Archiv der Kategorie: Der Teeweg

Lebensbilder von Teemenschen

Schriftrolle

Ich lernte Bruno kenne über Miya, meine Teelehrerin in Zürich. Ein ruhiges und blasses Gesicht saß in ihrem Wohnzimmer. Ich dachte damals „Ach, ein typischer Schweizer“. Der junge Mann kam wegen Sencha – Miya führt ein hervorragendes Sencha-Sortiment von Kanbayashi, ein traditionsreiches Teefachgeschäft in Kyoto, das sogar einen eigenen Teegarten besitzt. Bruno war nicht müde von meinem Geplapper über Tee. Seine Augen wurden groß und leuchteten.

Eines Tages schrieb er mir, dass er das Thema Teeweg seiner Matura-Arbeit widmen möchte. Somit fing unser Tee-Freundschaft an. Ohne Tee wären wir aneinander vorbei gelaufen in Ozean der Menschenmenge. Er fing an Oolong zu trinken, zu mögen und zu entdecken. Wie jeder von uns, stand er vor einer neuen unentdeckten Welt. Wie ein kleines Kind fing er an, zu schmecken, zu riechen und zu verifizieren. Ehrliche Antwort zu eigenem Geschmack und klare Wörter zu eigenen Zuneigung und Abneigung zeigt er mir immer wieder, was er „erlebt“, ohne auf meine Empfindung abzuwarten und seine zu korrigieren. Ich lerne von ihm, von seiner Beigeisterung und von seiner „Ernsthaftigkeit“.

Heute freue ich mich sehr, seine Arbeit bei allen Teefreunden vorzustellen. Bruno widmet seine Abhandlung den Teemenschen, die in der Schweiz auf den japanischen Teeweg gehen. Wer sind diese Menschen, die sich auf die scheinbar kulturellen Kuriosität und Fremdheit einlassen und kontinuierlich es als einen „Weg“ praktizieren? Sind Sie Außenseiter der Gesellschaft, ein Exot oder ein gar „Versager“? Es sind bewegende Lebensbilder interessanter Menschen, die wie Du und Ich auf der Strasse unauffällig laufen aber sich die Grenze zu überschreiten wagen.

 

 

Kencha mit Ulrich Haas

Was ist Zen? Was ist Tee? Weshalb spricht man über „Zazen Ichimi“? (Zen und Tee haben den gleichen Geschmack) Muss Teezeremonie den Zengeist beinhalten? Muss ein Chajin ( ein Teeweg praktizierende) Zen praktizieren? Teemeister Haas sprach am Samstag den 3.2. in Zürich über diese Thematik. Er vertrat sogar diese Ansicht: Tee ohne Zen wäre wie eine Blume ohne Duft.

„Was ist Zen?“ fragte ein junger Mann aus Deutschland, der freiwillig in dem japanischen Kloster zurückzog und nach der Antwort seines Lebens suchte, seinen Meister im Garten. Sein Meister schaute ihn erstaunt an und schüttelte seinen Kopf. Einen Tag später fragte sein Meister den jungen Mann: „Haas! Wo bist Du?“ „Ich bin hier!“ Der Meister schüttelte wieder seinen Kopf und ließ seinen Schüler verwirrend stehen. Einen Tag später wiederholte der Meister und verließ wiederum im Verschweigen. Diese gleiche Szene wiederholte sich jeden Tag. Der junge Schüler wurde zunehmend wütend über dieses Spiel seines Meisters. Seine Antwort wurde nicht geantwortet und er selbst geriet in einer verlegenen Situation. Eines Tages passierte der Meister gewöhnlich wieder den Garten und schrie „Haas! WO BIST DU!?“ Der junge Haas konnte sich nicht mehr zurückhalten und schrie zurück “ WAS für eine blöde Frage!“ Der Meister lachte und sagte, „Ach, es besteht wohl noch Hoffnung!“

Mit einfühlsamen Wörtern erzählte Meister Haas uns über seine eigenen Erfahrungen, wie er im Kloster lebte und von Zen erlebte. Seine humorvolle Schilderung und ehrliche Berichte erreichten die Herzen der Anwesenden. Er praktiziert Tee, er kann über Tee lachen. Er kennt die Formalismus des Tees und Fixierung der Techniken der Chajin. Der Tee verliert immer mehr seine Essenz und wird zunehmend zur Perfermanz! Er praktiziert Zazen (Zen-übungen). Er erzählte uns von Zengestank! Obwohl wir im Zen von Absichtslosigkeit und Loslassen sprechen, können viele Zen-Menschen sich nicht vergessen, etwas besonders sein zu wollen. Dass Passieren ohne Spuren hinterzulassen, wird oft zu tausende Bücher und Rede verwandelt…

Für Buddha wurde eine Schale Tee eingereicht. Diese Art von Teezubereitung bezeichnen wir als Kencha. Seine Bewegung war ruhig, seine Atmung war leise und sein Gesicht war entspannt. Jede Bewegung, jede Schritt floss in eine andere. Jede Handlung schloss eine nächste ein. Wir spürten den Fluss seine Bewegung, wir weilten in der Ruhe und gleichzeitig im Geschehen. Wir wurden berührt durch die Natürlichkeit und Eleganz einer jahrhunderten alten Tradition! Eine Zeremonie wird erst zur Zeremonie, wenn die Bewegung und Atmosphäre nicht mehr natürlich erscheinen. „Es geht nur um Tee trinken und zubereiten.“

Buddha war der Suchende vor uns, der nach Befreiung des Leidens suchte. Buddha war der Erleuchtete, der uns über die bedingte Entstehung des Leidens verkündet. Ursache und Bedingungen führen zur Handlung, die wiederum Handlungsketten hervorrufen. Unsere Probleme in der Welt – sei es Klimawandel, sei es religiöse Konflikte, sei es Generationsstreit – sind Belege dieser Lehre! Oft werden erleuchtete Menschen verklärt und viele machen damit ihr Geld – das manifestiert sich durch den Zulauf der Esoterik Szene. Was ist Erleuchtung?

„Was ist Erleuchtung?“ fragte der junge Haas seinen Meister wieder und dachte, dass es wieder ein komisches Spiel anfing. Sein Meister holte ihn in seinem Zimmer und sagte im allen Ernst „Ich weiß auch nicht.“ Er erklärte ihn, was er mit seinem hohen Alter vielleicht etwas verstand, was Erleuchtung sein könnte. Der Weg zur Erleuchtung führt in seiner Zen-Schule nicht an die Übungen von Wumenguan vorbei. Erleuchtung ist wie ein Ort, wo keine Tür und keinen Weg dorthin führt. Man muss durch eine „Nicht-Tür“ den Ort betreten. Dieses „Nicht Tür“ ist Wumen. Dieser Zustand vor einer „nicht-Tür“ zu stehen und nicht in die „Tür – Erleuchtung“ eintreten zu können ist Wumenguan – der Pass der Nicht Tür. „Manchmal öffnet sich diese Tür eine kleine Spalte, wenn ich manchmal eine Erfahrung mache und erlebe. Ich kann etwas hinter dieser Tür schnuppern. Man weiß, dass es so etwas gibt. Man weiß, dass etwas noch dahinter stecken kann. Diese Spalte verschließ sich allerdings wieder.“ Aber das, was man ein bisschen geschnuppert hat – durch die kleine Spalte, die sich immer öffnet und verließ, macht einen so friedlich und glücklich. „Vielleicht weiss ich, was Erleuchtung ist, wenn ich Tod bin.“ Der junge Haas prägte die ehrlichen und klaren Wörter seines Meisters tief in ihm und erzählte uns am Samstag weiter. Wir wurde zutiefst beeindrückt von seine Mitteilung und glauben, plötzlich diese Spalte im unseren Leben gesehen und zugleich im Hier und Jetzt gespürt zu haben!

Mumenguan Das Buch Wumenguan für jeden, der Zen paktzieren will.

Ich realisierte, weshalb Tee einen wichtigen Bestandsteil meines Lebens geworden ist. Ein Leben ohne Tee – wie eine Blume ohne Duft. Im Tee bin ich nahe an diese Spalte.

Koicha mit Tanna

Koicha mit Tanna

Detlef wollte mit Tanna Tee machen. Temae (Teezubereitungsart) mit Tanna ist oft für eine offezielle Teeeinladung und feierliche Anlässe.

Er bereitete einen Runde Koicha (dicker Tee)und ich Usucha (dünner Tee).

Als Nasume (Teedose für den dünnen Tee) bei Usucha von meiner Hand ausruschte, streute der leuchtende grüne Matcha auf der Tatami-Matte. „Ach, wie peinlich“ dachte ich. Detlef und Ingrid warnten mir sofort „Bleibe dort! Bewege Dich nicht!“ Detlef stand auf und holte einen Miele-Staubsauger. Nach paar Minuten war das Geschehen wieder vorbei. Der Tee geht weiter…

„Man kennt diese Situation.“ meinte Detlef. Es ist das Ähnliche bei ihm auch Mal passiert. Jeder Teeschüler kennt diese peinliche unvorgesehene Situation – so wie im Leben. Das wichtige ist wohl: bei Dir bleiben und der Tee geht weiter…

Tokonoma heute

Tokonoma heute

Egal in welchem Teeraum – groß oder winzig, steht immer ein Tokonoma. Heutzutage werden in Japan bei der Teezusammenkunft oft Schriftrolle und Blumen gemeinsam auf dem Tokonoma präsentiert. Warum? Um die Zeit zu sparen und alte lästige „Tradition“ zu „vereinfachen“. Obwohl die Mahlzeit aufgrund des Zeitmangels gespart wird, möchte der Gastgeber die Stimmung der Gäste jedoch aufheitern, präsentiert er diese Synthese. Mit der Zeit prägt diese vereinfachte Synthese Köpfe der Menschen, die es als die Tradition übernehmen.

Diese Tokonoma Tradition ist zurück auf chinesischen Brauch zu führen. In der traditionellen chinesischen Familie (z.B. meine) steht immer ein Altar in der Mitte des Wohnraums. Auf dem Altar stehen Kalligraphie zum Neujahr oder zum Anlass neben dem Buddhastatue oder Ahnentafel. Das chinesische Vorbild wird jedoch „japanisiert“ und in der heutigen Form lebendig geblieben.

Das Bild zeigt uns wie ein Tokonoma im einen deutschen Teeraum aussehen kann. Es ist ein Teeraum in der Winterzeit…

 

Tokonoma im Tee

Nach der Eintritt in den Teeraum begegnet der Gast als Erstes Tokonoma – ein Ort der ersten Begegnung zwischen dem Gast und dem Gastgeber, ein Ort, wo der Gastgeber sich zur Absicht der Teezusammenkunft ausdrückt und ein Ort, um den sich die Teezusammenkunft dreht.

Auf dem Tokonoma hängt zuerst eine Schriftrolle, während das Kaiseki (das Tee-Mahlzeit) serviert wird. Nach dem Essen, wenn sich Gäste in den Garten entspannen, wird ein Tee-Blumen-Arrangement vorbereitet. Während der dicke und dünne Tee zubereitet und serviert werden, bleibt die Teeblume als einzige „Augenblick“ auf dem Tokonoma.

In der modernen Zeit möchte man gerne in einer gemütlichen Atmosphäre die Mahlzeit genießen, während man im Tee vor der ernsten und alten meistens „vor Vergänglichkeit warnenden“ religiösen Schriftrolle und in einem eigentlich verdunkelnden Raum das aufwendig zubereitete „Häppchen“ zu sich nehmen. Nach dem Essen werden die Bambusvorhänge abgerollt und das Licht scheint ins Zimmer. Auf dem Tokonoma steht das einzige Blume, das uns begrüßt und leicht angelehnt in der Vase, als ob es gerade zwischen dem Busch in der Luft blühen würde… Im Teetrinken herrscht eine heitere unbeschwerte Atmosphäre – farbig und lebendig, wie die Teeblume uns zeigt. Die einzige Blüte ist wertvoller als alle Schätze von König Solomon.

Auf dem Tokonoma hängt zuerst eine Schriftrolle, während das Kaiseki 懷石(das Tee-Mahlzeit) serviert wird. Nach dem Essen, wenn sich Gäste in den Garten entspannen, wird ein Tee-Blumen-Arrangement vorbereitet. Während der dicke und dünne Tee zubereitet und serviert werden, bleibt die Teeblume als einzige „Augenblick“ auf dem Tokonoma. in der modernen Zeit möchte man gerne in einer gemütlichen Atmosphäre die Mahlzeit genießen, während man im Tee vor der ernsten und alten meistens „vor Vergänglichkeit warnenden“ religiösen Schriftrolle und in einem eigentlich verdunkelnden Raum das aufwendig zubereitete „Häppchen“ zu sich nehmen.

Nach dem Essen werden die Bambusvorhänge abgerollt und das Licht scheint ins Zimmer. Auf dem Tokonoma steht das einzige Blume, das uns begrüßt und leicht angelehnt in der Vase, als ob es gerade zwischen dem Busch in der Luft blühen würde… Im Teetrinken herrscht eine heitere unbeschwerte Atmosphäre – farbig und lebendig, wie die Teeblume uns zeigt. Die einzige Blüte ist wertvoller als alle Schätze von König Solomon. Warum dieser Gegensatz? Der leicht eingedämmte Genuss des Essens contra die mit Konzentration und Sorgfalt zubereitete Mahlzeit. Die sorgfältig zubereitete Mahlzeit (nicht vegetarisch) contra eine fast asketische religiöse Atmosphäre. Der bittere Tee in einer heiteren unbeschwerten Stimmung… Das ist wohl das, was Tee uns zeigen möchte. Wie die sinnlichen Wahrnehmungen in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich erweitert werden können. Wie Gegensätze parallel existieren können und sogar gegenseitig ergänzen. In der Askese werden die Sinne gerade geschärft, während die Leerheit eben nicht leer ist. Gastgeber suchte sich eine Schriftrolle aus, die dem Anlass und den Gästen entspricht und anspricht. Die Zusammenkunft wird damit definiert und ihre tiefere und subtile Bedeutung wird zum Ausdruck gebracht. Der erste und wichtigste Gast, für ihn der Anlass überhaupt zur Stande kommt, sitzt vor dem Tokonoma. Ihm wird die Schriftrolle gewidmet.

Happy new Year!

Happy new Year!

Teefreundin Suzanne schickt mir heute so ein schönes Bild.

Neujahrswünsche? Ja! Mögen wir alle den kindlichen Freude für immer behalten, den Tee mit dem Anfängergeist geniessen zu können!

Mögen wir eine Schale Tee teilen zu können, den Weltfrieden zu verbereiten.

Obwohl der Umzugstress mich immer noch plagt, konnte ich heute endlich eine Schale Huang Jingui beim Bloggen geniessen…

Eine Teezusammenkunft, eine Teeverbindung

Eine Teezusammenkunft, eine Teeverbindung

Der Schnee besucht uns in diesem Jahr noch nicht. Diesjahr traffen verschiedene Gesichter zu gleicher Zeit und zu gleichem Ort, während die ähnlichen Blumen zu gleicher Zeit blühen.

Jedes Jahr blühen ähnliche Blumen zu ähnlicher Zeit und am ähnlichen Ort,
年年岁岁花相似
während sich die Gesichter der Menschen jedes Jahr zu ähnlicher Zeit am ähnlichen Ort wechseln.
岁岁年年人不同

Nach Weihnachten… Wie wäre es wenn Weihnachten im Sommer wäre? Wäre es nicht so grau, wären wir besser gelaunt, wäre es „erlebnissreicher“ anstatt vor den bewegenden Bilder zu glotzen?

Jedes Jahr treffen verschiedene Menschen zu der gleichen Zeit und dem gleichen Ort zum Tee, während die Welt sich verändert und die Zeit vergeht. Diemal traffen wir zu fünf in Bodman zum letzen Tee im Jahr 2006. Dorkas brachte nicht nur eine neue Teefreundin Miyuki mit, sondern auch zwei grossen Lachsfilet. Das Tee-Treffen wurde zu einem heiteren und „sinnlichen“ Lunch verwandelt. Detlef protestierte. Es gehe um Tee, nicht um das Essen. Wir stimmten ihm zu. Aber wer würde zu einer Gelegenheit zum Schlemmern „Nein“ sagen?

Auf Tokonoma im Teeraum stand weder Blumen (Chabana) noch Kalligraphie. Ein Fächer wurde ausgestellt und erzählte uns von einer Bewegnung zwischen Detlef und dem ehemaligen Grossmeister. „Trotz der Entfernung von tausenden Kilometer teilen wir die gleiche Tradition.“

Was hätte ein deutscher Akademiker bei einem japanischen Patriarch einer Teeschule zu suchen? Wenn Tee die beiden Menschen nicht verbunden hätte? Grossmeister empfing ihn in der Teeschule mit anderen Teeschülern zusammen und verteilte das Geschenk. “ Wir sind eine Familie.“ Tee verbindet Menschen trotz der Entfernung, trotz der kulturellen Grenze und trotz der Zeit.

Wenn Tee uns nicht verbunden hätte, wäre ich nur eine gewöhnliche Studentin von Detlef und Ingrid. Wenn Tee uns nicht verbunden hätte, wäre Dorkas vielleicht an mir vorbei gelaufen, hätten wir keine Schale Tee miteinander getrunken. 

In diesem Bewusstsein tranken wir den Tee. Fünf verschiedene Temae (Tee-Zubereitung) haben wir geübt. Trotz den Knieschmerzen und Mühdigkeit verweilen friedlich in der Welt des Tees. 

Die Harmonie und Tradition des Tees verbinden uns trotz der Entfernung und der Grenze der Zeit!

Tee. Ein Phänomen

Tee. Ein Phänomen

Mitte im Mittelland der Schweiz wurde und wird Tee ein Phönomen. In einem alten herrschaftlichen Sommerhaus in Aarau findet eine Ausstellung rund ums Tee.

Durch klangvolle Lesung, visuelle Ausstellung und sinnliche Teekosten werden Tee zum Hauptdarsteller im Forum Schlossplatz. Vom 30. 11.2006 bis zum 4. 2. 2007 könnte man diese aussergweöhnliche Ausstellung besuchen. Drei Lesung-Abende begleitet von drei Tee-Raritäten in Winternächten könnte man geniessen.

Wenn die Tage wieder kurz und kalt werden, so dass es einem an die Wärme zieht, präsentiert das Forum Schlossplatz eine Hommage an ein Getränk, dessen Genuss sich rund um den Erdball erstreckt. Die Ausstellung „Tee.
Ein Phänomen“ entführt das Publikum auf eine Reise, die bildhaft den Weg
des Teeblatts von der Pflückung bis in die Tassen nachvollzieht.

Ich danke hier Herr Reichmuth für seine Empfehlung und möchte hier allen Teefreunden weiter empfehlen.

Tee, ein alltägliches Getränk?

In einem ruhigen Tag zwischen den Jahren oder im Januar Loch machen wir einen Ausflug ins schweizer Mittelland. Dort treffen wir diesen Exot aus der anderen Teil des Erdballs und stellen später fest, dass unser Alltag eigentlich nicht alltäglich erscheint!

Konzept und Autorenschaft: Walter Küng & Michel Mettler
Fachliche Beratung: Hanspeter Reichmuth

Öffnungszeiten
Mi/ Fr/ Sa 12 – 17 Uhr
Do 12 – 20 Uhr
So 11 – 17 Uhr
24. Dezember geschlossen

Eintritt
Fr. 4.– / Fr. 2.–

Private Führungen
> Gruppen: Dauer 50 bis 60 Minuten
Fr. 120.– plus Fr. 3.– pro Person

> Führung für Schulklassen
Fr. 100.– (inkl. Eintritt)

Zuschlag für Besuch ausserhalb
der Öffnungszeiten Fr. 30.–