Archiv für den Tag 19/01/2014

Zone Pro Site

Das wieder aufgeweckte Geschmackserlebnis kehrte plötzlich auf meine Zunge, begleitet von der sehr taiwanesische Musik und Gesang – bitter, sauer, salzig, süss und unbeschreibbar!
https://www.youtube.com/watch?v=7cLFV1Nzv2o
https://www.youtube.com/watch?v=qj9yjzOjvS0&list=PLBi7XfVlh86lIrVzWF_8JXDsnByZ0u5WS&index=6
Die kurze Beschreibung von Zone Pro Site lautet:

Vor 20 Jahren gab es in Taiwan drei Legende bei dem Strassen-Catering. Die drei Köche bereicherte kulinarische Landschaft von Taiwan.
Mit der Veränderung der Gesellschaft, die Strassen-Catering verschwindet sich immer mehr aus den Augen und die Meister lassen sich selten hören. Einer von diesen drei Legende wollte sein Können seiner Tocher weiter geben, aber sie, Xiao-Wan wollte nur Model werden. Sie wollte nur schön vor dem Publikum glänzend anstatt schmutzig auf der Strasse beim Kochen gesehen zu werden.
Xiao-Wan konnte ihr Geschicksal jedoch nicht ganz entfliehen…

Xiao-Wan ist ein dummes Mädchen… sie fragte, was bringt einem, wenn man einen Tisch voller Teller kochen kann?
Ein Koch von Strassen-Catering wandert von Ort zum Ort, von Strasse zur Strassen. Ihr Vater hinterlässt ihr gar nichts ausser einem per Handgeschriebenen Kochbuch, was ihr egal sei. Was hat er bekommen von seinem Leben ausser einem Kochbuch, was seine Tochter nicht einmal wollte? Was ist eigentlich der gute alte Geschmack, was er konnte und was sie nicht mehr schaffte?

Der Ziehvater meiner Grossmutter war auch ein Wander-Koch. In der Teisho-Periode wanderte er mit einem Lehrling auf den Landstrassen Taiwans von Dor zu Dorf und von Familie zur Familie. Irgendwann gab er meiner Grossmutter an meine Familie. Das Schicksal meiner Grossmutter war eins von vielen in der damaligen Zeit. Meine Grossmutter kochte hervorragend. Exact gesagt, sie kann sehr gut bewirten und Bankett zaubern. Wenn sie sich auf Kochen konzentriert, gleichte sie ein Samurai. Meine Tante erbten ihre KOchkunst, während ich mir sagte, „was bringt mir, wenn ich einen Tisch voller Teller bezaubern kann!“
Heute macht man immer den Begriff „den alten guten Geschmack“ zu einem Werbeslogen. Ich bin eine Verkäuferin und weiss natürlich sehr gut, wie man Geschäft mit diesen Dinge macht. (Fortsetzung kommt…)

Die Letzte Rest-Suppe

Die Letzte Rest-Suppe

Bein Essenszeiten tauchen immer plätzlich Esser bei Atongs Geschäft auf. Uneingeladen und unangeldet. Zwischen den Teller gibt es immer eine Suppe, die von den Rest von Gestern und von Vorgestern.
In Bodman, wenn wir uns zum Tee in der anderen Hälfte des Jahres treffen, mischte Detlef auch immer ein Ursucha von dem Rest des Tees. Alle Tees, die wir zur Uebung gesiebt haben, mischte er zu einem Blend, nennte ihn als der Jahresrückblickende Tee!
Jahresrückblickend.
Manchmal Lebensrückblickend, nicht wahr?
In meiner Kindheit, packten wir immer nach einem Bankett essen unser Geschirr aus und holte den Essensrest auf den Tisch mit nach Hause. Die Strassen wurden gesperrt und Chef-Koch, der so genannte Zong Pu Shi wurde abholt, Küchehilfe arbeiteten und das Essen wurden gerade an Strassenecke zubereitet.
Die Suppe, die meine Grossmutter mitnahm, wurde immer wieder erwärmt und geschmorrt. Diese dicke Flüssigkeit auf den Reis schmeckte unglaublich Appetit-Treibend, als ob diese Suppe das Beste von Bankett wäre!
Später fand meine Mutter so eine Rest-Suppe unhygenisch und das immer Auferwärmtes ungesund. So eine Suppe verschwindet aus unserem Esstisch und auch aus den Szene von Kindheit meisten Menschen.
Auf meinen Rücklfug kehrte plötzlich dieser Geschmack der Rest-Suppe wieder auf meine Zunge als ich den Film Zone Pro Site (Zong Pu Shi) anschaute.

Bilder: Das letzte Essen vor meinem Abflug bei Atong. Der Fisch machte er extra für mich, weil es so selten ist im Europa gute Fische zu essen.