hart im Vergleich mit den jungen Trieben. Gepflückt werden sie zusammen und zusammen zu Fladen gepresst. Aus dem schönen zarten Tee entwickelte der langsam aufsteigender Duft. Voller Leichtigkeit und floralen Charm! Selten in Pu Er, sonderbar in seiner Eleganz. Ich dachte, ich wäre vor einem Wasserfall, auf einem steilen Berghang. Wenn der Vollmond aufs Wasser scheint und mein Schatten auf dem Steinwand wirft…

Mein langes Schatten auf dem glatten Steinwand tanzt mit mir im Vollmondslicht. Das Schatten wird immer länger, wenn der Mond immer tiefer geht. Je heller der Mond scheint, desto klarer wird das Kontur meines Schattens…

Minuten nach dem Aufguss spüre ich immer noch das Parfüm dieses Tees, auch wenn er sich vorher nicht besonders zur Wort meldet. Wer hätte denn gedacht von diesem Tiefe? Der lange Abgang verwöhnt mich immer weiter bei der Arbeit.

Dieser sonderbare Tee kommt aus dem Gebirge der Unmessbarkeit. Ein Nationales Park ist es geworden. Die Eingeborenen, die seit Generationen die Tees dort als Sammler sammelte, wurde gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen – seit es National Park wurde. Tee sammeln, auch wenn die Vorfahren schon immer das gleiche machten, ist heute nicht mehr eine ganz legale Tätigkeit. Das moderne Konzept vom System kennt Tradition und Geschichte nicht. You sagte mir, Teebauer betrachten emotional den Ort, wo sie waren, immer noch als „ihres“, während das System es zu demokratischem „Park“ klärte. Es ist schwierig geworden, Dinge zu messen, wo die Grenze von Legalität und Verbrechen liegt. Der Tee ist unschuldig, nicht wahr?

Er hat das Sammelgut trotzdem gesammelt und zum Tee gepresst. Er bezeichnet diesen Tee als der große schwarze Fladen. Rarität der Gebirge der Unmessbarkeit. Er sagte mir, Tee spricht für sich selbst. Er ist unmessbar gut. Unmessbar ist es eigentlich auch – die Moral.

Für Shui Tang hat You selbst aus Jadestein paar Siegel graviert. Ich kannte seine künstlerische Tätigkeit nicht. Dieser Mann hat ein unmessbares Tiefe – das gefällt mir. Die Steinen kamen heute an, unausgesprochen an dem gleichen Tag der Degustation mit diesem unmessbaren Tee. Die Steinen sind kalt, die Schriften sind deutlich rot. Sie zeigen den Charakter dieses Mannes. Siegel sollte in der chinesischen Kultur Glück eines Menschen bringen und das Schicksal in die glückliche Bahn zu lenken. Glück ist unmessbar, ebenfalls wie eine Freundschaft.

Zeitwende

Worauf wartest Du?

Ab den Tag von Maria Lichmess wird unser Tag immer mehr lichtvoller. Auch genau an 2. 2. findet eine Wende statt, so dass das Bauerkalender mit diesem Tag das Jahr beginnt.

Es war tatsächlich lichtvoll. Die Sonne schien und der Schnee verschwand. War eine Wende da, als das Licht erschien, oder war die Wende bereits im Dunkelheit verborgen?

1860 war auch eine Wende auf Formosa. 1860 verlor Manchu den Krieg gegen Engländer und Französe. Ein Vertrag über das Schicksal Formosas wurde unterschrieben. Die Insel war für die Festlandschinese bis dahin unbedeutend und uninteressant, sie lag einfach irgendwo im Pazifik und wurde besiedelt von vermutlichen Polynesier und Piraten. Denn das Weltbild der damaligen Chinese orientierte sich an das breite endlose Land, anstatt an das unberechenbare Meer. Das Meer trägt die Insel Formosa und bekam internationale Aufmerksamkeit von den sich an Ozean orientierten Engländer und Französen! 1860 wurden vier Hafen auf Formosa für Engländer und Französen geöffnet: Keelung, Kaoshiung (damals Dagou), Tainan (damals Anping) und Dashui.

Meine Mutter brachten uns gerne nach Dashui, als wir klein waren. Für sie war diese kleine Hafen-Stadt voller Geschichte. Sie erzählte uns, dass Französe ein Jahr lang Taiwan besass und viele junge Männer ihr Leben auf unsere Insel verloren. Einmal lass sie uns ein Brief von einem jungen Mann, der einen fast Abschiedbrief an seine Mutter schrieb. „Mama, ich glaube, dass ich es nicht schaffe…“ Ich weinte heftig, als ich diese Geschichte hörte und hätte wohl nie gedacht, dass ich selbst heute unter den Fremden lebe. Und freiwillig.

Die Taiwanese brachten die verstorbenen Französen zusammen in einem Tempel. Auch die Fremden sollten gebetet und gesegnet werden – dachten die mitgefühlsvollen Inselbewohner. Dieses französischen Tempel wird bis heute gepflegt.

1860 wurde Taiwan offen für Handel nach Europa. 1861 kam John Dodd nach Danshui und brachte die Idee, Teepflanzen aus Anxi an die Einheimischen zu geben, sie zu beauftragen, Tee anzubauen. 1964 wurden chinesischen Teemaker aus Anxi nach Taiwan per Schiff gebracht, da die Taiwanstrasse heftig und gefährlich war, beteten die Fremdlinge aus Anxi die Meeresgöttin Masu! So wurde Masu die Göttin des Tees auf Formosa. 1869 kam das erste Schiff nach Amerika mit Formosa Oolong. Seitdem wurde ein Weltstar geboren. Formosa Oolong schreibt die Geschichte des Tees.

Es ist die Zeit, zu wenden. Es ist die Zeit, etwas zu machen, was wir schon immer wollen, aber nie getrauen. Denn es wird nicht besser, unsere Wirtschaft wird nicht besser, unser Leben wird nicht glücklicher und unsere Zeit wird nicht mehr. Wozu warten? Worauf warten wir? Warten wir auf eine Wende, die auf uns wartet?

Ich freue mich auf den Besuch von Teefreunde am 13.02 in Shui Tang. Wir werden gemeinsam eine Zeitwende erleben zwischen Ochsen und Tiger. Wir werden auch eine Geschichte voller Wende mit erleben, wie ein Getränk die Welt verändert!

Gruezi, Tiger! Das Neujahresfest in Shui Tang

am 13.02.2010, Sa. 19 Uhr – 21 Uhr

Shui Tang. Liquid Delicacies.

Spiegelgasse 26, 8001 Zürich

Formosa Oolong Abend –

Geschichte eines Tee-Legende, begleitet mit Formosa Volkslieder aus den vergangenen Jahrhunderten und Teedegustation

Sängerin: Teresa Chen

Geschichte : Menglin Chou

Eintrittsfrei, Anmeldung erforderlich.

 +41-44-5559161

oder info@shuitang.ch

Worauf wartest Du noch eigentlich??

Gruezi, Tiger

Sechs Monate sind schnell vergangen. Shui Tang freut sich auf das Neujahr! Das harte Ochsenjahr verabschiedet sich langsam im riesenden Schnee, während sich der Tiger mit leisen Schritte uns immer nähert .

In der alten Tradtion, in der ich aufgewachsen bin, versammeln sich Menschen vor der Zeitwende. Das Clan versammeln sich um das Alte zu verabschieden, um das Neue gemeinsam zu betreten. Das Clan-Fest erlebte ich als Kind mit großen Freude und Begeisterung. Feste mit mehr als 50 Menschen, die gemeinsam mehr als 5 Tage feierten waren großartig! Im Auge des Kindes gehören Menschen stets zusammen!

Gestern gehört das Clan in Sinne der Blut-Verwandtschaft. Heute lebt das erweiterte Clan als eine geistige Seelenverwandte…

Shui Tang wird getragen von vielen Gönnern, Teeliebhaber und Freunde. Ohne die freundschaftliche Unterstützung und Mithilfe wäre Shui Tang nur ein Traum, nicht eine Wirklichkeit; ohne euch bleibt Shui Tang nur als Luftschloss, nicht als Vision. Ich danke viele Teefreunde, die mir freundschaftlich schreiben und schrieben. Auch wenn ich nicht immer gelinge, Euch zu beantworten und mich zu bedanken, weiss ich es innerhlich sehr zu schätzen, dass es Euch gibt! Vielen Dank, Herzlichen Dank!

Es ist ein bescheidener Erfolg, dass Shui Tang fröhlich ins Tigerjahr startet. Erfolg zu erleben setzt vieles vorraus. Man muss weise sein, muss hart arbeiten und muss viel Glück haben – vor allem Glück. Man erlebt Erfolge, nicht weil man selbst super ist, sondern weil man von vielen wohlwollenden Hände getragen wird!

Shui Tang möchte sich bei diesen Händen bedanken. Vielen Dank, dass Ihr das Neuling in der Teelandschaft Zürichs tragt! Am 13.02 Samstag lädt Shui Tang alle Teefreunde ein, gemeinsam das Ochsenjahr zu verabschieden und das Tigerjahr willkommend zu heissen!

Gruezi, Tiger! Das Neujahresfest in Shui Tang

水美堂的除夕茶會

am 13.02.2010, Sa. 19 Uhr – 21 Uhr

Shui Tang. Liquid Delicacies.

Spiegelgasse 26, 8001 Zürich

Formosa Oolong Abend –

Geschichte eines Tee-Legende, begleitet mit Formosa Volkslieder aus den vergangenen Jahrhunderten und Teedegustation

Sängerin: Teresa Chen

Geschichte : Menglin Chou

Eintrittsfrei, Anmeldung erforderlich.

+41-44-5559161

oder info@shuitang.ch