Ein Zeichen

Als Kind freuen wir uns auf und über die Entdeckung der neuen Welt bis die Erwachsenen zu uns kommen, um uns einzulenken. Wir stellen ständig Fragen, Fragen nach Warum. Bewusst oder unbewusst ahnen wir, dass etwas verbirgt hinter der Wirklichkeit, die vor unseren Augen ablaufen.
Warum?
Warum werden wir Kinder unserer Eltern? Dies könnten unser Eltern selten beantworten.
Nachdem unsere Wirklichkeiten mit Fakten erklärbar werden, verlieren wir unsere Glaube an Warum. Wir glauben nicht mehr an Warum-Frage, sondern an „OK.“ Wir glauben an Technik, glauben an PR, was die Zeitungen uns futtern, und glauben an Zahlen. Wir wissen häufig nicht mehr, was wir wirklich gerne tun. Wir wissen auch nicht mehr, warum wir überhaupt es wissen sollen.
Manchmal bekommt man eine Idee und hat eine Ahnung von Dinge. Dann redet man sehr schnell wieder zu sich selbst, „Ach, Quatsch. Das stimmt gar nicht.“ Selten tun wir gerade das, was wir ahnen. Manchmal wollen wir unser Leben verändern, wissen nicht wie. Bevor wir es aufgeben oder verdrängt haben, begegnen wir jemanden oder lesen gerade ein Blog oder besuchen plötzlich einen Ort. Dann bekommen wir ein Zeichen, eine Chance, sofern wir es erkennen…
Immer wieder erkenne ich die Ketten der Zufälle in meinem Leben. Die Zeichen werden intensiver und häufiger. Durch meinen Beruf lerne ich ständig Menschen kennen und muss Schätze von A zu B bringen. Wie komme ich zu Menschen, die diese Schale oder diesem Tee wollen? Wie komme ich zu Schätze, die später zu dieser Dame oder zu diesem Herrn gehen?
Ist es bloss kaufen und verkaufen?

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