Archiv der Kategorie: Klatsch am Teetisch

Der Fischkoch

Fischkoch

Der Fischkoch Christof und Hans – unser Protokoll-Führer

Christof kam wieder. Er kam nciht wegen mir, sondern wegen den vergessenen Schriftrolle, die er mir bei seinem letzten Besuch vergass zu geben. Aber sicher musste er wieder mit Fisch kommen und kochte sogar für uns alle! Ich danke seiner Großzügigkeit und Kochkunst!!

Wie schön, wenn man bekocht wird!

Fischmenü das Fischmenü

Ganz spontan lud ich noch unsere Teefreunde auf der Reise ein. Ganz spontan freuten wir uns auf das Wiedersehen und Christiof hat uns bekocht. Ich hätte alle eingeladen. Leider hatten wir nicht so viele Fische… Also Christof muss sich nächtest Mal mehr bemühen!

Nach so einer intensiven Reise im April fühlte man sich ein Stückchen wie in einer Familie voller Vertrautheit und Geborgenheit. Es ist nicht, dass wir einander ausgesucht haben, sondern weil der Tee uns verbunden hat. Tee hat uns zusammen gebracht. Diese wunderbare Pflanzen hält uns zusammen, so dass wir die Grenze zwischen den Kulturen und menschlichen Zu- und Abneigung überschreiten können!

Es ist schön, die anderen nicht mehr beurteilen zu müssen. Es ist schön, die anderen nicht mehr mit Zu- und Abneigung zuzuschreiben zu müssen. Es ist schön, dass man einfach zusammen ist, ohne Vorhaben. Eine Freiheit, einfach miteinander zu sein.

Taiwan sucht 100 Scouts

Taiwan Tourismus erwacht…

Das Taiwan Tourism Bureau sucht weltweit nach 100 Taiwan-Scouts, die in Zweierteams auf die Insel im Westpazifik reisen und sich mit 160 Euro pro Tag ein viertägiges Programm zusammenstellen dürfen.

mehr Info.

Vielleicht wurde diese Idee inspiriert von unseren Tee-Reiseblogs!

Dian Wei Chu Fang in Taipei

Fuer meine lieben Teefreunde, die gut und einfach essen moechten, wuerde ich das Restaurant empfehlen!

Dian Wei Chu Fang 滇味廚房

Yongji Rd. 30. Lane, 178,  No. 2 永吉路30巷 178弄2號 No. 02-2766-5027

Meine Lieblingegerichte:

過 橋米粉 Reisnudelsuppe – grosse Portion

叉燒麵 – nudel in speziellen Sossen mit Schweinefleisch

汽鍋雞 Suppe mit Poulet

椒麻雞 Poulet gebakcen in Chili-Sesam-Sosse, pikant, super Fleisch und lecker!

涼拌番茄 Wunderbare reife Tomaten (made in Taiwan) in pikanten Sosse!

Dessert interessiet mich leider zu wenig…

Das Restaurant ist von einer Schuelerin meines Teelehrers gefuehrt. Ich war mit zwei Teefreundinnen dort, die mich in der Schweiz besuchten. Wir haben zu dritt die oben geschriebenen Gerichten gegessen, viel zu viel, aber viel zu lecker!

Heute war ich mit meinen Eltern, Juerg und Carola noch einmal dort zum Abendessen. Die beiden Schweizer haben nur geseufzt, wenn so etwas in der Schweiz geben koennte!

Die Personal sprechen einwenig Englisch. Wer frueher in Taipei ankommt und gerne allein unterwegs sein moechte. Fahre mit dem Ubahn einfach Richtung Yongchun, dort aussteigen und Richtung Zhongxiao East Road laufen. Mit Taxi geht es noch einfacher! Darum schreibe ich die chinesische Adresse mit…

Ein Tee für Büro – Champagner für Jeden Tag

Ich liebe Champagner. Jeden Tag trinke ich ihn nicht. Aber warum nicht?

Im Dolder sagte Josef, warum nicht jeden Tag ein Champagner? Er ist ihm selbst so wertvoll, dass er sich jeden Tag ein Glas Chmapagner leisten würde! „Du bist doch Dir selbst wert! Du verdienst es doch!“ Das stimmt. Wir arbeiten hart und nehmen viele Dinge im Kauf, warum sollen wir uns nicht verwöhnen, jeden Tag ein Glas Champagner zu gönnen? Warum nur ab und zu eine Massage in Thailand, warum nur ab und zu ein teueres Kleid für die Hülle? Warum nicht jeden Tag konkret etwas feines kleines für den Körper und Seele?

Eigentlich hat Till die Diskussion ausgelöst. Er schrieb mir vor paar Tagen von seinem Everyday Bürotee: 

Ich muß Dir noch von einem kleinen Schreck erzählen.

Vor langer Zeit hat Herr M mal versucht, mir einen
etwas einfacheren Tee zu empfehlen und sagte dazu, man könne doch nicht
immer Champagner trinken.

Doch, man kann 🙂

Ich bemühe mich seither guten Tee zu einem Teil meines Alltags zu
machen. Nun kann ich aber nicht überall einen Teetisch, kleine Kannen
und all das mitnehmen, was man für einen Gongfu braucht. Es muß auch
etwas einfacher gehen. Daher kommt meine Vorliebe für den Gaiwan.
Selbst, wenn ich mehrere Wochen mit dem Fahrrad durch die Alpen radle
und eigendlich bemüht bin, das Gepäck so leicht wie nur möglich zu
bekommen, habe ich einen Gaiwan und zwei Teedosen im Gepäck. Warum zwei
Teedosen? In den Unterkünften frage ich morgens nicht nach Tee oder
Kaffee, sondern nur nach heißem Wasser, prüfe kurz die Temperatur und
entscheide dann ob Grüntee oder Oolong.
Aber hauptsächlich benutze ich den Gaiwan im Büro. Gerade im Stress des
Berufs möchte ich auf eine gute Tasse Tee nicht verzichten. Und so
kommen ein paar Teeblätter in den Gaiwan und von Zeit zu Zeit etwas
Wasser darauf. Und es kann auch schon mal passieren, dass ich einen
solchen Tee für ein Weile vergesse. Nun sind aber bei weitem nicht alle
Tees für diese doch etwas barbarische Zubereitung im Gaiwan geeignet.
Und ich habe lange nach dem idealen Bürotee gesucht. Welche
Eigenschaften muß so ein Tee haben?

– Es muß ein guter Tee sein, der zwar auch auf den ersten Schluck
überzeugt, in den man sich aber ebenso auch vertiefen kann, der „Körper
hat“ (würde man bei Wein wohl sagen). Diese Vertiefung in den Tee  baut
Stress ab, löst die Gedanken und macht den Kopf frei für neue Aufgaben.
– Es darf kein komplizierter Tee sein, der Konzentration braucht. Damit
fallen z.B. viele Felsenoolongs weg.
– Er darf nicht bitter werden, auch wenn man ihn vergisst und mal 10
Minuten ziehen läßt. Damit fallen z.B. Budda Hand, Oriental Beauty,
Shuixiang, … weg. (Und in der Tat, diese Tees erfordern etwas mehr
Aufmerksamkeit!)
– Er darf nicht ausbluten, soll heißen, selbst wenn der erste Aufguss
etwas zu lange zieht, darf der zweite nicht kraftlos sein. Z.B. der Jade
Oolong ist ein Tee, der im ersten Aufguss ausbluten kann.
– Er muß ergiebig sein, damit man nicht bei jeder zweiten Tasse neuen
Tee braucht.

Und was glaubst Du? Ich habe diesen idealen „Bürotee“ nach langem Suchen
gefunden: Dong Ding 1981

Doch, oh Schreck: es gibt diesen Tee nicht mehr!
Ausverkauft! Mußte ja irgendwann passieren.

Und jetzt hab ich die Hoffnung, dass Du vielleicht noch etwas Dong Ding
1981 hast. Hast Du?

Viele liebe Grüße
till

Ob ich ihn noch habe, schreibe ich ungerne in der Öffentlichkeit. Jedes Gramm, das von mir weg geht, gleicht ein Stück Fleisch von mir weg zu schneiden. Für einen Teeliebhaber wie Till wird schon noch etwas zusammen gekratzt. Irgendwann ist dieser Tee tatsächlich alle.

Tee ist wirklich ein Zaubergetränk! Er macht Menschen klar, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann. Tee spricht der Seele an anstatt nur an der Oberfläche zu kratzen.

Ich bin bestimmt eine schlechte Verkäuferin in Shui Tang, weil ich solche erlesene Tees nicht an jeden verkaufen will. Eigentlich sind die bestellten Jade-Kanne schon angekommen. Aber ich warte noch ab, ob ich sie auch wirklich verkaufen will. Wie kann ich wissen, ob der Lin Guoxiang mir tatsächlich wieder welche macht und verkauft? Er ist selbst genau so ein schlechter Verkäufer wie ich.

Gute Dinge werden von Menschen gesucht, gejaggt und nie umgekehrt.

Teetrinken nach strengen Regel

Eigentlich ist es kein Geheimnis, dass Menschen gerne Sensation oder Exotik konsumieren. Das Problem ist, wenn man selbst plötzlich zu einem Stoff der Sensation wird.

Als die Anfrage von St Gallen kam, mich interviewen zu wollen, war ich recht unsicher. Erstens weiss ich, dass die Zeitungen sich für Merkwürdigkeiten und Gesprächstoffe interessieren und die gestressten Schreibenen selbstverständlich wenig Zeit haben, um ein Geschehen tatsächlich zu veranschaulichen. Andererseits waren die letzte zwei Interviews von dem Schweizer Radio ganz gut gelaufen, warum sollte ich diese Anfrage ablehnen?

Nun bin ich konfrontiert mit vielen Zeilen, die anders als ich ursprünglich meinte.

http://www.tagblatt.ch/lokales/stgallen/tb-st/Tee-trinken-nach-strengen-Regeln;art186,1262457

Nur wer eine Lizenz hat, darf die Zeremonie durchführen. «Ich habe eine, aber ich bin noch keine Meisterin», sagt Meng-Lin Chou.

Das stimmt, dass es eine Lizenz gefragt wird, wenn man bei der Urasenke Tee lernen möchte. Aber nicht um etwas durchzuführen, sondern um zu LERNEN! Dass man sich für das „Dürfen“ bewerben muss, ist vielleicht ungewöhnlich fremd für eine Gesellschaft, wo Unterricht als Dienstleistung verstanden wird!

Ich betonnte immer wieder, dass es nicht um eine Meisterschaft geht, sondern um einen Weg! Ich bin ein Anfänger, absolut! Je mehr man sich mit Tee beschäftigt, weiss er, dass er gar nichts weiss!

Hoffentlich wird dieser Artikel morgen vergessen und meine Aufregung war lächerlich umsonst. Über das schlimme Foto habe ich mich furchtbar aufgeregt. Schlamppige Kleidung und unfrisierte Haare! Rosi war zum Glück bei mir und wollte mich zum Arzt begleiten. Sie sagte, Ich sei zu eitel.

„Es kommt nicht auf Dein Aussehen an, sondern auf Deine Ausstrahlung. Für unsere Ausstrahlung müssen wir jeden Tag arbeiten…“ Ich war baff.

 

Kein Titel

Mit meinem Teevater telefonierte ich kurz vor dem „heiligen“ Abend. Er meinte, dass unsere Gesellschaft ein Vögel habe. Überall schreien Menschen und „müssen“ kurz vor diesem „gespannten“ Moment noch SMSen, Karte schreiben, Grüsse ausrichten. Im Bahnhof, im Laden und auf der Strasse waren überall der Aufruf „Ich hätte Dich noch gerne angerufen!“.

Ich lachte im Telefon. Sicher sind wir gut erzogen und möchte gerne gute Freunde, anständige Menschen und vor allem „emotion-voll“ in unserer kommunikativen Gesellschaft sein. Emotionlosigkeit und Einsamkeit sind Tabu-Eigentschaften unserer Zeit. Alle sind gefühlsvoll, fröhlich und kommunikativ, vor allem am heutigen Abend.

Naja, ich tue es nicht anders.

Meine Teeeltern gönnen sich Ruhe. Ich fliehe dagegen in die „Geselligkeit“. Am 31.01. treffen wir uns dann zu einem ersehnten Grünkohl-Essen und dann den letzten Tee im Jahr 2008.

Männlichkeit leben

„Wer die Natur nachahmt, rigoros und realitätsgetreu, so wie sie ist, ist – gewissermassen – nicht mehr als Historiker, aber wer sie komponiert, übersteigert, umändert und verschönert, ist ihr Poet.“ Francesco Milizia

Einmal sagte mir ein fremder Japaner, dass der Oolong ein Poet sei. Er zitiert von Milizia und glaubt, in Oolong ein Poet gefunden zu haben. In meinem Seminar fragen oft Teilnehmer, was ein Oolong sein sollte.
Eine Frage, die eigentlich nur mit eigener Zunge und Nase beantwortet werden kann. Oolong, paar gedörrte Blätter von einem einfach grünen Pflanzen. Eine Pflanze die Weltgeschichte schreibt, Kriege stiftet und das Göttliche in jeden Menschen erweckt. Wenn man diese Pflanze so sie sich in der Natur befindet, sein lässt, werden  Blätter dieser Pflanze der weiße oder grüne Tee – ein Historiker. Aber einem Herstellungsprozess eines Oolongs gleicht der Reifungsprozess einer Pflanze. Die Reifung widerspiegelt in den Duft und Geschmack des Oolongs.

In jedem Frühling, in jedem Lebenszyklus einer Pflanzen und in jedem Kreislauf des Lebewesens fängt es mit keimen und Knospen an. Die Blätter wachsen und wenn der Zeitpunkt reift, bildet sich eine Blüte. Wenn die Blüte so weit ist, blüht sie. Wenn die männlichen Staubblätter und weiblichen Fruchtblätter bereit sind, nähren sie aneinander. Wenn die Sonne und Wind mitspielen, wird eine befruchtete Frucht im Herbst duften. Eine Frucht beginnt zum Reifen. Und wenn die Zeit kommt, fällt eine Frucht auf dem Boden, so dass ein neuer Lebenszyklus erneut fortsetzt. Ein Oolong ist ein Panorama dieses Prozesses. Ein Oolong erlebt die Stationen der Blüte, die Befruchtung und Reifung der Frucht. Manche von ihnen duftet nach Blüte, wenn die Fermentation sanfter voran geht, wie Lishan Hochland, Paochung und der moderne Anxi Tie Guanyin. Manche von Ihnen duftet nach werdenden Früchten wie Hochland Oolong, Dongdingoolong. Manche von Ihnen erleben anspruchsvolle Fermentation und Röstung und zeigen faszinierenden Duftnoten von Orchideen, exotischen Früchten und Marzipan!
Ein wirklich reifender gelagerter Oolong spiegelt den natürlichen Prozess einer Frucht wider. Leicht säuerlich, süß und fruchtig wie eine überreife Frucht kurz vor Platzen!
Eine Verwandlung voller magischen Momenten.

Die Reifung eines Menschen verläuft nicht anders, vielleicht nur schmerzhafter oder komplizierter – so wie der menschliche Geist. In einer von weiblicher Gewalt regierten Welt aufgewachsen war das Vaterbild für mich nicht ein einfaches Puzzelspiel. Ein Großvater, der im Haus nicht besonders respektiert war; ein Vater, der stets auf der Reise abwesen war und Onkels, die ihre Romanze und Herrensöhnchen Rolle nicht ablegen konnten, waren diese Bilder keine Hilfe, ein Vaterbild zu konstruieren und der direkte Einfluss war nicht besonders erfolgreiche Partnerschaft. In der Welt der regierenden Frauen fanden abwechselnd Täter und Opfer Spiele statt. Die Kriege in dem Roman „der Traum der roten Kammer“ waren Alltag meiner Kindheit. Dass ich relativ „normal“ geblieben bin, lag an meiner großartigen Mutter. Sie ist dominant, wusste aber in bestimmten Momenten sich zurückzunehmen. Sie war unterdrückt, aber nicht unterwürfig. Sie vermittelt mir, ein selbst bestimmtes Leben zu führen und anderen selbst bestimmen zu lassen. Sie zeigt mir, wie die Welt sein kann, nicht wie die Welt sein sollte. Es war meine Großmutter, die die Krise gemeistert hat, aber andere Menschen unterdrückt hat. Es war auch meine Großmutter, die Kinder aufzog und Geld mit Händen verdiente. Ich kenne Frauen, die geben und nehmen können, die Ja und Nein sagen können und gerne beschützt und geliebt werden wollen. Der Prozess einer Frau zu werden findet nicht bei jedem statt. Oft werden chinesische Frauen direkt von Mädchen zur Ehefrau oder Mutter. Die Auseinandersetzung mit sich selbst passiert, wenn das bisherige Konzept nicht mehr weiter funktioniert.

Gestern war ich in der Buchhandlung im Licht und war erstaunt, wie viele Bücher inzwischen über die weibliche Selbstfindung diskutieren. Noch erstaunlicher war ich über wie wenig die Männlichkeit in unserer Gesellschaft thematisiert ist.
Kümmern Männer in unserer Gesellschaft nicht um ihre Männlichkeit? Oder haben Männer einfach weniger Probleme im Leben als Frauen?

Mein Ersatzbruder Dirk zeigte mir mit einer glücklichen Stimme ein Buch „Männlichkeit leben“. Er sagte, das Buch war die Antwort des Kosmos auf seine Frage.
Er traf eine spannende Person, wusste aber nicht, wie ein Mann sich an eine Frau „richtig“ annährt. Diese Person war wie ein Spiegel seiner Geschichte mit seinem Vater, seiner Mutter und seiner bisherigen Beziehungen. Ein Mann sein, nicht wie ein netter junger, der um einen Kuss bittet. Ein Mann sein, nicht wie ein Idiot, der sich nicht um Gefühle des anderen kümmert.

Er reflektierte, dass er bis jetzt seinen Vater mit dem Auge seine Mutter betrachtet, dass er die Beziehungsproblematik mit weiblichen Augen der Freundinnen (mich einschließlich) wahrnimmt, dass er ein männliche Sicht entwickelt muss, um ein Mann zu sein. Das Erste fängt er an, über sein Vaterbild nachzudenken. Das Vaterbild einschließlich des Großvaters.
Seine Stimme wurde immer weicher, während seine Gesichtzüge immer männlicher werden. Er verstand den Unterschied zwischen Gewalt und Aggression und stand zu seinem männlichen Impuls. Ich betrachte seine Entwicklung wie ein Werk eines Oolongs, der sich verwandeln lässt, wenn alles so weit ist. Ich erkenne mich selbst in ihm.
Seine Arbeit an den wahren Selbst findet Niederschlag in seiner Schauspielerei. Zunehmend findet er Resonanz. Bald zieht er nach Berlin, um dem Leben eine neue Dimension zu verleihen. Die Zeit, in der wir uns so gegenseitig begleitet, wird bald zu Ende sein. Eine reifende Frucht, eine Verwandlung.

Er sagte, dass er keine Erbsenprinzessin haben will, sondern eine Königin. Eine Königin erwartet einen König, der weiß, was er will und nicht will

Männlichkeit leben

Die Stärkung des Maskulinen

Von B. Thorsten Leimbach

ISBN 9783831902859