Ich mache Shui Tang, weil ich mit der Strömung der Gesellschaft nicht mitschwimmen möchte.
In meinen Augen ist Tee wie ein Felsen in dieser Drift. Eine Möglichkeit, die mir hilft, im Sog der Kommerz und Konsumrausch meinen eigenen Rhythmus zu folgen.
Als ich noch bei Michel Zazen praktizierte, wies er oft darauf hin, dass es viel einfacher ist auf den Kissen zu sitzen und Zensprüche nachzuplappern. Im realen Leben sieht es anders aus. Was bedeutet sich nicht beeindrucken lassen oder unbeirrt auf den eigenen Weg gehen?
Shui Tang ist ein unglaublich starker Ort, es zu üben – das, was wir von Tee gelernt haben in den Alltag eine Brücke aufzubauen.
Was ist Tee und was ist das, was ich im Tee gelernt habe?
Tee ist ein Aufguss von Blätter aus einem bestimmten Pflanzen Camelia Sinesis. Theoretisch braucht man nur die Blätter aufgiessen und trinken, damit ist es erledigt. Viele Leute sagen auch zu mir, „Geben mir einfach einen Tee, ich will nicht herum philosophieren.“ Sie haben Recht. Ich spare mir Arbeit.
Wenn man allerdings das Getränk ein bisschen Aufmerksamkeit schenkt, merkt man, dass bestimmte Sorte mit bestimmten Temperatur einen bestimmten aromatischen Aufguss zeigen können. Und bestimmte Aromen von bestimmen Sorten geben uns einen Geschmack, der uns an etwas erinnert – emotional oder erlebnisreich. Also, geht ein Entdecker ein bisschen näher an das Getränk, entdeckt er plötzlich, dass es verschiedene Art des Zubereitens übermittelt wurde. Auf einmal ist ein biologisches Getränk in einem bestimmten Kulturkontext verwurzelt.
Vielleicht geht der Entdecker noch ein Schritt weiter – so war ich gewesen – er fing an einen stimmten kulturellen Kontext zu studieren. Er entdeckt eine andere Zeit und andere Räume, die dieses Getränk unterschiedlich betrachteten und zubereiteten. Er realisiert auf einmal, auch wenn er aus einer anderen Zeit und einem anderen Raum herkommt, teilte die gleiche Sprache wie seine Vorgänger, die schon da waren Tee zu lieben. Denn die Sprache des Tees Herzen anspricht. Die Sprache des Tees geht über Geschmäcke. Wie kann man Geschmäcke zuhören in unserer lauten Zeit?
Wie können wir unseren eigenen Rhythmus finden und folgen im Sturm des anderen?
Mein Lehrer hat ein kleines Geschäft in einer Seitengasse Taipeis. Klein, aber mit den besten Tees der Welt ausgestattet. Klein, weil man nicht viele Menschen bedienen kann, weil gute Tees rar sind. Die besten Tees der Welt, nicht weil sie wertvoll sind, sondern weil sie einen Geschmack weiter geben. Ein Geschmack, der Herzen wärmt und anspricht, weil er eine Tradition verpflichtet, der gestern so war, heute so schmeckt und morgen ebenso bleibt.
Ist es überhaupt noch zeitgemäss? Für manche bestimmt nicht. Für mich, ist er die Person, die sich nicht verändert, während andere Menschen stets Seite wechseln.
In Shui Tang ist immer wieder voll und Kunden müssen warten. Habe ich Stress, wenn die Leute warten müssen? Die Kunden sind manchmal wie die Gegenkraft aus der Strassen, die mich zu der anderen Seite von Kalkül, Konsum und Schnelllebigkeit zieht. Noch schneller, noch mehr verkaufen und noch mehr vorbereiten wollen. Aber ich vertraue meinen eigenen Rhythmus. Ich vertraue meine Kundschaft, die das schätzen, dass ich sie in mein Herz schliesse. Sie können warten. Ich auch.
Und das, was ich meinen Engels vermittele, die Shui Tang zugeflogen sind und dort helfen und lernen, ist den Felsen mitten diesen reissenden Fluss der Gesellschaft zu stärken. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Tee steht im Vordergrund und der Spass und das Geld kommen von sich alleine, weil es stimmt.
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Was ist der Tee?
In Shui Tang gab es vor Wochen eine starke emotionale Diskussion.
Eine nicht leichte Diskussion und Entscheidung für mich, wie ich Shui Tang führe.
Was ist Tee und was für einen Ort ist Shui Tang?
Seit Shui Tang im Herzen von zürcher Altstadt steht, fliegen immer Engels zu. Sie helfen Tee packen, putzen und aufräumen. Alles ist nur weil Tee sie zu Shui Tang führt. Es sind Engels die Tee lieben und über Tee miteinander verbunden sind. Diese Engels haben alle ihre eigene Flügel, die kommen und eben auch gehen. Manchmal sind die Flügel leicht defekt und fliegen recht tief und langsam. So wie jeder von uns, die Engels haben auch ihre Rücksack – ich auch meine.
Ich und Shui Tang sind von Wesen her wie eine Insel. Wir sind in Ozean des Lebens und wissen nicht, wer uns besucht und was dieser Besucher mit uns macht. Wir fliehen nicht. Wir versuchen mit diesen Ueberraschungen umzugehen.
Menschen kommen und gehen. Niemand wird in Shui Tang aufgehalten und ich halte niemanden auf. Jeder der kommt, der Tee lernen will und den Ort tragen will, kann bleiben, wenn er es will. Jeder, der gehen will, weil er genug gesehen hat oder etwas in seinem Leben noch spannender passiert ist, kann gehen. Es wird nicht diskutiert. Jeder hat die Beinen und ich meine.
Eigentlich sollte das Arbeit an sich in unserem Leben, uns mit anderen Menschen verbinden. Leider geschieht es nicht in der Wirklichkeit. Wir beurteilen gerne Menschen nach unserer Zu- und Abneigung. Durch das gemeinsame Arbeit wird man anders verbunden, weil man etwas gemeinsam durch die Höhe und Tiefe geht und etwas gewinnt für sich, was über Zu- und Abneigung hinausgehen kann – weil man gemeinsam Probleme meistert.
Weil diese natürliche Umgangsart nicht mehr normal ist in unserem Leben, ist es plötzlich eine Rarität, wenn man in Shui Tang so etwas kennen lernt. Meine Engels suche ich nicht aus. Sie sind gerufen von Tee. Ich passe mich an das, was der Tee mir schenkt. Natürlich komme ich mit diesem besser und mit den anderen schlechter aus – ganz verdammt normal menschlich. Aber wenn der Engel es will, hat er einen Platz, den er nicht suchen muss, er hat es durch sein Sein!
Das Sein zu spüren und zu lesen ist eine harte Geschichte in unserer Zeit. Was ist denn das einfache Sein?
Ich liess oft meine Engels auch nichts tun in Shui Tang sitzen – das schaffen leider kaum Menschen.
Meiste Menschen wie ich, sind erzogen durch Leistung von sich selbst etwas zu beweisen. Man macht sich nützlich. Aber das Nützen ist nicht das Sein.
Das Sein ist einfach da sein.
Es macht Spass, es zu beobachten. Meiste Engels werden nervös oder unbehaglich und gehen wieder oder beschwert sich oder macht irgendetwas ohne Anweisung, die zu Probleme später führen werden.
Ich will diesen Denkaffen nicht unterstützen, indem sie Arbeit bekommen oder Anweisungen erhalten. Ich unterstütze sie indem ich sie zappern lasse. Nur so, können wir lernen, was für Probleme wir haben. Nur so, lernen wir Tee zuzuhören und nicht aus unserer Vorstellung Tee beschreiben.
Ich habe keine Angst vor Probleme oder zusätzliche Arbeit. Shui Tang ist für die Engels da, so dass sie etwas lernen können – von dem einfachen Sein.
Natürlich werde ich oft missverstanden und manche scheiben mir als unorganisiert zu. Das macht nichts. Missverständnis ist normal im Leben. Das richtige Verstehen geschieht in der Tat ganz selten.
Wenn man das Sein einmal leben kann, ist das Leben plötzlich leichter und klarer, weil der Geist nicht stets dreht und bei sich selbst und über anderen Menschen herum kritisiert.
Aber – wir haben neulich eine Diskussion: ist Shui Tang ein Club oder ein Ort des Tee-Lernens? Was steht im Zentrum von Shui Tang? Tee oder Menschen?
Ich antworte: Tee steht im Zentrum in Shui Tang.
Diese Aussage macht bestimmte Menschen verletzt. Weil die Menschen für sie wichtiger sind – ehrlich gesagt, sie meinen wahrscheinlich, dass sie wichtiger sind.
Was denke ich denn überhaupt?
Ich erkläre es weiter in weiteren Beiträgen.
Zwei Geschichte aus Shui Tang
In Shui Tang hat man Chance die Welt in einer intensiven Form zu erfahren. Manchmal ist man recht dankbar, oft ist man auch sprachlos.
Ich bekomme heute ein Email aus Basel und ein Kunde beschwert sich über einen aufgeblähten Teelöffel aus Kirschbaumrinde. Er will einen kostenlosen Ersatz und sei sehr enttäuscht.
Nach langer Überlegung fragte ich Tim, wie ein Kirschbaumrinde-Löffel aufgebläht werden kann, wenn er nur in der schweizer Wohnzimmer stehen würde? Tim sagte, dass er es auch nicht versteht – ausser, dass man diesen Löffel wie ein Löffel aus der Küche benutzt.
Wie kann ich meine Kunde erklären, dass ein Kirschbaumrinde-Löffel eben nur für Teeblätter aus der Teedose zu holen gedacht ist? Ist die kulturelle Grenze so stark, dass ein Schweizer es nicht versteht?
Ich schrieb dem Kunde zurück, dass ich ihm einen Ersatz aus Kulanz schicke und der Löffel keineswegs mit Wasser wieder in Berührung kommen darf. Heimlich hoffe ich, dass dieser Herr ab nun bei jemandem anders einkauft als wieder zu mir.
Es war eine Kundin, die mich vor drei Jahren, als Shui Tang ganz frisch war, fragte, ob ich ihr 50g Jasmin Tee zusammenpressen konnte, um als einen Brief an sie zu schicken, weil das Porto 8 Sfr. einfach zu teuer ist. Aus Höflichkeit und Wohlwollen versuchte ich den Tee mit grosser Aufwand in einem Brief zu packen – die Teeblätter wurde zerquetscht und es kostete viel Zeit. Diese Aktion machte ich drei Male. Und ich hatte es genug.
Am vergangen Samstag bekam ich einen Brief, in dem es 20 Sfr. lag und einen Auftrag stand, dass ich einen weissen Tee wieder zerquetschen sollte als Brief an eine Freundin dieser Kundin schicken sollte. Ich war sprachlos. Sie schrieb, dass ich einen Tee um 12 Sfr. schicken soll und das Porto nur 2 Sfr. kostet, so dass der Restbetrag für mich als Belohnung sei.
Da das Geld im Kuvert lag, hatte ich fast keine Chance diesen Auftrag zu verweigern. Ich fühlte mich nicht respektiert und erpresst.
Mit Entschlossenheit schrieb ich der Kundin zurück, dass es möglich ist, einen weissen Tee wieder zu zerquetschen. Der günstigste weisse Tee kostet 14 Sfr. und das Porto 8 Sfr. Diese 20 Sfr. kann gar nicht aufgehen. Sie müsse nicht so tun als ob sie grosszügig wäre! Ich kann es aus Kulanz den Tee in entsprechender Menge schicken so dass dieser Betrag 20 Sfr. aufgeht, aber sie sollte solche Aktion nie mehr unternehmen. So ein Brief wird demnächst verweigert.
Ich verstehe solche Logik nicht. Kunde geben zwar Geld aus, aber ich leiste viel Arbeit, damit er oder sie einen guten Tee erhalten kann. Mit Geld kann man nicht alles bezahlen und begleichen. Ist der gegenseitige Respekt nicht grundlegend für beiden Seite?
Tee und die Mystik des Wassers
Tee und die Mystik des Wassers
„Die Teezubereitung ist eine Kunst,
die nach der innersten Seele des Wassers sucht“.
Dieses Zitat von Soho Kitami soll uns als roter Faden durch diesen Lichtbildervortrag führen.
Wir betrachten die unterschiedlichsten Aspekte des Wassers – von der taoistischen Mystik
bis in die tägliche praktische Übung einer Teezeremonie.
Vortrag von Ulrich Haas, Teemeister in der Urasenke-Tradition des japanischen Teewewgs
und Priester der Rinzai-Tradition des Tenryu-ji.
Ort: Shui Tang an der Speiegelgasse 26, 8001 Zürich
Zeit: Samstag, den 25.01.2014
Um 18.30 Uhr
Umkostenbeitrag 20 Sfr. (Ermässigung bitte per Anfrage)
Anschliessend nach dem Vortrag gibt es einen Tee (selbstverständlich mit Wasser)
Shui Tang in NUOK, diesmal italienisch!
Dear Meng-Lin good morning,
the article about Shui Tang is out and you can read it at the following link: http://www.nuok.it/zurik/shui-tang-conoscere-il-te-nel-centro-di-zurigo/
I hope you like it!It was a very special experience spent some time with you.
Feel free to share the article on the social networks or website.I’ll moving in Zurich from the 15 November, it will be a pleasure to come back to Shui Tang.
Have a nice day!
Valeria Crescenzi
Shui Tang in Italienisch! Wow!
An jenem Tag hatte ich ein Cavalier namens Patrick, ein Junger mit Sprachtalent und half mir bei der Übersetzung. Aus dieser einfachen Unterhaltung ist dieser Artikel entstanden!
Bericht über Shui Tang auf Radio Energy
http://www.energy.ch/zurich/programm/id/ladenperle-shui-tang/
Hier ein Bericht über Shui Tang in Radio Energy.
Euch wünsche ich viel Spass beim Zuhören.
當爐, Am Feuer
若是當爐的女子不死
Wenn die Dame am Feuer nicht vergänglich wäre, (in alten chin. Gedichte werden Frauen, die Getränke öffentlich verkauften als die Dame am Feuer bezeichnet)
倒不盡的是茶, 是酒
Der Tee, der Wein fliesst immer aus dem Kelch,
訴不僅的是什麼
Was ist dann, was nie fertig erzählt wäre?
如果我是當爐的女子
Wenn ich die Dame am Feuer wäre,
惹不完徘徊來去的容顏
wäre ich sentimental, wenn die Gesichter sich wechseln?
看穿的是滾水裏的冷暖
Ich würde im heissen Dampf des Wassers das Vergängliche durchschauen!
他們喜歡駐足之地
Dort, wo sie sich gerne aufhalten –
睸飛眼笑交杯處
Ist dort, wo Becher und Tassen zwischen schönen Augen und Gelächter austauschen.
我駐足的心愛角落
Hier, wo ich mich befinde,
就在爐火陰暗裏
Liegt irgendwo im Schatten des Feuers.
Noch ein Monat kommt das geplante Vollmondkonzert. Während der Vorbereitung spürte ich eine sehr starke Ambivalenz und Widerstand. Am liebsten will ich damit nicht beschäftigen! Je mehr ich die Texte lese, desto stärker verweigere ich es. Irgendwann wurde es mir klar, weil das Thema, was ich unbewusst wähle, ein Stück meinem Leben widerspiegelt.
Es wurde mir zu nah.
Ich weiss nicht, was ich preisgeben will und was nicht.
Hanspeter sagte mir, dass es das Beste was ich jemals vorstellen kann. Nur wenn die Dinge unser Herzen tief berühren, kann es zur Poesie umverwandelt werden.
Fabian ist ganz voll am Komponieren, es wird sehr schön. Pichin kann die Posie zwischen Text und Note zur höchsten Schwingung schwingen. Hanspeter ist am besten vertraut mit Wort und Schrift. Dann ist nur mein Teil, was mir so nervös macht…
Je tiefer die Zerrissenheit spürbar wird, desto stark wird der Wandel – ich hoffe, dass ich es schaffe.
Das 3. Vollmondkonzert in Shui Tang
Einladung vom 3. Vollmondkonzert
Das 3. Vollmondkonzert in Shui Tang:
Der erste Vollmond im Herbst ist nach chinesischer Tradition der klarste Mond.
Gefeiert wird er in vertrautem Kreis als Symbol wohlwollender Verbundenheit.
Der Mond scheint im Westen wie im Osten. Er scheint Dir und mir, wie auch gestern, heute und morgen.
Qin Se Zai Yu, Mo Bu Jing Hao 琴瑟在御 莫不靜好 – so wurde vor 2000 Jahren das Zusammenkommen von Menschen poesievoll beschrieben:
Männer trommeln, Frauen spielen die Zither, alle sind an ihrem Platz, das ist Zeit des Friedens, des Glücks.
In diesem Rahmen musizieren, rezitieren und erzählen wir – und laden Sie dann zum Tee.
Musik: Fabian Müller
Violoncello: Chien Pichin
Rezitation: Hanspeter Reichmuth und Meng-Lin Chou
21.09. 2013 am Samstag
um 19.30
Anmeldung:
044 555 9161
info@shuitang.ch
Sommerselektion von Shui Tang
Die Sommerselektion von Shui Tang ist nun online!
http://www.shuitang.ch
Ein milder weißer Tee aus dem besten Pflueckgut, das innere Hitze sediert und ein Hauch von Entspannung am sommerlichen Abend verleiht.
Ein Oolong, der zum Loslassen und Versöhnung in der hitzigen Stimmung einlaedt.
Ein Pu Er aus dem wertvollen Two Leibes and One Bud von sehr alten Teebauemen von Yiwu Bergen stammt, vermittelt uns die suesse Seite des Lebens!
Euch wünsche ich einen genussvollen Sommer!
Ich freue mich sehr auf meinen Ferien!
Shui Tang in Monocole

Für die paar Zeilen und paar Fotos war es eine Haufen Arbeit. Paar Stunde verbracht ein Profi-Fotograf, der bereits viele VIP der Welt verewigt in Shui Tang. Ich konnte am Ende nicht mehr lächeln…
All die Arbeit für die paar Zeilen zeigt mir wie dieses berühmte Magazin arbeitet. Es geht um die Bestrebung der Perfektion, nicht um den Aufwand. Trotz dem Aufwand wurde mein Name falsch geschrieben…
Ich möchte mich hier besonders an Roger Fischer und Ursula Kaspar bedanken. Die wunderschöne Webseite und grafische Erscheinung war aus Rogers Hand und Chragis Können. Ursula ist die wirkliche Zauberin von Shui Tang. Ich bin unschuldig in dieser ganzen Geschichte – bloss zufällig dort, wo so ein wunderschöner Ort geschaffen ist!
Vor etwa fünf Jahren zeigte Roger mir das Magazin Monocole bei einem Abendessen. Er ist Fan von Monocole und das Magazin war mir nie ein Begriff. Er sagte, „Wenn Du einmal ins Monocole schaffst, dann gehörst Du zu dem „Top der Welt“.“ Ich bin ehrlich gesagt, nie ambitioniert, etwas zu werden und mache nur meine Arbeit, weil ich es will.
Es ist so entstanden – ich habe es nicht gewollt.
Shui Tang ist bald vier Jahre alt. Ich möchte mich bei allen Teefreunde bedanken, vor allem Shui Tang regelmässig kommen, tragen und helfen! Ohne Euch wäre das Teehaus nicht hier.