Der erste Teelöffel

Teeloeffel

Unser Gingfu Cha II hat nun begonnen. Es wurde wieder zwei Gruppen.
Diesmal fangen wir mit Den eigenen Cha Bo – der Teelöffel schnitzen an. Zwei Stunde sollte es reichen einen Teeloeffel aus geräucherten Bambus aus Hochkand Taiwans zu gestalten.
Alle waren begeistert. Ganz intensiv arbeiteten wir an unseren eigenen Löffel. Der Nico sorgte uns mit guter Unterhaltung. Konzentriert Arbeiten und gleichzeitig sprechen scheinen Widerspruch zu sein. Aber bei uns doch nicht.
Bald sind unsere Löffel fertig. Kleine kosmetische Korrektur kann man zu Hause noch machen.
Nico und Susanna diskutieren bereits ein Shop in EBay aufzumachen, um die per Hand in Zürich hergestellten Cha Bo zu verkaufen!
Einst war es eine wichtige Tätigkeit, dass der Teemensch selbst Teeloeffel schnitzten. Man give dem Löffel einen Name, um Gefühle im Hier und Jetzt auszudrücken um zu kommunizieren, ohne über sich selbst zu sprechen.
Du siehst auf unser Foto, fünf Leute, fünf Ausdrücke. Wer hat welchen gemacht?
Diese Arbeit lernte ich auf unsere Teereise 2015 kennen und wir haben neben der Teeproduktion an unseren Loeffel gearbeitet.
Fabio sagte es zutreffend über seine Arbeit. Er hat einen perfekten Loeffel gemacht, während Menglin einen schönen. Mein Loeffel ist nicht perfekt, aber schön. Weil man mich darin sieht. Eben nicht perfekt.
Langsam werde ich unsere Reiseberichte schreiben.
Seit zwei Tagen bin ich wieder da.

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