Die Letzte Rest-Suppe

Die Letzte Rest-Suppe

Bein Essenszeiten tauchen immer plätzlich Esser bei Atongs Geschäft auf. Uneingeladen und unangeldet. Zwischen den Teller gibt es immer eine Suppe, die von den Rest von Gestern und von Vorgestern.
In Bodman, wenn wir uns zum Tee in der anderen Hälfte des Jahres treffen, mischte Detlef auch immer ein Ursucha von dem Rest des Tees. Alle Tees, die wir zur Uebung gesiebt haben, mischte er zu einem Blend, nennte ihn als der Jahresrückblickende Tee!
Jahresrückblickend.
Manchmal Lebensrückblickend, nicht wahr?
In meiner Kindheit, packten wir immer nach einem Bankett essen unser Geschirr aus und holte den Essensrest auf den Tisch mit nach Hause. Die Strassen wurden gesperrt und Chef-Koch, der so genannte Zong Pu Shi wurde abholt, Küchehilfe arbeiteten und das Essen wurden gerade an Strassenecke zubereitet.
Die Suppe, die meine Grossmutter mitnahm, wurde immer wieder erwärmt und geschmorrt. Diese dicke Flüssigkeit auf den Reis schmeckte unglaublich Appetit-Treibend, als ob diese Suppe das Beste von Bankett wäre!
Später fand meine Mutter so eine Rest-Suppe unhygenisch und das immer Auferwärmtes ungesund. So eine Suppe verschwindet aus unserem Esstisch und auch aus den Szene von Kindheit meisten Menschen.
Auf meinen Rücklfug kehrte plötzlich dieser Geschmack der Rest-Suppe wieder auf meine Zunge als ich den Film Zone Pro Site (Zong Pu Shi) anschaute.

Bilder: Das letzte Essen vor meinem Abflug bei Atong. Der Fisch machte er extra für mich, weil es so selten ist im Europa gute Fische zu essen.

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