Teeseminar in Zürich am 6. Juli 2008

Schon wieder ein Teeseminar!

Teeclub organisiert diesmal das Teeseminar Teekunde I am 6. Juli 2008 (Sonntag).

Das Programm hier.

Datum: So, 6. Juli 2008 Zeit: 10 – 17 Uhr Ort:     

Restaurant Lotus Garden, Zürich

Reservation:     

Unbedingt notwendig, Platzzahl beschränkt. Beim Sekretariat bis 5. Juni 08

Tel: 044 / 776 18 07

Vor zwei Monaten meldete ich meine Festnetznummer ab (ich habe etwas gegen das Monopol von Swisscom). Plötzlich rief mich der Präsident Jörg an und seine Stimme war total besorgt. Er erzählte mir, dass er an jenem Morgen in Luzern war und seinen Lieblingsschneider nicht mehr fand. An dem gleichen Ort gibt es nun einen ganz anderen Modeladen. Er war gar nicht informiert von seinem alten vertrauten Schneider. Zu tiefst enttäuscht fand er plötzlich die alte Ordnung nicht mehr. Noch an dem gleichen Tag rief er mich an und die Telefonleitung meldet sich mit einer ungültigen Telefonnummer. Er geriet fast in Panik und erreichte mich per Handy aufs Mal auch nicht gleich. Er sagte, dass man mich zum Glück noch im Blog findet… Dann haben wir über das Seminar gesprochen und das Programm abgemacht.

Insgesamt wird das Seminar 5 Stunde dauern, wie gewöhnt. Zum Anschluss würde ich gerne für allen Teilnehmern ein Gongfu Cha zubereiten, wenn die Leute noch Muße und Zeit hätten.

Die Bezeichnung „Tee-Koriphäe“ ist mir peinlich, auch wenn es nett gemeint ist. Ich hoffe nur, allen Teefreunden etwas mitgeben zu können und freue mich immer auf ein Feedback – egal in welcher Art!

18 Gedanken zu „Teeseminar in Zürich am 6. Juli 2008

  1. Menglin

    Eine gute Idee, lieber Andreas!
    Dieser arme Mann, ich nehme an, dass er ein Mann ist und zufällig im Norden (von der CH aus gesehen), kommentiert seit einem Monat mit unverständlichen Wörtern in diesem Blog. Was möchte er denn erreichen? Aufmerksamkeit? Zuneigung oder Abneigung?
    Mich berüht es nicht, nur Mitgefühl für Menschen, der keinen Zugang finden, einen normalen Kontakt zu Menschen zu schaffen. Probleme des anderen könnten wir nur schwer verstehen und würde ich nicht zu meinem machen. Wenn man mir direkt anspricht, würde man immer eine klare Antwort erhalten, aber nicht mit einem Versteckspiel.
    Mir tut es leid, dass er nur auf diese Art und Weise, sich zeigen kann.
    Trotzdem ist jeder willkommen hier etwas zu schreiben, zu kritisieren und zu diskutieren.
    Andererseits ist es wohl auch ein Spiegel für mich, dass ich mehr auf bestimmte Dinge achten sollte, nicht einfach nur Gedanke niederzuschreiben.
    Einen schönen Tag! Heute reise ich wieder nach Deutschland, freue mich sehr.

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  2. du sprichst von mir, gute frau.

    und wir werden uns bestimmt
    in dem Punkte einig werden können, dass
    man sich doch leicht in den Gepflogenheiten
    bei dem „Guten Ton“ allgemein hier doch
    verirrt hat. nun

    du kriegst heute oder morgen
    eine äusserung auf deine einge
    -reichte blogseite
    titeltraurich?!?

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  3. warum

    druecke ich mich auf die eine art so deutlich und zugklich auchaber so scheinbar ungeschickt aus.
    weil wir
    so sage ich aus den erfahrungen meines empirischen umfelds

    wenn du dich nicht in der whal der methoden
    und auch von den gegebene bedingungen ausgehst
    findest du möglichkeiten auf
    und triffst ständig aber einen kommunikationsabbruch an
    -wowirbaustelle
    mach en

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  4. Suzanne

    das ist Poesie …

    Ich finde es es eindrucksvoll. Das „Du“ in diesen Gedichten spricht nicht notwendigerweise Menglin an … oder jemanden von uns. Ob der Dichter sich hier selbst widerspiegelt?

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  5. Andreas

    Als ich diesen ersten Kommentar heute morgen gesehen habe,war ich doch ein wenig entsetzt,deshalb meine grobe Reaktion.Und dann kommt er (anscheinend) auch noch aus Berlin,wo ich mein Leben versuche zu meistern,tzz…;o)

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  6. Suzanne

    Gibs zu, Andreas ;-))) DU bist das! (aus Berlin …) Oder … :)) Nein, glaube ich nicht wirklich!

    Ich freue mich, dass Menglin bald wieder da ist – Dir eine gute Reise, Menglin!

    Und soooo grob war Deine Reaktion ja nun nicht, Andreas – hier in Frankreich ist es jetzt normaler Umgangston in höchsten politischen Sphäre :)))

    Liebe Grüße! Suzanne

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  7. Jörg

    Das kann man nur mit großen Fragezeichen kommentieren. Das ganze ist ein klassisches Beispiel dafür, dass man versucht den zweiten Schritt vor dem ersten zu nehmen. Ein Problem dem viele Leute in unserer heutigen Welt unterliegen. Ich will damit sagen, noch bevor der Schreiberling auch nur im geringsten der deutschen Sprache mächtig wäre, um sich (zumindest für mich) verständlich auszudrücken, versucht er gleich mit geflügelten Worten und verdrehten Paraphrasierungen Eindruck zu schinden. Das ist einfach nur ärmlich anzusehen und Menglin tut recht daran ihn einfach nur zu bemitleiden. Er lebt halt in einer Welt in der der Schein mehr zählt als das Sein.

    Gruß

    Jörg

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  8. Jörg

    Das kann man nur mit großen Fragezeichen kommentieren. Das ganze ist ein klassisches Beispiel dafür, dass man versucht den zweiten Schritt vor dem ersten zu nehmen. Ein Problem dem viele Leute in unserer heutigen Welt unterliegen. Ich will damit sagen, noch bevor der Schreiberling auch nur im geringsten der deutschen Sprache mächtig wäre, um sich (zumindest für mich) verständlich auszudrücken, versucht er gleich mit geflügelten Worten und verdrehten Paraphrasierungen Eindruck zu schinden. Das ist einfach nur ärmlich anzusehen und Menglin tut recht daran ihn einfach nur zu bemitleiden. Er lebt halt in einer Welt in der der Schein mehr zählt als das Sein.

    Gruß

    Jörg

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  9. Menglin

    Ich stieg gerade aus ICE aus und lass diese Kommentare. Natürlich fühle ich mich besser, wenn andere Blogfreunde auch dabei sind, diese Kommentare von einem armen versteckten Kerl zu kommentieren.
    Was will er? Wer ist er?
    Mich interessiert es nicht.
    Er sollte weiter mit sich selbst so umgehen und so schreiben, wie er will. Von mir aus, er sollte so blieben, wie er ist. Schliesslich ist es sein Leben, nicht meins.
    Mich beeindrucken weder schöne Wörter noch böse Beschimpfung. Ich schätze Menschen, die sich zeigen und zu ihrem Selbst stehen.
    Andreas, Suzanne und Jörg, Danke für EUer Dasein.

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  10. Andreas

    Stimmt Suzanne,mein“ Mr. Hyde-Ich“ war’s ;o))
    Jaja,der aktuelle Ton in Frankreichs höchstem Amt ist auch nicht von Pappe;o)
    Guten Schlaf Euch allen und immer eine leckere Schale Tee in Reichweite!

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  11. romeo

    die energie folgt der aufmerksamkeit.ohne aufmerksamkeit auch keine energie.ich gehe nun weiter in meinem tagesgeschäft.einen schönen tag wünsch ich euch allen.
    gruss romeo

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  12. Madeleine

    Liebe Menglin

    Ich habe gestern von diesem Blog erfahren und wurde sogleich sehr neugierig und habe nun etliche Beiträge von dir gelesen. Spannend, was es da alles zu erfahren gibt. Oh, entschuldige bitte, ich sollte eigentlich kurz erwähnen, dass wir uns schon begegnet sind. Ich besuche ebenfalls den Teeunterricht bei Miya-sensei und durfte dort schon ein paar Mal von dir zubereiteten Koicha trinken. Noch immer denke ich gerne an die letzte gemeinsame Teestunde zurück, wo wir danach noch anregend über chinesische Filme und Schauspieler diskutiert haben. Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt auf unsere nächste Begegung und natürlich auch auf den Koicha von dir:-)!!!
    Herzliche Grüsse
    Madeleine

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  13. Menglin

    Liebe Madeleine, ich lass mit Freude Deine Wörter. Hoffentlich teilen wir noch unzählige Tasse in unseren gemeinsamen Teeweg und wie schön, dass man einen Weggefährte hat!

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