Meine Literaturliste

Peter möchte meine deutsche Literaturliste haben. Gerne. Ich denke allerdings, dass diese Liste nicht der Vorstellung entspricht. Ich bin nun Mal so wie ich bin – eine Soziologin und mein Bild vom Tee ist sehr gesprägt durch diese Wissenschaft. Es ist mein Zugang, wie ich sehe, was Tee ist – nicht nur aus Blätter aus China, sondern ein Projektionsfläche der menschen Wünsche und Begierde und das Resultat von ihrer Handlungen und Wechselbeziehungen.

Adrian, Hans G.; Temming, Rolf L.; Vollers, Arend: Das Teebuch. München 1983.

Barlösius, Eva 1999. Soziologie des Essens. Weinheim und München: Juventa.

Berger, Willy R.: China-Bild und China-Mode im Europa der Aufklärung. Köln 1990.

Brand-Lederer, Ruth: Der Tee kommt nach England. In: Tee. Völkerkundemuseum der Universität Zürich (Hrg.). Zürich, 1990, 27-48.

Forrest, Deny: Tee und die Engländer. Braunschweig 1980.

Grösser, Helmut: Tee für Wissensdurstige. Das Fachbuch vom deutschen Teebüro. München 1999.

Jarry, Madeleine: China und Europa. Stuttgart 1981.
 

Kaufmann, Gerhard: Zur Kultur- und Wirtschaftsgeschichte des Tees. In: Tee. Zur Kulturgeschichte eines Getränks. Altonaer Museum in Hamburg (Hrg.). Hamburg, 1977, 7-26.

Küster, Christian L.: Teegeschirr und Teegeräte. In: Tee. Zur Kulturgeschichte eines Getränks. Altonaer Museum in Hamburg (Hrg.). Hamburg, 1977, 28-36.

Reimertz, Stephan: Vom Genuss des Tees. Eine Kulturgeschicht. Leipzig 1998.

Okakura. Das Buch von Tee. Inselverlag.

Schivelbusch, Wolfgang 1980. Das Paradies, der Geschmack und die Vernunft. Wien und München: Karl Hanser.
 

Storey, John 1999. Cultural Consumption and Everyday Life. London: Arnold.

Ein Gedanke zu „Meine Literaturliste

  1. Peter

    Hallo,

    vielen Dank für die Liste.
    Für mich ist es nicht interessant, noch ein Buch zu erwerben, in dem beschrieben wird, mittels welcher Technik Tee am besten zubereitet wird.
    Viel lieber möchte ich etwas darüber erfahren, welche Erfahrungen andere mit Tee gemacht haben, welche Eindrücke sich bei ihnen gebildet haben und diese mit meinen eigenen Erfahrungen zu vergleichen ohne zu werten, welche nun die „richtigen“ sind.
    Das ist wie beim Taijiquan, wenn man Bücher anhäuft über Formen und Techniken und sich letztendlich wie andere bewegen möchte ohne die eigenen individuellen Besonderheiten zu beachten.
    Da ich nur sehr wenig Erfahrungen mit Tee besitze, nehme ich mir aus diesem Blog die Bitte mit, selbst zu probieren und gelöst von allen Vorschriften zu entdecken, wie für mich der beste Weg entsteht, tiefer in ein „Leben“ mit Tee einzusteigen.

    Vielen Dank dafür Peter

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    Antwort

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