22.06.08 Berlin Gongfu Cha Seminar

22.06.08 Berlin Gongfu Cha Seminar

An einem sonnigen Tag, hinter dem Lindbaum-Hof fand ein Gongfu Cha Seminar statt, obwohl zwischen durch auch „Gongfu“ gespielt wurde. Romeo und Mario waren vor dem Kurs zwei Unbekannte, nach dem Kurs zwei Freunde.
Tee verbindet Menschen, nicht wahr?
Familie pestel

Ich danke Familie Pestel, die mich in letzten Tage mit sorg und Liebe betreute. Mein leicht erkrankter Körper wurde in Berlin richtig gut „bemuttert“ und nun wunderbar erholt nach Zürich gekehrt. Das Wort Dank kann mich eigentlich gar nicht richtig ausdrucken! 

3 Gedanken zu „22.06.08 Berlin Gongfu Cha Seminar

  1. Cenk

    Liebe Freunde,

    das sind sehr schöne Bilder von einem bestimmt schönen Seminar. Ich musste schmunzeln, als ich die Bilder sah. Das erinnert mich an mein erstes Seminar. Ohne zu wissen, was auf mich zukommt, wollte ich mich erst einmal bei Menglin informieren, ob wir auf dem Boden sitzen und bequem gekleidet sein sollen. Meine Gedanken waren mal wieder romantischer als die Realität. Wir waren im sehr hübschen Lotus Garden in Zürich. Das Ambiente war sehr angenehm, aber halt ganz normal mit Tischen und Stühlen:-)
    Wahrscheinlich hatte ich kurz zuvor Bilder von einer japanischen Teezeremonie gesehen und hatte eine gewisse Vorstellung, wie so etwas auszusehen hat. Vielleicht beim nächsten mal Menglin?

    Viele Grüsse

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  2. Menglin

    Ich bin ja eigentich gewöhnt auf den Boden zu sitzen, zu knien und zu schlafen. Vielleicht ist es nicht gerade angenehm für Mitteleuropäer, sich auf dem Boden zu bewegen.
    Als Kind kannte ich eigentlich nur Räume mit Holzboden. Ein Raum für Schlafen, arbeiten und unterhalten. Alles passiert in einem Raum, ein Raum voller Möglichkeiten. Dieser Raum voller Möglichkeiten wurde stets für Möglichkeiten sauber gehalten und aufgeräumt. Nun habe ich eine Dreizimmer-Wohnung. Eine Wohnung mit beschränkten Möglichkeiten und verstreuten Dingen.
    Ich vergesse manchmal, dass ich immer noch anders bin als viele Menschen hier, anders bewege und anders denke. Manchmal weiss ich selbst nicht mehr, dass ich von anderen Regel gefesselt bin und meine Freunde vergessen, dass ich nicht „normal“ bin.
    Normal in einer Teezusammenkunft sitzt man sowohl auf dem Boden als am Tisch. Egal, je nach der Rahmen-Bedingung. Ich bin eigentlich froh, wenn ich nciht immer knien muss.

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