Archiv für den Monat November 2011

Erinnerung des Körpers

Erinnerung des Körpers

Samstag morgen, nebelfrei. Ein Vater mit einem sehr jungen Sohn kamen zu Shui Tang. Sie sprachen Spanisch, diskret und ruhig. Das Kind wollte den kostbaren Lackbecher von Meister Liao Shengwen anschauen. Ich liess es ihn bewundern, dachte aber dabei, dass es nicht verkauft wird – wer würde solche Kostbarkeit für ein kleines Kind ausgeben? Zur meinen Überraschung ging der Becher mit dem jungen Liebhaber nach Hause. Sein Vater erklärte mir, dass sie eine Teekultur zu Hause pflegen und es ist nun so weit, dass das Kind mit seiner anfängt. Ich war in jenem Moment gerührt von der Liebe des Vaters. Mit Freude zeigte ich dem Kind, wie man mit einem Anfängergeit, den Becher anfasst und pflegt. Das Geld spielt dabei keine Rolle, aber das Herz. Das Geld kann manchmal einen behindern, einen Becher nicht als ein Becher zu sehen, sondern als ein Freund. Dieser junge kleine Teeliebhaber fasste nach meiner Anweisung den ersten Teebecher seines Lebens. Wird er sich immer daran erinnern? An dieses Moment?

You erzählte mir von einem Wald in der Nähe von Jingmai. Die Fläche so gross wie endlos. Ein Wald voller alten und sehr alten Teebäumen. Zwischen diesen Teebäumen wachsen Orchideen und Farn. „Kommst Du einmal mit, zu sehen, wie klein wir sind.“ Eine Körpererinnerung, die wir als Kind haben, wie wir diese Welt anschauen, die wir während reich und berühmt werden verlieren. Ich will nicht dahin gehen, sagte ich. Ich will diese Bäume so alt werden können wie sie sein sollen. 2007 – ein Superjahr für die Pu Er Tee-Spekulanten! Die Preise von Pu Er wurden getrieben zur einen zerstörerischen Höhe. Damals wurden viele, sehr viele, alte – sehr alte Teebäume gefällt, nur um die Blätter bequemer und schneller zu pflücken! Und die zwei tausendjährigen Teebäume, die einst iauf der Erde in Jingmai-Berg standen, wurden nach Kunming zur Schau gestellt. Sie staben an Verlust der Körpererinnerung! Sie starben mitten des grössten Shows ihres Lebens!
Als ich Jingmai 1999 trank, erinnerte es mich an Bunnahabhain (peated). Das Gefühl mitten in einem sehr alten Tempel zu sein – der harzige Wind in einem vermoosten und schattigen Garten. Eine Erinnerung, die mich an Respekt und Einklang mit allen erinnert. Egal wie turbulent und irreführend unsere Zeit wird, glaube ich an die Liebe zu unserem wahren Selbst. Es ist möglich, es so zu leben, wie wir es sind. Es ist eine Körpererinnerung vielleicht auf die Kindheit zurückzuführen, wie wir unbeschwert den ersten Anblick zur Welt blickten.
Anja und ihre Familie waren zu Besuch. Das Kind tanzte, lachte und drehte in dem Raum. Als sie müde wurde, lag sie neben ihrem Vater und streichelte seine Haare. Beim Zuschauen wußte ich, dass Anja es irgendwann vergessen wird. Aber ihr Körper vergisst es nicht. Die Erinnerung wird gespeichert und irgendwann wach gerufen, wenn es so weit ist.

Bunnahabhain (peated), 13 Jahre alt, Circle

Bunnahabhain (peated), 13 Jahre alt, Circle

Als ich zum ersten Mal Bunnahabhain (peated) zur Nase bekam, lief ein Strom durch meinen Körper. Nur zur Nase, nicht einmal zum Mund. Steffi reichte mir auch noch dazu Springbank 1997. Meine Nase roch den leicht rauchigen Springbank und mein Herz war bereits bei dem Bunnahabhain.
Wie kann ich denn diese Begegnung mit Bunnahabhain beschreiben?
Es war eine regnerische Nacht in dem Bergen voller Kiefer und Hinoki. Das Tropfen wärmte mich und sein Echo – leicht rauchig, harzig, weich, samtig – versetzte mich nach Sanzenin 三千院 bei Kyoto. Im Garten vom diesen alten Tempel stand ein prächtiger Kiefer. Seine Farbe bleibt immer treu grün. In jenem Moment glaubte ich wieder in diesem Garten zu stehen und hörte den Wind, der zwischen den Kiefernadel wehte. Meine Füsse spazierten auf Moos, weich samtig und geborgen. Das Räucherwerk wurde von Wind in die Nase gebracht, rauchig, alt und ruhig. Ich bekam Respekt. Respekt vor dem alten Baum, vor dem alten Tempel und vor diesen alten Tropfen. Auf einmal fand ich glücklich, aich auch ALT fühlen zu können!
Wie fühlt sich denn eigentlich ein alter Baum? Ein Baum, der sich nicht bewegen kann, der immer nur als Zuschauer ist und der nur Wasser einnehmen und atmen kann, kann uns gar nicht mitteilen.
Wie wäre es, wenn ein Wald gibt, so gross wie Uetliberg um Zürich, das nur solchen uralten Tee-Bäume hat? Wie wird dieses Wald riechen? Wie fühle ich mich denn darin? Wie riecht dann so einer Tee aus diesem Wald?
Jingmai Gushu 1999 – ein alt gelagerter Fladen aus dem Wald von alten Bäumen.
Ich roch an dem Fladen. Alt und frisch zugleich. Das Süsse und das harzige zugleich. Der erste Aufguss – ich habe im Moment Lust den Tee sanft zuzubereiten, auch wenn er in meiner Erinnerung anders sein konnte. Er war sanft und weich. Der zweite Aufguss süss und weckend. Der dritte Aufguss tiefer und breiter. Der vierte Aufguss – ich schmeckte das Innen des Baums und die Rinde von rauhen Haut. Ich seufzte.
Ja, ich will ihn immer an einem Tag trinken, wenn es draussen schneit und der Schnee die Strasse beruhigt und wenn ich, von der Kälte getrennt, und mit mir in eins bin.
Dann schaue ich auch wie ein alter Baum die verschneiten Strasse zu. Dann kann ich mich auch wie ein alter Baum fühlen:
Wie viele habe ich bereits gesehen?
Höhe und Tiefe, Auf und Ab… was kann mich denn noch bewegen?
Was bleibt an meinem Stamm, wenn der Winter kommt und der Schnee verschmelzt?
Es ist schön, wenn man / Baum so alt ist.
Aber meine Leidenschaft, Liebe und meine Lebenskraft bleiben in mir erhalten.
Jedes Jahr, wenn der Frühling kommt, treiben die neuen Knospe und schreien die Zweige nach Sonne, nach Leben!
Es ist ein Glück, wie ein alter Baum, das Leben zu betrachten und zu leben!

De Ja Vu – Green Spot

Kenne ich Dich? Eigentlich nicht. Aber doch!
Trinke ich Whisky? Eigentlich nicht. Aber manchmal.
Was vermisst man denn eigentlich auf eine Teereise?
TEE! Jiri würde ganz ganz laut schreien. Viele auf unsere Teereise hatten Entzugserscheinung, weil sie zu wenig Tee bekommen!
Was tat man, um diese Entzugserscheinung auszugleichen? Wir tranken Bier und Whisky!

Ich liebe Bier. Manchmal gerne ein Gläschen Whisky, wenn er mir gefällt.
Ich liebe Insel, lebe im Moment auf ein Festland. Immer wieder treibt der Wind mich wieder auf die Insel, ein Ort von Dazwischen. Was haben diese Leute auf eine Insel zu suchen und gar freiwillig selbst eine Insel werden?
Wir waren wie eine kleine Insel, eine Insel des Tees.
In einer regnerischen Nacht bildeten wir eine kleine Insel in einem kleinen Dorf am Bambuswald. Wir tranken Bier und Whisky. Björn lief immer wieder zu Hi-Life (leider kein 7-11) um Suntory zu holen. Suntory – ach, wenn es sein muss. Ich trank ein Gläschen und war nicht sehr angeregt zu sprechen wie in Lost in Translation.
Dann packte die Steffi ihre Wundertüte auf und brachte drei Flaschen Kostbarkeiten.
Sie waren kostbar, so kostbar, dass Steffi auf uns aufpasst, dass wir kein Tropfen zu viel bekommen und sie verschwenderisch schluckten.
Ich roch an die Flaschen und bemerkte was auf mich zukamen. Ein Hauch von…? Venus? Was rutschte bloss aus meinem Kopf? Der Name Green Spot bedeutete mir gar nichts, aber diese Tropfen scheinen mir gar nicht fremd zu sein! Gerne verkostete ich ein, nein – paar Tropfen und war ich auf einmal auf einem wunderschönen Rosengarten. Wer stand am Tor? Eine Schönheit voller Lebenskraft. Sie lächelte voller Anmut. Feminin, anmutig und elegant in ihrer Einfachheit. Die Tropfen ruschte wie Seide einfach unter meine Kehle. Ich wartete. Dann kam das Echo von diesen irischen Green Spot zurück. Auf einmal dachte ich an die Momente, schön sehr sehr lange her – jeder von uns hat es einmal erlebt – wie war es als wir als Säugling die Welt erblickte und unsere Mütter uns die Brüste gaben? Und noch stärker hatte ich das Bild wie das „Satori“ zu erlangen, wenn MAN schöne Brüste küsst! Diese Worte kamen einfach aus meinem Mund und diese Worte „erregten“ allen zu lachen! Die Männer lachten ganz laut und beschwerten sich gleichzeitig, “ Das kann eben nur eine Frau sagen! Wenn wir es sagen, ist es empörend!“
Warum ist es empörend? Was ist daran so teufelisch, wenn schöne Brüste geküsst werden oder umgekehrt?
Es ist doch einfach nur schön!
Steffi schrieb die Kommentare und schickte sie an ihren Vater.
Moses schrieb mir vor paar Tagen und berichtet über diese Whisky:

Tja, der Green Spot Whiskey aus Irland, es werden nur 6000 Flaschen im
Jahr abgefüllt und Deine Aussage über ihn trifft einmalig zu. Sämtliche
Männer in unseren Whiskyabenden legen einen breiten Grins auf und die
Frauen lächeln verlegen….. und kaufen eine Flasche….
mach´ weiter so.

Ich habe keine Kommision erhalten.

Einfach alt – Lao Banzhang II 老班章 II

Im Netz behauptet jeder in diesen sehr heissen Pu Er Szene, der König des Pu Ers sei Lao Banzhang.
Für mich ist er einfach alt.
Auf der Reise scherzten wir gerne im Bus über das Alter. Viele behaupteten, sie könnten das Alter der asiatischen Frauen nicht einschätzen. Wie alt sollte meine Schwester sein und wie alt soll ich denn sein? Yvonne stoppte mich immer die Wahrheit zu erzählen. Ich lachte immer nur im Microfon, ich sei bereits sehr alt und meine Schwester, die wie 20jährige aussehe, sei bereits weit entfernt von dem geschätzen Alter.
Es ist schon komisch, dass das Alter ein Problem sein kann.
Auch die Teebäume in Banzhang sind ein Problem, weil sie zu alt sind. Beziehungsweise, ihr Alter macht sie kostbar und dann diese Kostbarkeiten verursacht Gier.
You erzählte mir gestern im Viber, dass man vor dem Dorf Banzhang zwei Schranke macht. Diese Massnahme sollte von aussen geschmuggelten Pflückgut verhindern. „Klappt es?“ „Wenn man daran glaubt. Das Beste ist, dass ich selbst die Teebäume pflücke und den Tee produziere.“
„Wie beschreibst Du denn diesen Tee?“ „….“
Dann sagte er auf einmal nach dem Schweigen. „Man sagte, er hat die Energie eines Tyrann (o. Starker Herrscher) – Ba Qi 霸氣.“
霸氣 Ba Qi! Ein Zauberwort in heutigen China. Eine Energie und Ausstrahlung, die man heute in China haben will und die man bei so genannten erfolgreichen Persönlichkeit messen will. Eine Ausstrahlung des starken Herrschers – ach! Was hat diese Ausstrahlung in einer demokratischen Zeit zu suchen? Aber China, was hat die Domekratie dort zu suchen?
Aber moment!! Moment! Was hat die Ausstrahlung eines starken Herrschers bei Tee zu suchen? Ich distanzierte mich. You distanzierte sich. Wir seufzten.
Ich kenne diesen Mann nicht gut. Das Schönste des Nicht-gut-kennen ist, dass wir in der Ruhe den Tee wortlos austauschen können.
„Das ist einfach ein sehr alter Tee.“ sagte ich.
In dieser farbhaften Welt, wo wir uns wegen Liebe und Glück stets bewegen, wo wir Stärke und Stolz verwechseln, wo wir Innen und Aussen nicht mehr begrenzen, suche und baue ich, einen Ruhepunkt. Tee ist einer diesen Punkte. Was hat eine starke Herrscher Energie hier zu suchen?
Aber. Was hat überhaupt die Ruhe bei Menschen zu wirken, die nach Erfolge und Reichtum schreien?
Ja. Einmal gehe ich zu meinen Altgenossen besuchen, versprach ich You gestern. Zeitangabe spielt keine Rolle.
Jedes Jahr treibt die Knospe in den fernen Bergen. Die alte Bäume (Gushu 古樹) kümmern sich nicht um die Höhe und Tiefe seiner Mitmenschen. Flut und Ebbe – egal wie die Menschheit sich selbst immer wieder neu erfindet. Die grossartigen Lebewesen laufen ihre eigene Bahne, ruhig und bestimmt. Manche sind stark und ausbreitend. Manche schlank und konzentriert. Was haben sie noch nie gesehen?
Das, was sie meistens sehen, ist das Sein zwischen Wolken und Wasser.
Es ist schön, wenn man/es alt genug wird.

Alt Banzhang 老班章(Lao Banzhang) 2011

Vor meiner Reise erzählte You von einem Wald. „Du wirst hier sehr glücklich sein.“
Ich bin hier glücklich vor meinem Computer, erwiderte ich. Er lächelte im Viber.
Glück, was für ein Modewort?
Aber diese Fladen sollte aus diesem sehr glücklichen Wald kommen.
Ich hatte zu wenig Zeit vor meiner Abreise. Irgendwie goss ich in der Eile diesen Tee auf und der Geschmack erinnerte mich an einem charaktervollen Pu Er und das Echo? Breit und weit. Aber diese Breite und Weite haben keine besondere Bedeutung in einem gehektischen Alltag. Neben dem schnell zu packendem Gepäck waren noch viele viele Laster, die mich nur noch beweglicher bewegten.
Als wir endlich unsere Vegi-Freunde in dem Bergen von Shuili bei Nantou glücklich machen konnten, waren wir von einem Obstgarten und Bergen umgebend. Es war wunderschön! Und das Gericht, das bekannte Pflaumen-Bankett sein sollte, war Servela und Chicken-Nuggets. Ich war sauer und verweigerte den vollen Restaurant-Betrag zu bezahlen. Der Busfahrer wollte seine Idee durchsetzen und uns woanders hinbringen. Mein Lehrer Atong war am überlegen. Ich schrie laut und insisterte, „Wir wollten zu dem Hängebrücke!!!“ Der Busfahrer wollte noch einmal woanders hin und ich sagte noch einmal, wo ich hin wollte.
Dann liefen wir zum Hängebrücke.
Ich liebte Hängebrücke. Ein Ort der Zwischenort. So ähnlich wie eine Insel.
Mit paar Leuten liefen wir zu schnell und dann rief Atong: „Menglin, Menglin!“
„Hou!“ ich rannte zu dem Ruf.
Ich rannte.
Dann waren sie neben viele Teebuschen neben dem Brücke. Ein Herr voller Stolz. So viel Stolz braucht eigentlich ein Mensch gar nicht. Er machte vor mir Bemerkungen zu meinem Lehrer, wie schnell er auch alterte und unbeweglich wurde. Atong stimmte zu, wie alt und unbeweglich er wurde. Diese beiden alternden Herrn streichelten die Teebuschen, die ganz anders aussehen als die, die wir auf der Reise begegnen. „Sie sind die Ureinwohner der Teebäume in Taiwan.“ Sie kommen aus dem tiefen Bergen Taiwans. Plötzlich dachte ich an dem legendären Ort, wo Holländer früher in Taiwan Wilde Teebäume entdeckten – es war Shui Lian Sha! Ja, wir sind jetzt wieder dort, in Shui Lian Sha. Wie kann dieser Tee schmecken? Der stolze Herr sagte, er mache aus ihm Wulong und roten Tee. „Gibt es etwas zu probieren?“ Er schüttelte seinen Kopf. Atong wollte gleich aufbrechen. Mehr gesellschaftliche Floskel muss man nicht mehr wechseln…

Irgendwann waren wir alle bei You. Alle wollten den Lao Banzhang 老班章kaufen! You hat die letzten 6 Stapel schon vor meiner Abreise für mich reserviert, weil er überzeugt ist, ich würde diesen Wald lieben.
Ich sass neben ihm und umgebend von vielen guten Freunde des Tees. Bei uns herrschte eine Art von Ruhe, als ob diese Ruhe aus diesem Wald zu uns den den Tisch wehte. Die Vielschichtigkeit und das Echo aus dem tiefen Wald! „Wie alt sind diese Bäume?“ „Sehr alt.“ Ich brauche keine Zahl. Das Süsse der Frühlingsknospe und das Echo des Tees, das direkt an meinem Kopf und Füsse erreichte, versetzten mich in jenen Wald. Ich schloss meine Augen und sahe, als ob die Blumen in meinen Füssen atmen würden und ich dem Baum würde. So alt und vieles vieles gesehen und erlebt. Mit so vielen Höhen und Tiefen immer noch ganz treu auf dieser Erde stehend blickt der Baum zu Sonne!
Lao Banzhan, aus einem Dort namens Banzhang in Bergen Yunnans zwischen Bulang-Shan und Hekai-Shan, ist im Moment der superlative Pu Er-Fladen – genau wegen diesem Wald. Der Preis ist erschrecklich kostbar.
Dieser Tee sei der König!
Für mich ist er einfach alt.
„Willst Du einmal mitkommen?“
Einmal. Ja.
Die Worte dieses stolzen Herrn in Shuili lauteten noch an meinen Ohren: “ Es gibt noch viele viele wilde alte Bäume auf dieser Insel. In einem Wald an einem Ort.“
Da ich diesen Ort an besten nicht erfahren sollte, damit diese Bäume so alt werden können wie sie werden sollen, pflückte ich ganz unauffällig paar Samen von seinen Schützlinge aus den tiefen Bergen. Patrick sagte, er würde gerne in Einsiedeln Tee beheimaten. Ich nehme die Samen mit in die Schweiz.