Stille Nacht

Stille Nacht
Ich stand am Ecke der Gasse und warte
Auf Dich, allein
Der kalte Mond schwieg
Keine menschliche Spuren
Ich brachte noch Sreichhölzer
Falls Du nicht rechtzeitig kommst
Ich werde eins anzünden
Die flimmernde Flamme wird zumindest in dieser stillen Nacht
Mir ein wenig Wärme schenken
Falls Du immer noch nicht kommst
Das macht nichts
Ich habe noch ein Feuerzeug vorbereitet.

Endlich schlossen wir die Tür an der Spiegelgasse.
In einem kleinen Kreis knallten wir eine Flasche Champagner.
Endlich war es so weit, sich auf einer stillen Nacht zu freuen.

Einst freute ich mich auf eine Fest mit Weihnachtslieder in einem familären Kreis. Es war schön und warm. Es war eine andere Zeit.
Mit Shui Tang hat es sich Einiges geändert.
Ich verbrachte sogar das Essen in einem heiligen Abend in Burgerking, nur weil ich zu faul und zu müde war, weiter zu fahren, um mit jemanden zu feiern.
Eine stille Nacht ist an sich nichts besonders.
Ausser – dass es still ist.
Diese Stille ist wunderbar, wenn paar Engels dazu fliegen, dann bereite ich noch paar Teeschale vor. Die Gasse ist leer, ich zünde noch paar Kerzen. Vielleicht ist es dann so weit.

Ein Gedanke zu „Stille Nacht

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