
Ich habe viel Spielfreunde gefunden.
Die anderen spielen Fußball, während wir mit Gongfu unseren Tee spielen. Also, Gongfu Cha!

Ich habe viel Spielfreunde gefunden.
Die anderen spielen Fußball, während wir mit Gongfu unseren Tee spielen. Also, Gongfu Cha!

Ein Geschenk! Dank Gerhard!
Bei dem Geschenk liegt noch ein Gedicht in Koreanisch und in Chinesisch:
Miteinander Trinken in den Bergen
Zwischen den blühenden Bergblumen trinken wir miteinander,
Eine Schale nach der anderen!
Ich bin bald müde und blau, bitte gehe einfach…
Wenn du Musse hast, komme morgen mit Deinem Musikinstrument!
Wie frei, wie poetisch! Ich wünsche allen Menschen solche Freunde um sich zu haben!
Das Gedicht beschreibt meine Vorstellung von das fliessende menschliche Zusammenseins. In der chinesischen Kultur ist die Einsamkeit eher ein „normaler“ Zustand als die Zweisamkeit oder Mehrsamkeiten.
In dem Mondschein, den Mond einzuladen mit dem eigenen Schatten eine Schale Tee oder wie Li Bo es tat, eine Schale Sake nach einer anderen, ist das wahre Glück im Leben!
Vor paar Hundertjahren veranstaltete Rikyu im Erlaubnis des Shogun Hydeyoshi in der Nähe von Kyoto eine Teezusammenkunft. Eine einmalige und eine grenzüberschreitende.
Einmalig, weil es nie zuvor möglich war, ein Teetreffen für allen Teeliebhaber offen war.
Grenzüberschreitend, weil es ein Treffen war, wo Klassen und Reichtum keine Rolle spielten.
Jeder vor dem Tee war gleichwertig. Jeder Tee war gleichgültig – gut!
Es war reiche Leute wie der Shongun, der seine Spielzeuge zur Schau stellte. Es war arme Teefrick, der gerösteten Reis zermahlt und wie Macha aufschlug.
Es war einmal und einmalig.
Heute reiste die Enkelin von Rikyu nach Zürich und bereitet für allen eine Schale Tee zu, nur weil DU ein Teeliebhaber bist.
Im Tee bleibt die Zeit still, denn der Geist des Tees ist zeitlos.
Lieber Teefreund, wenn Du Musse hast und darin eine Möglichkeit siehst sich mit Tee zu vertiefen, das wäre eine schöne Angelegenheit!
Datum: Samstag,
3. Mai 2014, um 11 Uhr
Ort: Universität Zürich,
Saal KOH-‐B-‐10
Vortragende: Frau SEN Makiko
Eintritt frei
Email:
tankokaizuerich@gmail.com
Tel: 0774768904
Was ist Tee?
Ein Blatt von Sinesis fällt ins heissen Wasser.
Der Fall verändert für immer das Wasser.
Ebenfalls mein Leben.
Eine sehr schöne DokumentarFilmen Reihe, die verschiedene Aspekte des Tees erzählt.
In dem ersten Teil dieser Reihe erzählt der Film unterschiedliche Tradition des Tees in China.
Mit der Erzählung reiste ich noch einmal nach Jingmai, wo ich im letzten Frühling mit vielen Teefreunden besuchte und eine Wilden-Menschen-Fladen machte. Wir sehen nicht nur die Methode, wie man einen Gushu Cha per Hand und nach dem Vorbild wie in der Song-Dynastie macht, sondern auch die Glaube von Bulang Volk, wie sie in jedem Frühling ins Wald festlich nach dem Geist des Teebaums rufen um Schutz zu bieten. Sie glauben, dass der Geist ihrer Vorfahren genau dort verweilt – im tiefen des Teewalds.
Nicht nur die alte Tradition von Pu Er Gushu Cha, sondern auch das alte Handwerk von Mengding Gelber Tee, des Longjings, des Zhengshan Xiaozhong oder des Felsentees. Auch wenn die Sprache für die deutschen Zuschauer unverständlich bleibt, sind die Bilder ein guter Erzähler.
Was mich am meisten beeindruckt und zum Nachdenken anregt, ist die Geschichte von Yinzhen Baihao.
Yinzhen Baihao stammt aus einem Bergregion Da Lao Shan und zwar von einem Tempel. Mönche gingen Jahr zu Jahr ins Tal, um einen alten Teebäume zu pflegen. Wie eine Abmachung, wie eine Zugehörigkeit lernt ein junger Mönch, wie man einen Teebaum pflegt, der ihm und den Menschen einen guten Tee schenkt. Wie ein guter Freund, wie ein zarter Band zwischen dem Mönch und dem Baum entwickelt sich eine Geschichte des weissen Tees, die bis zum Europa ankommt. Der Mönch züpft zuerst das Moos am Baum weg und reinigt die Schmarozen-Pflanzen. Dann pflückt er die Blätter. Nach sorgfältigen Verarbeitung bewahrt er den Tee in Gefäss. Er sagte, ein guter gealteter Yinzhen Baihao wurde von seinem Meister in einer Tonkanne gekocht. Diese dunkle Flüssigkeit hilft den Menschen die innere Nässe und Hitze zu vertreiben. Hitze – insbesonders aus dem inneren Herzen.
Ein gelagerter Yinzhen Baihao? Schmeckt er noch? Duftet er noch?
Ich möchte doch ein duftender geschmackvollen Yinzhen!
Der Mönch sagte, Tee sei ein Spiegel wie unser Leben. Das Leben ist am schönsten, wenn man zufrieden und wünschlos ist. Das Leben ist am glücklichsten, wenn man innere Ruhe hat. So ist wie der Tee.
Ja. Das mag sein.
Der Ruf des Tees kommt aus dem tiefen Wald und seinen Geist fange ich in einer Schale Tee ein. Diese Schale wärmt.
Immer wieder wurde ich gefragt, ob ich Tee unterricht erteile.
Bis jetzt gebe ich zwar Seminare, aber eher über das Wissen um den Tee selbst.
Sehr ungerne unterrichte ich den so genannten Gongfu Cha.
Es ist sehr persönlich, warum ich es ablehne. Erstens will ich keine Schule haben. Zweitens bin ich nicht scharf jemanden zu unterrichten. Wenn man unterrichtet ist man mit vielen Projektionen konfrontiert – einerseits wird man verherrlicht und läuft selbst in Gefahr vor Bodenlosigkeit; andererseits muss man eine Rolle spielen, jemanden zu kritisieren. Drittens fühle ich mich wirklich nicht als ein so genannter Meister oder Lehrer und bin richtig gar nicht scharf darauf es zu sein.
Wenn die Jungs zu Shui Tang kommen und mir erzählen dass sie in Youtube Gongfucha gelernt haben, lachte ich immer. Aber langsam kann ich nicht mehr gut lachen.
Letzte Woche kam ein Portugiesser und fragte nach Unterricht. Er sagte, er hat sehr viel in China gelernt und hat einige Frage an mich. Er fragte nach Genauigkeiten und Richtigkeiten wie ein ganz ernster Schüler.
Ich lachte und sagte zu ihm. Das einzige, was er beschäftigen muss, ist, was er seinem Gast vermitteln will.
„Willst Du ein Show abziehen, dann ganz viele Bewegungen und mit einem ganz steifen Rücken. Am besten noch chinesische Kleider dazu.“
„Wenn es aber um den Tee selbst handelt, dann möglichst wenige Bewegung und wenige Preis über dich. Viel Gelassenheit und Ruhe, damit das Sein zwischen Menschen zum Vorschein kommen kann.“
Mit meinem Lehrer Atong zu reisen bedeutet immer essen, essen und essen.
Er isst wie jeder Taiwaner gerne. Der Unterschied ist, dass er gerne aufs Land fährt und überall vergessene Spezialitäten sucht. Er fährt und fährt, egal wie weit und wie lang.
Er sagte, „das Essen für die gewöhnliche Leute auf dem Land schmeckt nach dem Taiwan-Spirit.“
Das Essen auf dem Land und an der Strasse schmeckt nach Taiwan und hat eine Seele…
Aehnlich wie sein Tee – sein Tee schmeckt nach Atong, nach Taiwan und nach einer Ueberzeugung…
Als ich sehr klein war, wohnte ich in einem sehr grossen und dunklen Haus mit verschiedenen Winkel und Häuser. Meine Grossmutter hat immer in dem zweiten Garten zwischen dem ersten und zweiten Haus Hühner geschlachtet, wenn wir speziele Tage hatten. Alsein kleines Mädchen versteckte ich hinter den Orchideen schaute meine Grossmutter wie sie Räucherstäbchen anzündete und Sutra sang, während sie die Hühner festhielt und zu ihr sprach. Sie sang, dass das Tier eben schlechtes Karma hat und nun geholfen werden sollte reinkarniert zu werden. Das Tier opfert sich damit die Familie von Götter beschützt werden und das Tier sollte nun in ein neues Leben gehen am besten als einen reichen Sohn wiedergeboren werden. Meine Grossmutter sang drei Male und sie sah wie hyponisiert aus. Plötzlich köpfte sie das Tier ab und dann… paar Stunde später wurde ein wunderbares Gericht auf dem Familieatar gestellt, die Götter durften als erste geniessen, danach kamen wir daran.
Was ist das Wesen des Lebens?
Seit Sommer beschäftigt mich diese Frage.
Ist das Leben nicht Essen und Gefressen werden?
Ist das Leben nicht aus den verfeulten Blätter und Früchten – aus dem Boden?
Ist das Leben nicht aus diesem Kreislauf von Sterben und Geburt?
Diese Frage scheint um so aufdringlicher, wenn es einen betrifft.
Wo liegt der Schlüssel zur Erneuerung des Lebens?
Ich esse sehr gerne Steak vor allem nach einem stressigen Shui Tang Alltag.
Ein Tier opfert sich, damit ich wieder Kraft erhalte. Trage ich nicht die Verantwortung für das, was das Tier opfert? Die Kraft die ich erhalte durch sein Opfern ist ein Auftrag etwas zu verwirklichen um das Opfer zu transformieren… Sehr ähnlich wie in uralter Zeit, als die Schamanen von unseren Vorfahren es taten.
Aber wer will heute schon selbst opfern? Jede politische Einschnitt ruft Geschreie hervor. Wer will das so genannte Lebensstandard runterschrauben? In dieser Angst-vor-zu-kurz-zu-kommen Gesellschaft ist das Sich-Opfern ein lächelicher Idealismus.
Und wie identifizieren wir heute mit Ofern-Sein! Viele von uns sehen sich als Opfer der Gesellschaft, werfen anderen Menschen vor, Verletzungen und Ungerechtigkeit hinzufügen.
Das Paradox, was wir alltäglich erleben, manifestieren deutlich in unserem Essteller.
Der Vegetarismus löst kein Problem von grausamer Tierhaltung. Das Boom von Bio ist kein gefeiertes Zeichen von gesunden Bewusstsein. Das Problem liegt an der Art wie wir mit Geld umgehen. Das Geld ist eigentlich dafür da, dass unser Leben erleichtert wird. Heute ist das Geld das Ziel aller wirtschaftlichen Handlung.
Klar – dort, wo das Geld die zentrale Rolle spielt, ist das Sich-Opfern eine Dummheit. In dem Kalkül des Klugen findet man das Wort Opfern nicht.
Es war lange her – als Kind fuhr mein Vater uns immer durch die Insel während der Ferien. Denn er hat verschiedene Fabriken auf dem Land zu besichtigen. Während wir auf ihn warteten, spielten wir irgendwo zwischen Ananasfelder und Maschine. Ein Freund von meinem Vater, sehr dick und scheinbar erfolgreich, bekochte gerade uns. Er schälte gerade Ananas und Bambus für die Suppe. Ich schaute ihm zu bewunderte seine raue Hand und eigentlich deformierte Finger. Seine Familie hat seit drei Generation ein Nudelmanufatur. Unter der starken südtaiwanesischen Sonne kontrollierte er neben dem Herd gerade die Nudel. Ich wollte unbedingt mithelfen. Er streichelte meinen Kopf und sagte zu mir in einer sanften Stimme, „Passe auf, breche sie nicht. Sie sind meine Liebe.“ „Onkel, warum die Sonne? Hast Du keine Maschine?“ Er sagte, von Sonne getrocknete Nudel riecht nach Taiwan und hat eine Seele. Das erzählte sein Grossvater ihm. Er kannte nicht anders und veränderte an den Nudeln auch nichts.
Der Nudel, die nach Taiwan riecht und von einer Seele bewohnt ist, schmeckte in der Kindheitserinnerung wunderbar. Der dicke Onkel, der wenige Bildung besass und kaputte Finger und krumen Rücken hatte, starb irgendwann nach einem harten Arbeitstag zwischen den Nudelkorben neben den Ananasfeldern. Mein Vater sagte, das sei das Beste, was einem passieren – ohne Jammern und ohne Zögerung – er wünscht sich ebenfalls so einen ähnlichen Abgang.
Ich weiss nicht, ob ich durch mein eigenes Opfer etwas beseelen kann. Aber das Leben hört scheinbar nicht durch den Tod auf. Weil etwas darüber hinaus weiter geht und entstehen kann. Von den kaputten Finger der Pflückerinnen entstehen wunderbare Tees, die Menschen aller Welten bereichern und beglücken können. Aus den von Arbeit beanspruchten ruhelosen Nächten entfalten die zauberhaften Düften und Aromen aus den Teeblätter in unserer Tasse. Ohne das Opfern von den Menschen, die einen guten Tee mehr als Geld schätzen, wäre unsere Welt farblos.
Ich bin zutiefst dankbar.
Eigentlich wollte ich wieder Mal allein zu Ulrich gehen, wieder einmal Chabako machen, wieder einmal schauen, ob mein Fuss wieder alles im Teeraum mitmacht. Als Tim es erfuhr, wollte er unbedingt mit. Als Michael es erfuhr, wollte er unbedingt mit. Am Ende wurde es eine kleine Truppe.
Seit einigen Zeit beschäftigt mich das Gedanke von Weitergabe – ein Spiegel meiner eigenen Tätigkeit in Shui Tang. Es wird immer mehr angefragt, ob es mehr Unterrichten gibt, ob es möglich wäre, dies oder jenes zu lernen. Ich sehe mich ungerne als eine Autorität und würde freiwillig darauf verzichten. Aber wie lange noch und wie sehe ich meine eigene Rolle in diesem Kontext?
Der Film THE GRANDMASTEr von Wong Karwei bracht mir viele Funken für die Zukunft. Ich kann es zwar riechen, aber noch keine Vision. Das, was ich in Yunnan auf den Bergen erlebte, war der pure Ausdruck von einem Machtsystem eines Patriarchats, das von dem Zement von Wissen, Macht und Geld lebt und es zu Höhepunkt bringt. Was bedeutet teilen, was bedeutet Weitergabe und was ist Wissenübermittlung?
Wind, wird gerne als eine Form von Unfassbarkeit und als Ausdruck der Freiheit in der chinesischen Kultur verstanden. Wenn sich viele Menschen versammeln, wenn eine heisse Diskussion stattfindet, freut man sich auf eine Brise, frische Brise. Frische Brise wird erst wahrgenommen, wenn die Anwesende zuhören und miteinander harmonisieren können. Eine frische Brise strömt durch den Raum und in dem Zuhören der Brise wird der Geist erfrischt und besänftigt.
Nach dem schmerzhaften Knien auf Tatami unterhalte ich mich gerne mit Ulrich. Wir unterhielten uns über das Grossmeister-System von unserer Teeschule. Eine Patriarchat verlangt eine absolute Loyalität. Was ist eigentlich „loyal“? Was bedeutet Loyalität in einem feudalen System und in der heutigen Zeit?
Ich seufzte. Seit ich ein Kind bin, liebe ich Tragödie, vor allem Geschichte über Helden, die glauben ihr Schicksal nicht verändern zu können. Diese Helden sind vielleicht auch ein Kontrukt von meinem inneren Mann, der verzweifelt gegen das Schicksal kämpft und nicht wusste, dass es ausser dem Kampf noch andere Entwicklung im Leben hat. Eine meine Lieblingsfigur ist ein Prinz, der vor 1400 Jahren in der kriegerischen Zeit Chinas lebte, der zwar den Frieden durch Siege schaffen wollte und aber ermordet wurde – von dem Neid des Bruders – der König. Er war so schön – es war so wie so eine spannende Zeit, es gab so viele überlieferte schöne Männer, dass er im Schlachtfeld immer eine Maske trug. Mit diese erschreckende Maske konnte er sein schöne Gesicht verstecken und Kriege erfolgreich führen. Aus ihm ist ein Tanz-Theater Lan Ling Wan Ru Zhen Qu 蘭陵王入陣曲entstanden. Um seine Soldaten zu ermutigen, um die Erinnerung an Sieg wach zu rufen entwarf er, ein schöner Prinz, erfolgreicher Krieger und natürlich auch ein gut ausgebildeter chinesischen Aristokrat, der Tanz, Musik und Literatur beherrschte, das Werk. Dieses Stück verliefert jedoch in China seine „Ernsthaftigkeit“ und wurde dann von Kaiserhof verschmäht. Am Ende wissen die Chinese selbst nicht mehr, wie das Stück vorgeführt werden kann. Die Japaner lernten das Stück in jener Zeit kennen, brachten es nach Japan, während es in China immer unbedeutend wurde. Bis heute wird das Stück in Japan im Tempelfest, in nationalen Theater durchgeführt. Sogar wurden sie nach China eingeladen und vor dem Grab dieses Prinzen noch einmal im 21. Jahrhundert gespielt.
Was dachte wohl der Prinz im Grab, als er diese Vorführung sah?
Ich sagte zu Ulrich, das wertvolle in China verlorene Stück kann nur in Japan konserviert werden, weil es so ein Patriarchat-System gibt und eine absolute Individualisierung verweigert. Ansonsten würden wir heute etwas sehen, was nie einmal war. In Westen könnte so etwas nie aufbewahrt werden – auch nicht einmal in China selbst. Ulrich sagte nicht viel dazu, nur: „Es funktioniert nicht mehr. Die Rolle des Lehrers muss modern interpretiert werden. Ich bin ein Begleiter, nicht mehr.“
Ich spürte eine Brise.
Eine Brise, als ob jemand etwas zu mir zuflüstern würde, als ob ein Fenster öffnet wurde. Eine Brise zündet noch mehr das Fackel. Solange ein Fackel brennt – wie meine Grossmutter sagt – kann jeder den Weg nach Hause finden.
Hier poste ich gerne eine neue Interpretation von dieser Tragödie des Lan Ling Wang. Das Tanztheater wurde heute China Rock:
http://www.youtube.com/watch?v=47gpB0wciBU
… und mit meinem Lieblingsschauspieler Feng Shaofeng und von meinem Lieblingsband May Day gesungen.
Wer sich für unsere Teereise zu den alten Teebäumen interessiert, bietet der Vortrag von Alexander eine spannende Perspektive. Ich nehme an, dass er nicht über die schlimmen Klos und scharfes Essen referieren, sondern für seine Impression.
EIne Veranstaltung von Teeclub Schweiz
Zeit: 19:00
Ort: GZ Altstadthaus, Obmannamtsgasse 15, 8001 Zürich
Mitglieder: kostenlos
Gäste Club-Mitglieder: 20.-
Nicht-Mitglieder: 20.-
Ulrich hat wieder ganz spannende Beträge in seinem Blog, vor allem über Lackwaren.
http://teeseminar.blogspot.ch/2013/03/pflege-von-teegeraten-2-urushi-jap-lack.html#more
Ich liebe Lackwaren, weil das wunderschöne Wesen uns zeigt, dass die ästherische Erfahrung nicht nur auf den visuellen Akt beschränkt ist. Die Berührung durch Hände und die Annährung zwischen Mund und Holz sind viel versprechend als die Augenkontakte. Und die Schatterung im Dunkelheit viel interessanter als in hellem Licht!