
Seltene Orchideen, Qilan Shuixian Dancong
Anbauort: Guandong Chaoan, China
Baumsorte: Shuixian.

Seltene Orchideen, Qilan Shuixian Dancong
Anbauort: Guandong Chaoan, China
Baumsorte: Shuixian.
In dem gestrigen Teeseminar-Oolong möchte ich einen kleinen Überblick von den typischen Oolong von China und Taiwan vermitteln. Die Teeliste ist nun online reif. Ich verstehe die Notwendigkeit der Veröffentlichung der Liste. Die komischen fremden Buchstaben sind einfach too chinese für die Eingeborenen in Europa.
1. Überblick von chinesischen Oolongsorten aus Guandong und Fujian.
Da Hongpao Premium 2006, Tie Guanyin 2008, Baiya Qilan 2008, Zhangping Shuixian 2008, Qilan Dancong Shuixian 2008, Huangjixiang Dancong Shuixian 2008
2. Überblick von sortenreichen Formosa Oolongs
Paochung Pinglin 2008, Buddha Hand Shiding 2008, Fancy Oolong Sanxia 2008, Jinxuan Mingjian 2008, Jade Oolong Mingjian 2008, Sijichun Mingjian 2008, Gangkou Cha 2008 original, Gangkou Cha 2008
Der Gangkou Cha original ist an sich ein grüner Tee, der sich von dem Oolong unterscheidet. Hier sollte ich von Teilnehmer erklärt bekommen, warum oder woran sieht man, dass es ein grüner Tee ist anstatt ein Oolong… Der Versuch ist gelungen. Wir hatten schlaue Köpfe!
3. Ein Vergleich von verschiedenen Oolongbaumsorten.
Oriental Beauty als Beispiel.
Oriental Beauty Pinglin, Oriental Beauty Miaoli, Oriental Beauty Blend, Oriental Beauty Premium, Oriental Beauty Pinglin Premium und Oriental Beauty China.
Hier sollte anhand der Degustation erkannt werden, dass der Oriental Beauty aus verschiedenen Baumsorte erzeugt werden kann. Aufgrund von verschiedenen Baumvarietät entstehen die Vielfalt der unterschiedlichen Geschmäcke. Anhand der Degustation verstehen wir, was eine Originalität schmeckt!
4. Wie unterschiedlich schmeckt ein Oolong aus unterschiedlichen Anbaugebieten? Ein Vergleich von unterschiedlichen Anbaugebieten auf Formosa.
Qingxin Oolong als Beispiel.
Qingxin aus Mingjian; Dongding: von Zikaden befallen und nicht befallen; Alishan; Lishan: von Zikaden befallen und nicht befallen
5. Was bedeutet Röstung? Wie schmeckt ein Oolong in unterschiedlichem Röstungsstadion?
Sijichun ungeröstet und geröstet; Milanxiang Shuixian Dancong geröstet und ungeröstet.
6. Was bedeutet Fermentation? Mit Degustation sollte die Irrtümer von grünem und braunem Oolong geklärt werden.
7. Wie beeinflusst die Zeit der Lagerung auf einen Oolong?
Die beiden Fragen werden anhand dieser Degustation beantwortet:
Anxi Tie Guanyin 2008, Anxi Tie Guanyin 2006, Muzha Tie Guanyin 2008, Pinglin Tie Guanyin 2008; Muzha Tie Guanyin 1995
Paochung 2008 Shiding; Paochung 1988 Shiding; Pu Er 1982; Alishan 1970
Das Programm des Teeseminars I:
1. Einblick in die Vielfalt der chinesischen Teewelt
Weißer Tee, Gelber Tee, Grüner Tee, Oolong, Roter Tee, Gelagerter Tee ( in China „Schwarzer Tee“ genannt), Blumentee.
Yinzhen Baihao, Junshan Yinzhen, Huang Ya (Yünan), Anji Baicha, Jade Oolong, Dianhong Premium, Pu Er 1990, Jamin Yinhao
2. Der Faktor Teebaum, Anbaugebiet und Produktion
Wie manifestieren sich diese Faktoren im Tee? Kann ein OEM Produkt genau so gut schmecken wie ein Original?
Lapsang Souchong
Jadeoolong
Longjing
3. Der Faktor Herstellungsmethode
Durch unterschiedliche Herstellungsmethoden und unterschiedliche Erntezeiten entstehen unterschiedliche Tees, obwohl die Teepflanzen und die Anbaugebiete identisch sind.Wir werden anhand verschiedener Teemuster die Unterschiede zwischen Erntezeit und Herstellungsmethode herausfinden.
Sanxia Baicha, Sanxia Hongcha, Sanxia Mixiang Hongcha, Sanxia Fancy Oolong, Sanxia Bi Luochun
4. Fehler in der Produktion
Wie manifestieren sich Fehler? Ist Herbheit oder Bitterkeit ein Bestandteil des Geschmacks oder die Folge fehlerhafter Produktion? Wie unterscheide ich zwischen der frischen Note des Grünen Tees und einem fehlerhaften grasigen Geschmack?Durch die Degustation unterschiedlicher Proben versuchen wir, Fehler am Geschmack zu erkennen und zu bestimmen.
Tie Guanyin Anxi; Nanyue Maofeng; Paochung (Taiwan VS Thailand)
5. Der Faktor Lagerung
Wie verändert Zeit den Teegeschmack? Ein Tee, der fermentiert wurde, verändert sich anders als ein Grüner Tee wie z.B. gelagerter Pu Er. Durch die Degustation unterschiedlicher, langjährig gesammelter Beispiele können wir die faszinierende Veränderung der Geschmacksnuancen am Tee durch die Lagerung feststellen. Ein Pu Er, der über lange Zeit gelagert wird, schmeckt einfach anders als ein Pu Er, der im Reformhaus verkauft wird und aufgrund der steigenden Nachfrage künstlich fermentiert wurde.
Pu Er 1990, 1999 Yiwu, 2003 Yiwu, 2005 Yiwu, 2008 Yiwu, 2006 Bio
6. Der Faktor Welken, Fermentation und Röstung
Wie manifestieren sich diese Faktoren im Tee?Was bedeutet Welken, Fermentation und Röstung in der Produktion von Tee? Diese Frage werden wir durch das Vergleichen von Teesorten, die unterschiedlich fermentiert und geröstet werden, beantworten.
Tie Guanyin Anxi (nicht geröstet) 2008, Anxi geröstet 2006, Pinglin 2008, Muzha 2008, Muzha 2003
7. Geographische Faktoren: Anbaugebiet, Höhe der Teegarten. Man kann die Höhe eines Teegartens schmecken! Glauben Sie nicht? Probieren Sie es selber aus!
Qingxin Mingjian 2008, Qingxin Dongding Original 2008, Qingxin Nostalgie 2008, Qingxin Alishan 2008, Qingxin Lishan 2008, Qingxin Lishan Holzkohle und Insektenbefall 2008

Mit farbigen Grüssen sendet Philipp uns viele farbige Bilder. Vielen Dank!

Nach zwei Tagen vollen Teeprogramm musste ich zuerst geschlafen. Wenn ich nur Tee trinken würde und nicht manchmal fremdgegehe zum Bier oder Kaffee, hätte ich gar keinen Ausgleich und mein Gesicht würde wohl schon längst grün.
Ich lernte Renate zum ersten Mal im Telefon kennen. Sehr pfiiffig und direkt. Als Sie heute mit ihren Jünger kam und mich grüsste, wußte ich, das ist die Person mit einem großen Teeherz! Teeherz ist nicht lieb und anschmiegsam, meistens sehr direkt und oft kritisch. Das Teeherz hat eine Größe und Klarheit, die ihre Menschen erleichtern, sich selbst zu bleiben. Als eine erfahrene Teehändlerin und Gewürzproduzent bewunderte sie offen die vorgeführten Teekostbarkeiten und gab ehrlich als Anfänger der neuen Oolongwelt zu. Eine Größe, die nicht jeder hat. Sie brachte mich immer wieder zu lachen mit ihren spitzen Bemerkungen zum Tee. Sie ist sich selbst. Sie drängte sich nicht auf und ließ ihre Jünger mit Neugier die neue Welt erkündigen. Eine Königin im Thron weiß Menschen zu schätzen, die sich um sie bahnen. Ich habe dieses Teeherz aus Frankfurt sofort ins Herzen geschlossen.
Ich verstehe, wenn Barbara mir sagte, dass sie jetzt das Gefühl bekommt, eigentlich von Tee nicht weiss. Jedesmal zweifele ich auch an mir selbst, und frage, Kannst Du es wirklich? Kannst Du wirklich anderen Menschen näher zum Tee zu bringen?
Die neugierigen pfiffigen Teefreunden aus Frankfurt zeigten uns ihr Können aus langjährigen Erfahrungen mit Tee. Die Teilnehmer von gestern haben bereits das Tempo im Körper, so dass wir heute in einer Schnelligkeit, Punktlich das Seminar abschliessen können. Ich sah Roger immer mit Handy seine Notitz tippte und Bernhard anderen Teefreunde mit seinem wertvollen Wissen über Zikaden teilte. Dominika in Stille ihre Notitz aufschrieb und wie ein Schwamm den Duft des Oolong aufnahm. Andrea, Carola und Jörg kümmerten sich immer im Hintergrund um den Ablauf des Seminars . Andrea, ein schöner Teesommelier, machte sich einen weiten Weg nach Zürich. Sie wußte warum. Ich hoffe, ihr etwas mit nach Hause mitgeben zu können. Philipp, den ich zum ersten Mal kennen lernte, eine versteckte vielfältige Person, uns mit seinem Kamera begleitet. Er führt ein Maler-Betrieb, sagte er. Ich dachte, er sei ein Künstler. Ein Mensch weiß seinen schönen inneren Garten zu pflegen.
Alle sagten, es war schwer, aber sehr schön. Ein Einstieg in die Welt des vielfältige Oolongs ist heute gewagt.
Teeliste wie versprochen folgt gleich

Vielen Dank für das schnelle Schicken von Fotos von Jörg und Carola! Ohne
ihre Großzügigkeit, die mir immer im Hintergrund zu unterstützen, wäre das
Seminar nicht reibungslos laufen! Ich danke hier ganz herzlich bei ihnen!

Wir haben einen wunderschönen sonnigen Tag im Lotus Garten. Sonnig unter dem zürcher Himmel, sonnig in unserem Herzen.
Teefreunde aus München, Frankfurt, Tübingen, Basel und Esslingen nahmen den weiten Weg, um den Tee zu widmen. Tee, ein unsichtbarer Faden, die Menschen zueinander zu führen. Eigentlich sind viele Dinge im Leben bereits vorgesehen, nur wir nehmen die Puzzles nicht wahr, während wir puzzeln.
Das Interessante von Heute war, den Preis zwischen den Tees zu schmecken. Drei gut verarbeitete Dongding Oolong von drei verschiedenen Preislage sollen anhand der Deguatation herausgefunden werden. Ich wußte vorher schon, was ungefähr passieren könnte. Tatsächlich waren die meisten drauf einig, dass der preislich günstigere Dongding der bessere sein sollte und der teuerste wurde als günstigste bezeichnet.
Das Geheimis ist ganz einfach. Der gute und einfache Dongding schmeckt süss und markant aromatisch. Dies kann jeder gleich herausfinden. Der edele Dongding hat eine zurückhaltende leise aber präsente Duftnote und braucht mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität. Die zurückhaltende Eleganz ist eben nicht jeder Manns Geschmack. Aber wer diese Note empfindet, wird reichlich mit klare nachhaltige und aromatische Eleganz beschenkt! Es ist die chinesische Ästhetik, die einen fordert, mit den Dinge auseinanderzusetzen. Man wird nicht gleich mit einfachen schnellen Dingen belohnt, sondern die Entdeckung muss selbst getätigt werden. Einfach zu verstehende Dinge werden schnell verflogen, langweilig, ähnlich wie unsere Zeitungensartikel und Seifeoper, die am Jedentag im TV und bei uns selbst abspielen…
Ich war müde, aber glücklich. Hoffentlich hat jeder einen schönen Heimweg!
Ich liebe Champagner. Jeden Tag trinke ich ihn nicht. Aber warum nicht?
Im Dolder sagte Josef, warum nicht jeden Tag ein Champagner? Er ist ihm selbst so wertvoll, dass er sich jeden Tag ein Glas Chmapagner leisten würde! „Du bist doch Dir selbst wert! Du verdienst es doch!“ Das stimmt. Wir arbeiten hart und nehmen viele Dinge im Kauf, warum sollen wir uns nicht verwöhnen, jeden Tag ein Glas Champagner zu gönnen? Warum nur ab und zu eine Massage in Thailand, warum nur ab und zu ein teueres Kleid für die Hülle? Warum nicht jeden Tag konkret etwas feines kleines für den Körper und Seele?
Eigentlich hat Till die Diskussion ausgelöst. Er schrieb mir vor paar Tagen von seinem Everyday Bürotee:
Ich muß Dir noch von einem kleinen Schreck erzählen.
Vor langer Zeit hat Herr M mal versucht, mir einen
etwas einfacheren Tee zu empfehlen und sagte dazu, man könne doch nicht
immer Champagner trinken.Doch, man kann 🙂
Ich bemühe mich seither guten Tee zu einem Teil meines Alltags zu
machen. Nun kann ich aber nicht überall einen Teetisch, kleine Kannen
und all das mitnehmen, was man für einen Gongfu braucht. Es muß auch
etwas einfacher gehen. Daher kommt meine Vorliebe für den Gaiwan.
Selbst, wenn ich mehrere Wochen mit dem Fahrrad durch die Alpen radle
und eigendlich bemüht bin, das Gepäck so leicht wie nur möglich zu
bekommen, habe ich einen Gaiwan und zwei Teedosen im Gepäck. Warum zwei
Teedosen? In den Unterkünften frage ich morgens nicht nach Tee oder
Kaffee, sondern nur nach heißem Wasser, prüfe kurz die Temperatur und
entscheide dann ob Grüntee oder Oolong.
Aber hauptsächlich benutze ich den Gaiwan im Büro. Gerade im Stress des
Berufs möchte ich auf eine gute Tasse Tee nicht verzichten. Und so
kommen ein paar Teeblätter in den Gaiwan und von Zeit zu Zeit etwas
Wasser darauf. Und es kann auch schon mal passieren, dass ich einen
solchen Tee für ein Weile vergesse. Nun sind aber bei weitem nicht alle
Tees für diese doch etwas barbarische Zubereitung im Gaiwan geeignet.
Und ich habe lange nach dem idealen Bürotee gesucht. Welche
Eigenschaften muß so ein Tee haben?– Es muß ein guter Tee sein, der zwar auch auf den ersten Schluck
überzeugt, in den man sich aber ebenso auch vertiefen kann, der „Körper
hat“ (würde man bei Wein wohl sagen). Diese Vertiefung in den Tee baut
Stress ab, löst die Gedanken und macht den Kopf frei für neue Aufgaben.
– Es darf kein komplizierter Tee sein, der Konzentration braucht. Damit
fallen z.B. viele Felsenoolongs weg.
– Er darf nicht bitter werden, auch wenn man ihn vergisst und mal 10
Minuten ziehen läßt. Damit fallen z.B. Budda Hand, Oriental Beauty,
Shuixiang, … weg. (Und in der Tat, diese Tees erfordern etwas mehr
Aufmerksamkeit!)
– Er darf nicht ausbluten, soll heißen, selbst wenn der erste Aufguss
etwas zu lange zieht, darf der zweite nicht kraftlos sein. Z.B. der Jade
Oolong ist ein Tee, der im ersten Aufguss ausbluten kann.
– Er muß ergiebig sein, damit man nicht bei jeder zweiten Tasse neuen
Tee braucht.Und was glaubst Du? Ich habe diesen idealen „Bürotee“ nach langem Suchen
gefunden: Dong Ding 1981
Doch, oh Schreck: es gibt diesen Tee nicht mehr!
Ausverkauft! Mußte ja irgendwann passieren.Und jetzt hab ich die Hoffnung, dass Du vielleicht noch etwas Dong Ding
1981 hast. Hast Du?Viele liebe Grüße
till
Ob ich ihn noch habe, schreibe ich ungerne in der Öffentlichkeit. Jedes Gramm, das von mir weg geht, gleicht ein Stück Fleisch von mir weg zu schneiden. Für einen Teeliebhaber wie Till wird schon noch etwas zusammen gekratzt. Irgendwann ist dieser Tee tatsächlich alle.
Tee ist wirklich ein Zaubergetränk! Er macht Menschen klar, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann. Tee spricht der Seele an anstatt nur an der Oberfläche zu kratzen.
Ich bin bestimmt eine schlechte Verkäuferin in Shui Tang, weil ich solche erlesene Tees nicht an jeden verkaufen will. Eigentlich sind die bestellten Jade-Kanne schon angekommen. Aber ich warte noch ab, ob ich sie auch wirklich verkaufen will. Wie kann ich wissen, ob der Lin Guoxiang mir tatsächlich wieder welche macht und verkauft? Er ist selbst genau so ein schlechter Verkäufer wie ich.
Gute Dinge werden von Menschen gesucht, gejaggt und nie umgekehrt.
Nach einem guten japanischen Menü, nach einer Tasse guten Kaffee, liefen Roger und ich Richtung Spiegelgasse. An dem Limat gibt es noch einen kleinen Whisky-Spezialität Laden, den Roger mir gerne zeigte.
Nur drei Japanische Whiskys führen sie hier. Hakushu, Kamazaki und einen, dessen Name nicht mehr in meinem Kopf gespeichert wurde. Kamazaki habe ich auf den Boden meiner Küche. Den Hakushu kannte ich nicht.
Die nette Frau Meyer beriet uns mit einer seltenen Natürlichkeit, die nur aus ihrer Liebe und Verständnis zum Material zugrunde liegen kann. Sie meinte, dieser Whisky sei von einer einfachen Natur. Einfach, nüchtern und authentisch. Ein bisschen bäuerlich wenig Komplexität, aber von einer Reinheit. Diese Beschreibung machte ein neugieriges Wesen wahnsinnig an. Wie könnte ich denn verneinen, wenn ich paar Tropfen verkosten kann!
Ich trank drei Schluckchen. Den Mund leicht gespült. Wunderschöne Parfüm umhüllte mich. Süss, malzig süss. Leicht rauchig, leicht Tabakartig. Ja, ich sah Kieferholz, hell, gerade und nüchtern. Das Leben ist sooo schön! Ich merkte, wie meine Stimme weich wurde, wie samt, wie Seide und wie die Welle im Limat. Langer balsamierender Abgang. Ist das, was mein Opa täglich trank, ist das der traditionelle Tie Guanyin, der mich berühte? Ich wußte es nicht. Tie Guanyin ist schwerer. Der Hakushu ist leichter, so leicht und lichtvoll wie die heutige Sonne in Zürich. Vielleicht ist diese Kombination ausgezeichnet harmonisch, zusammen zu probieren?
Ich erzählte ihr was ich schmeckte. „Wie schön!“ Ihre Augen leuchteten schön und der Laden ist schön! Sie erzählte noch weiter von anderen europäischen Whiskys, die vielleicht vergleichbar wäre mit Hakushu. Ich war so fasziniert und wollte gleich morgen wieder hingehen. Eben zu neugierig!
Der Zauber von Hakushu und von der Sonne in Zürich merke ich jetzt immer noch in meinem Körper. Am Teetisch in Dolder habe ich Josef mit dem Zauber auch angesteckt. Ich hoffe, meine lieben Teefreunde den Zauber zwischen meinen Zeile noch zu schnuppern!
Scot & Scotch | Wohllebgasse 7 | Schipfe | CH-8001 Zürich | T/F: +41-44-211 90 60 | E-Mail: meyer@scotandscotch.ch