Faszination Penang (Pulau Pinang)!

Nach Penan zu Reisen, war nie meine Idee. Wir sind nach Penang gereist, weil China Airlines Promotion macht. Nicht widerwillig auch nicht begeistert flog ich nach Penang ab. Penang, eine tropische Insel voller Chinesen und Freunde meines Vaters, die dort Fabriken innhaben und eine Art von Getto formen. Mich interessiert doch nicht Overseas Chinese – dachte ich, vor allem nicht aus Suedasien.

Aber nach Cameron Highland moechte ich gerne anschauen – das aelteste Teeanbaugebiet in Malaysia.

Der erste Tag in Penang war unter dem Wasser. Meine Beinen und Aermen sind verstochen. Das Monsun ist bereits ein Monat frueher angekommen. Taxifahrer erzaehlte uns beim Inselrundfahrt, dass sich das Klima nach dem Sunami bereits veraendert. Er war gerade am Strand, als Tsunami kam. Solche Welle war wie weisse Drachen! Er habe noch nie so etwas gesehen! Wir gingen in die Bergen, Villen, Landwirtschaft und ausgebeutete Erde. Als wir am Meer vorbeifuhr, sah ich eine Reihe von grossen Immobilien-Plakat. Am Meer auf geschuettetem Grund sollte riesigen Villenanlagen gebaut werden und eine schoene exklusive Aussicht wird versprochen. Wer sollte hier her ziehen? „Rich Chinese from everywhere.“ Taxifahrer gringste und sagte, „Tsunami will take everything away again and the coast will be cleaned.“ Wir lachten.

Martin wollte wie alle andere westliche Touristen im Restaurant essen, um gemelkt zu werden und wir wurden richtig gemelkt – warum nicht. Die EssStaende auf dem Nachtmarkt waren fuer eine frische Ankoemmlinge nicht ganz appettitlich.

Indisch, chinesische und arabische Grueche fullten die Luft. Inder, Chinese und Malayer gehen kreuz und quer auf der Strasse und in der Landschaft.

Wir uebernachteten in Betonblock Holiday Inn, waehrend die Einheimischen unter dem Blechdacht ihr Glueck im Regen suchen…

Stadt Penang  –  in der Wirklichkeit die so genannte George Town ist ein gefaehrlicher Ort, wo die fliegenden Mopad-Fahrer jeder Zeit zu Terroristen werden koennten. Feucht, warm und laut. Bei mir juckt ueberall. Es war Fasten Zeit von Islam. Strassen waren leer, ausser zwischen 5-7 Uhr abend. Alle frommen fastenden Menschen gehen auf die Strassen und begluecken die Essen-Staenden. Voll, Gerueche und Laerm. Sie sind aber gluecklich, so gluecklich, dass sie nur noch 2 Stunden warten muessen bis die Sonne runtergeht… Ein Taxi Fahrer sagte uns, dass Islam eine sehr interessante Religion sei – sie fasten tagsueber und fressen in der Nacht… Der Fahrer ist ein Inder in meinem Auge, er sagte aber, dass er ein Malayer ist. “ Wir are Malaysia. We live with eachother!“ Er liebt Penang! Ein Ort der Kreuzung der Voeklerwanderung, ein Ort der interkulturellen Beruehrungen! Ein Ort der Sehnsuechte nach Paradies voller Gewuerze und Duefte…

Englaender waren hier und sie haben die Insel endeckt… Es hiess „Prince of Wales Island „. Der Gruender war Francis Light – war ein Trader von  the British East India Company. Er starb an Malaria und wurde auf dieser Insel beerdigt…

Nein, Chinesen waren vorher da. Vor den Chinesen waren die dunkelen lebensfreudigen Malayer schon dort. Aber vor ihnen, war wer?

pinang map

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